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Über Hingabe, Beziehungen und warum Ruhe und Liebe so wichtig ist.

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igelfrau

Gast
ja danke erstmal für genau diese informationen.die mir weiter meinen weg weisen. Das ist genau der grund das ich mehr frau sein mòchte und nicht das gefühl habe das mein mann mich auch auffängt und halten kann. Ich mußte mich ständig umsehen wo er ist?!ist er stark genug für mich?ich will ihm nach 10jahren nicht mehr nur mami ersatz sein und nur betüteln.nein. Und aus diesem threat geht klar hervor,das zum frau sein auch eines mannes sein gehòrt.kein kleiner junge. jetzt konnte ich meinem herzen mit einem lauten seufzer luft machen.
 
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Andrea10

Gast
Hallo ihr Lieben,

Danke für eure tollen und hilfreichen antworten. Sabine dein Plädoyer unsere Weiblichkeit auszuleben. Super!! Ich bin unheimlich gerne eine Frau, und werde in Zukunft noch mehr danach streben meine Weiblichkeit zu leben.

Alles Liebe

Andrea
 
S

SW

Gast
....das zum frau sein auch eines mannes sein gehòrt.kein kleiner junge.
Liebe Igelfrau,
zu einer funktionierenden Beziehung gehört, dass Mann ein Mann und Frau eine Frau ist. Zum Frau sein bedarf es keines Mannes, sondern nur dir selbst. Schau nicht auf den anderen, was er tut oder nicht tut - das wird rein gar nichts an dir und deinem Frau-sein ändern. Wir denken nur immer: " wenn mein Partner sich nur ein wenig ändern würde, dann ginge alles so super, wäre alles so leicht, so schön, etc." ich kann dazu nur sagen: Humbug! Das ist nur die eigene Verantwortung , den eigenen Handlungsbedarf dem anderen zuschieben. Würdest du das wollen, dass dein Partner dich ständig erwartungsvoll oder gar vorwurfvoll ansieht und darauf warten würde, dass DU dich endlich ändern würdest, mehr Frau sein würdest, damit er mehr Mann sein kann? Wenn wir in einer Beziehung immer nur Bälle hin- und herschupfen, werden wir zwar nett oder auch mal aggressiver Ball spielen, aber das ödet uns irgendwann gewaltig an. Aber anstatt das Spiel zu ändern, besser es ganz zu lassen und unsere "Spieltaktik" in Frage zu stellen, ziehen wir es vor den anderen, die Beziehung in Frage zu stellen und den Spielpartner lieber zu verlassen oder auszuwechseln. Der Ball bleibt aber noch immer der gleiche .... auch wenn ich alleine damit rumspiele oder mit einem neuen Spielpartner. Wieviele Partner es also braucht oder wielange ich partnerlos (was genauso ein Drücken vor der Aufgabe sein kann, aber natürlich nicht sein muss) weiter spiele, liegt ganz an mir und nicht an dem anderen. Mag unbequem klingen, ist es aber nur für das Ego , das keine Veränderung und keine Selbst-Bestimmtheit will. Der beste Lehrer in unserem Leben ist nämlich genau der Partner an unserer Seite. Kein Spiegel ist so klar und ständig aufpoliert wie dieser.....
Verständnisvolle Grüße von einer Frau, die es bis dato immer vorgezogen hatte einen neuen Spielpartner zu finden (und die haben auch immer brav mitgespielt, obwohl mein Ball eher schon den Mief eines leicht zerzausten Lieblingsballes eines Hundes hatte, ähem...)
Alles Liebe euch Frauen, Sabine:BS:
 
Zuletzt von einem Moderator bearbeitet:
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igelfrau

Gast
ich habe angst davor frau zu sein ohne mann der mich beschützt davor das mir niemand leid zufügt. So wie es war als ich ein kleines mädchen war. nun bin ich dank therapie und heilerin schon auf dem weg der heilung. Und ja so siehts aus. Angstdavor schutzlos dieser welt ausgeliefert zu sein, mich hingeben wo vertauen ausgenutzt und mißbraucht wurde.es ist nicht so leicht alles grad für mich.mein mann der mir soo sehr geholfen hat mich meinem kindheitstrauma zu stellen, den ich aber jetzt verlassen möchte,?!
 
