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Übung mit dem schwarzen Blatt: Liebe zu empfinden und Werte zu leben

S

sdfff

Gast
Mein herzliches Grüß Gott !

Gerade bin ich über einen fettgedruckten Satz gestolpert:

Liebe zu empfinden,
und Werte zu leben.

Aus der ersten Emotion heraus, ist dieser Satz eindeutig falsch, nicht nur das, er stört mich so, das ich versucht bin, gegen diesen Satz

Liebe zu empfinden,
und Werte zu leben

energetisch vorzugehen.

Dafür habe ich ein Werkzeug, denn ich weiss, wann immer mich etwas stört, habe ich die Möglichkeit, was auch immer es ist, es zu transformieren, zu transzendieren mit allen dahinter liegenden Ursachen. Da mich der Satz

Liebe zu empfinden,
und Werte zu leben

derart nervt, nehme ich, um meinen Protest auszudrücken, ein schwarzes Blatt.

Gut.

Ich verbinde mich mit dem Blatt und intoniere mit dem mir eigenen Widerwillen:

Liebe zu empfinden,
und Werte zu leben

Als erstes stört mich das Wort Liebe. Ich kann es nicht mehr hören, Schuld finde ich toll, aber Liebe, es muss auch wirklich mal einen Tag ohne gehen. Es nervt mich eh, alle sind so freundlich, selbst beim Plakatieren werde ich angelächelt, so steht das nicht in meinem Vertrag. Schwarzes Blatt, also dagegen: Liebe aus.

Gut.

Empfinden, nun ja, empfinden ist ok, aber Schmerz, ja, Schmerz sollte schon sein. So grenzdebil den ganzen Tag rumgrinsen, ich habe schon Falten im Gesicht. Also. Transformation:

Schmerz zu empfinden,
und Werte zu leben.

Ja, das ist schon besser.

Gut.

Werte. Oh ne echt, das ist immer so was für alte Männer, die senil an ihren Rotweingläsern nippen, und über ihre Lebensgeschichten rumlügen, Verzeihung, berichten. Zeitzeugen ist ja auch so eine Krankheit der Vergangenheit . Werte, werte, werte Werte, hm, irgendetwas erfrischend tötliches sollte es sein, als Gegenpol zu der Drohung "leben". Ich nehme mal Verletzungen, aber nur als Zwischenbegriff, da fällt mir sicher noch was kraftvolleres ein.

Schmerz zu empfinden,
und Verletzungen zu leben.


Jahaaaa, das ist doch einmal eine Message, damit kann man arbeiten. So, nun kann ich auch das weisse Blatt nehmen. Also

Schmerz zu empfinden,
und Verletzungen zu leben.

Das kommt jetzt auf das weisse Blatt.

Hm, erstaunlich, irgendwie ist da keine wirkliche Kraft dahinter. Dabei ist doch Schmerz an sich so eine wunderbare Kraft, so präsent, so ein gelebter Beweis für die eigenen Existenz. Hm, was macht mir denn am meisten Angst neben der Angst. Ja, so richtig geil weh tut es, wenn Liebe dabei ist. Aber das kann ich jetzt schlecht wieder zurücktauschen. Ohja, tauschen:

Verletzungen zu empfinden,
und Schmerzen zu leben.

Schmerzen zu leben, ist nun auch nicht der Bringer. Was könnte ich denn leben? Dieses "leben" ist tendenziell, also nehme ich lieben. Schmerzen zu lieben, ähm ja, schon klar. Ah, es muss irgendwie ein richtige Botschaft herauskommen, also Verletzungen zu empfinden, das ist cool, aber was mache ich mit den Schmerzen? Normalerweise würde ich sie heilen, nein, ich würde sie fragen, genau, Schmerz was willst du mir sagen. Dazu muss ich zuhören, also in irgendeiner Form als solche sehen. Schmerzen sehen ist es nicht, aber ich bin ganz nah dran.

Verletzungen zu empfinden,
und Schmerzen zu achten.

Achten ist eh ein tolles Wort, da steckt die Unendlichkeit drin, aber unendliche Schmerzen, man kann es auch übertreiben.

Ach was solls, ist eh nicht mein Satz, soll er halt Liebe empfinden und seine Werte leben. Hat ja keiner gemerkt, das ich mich darüber aufgeregt habe.

Alles Liebe

Stephan
 
S

sdfff

Gast
Liebe Biggi,

aber du würdest es doch niemandem erzählen? * gaaaaaaaaaanz lieb guck, sowas doofes, Liebe ist ja noch aus.

Moment.

Liebe an

noch gaaaaaaaanz lieber guck

Stephan


P.S.: oh mein Gott, wenn das jemand liest, dann müsste ich mich selber sperren
 
S

sdfff

Gast
Liebe Christina,

in mir keimt so der Verdacht, ihr nehmt mich nicht Ernst. Ich ziehe mal eine Karte:

Ausgangspunkt: 2 der Münzen

naja, Mörder - Aussage, mal so und mal so.

was sollte ich nicht tun:

Ritter der Schwert, also mich in einer Atmosphäre des Streites bewegen

stattdessen sollte ich tun:

Der Wagen: Handbremse lösen und losfahren

und dazu führt es:

Herrscher, also gut, dann gehe ich halt doch plakatieren

Alles Liebe

Stephan
 
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