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Sexualität - Channeling - übermittelt durch Shari

C

carolcn

Gast
° Sexualität °
(übermittelt durch Shari)

Bevor die Seelen der Menschen ihre Reise in die Dualität antraten, wurde entschlossen eine Art Anker zu setzen, etwas, dass die Erinnerung an den Zustand der Einheit stets sichern sollte. Um in die Illusion der Dualität einzutauchen, musste der Mensch in sich selbst dual werden. Denn nur was im Inneren wahrgenommen wird, kann auch im Außen als Realität gesehen werden. So war das Trennen der Dualseele der erste wichtige Schritt in Richtung Polarität und genau hier wurde auch dieser Anker gesetzt – die Verbindung zurück nach Hause.
Lange Zeit war es beinahe unmöglich seiner inneren Dualseele zu begegnen. Dieser Zustand konnte nur durch jahrelange Meditation und Enthaltsamkeit erreicht werden. Energetische Kristalle wurden in der genetischen Struktur des Menschen angelegt um dieses Wiederverschmelzen mit der gegengeschlechtlichen Hälfte zu verhindern. So musste, wie bereits erwähnt der Mensch seine gegengeschlechtliche Entsprechung im Außen suchen. Bei der sexuellen Vereinigung zweier Menschen flossen nun die Energien des jeweils anderen Geschlechts ineinander und die Gefühle, die beim Höhepunkt dieses Akts entstanden entsprachen einem Funken der Erinnerung nach dem Zustand des EINS seins. Es gab kein großartigeres Gefühl als diesen Funken der Erinnerung, keinen Zustand innerhalb der Dichte dieses Planeten, den man scheinbar erreichen konnte und Anfangs der Geschichte der Erde galt die sexuelle Vereinigung zweier Menschen auch noch keineswegs als sündig.
Zum Beispiel gab es in Zeiten des Matriarchats regelrechte Rituale und jährliche Feiern, die nur der einen Sache galten. Fruchtbarkeitszeremonien, wie zum Beispiel das heute noch bekannte Beltane Fest der einstigen Kelten, waren richtiggehende Orgien, nur das sie unter dem Deckmantel der damaligen Religionen und zu Ehren der großen Göttin abgehalten wurden.
Doch dient der sexuelle Akt auch dazu, Persönlichkeitsanteile und Seelenanteile miteinander zu verbinden, was innerhalb der Dichte der Erde, unter gewissen Umständen, das heißt, wenn der Akt nicht in Liebe, sondern aus selbstsüchtigen Gründen vollzogen wird, mächtige karmische Verstrickungen verursachen kann.
Die Beschaffenheit des Planeten und die eben durch Ursache und Wirkung langsam entstandenen karmischen Auswirkungen verbannten eine der mächtigsten Energien der Menschheit, nämlich die Kundalini-Kraft, in die unteren Chakra-Regionen, die hauptsächlich für die Energieversorgung des physischen Körpers stehen.
Mit dem Vergessen der Bedeutung von göttlicher Liebe, konnte die sexuelle Energie nun nicht mehr bis ins Herz-Chakra fließen und mit der Entstehung des Patriarchats und dem Materialismus verlor die Sexualität ihren religiösen Aspekt endgültig und wurde von diesem Zeitpunkt an als etwas rein Körperliches und Sündhaftes angesehen.
Der gestörte Fluss der Kundalini-Kraft hatte ungeheure Auswirkungen auf die Geschichte der Menschheit. Mit dem Blockieren dieses Flusses wurde nun der letzte Funke Erinnerung an die eigentliche Heimat der Seele scheinbar abgeschnitten.
Ich sage deshalb scheinbar, weil stets dafür gesorgt wurde, dass die wahre Bedeutung der Sexualität, von einigen Völkern und Religionen dieses Planeten bewahrt wurde. Zum Beispiel die Philosophie des Taoismus trug eine Menge zum Erhalt dieser Weisheiten bei!
Auch das Prinzip der Macht wurde aus dem Schosse der Sexualität geboren. Als die Frauen des Matriarchats erkannten, welchen Einfluss sie auf jene Männer hatten, von welchen sie körperlich begehrt wurden, wurde der Samen zum Vergessen der eigentlichen Bedeutung der körperlichen Vereinigung gelegt, der später in der Geschichte der Menschheit seine giftigen Blüten trug.
Macht und Sex sind enge Verwandte und erst durch das Heilen der Sexualität, wird Macht als das erkannt werden, was sie tatsächlich ist – nämlich Illusion, denn im Zustand wahrer Liebe, schmilzt jedes Machtbedürfnis einfach dahin.
Die katholische Kirche der damaligen Zeit war sich der Zusammenhänge zwischen Macht und Sexualität durchaus bewusst. Der Mensch sehnt sich nach der Vereinigung mit einem gegengeschlechtlichen Partner. Der sexuelle Akt, in Liebe vollzogen, hat die Kraft stark verdichtete Energien zum schmelzen zu bringen und selbst hartnäckige Blockaden des Vergessens aufzulösen. Er bringt den Menschen etwas näher an seine Göttlichkeit. Wird diese Kraft unterdrückt, wird das Vergessen, an die eigentliche Größe immer stärker, was wiederum zur Folge hat, dass man sich klein und unbedeutend fühlt. Kleine und unbedeutende Menschen sind besser zu beeinflussen – lassen sich leichter fügen und unterdrücken. Die Sexualität als Sünde darzustellen war einer der klügsten Schachzüge Eurer immer noch existierenden Weltreligionen.