M

Micha

Gast
Liebe Sabine,

wow!!! Warum habe ich dies hier nicht eher gelesen, bevor ich igelfrau Administrator Hinweis: Link fehlerhaft und entfernt antwortete. So wunderbar hast du dies ausgedrückt. Es gibt kein Wegrennen oder Austauschen um etwas "Besseres" zu erhalten. :dnk:

Uuuuunnnnnndddd auch vielen herzlichen Dank für das andere Posting. Nicht, weil du über Frauen geschrieben hast, sondern weil ich als Mann dies auch auf meine männliche Seite beziehen kann. Dadurch habe ich wieder etwas erkannt. Oft schon habe ich mit Biggi über dieses Thema geredet und auch sie hat mich "in die Spur" gebracht und ließ mich erkennen. Dafür bin ich dankbar, denn die Situationen werden immer weniger, Situationen, in denen ich "meinen Mann stehen" muss, besser darf. Mann sein als Mann ist die selbe Herausforderung wie Frau sein als Frau. Und ich habe mir eben diesen männlichen Körper herausgesucht, um gewisse Dinge zu erfahren. Und das ist gut so.

Ich umamre dich von Herzen :hdku:

Michael
 
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ananda

Gast
Liebe Sabine!

Ich danke dir auch so sehr für deine Worte und ich hoffe es lesen ganz ganz ganz ganz viele von diesen wundervollen weiblichen Wesen da draußen. Yeah!

Umarmung für dich du sensationell strahlende Göttin du,:hdku:

Susanne
 
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igelfrau

Gast
liebe sabine je òfter ich deinen text lese desto klarer wird mir einiges.auch fragen kommen. Ich lebte nicht das yang einer göttin und frau, weil mein urvertauen fehlte. Gerade erst seit 2 monaten habe ich mir ein neues outfit zugelegt, mein gang ist dadurch langsamer geworden. Und sicherer fùhle ich mich nur durch diese dicke jacke. Nun hatte ich das weibliche yang wohl falsch verstanden und dachte ich muß meinen mann stehen, körperlich und verbal. Also wie sieht das weibliche yang denn aus?
 
S

SW

Gast
Liebe Igelfrau,
das "weibliche" Yang in diesem Sinne gibt es nicht - Yang ist das männliche Prinzip, Yin das weibliche. Stell es dir vereinfacht so vor: Yang ist der aktive Teil, Yin der passive. Das ist jetzt jeweils nur ein Teilaspekt der beiden Prinzipien, aber ich kann dir anhand dieses Teilaspektes eines zeigen, nämlich, wie es beider Prinzipien bedarf, damit Einheit, Harmonie herrscht: stell dir vor, alle Menschen wären nur im Yin und würden das Yang vernachlässigen - alles wäre aus dem Gleichgewicht, würde ins eine Extrem kippen, Trägheit und Passivität würden entstehen und dadurch Stillstand, "rien ne va plus" sozusagen. Alle wären nur auf Empfangen eingestellt, sitzen sozusagen tatenlos da und warten, dass jemand die erjagte Beute zum Essen bringt. Wären aber alle im Yang und würden das Yin vernachlässigen, würde es auch in ein Extrem kippen. Alle wären überaktiv, die Produktivität würde ins Übermass kippen (sozusagen viel erlegte Beute, aber die muss erst an den mann gebracht werden, der das will und etwas damit macht), viel Unruhe würde entstehen und daraus ein Übermass an Aggressivität. Kriege entstehen, da die Aggression nicht mehr positiv als Stärke gelebt wird, da kein beruhigender Gegenpol vorhanden ist. Und wenn du da hinschaust, dann kannst du erkennen, dass genaus das sich in unserer Zeit abspielt. 2 Kriege haben den Menschen viel Kraft und Energie gekostet, viele Männer starben, viele Frauenseelen auch. Die Frauen mussten ihren Mann stehen (Trümmerfrauen), alles alleine regeln, sich viel erkämpfen, da die Männer nicht da waren. Die Frauen mussten ein Übermass an Yang aufbringen, um das alles schaffen zu können. Dann kamen die Männer zurück - geschockt, fertig, frustriert und teils überaggressiv ob all des Erlebten, das gar nicht zu verarbeiten war. So waren die Männer zwar wieder zurück, aber manche waren trotzdem nicht da, andere waren aggressiv. Die Frauen waren frustriert, dann wütend. Eine Gegenbewegung zu diesem extremen Zustand entstand: die Emanzipation. So gut und wichtig es ist für die Rechte der Frauen zu kämpfen, war durch die Extremsituation eben vieles fehlgeleitet. Frauen versuchten mit den Mitteln/Qualitäten der Männer, also mit viel Yang, sich Dinge zu erkämpfen, wo Männer die "Vorherrschaft" hatten. Sie wollten beweisen, dass sie genauso gut, stark und produktiv sein konnten wie Männer. Das kostet viel Kraft, da es nicht ihrem Grundnaturell entspricht. Anstatt ihr eigenen Stärken auszubauen, ihre Qualitäten zu fördern und zu stärken, versuchten sie sich quasi auf fremden Terrain und tun es immer noch. Und klagen nicht nur über Männer, die die Qualitäten einer Frau nicht zu schätzen wissen, sondern tun denen auch noh gleich, indem sie die Dinge, die Frauen so wunderbar und einzigartig machen können, selbst herabwürdigen und lächerlich machen.
Ohne uns Frauen, die wir immer das ausgleichende Element waren, die Friedensstifterinnen - nicht nur im Heim, damit alles glatt läuft, sondern auch im Großen, da wir Einfluss auf die Männer haben, genauso wie sie auf uns - steuert die Menschheit auf eine kriegvolle, aggressive, sehr produktive Zeit hin, in der es keine Ruhe, kein Ausruhen, kein Zusammenfinden und Zusammensein gibt, weil die aggressive Energie überhand nimmt.
Es wid Zeit, dass wir Frauen uns wieder bewusst werden, dass unsere Qualitäten keine Schwächen, sondern Stärken sind. Wichtige Stärken dazu noch, die der Menschheit schlussendlich genauso das Überleben sichern wie die Qualitäten der Männer - denn die sind ebenso (über-)lebenswichtig!
Wir sind gefühlsstark. ja, und das ist wunderschön und soooo wichtig! Wir sind laut im Empfangen und leise im Geben. Die Männer sind laut im Geben und leise im Empfangen. Wir sind ein Symbol für Zartheit und Hingabe. Männer sind Symbole für Kraft und Stärke, wenn sie gebraucht wird - herrlich!
Was macht euch Frauen glauben, dass ihr schwach und erbärmlich seid, wenn ihr zart und hingebungsvoll seid!?? Dazu bedarf es einer inneren Stärke, die erst mal da sein muss!!
Warum versuchen wir Frauen wie Männer zu sein? Wir sind es nicht, wir sind es schon rein körperlich nicht! Nicht nur, dass unser Körper in vielen Belangen anders gebaut und strukturiert ist als der eines Mannes, ist es unsere Psyche genauso. Ein banales Beispiel, auf das ich bei manchen Treffs hinweise ist folgendes: im Auge haben wir Zäpchen und Stäbchen. Die sind bei Mann und Frau allerdings anders verteilt, was bewirkt, dass der Mann besser im Kontrastsehen kann (füher war ihm das auf der Jagd dienlich, da er seinen Blick so schärfen konnte; heute merken wir den Unterschied vor allem beim nächtlichen Autofahren, wo die Männer eindeutig im Vorteil sind) und die Frauen besser die "feinen Nuancen" sehen kann. Wobei es bei diesen Nuancen nicht um den Unterschied zwischen dem Farbton "lachs" und "apricot" geht, sondern die Nuancen, wenn z.B. ein Familienangehöriger krank wird und sich seine Gesichts- oder Körperfarbe ändert, die Feinheiten, die bei den Nahrungsmittel zwischen gesund und ungesund entscheiden lassen.
Ohne uns Frauen, die wir wie bunte Schmetterlinge sein können, die in einer Leichtigkeit herumschwirren, würden die Männer in eine Schwere verfallen und ihr Lächeln verlieren. (ihr lieben Männer, verzeiht bitte, wenn ich all eure wunderbaren Qualitäten hier nicht aufzähle, aber ich spreche momentan die Frauen an und da ist schon genug zu sagen:D, ich freu mich aber über jeglichen Input eurerseits!)
So, jetzt hab ich mich ganz im Schreiben verloren......
Liebe Igelfrau, um deine Frage aber doch noch zu beantworten: kurzum - deine Stärke ist deine vermeintliche Schwäche. Du musst nichts entwickeln, es ist alles bereits in dir. He, du bist als Frau geboren! Über die Hilfsmittel all die gut und tief vergrabenen und versteckten Qualitäten wieder auszugraben, habe ich eh in meinem letzten Posting geschrieben.
Ich umarm dich ganz fest, eigentlich wollt ich dir schreiben, wie mein Weg früher war und wodurch er geprägt war... nun ist es anders gekommen - auch gut:blum:!
Alles Liebe dir, Sabine:BS:
 
C

carolcn

Gast
Mir kommt der Gedanke. Ich habe Sabine jetzt nicht gelesen.

Weiblichkeit ist nicht schwach. Sie kann sehr kraftvoll sein.

Liebe Grüße, Carolin
 
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igelfrau

Gast
liebe sabine danke und jaaa ich beginne zu verstehen. Welche weiblichen betätigungsfelder gibts? Kochen ,backen, stricken,tanzen, malen zeichnen auch?
 
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Andrea10

Gast
Liebe Sabine,

Deine Worte haben mich unendlich berührt. Ich habe auch über den Beitrag von Elisabeth nach gedacht, dass es egal ist welche Tätigkeit man macht, wichtig ist die Tätigkeit mit Hingabe zu machen. Wenn ich also eine Tätigkeit nicht mit Hingabe machen kann, dann sollte ich mir überlegen ob diese Tätigkeit überhaupt zu mir passt. Ausschlaggebend ist natürlich auch, wozu bin ich körperlich in der Lage. Es geht im Prinzip immer darum, achtsam mit sich umzugehen und auf seinen Körper zu hören.

Danke

Ich hab euch lieb.

Andrea
 
S

SW

Gast
liebe sabine danke und jaaa ich beginne zu verstehen. Welche weiblichen betätigungsfelder gibts? Kochen ,backen, stricken,tanzen, malen zeichnen auch?
Liebe Igelfrau,
ich nehme an, das war als Scherz gedacht:confused:??
Wer schränkt hier die Betätigungsfelder ein? Es geht nie im Leben darum, WAS ich mache, sondern WIE ich es mache. Ich kann meine Qualitäten überall einbringen, dafür muss ich mich nicht hinter den Herd "verbannen" oder anderen negativ assozierten Klischees entsprechen. Ich finde alle Tätigkeiten, die du aufzählst, klasse und mach sie auch gerne. Ich arbeite aber auch gerne mit den Schülern, organisiere, mach meine Jobs - und das mit der gleichen Freude und Hingabe . Ich habe für mich (mühsam) gelernt, dass ich nicht ständig beweisen muss, dass ich gleich viel kann, weiß und leisten kann wie mein Mann. Manch ein Schüler mag mein "Tun", mein Sein in dem Ganzen nicht bemerken (und ich erinnere mich gerade, wie einmal eine Schülerin in vorwurfsvollen Ton zu mir meinte: "du sitzt ja immer nur so da und lächelst!"), aber ich weiß, dass alles nur so geht wie es geht, weil ich dabei bin. Das muss niemand sonst wissen, bemerken oder anerkennen. Ich weiß es und das zählt. Und mein Mann weiß es, sagt es und schätzt es und das zählt noch einmal. Ich schätzeihn dafür, dass er quasi "an der Front" steht. Ja, natürlich kann er dort mehr Lorbeeren einsammeln, aber glaube mir, es sind mindestens genauso viel (wenn nicht mehr) Zorn, Ärger, Frust und Aggression von anderen. Aber er hat starke Schultern und kann beides gut tragen - warum also sollte ich mich weiterhin bemühen um diese Lasten?
Alles kann ich mit Liebe, Zartheit und Hingabe machen - die schmutzigte, niedrigste, langweiligste wie auch die feinste, aufregenste und geachtetste Arbeit. WIE ich dies mache, das ist meine Entscheidung und damit auch meine Freude oder eben nicht.
Gibt es für dich Tätigkeiten, die du als nicht schätzenswert erachtest? Gibt es Arbeiten, die du als ungedankt empfindest? Ist es wichtig, dass der Dank und die Achtung von außen, also von anderen kommt? Bist du dir selbst genug? Erkennst du deine Schönheit und die Fülle, die dir bereits zur Geburt in die Wiege gelegt wurde? Hatten dich Menschen glauben gemacht, dass du als Mädchen nichts wert bist und demzufolge deine Arbeit als Mädchen auch nicht - außer du leistest unmögliches? So viiiiele Fragen.....
Danke für den Dialog, ich schick dir ganz liebe Grüße, Sabine:BS:
 
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marfr

Gast
Liebe Sabine,

in letzter Zeit dachte ich ein paar Mal: Schade eigentlich, dass ich Sabine gar nicht mehr im Forum lese, mit ihrer ganz eigenen, auf mich manchmal sehr bodenständig wirkenden Art - aber gut, sie wird mit anderem beschäftigt sein, wie auch immer...

Ja und dann las ich Dich hier und empfand: Wow :hzsm:, das ist ja Sabine im Doppelpack. So viel Klarheit und innere Stärke, so wundervoll herüber gebracht :gns:. Es ist deutlich zu spüren, dass ein eigener Lernweg dahinter steckt, der Dich jetzt so sprechen lässt. Das machtMut und Freude.

Ich danke Dir von ganzem Herzen für Dein Sein, dass Du Dich hier so kraftvoll einbringst und neben anderen auch ich davon profitieren darf, hauptsächlich im Mitlesen. Das ist ein herrliches Geschenk :rgbogen:.

In Liebe :hdku:

Marion
 
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igelfrau

Gast
liebe sabine, danke der nach fragen. Und ja ich brauche bestätigung von außen, fühlte als kleines mädchen ab 4 bis ich in die schule kam nur hilflosigkeit,machtlos,wurde mißbra..., verprügelt,eltern rauchten und tranken. Und all dem stelle ich mich seit ich es weiß,erst seit 4 jahren und ich bin fast 50. ich fühle mich klein und schutzlos und stark und mächtig .und dazwischen entsteht ein neuer mensch.wie konnte ich als kleines mädchen überleben? Ich ab es geschafft. täglich neue Entscheidungen ,starke gefühle tauchen auf.ergeiz und anerkennungswünsche sind da. Nein noch fühle ich keine fülle die mir in die wiege gelegt wurde.nur trauer,angst und den kampf ums überleben.
 
I

igelfrau

Gast
und liebe sabine es ist kein scherz wenn ich frage nach dem was und wie. Ich bin auf dem weg der heilung und naiv. Ich backe und male mit hingabe, aufräumen auch.kochen und putzen null bock. Und somit verstehe ich auch das wie jetzt für ying .das möchte ich weiter lernen.
 
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carolcn

Gast
Liebe Sabine,

das ist jetzt NICHT gegen dich gerichtet. Ich möchte Ehrlich sein. :hdku:

jetzt habe ich deine beiden langen Texte gelesen!

Ich kann das Weibliche noch nicht ganz verstehen, so wie du es beschreibst.
Darf die Frau nicht im Vordergrund stehen, ist es ihre Aufgabe hinter dem Mann zu stehen?
DAS mag ich nicht. Da regt sich was in mir auf.

Manchmal rede ich auch gerne und berate die Menschen gerne. Ich finde es nicht ok für mich nur zu lächeln.

Irgendwo kommt die Wut da bei mir hoch.

Ich mag die alten Rollenverteilungen nicht. Frau am Herd und Mann Geld verdienen. Rollenverteilungen mag ich prinzipiell nicht, ich bin der Meinung, das jeder alles kann. Und machen darf.

Beispiel:
Ich bin eine Frau, darf ich nicht Jagen gehen?

Ich versteh grad gar nix mehr. :rolleyes::confused::fst: :)



Liebe Grüße, Carolin
 
L

Lichtblicke

Gast
ihr lieben Frauen alle,

danke Sabine, für deine klaren, weiblichen Worte. ich lasse sie erst mal in mir wirken, möchte dir jubelnd in so vielen Dingen zustimmen, bei einigen muss ich noch mal hinfühlen. und ich sollte eigentlich vor zwei Artikeln sitzen, die in einer Stunde in der Redaktion sein sollen. ich melde mich später!

Lisa
 
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