Das System war perfekt ausgeklügelt, denn es passte zu den Gefühlen der Menschheit. Der gestörte Fluss der Kundalini symbolisierte den Menschen, dass da irgendetwas nicht so war, wie es sein sollte, auch wenn sie sich nicht bewusst erinnern konnten, was dies nun tatsächlich ist. Die Gefühle, waren nach wie vor schön, dennoch ergriffen sie nun nicht mehr die Gesamtheit eines Wesens, sondern zu einen Großteil nur noch den physischen Körper . Nach dem Akt entstand oft ein Gefühl der Schuld und der Leere – ein Gefühl, als gäbe es da doch noch mehr. Dieses Gefühl wurde vom Verstand als Unreinheit identifiziert und zurück auf den physischen Körper projiziert. Der Schluss des Ganzen – Der menschlich Körper ist von Natur aus unrein! Gott ist rein und heilig, also passt der sexuelle Akt nicht zu Gott und wird von diesem auch nur zu eigentlichen Fortpflanzung gerade mal geduldet.
Nun wurde Sex in seine Einzelteile zerlegt und analysiert. Stellungen, die die Lust steigern konnten, wurden von der Kirche verboten, die Homosexualität war eine Todsünde, da sie auch nicht der Fortpflanzung diente und von Masturbation brauchen wir doch gar nicht erstmal zu reden.
Körper und Seele galten nun nicht mehr als Einheit, sondern als zwei getrennte Aspekte des Menschen. Der Teufel als Gegenspieler Gottes symbolisierte auf eine gewisse Art und Weise diesen Zustand. Noch nie war der Mensch so sehr getrennt von seiner eigentlichen Natur – dem Zustand der Einheit in und um sich selbst. Die dunkelste Zeit der Erde, das Jahrhunderte andauernde Mittelalter war die Folge dieser Illusion des absoluten Getrenntseins.
Die, die sich nun vorbildlich an diese Regeln hielten, litten schon sehr bald an den Folgen dieser unterdrückten Sexualität und diejenigen, die sich aller Regeln zum trotz ihren Gelüsten hemmungslos hingaben, wurden entweder von der Gesellschaft an den Pranger gestellt, erkrankten an einer der damals kursierenden Geschlechtskrankheiten oder wurden, sollten sie eine derart hohe Stellung innehaben, dass sie nichts zu befürchten hätten, spätestens zum Zeitpunkt ihres Todes von heftigen Schuldgefühlen geplagt. Das kollektive Gedankengut der damaligen Zeit war in jedem tief verwurzelt – selbst wer diese Regeln ignorierte, wurde in der Stunde seines Ablebens von tiefen Schuldgefühlen heimgesucht und fürchtet nun den rachsüchtigen Gott und seine Strafen.
Sex war etwas zutiefst Schmutziges, Sündhaftes und von Gott dem Allmächtigen nicht gern Gesehenes.
Diese Unterdrückung der Bedürfnisse des physischen Körpers, das Unwissen über die wahre Natur der Vereinigung in Liebe und das daraus resultierende Ablehnen des eigenen Körpers brachten unendlich viel Leid, Not und Elend über die Menschheit.
Die daraus resultierenden Folgen sind bis in die heutige Zeit zu spüren.
Anfang des 20ten Jahrhunderts begannen sich die unterdrückten Energien nun langsam zu befreien.
Sigmund Freud war einer der Pioniere, der gewisse Zusammenhänge zwischen physischen/psychischen Krankheiten und der Unterdrückung der Sexualität erkannte. Auch wenn nicht alle Probleme der Menschheit auf die Unterdrückung der Sexualität zurück zu führen sind, so trägt dieser Umstand doch tatsächlich sehr viel dazu bei.
In den 70ern dann der scheinbare Höhepunkt. Die freie Liebe. Doch so einfach war es nicht diese freie Liebe dann auch tatsächlich zu leben. Die ganzen alten Energien, werden nicht von heute auf morgen aufgelöst und so war auch das Konzept der 70er-Jahre ein wichtiger Schritt zurück zu einem natürlich Umgang mit der Sexualität und unserem physischen Körper, allerdings nicht der Endgültige.
Doch allmählich begann die Gesellschaft sich gegen die Vorschriften der Kirche aufzulehnen und wieder freizügiger mit dem Körper und seinen Bedürfnissen umzugehen. Durch das Befreien dieser über die Jahrhunderte hinweg unterdrückten Energien, entstand nun so etwas wie das extreme Gegenteil. Man könnte fast meinen die alten Zeiten des Matriarchats meldeten sich leise zurück. Immer noch ist Sex ein wichtiges Werkzeug um zu manipulieren – frei nach dem Motto der heutigen Zeit: „Sex sells“
Heute wird Sex nicht mehr dazu benutzt, andere zu unterdrücken, sondern um sich selbst zu bereichern um Geld zu machen, was wiederum das Gefühl der Macht verleiht. Ihr befindet Euch im letzten Endkampf zwischen den Energien von Macht und Sex.
Sex ist heute an jeder Straßenecke, auf beinah jedem Werbeplakat, im Internet und im Fernsehen zu finden. Die sexuelle Revolution ist im vollen Gange. Doch immer noch Haften alte Emotionen und Blockaden auf diesem Thema. Zum Beispiel wird Gewalt immer noch als etwas weniger sündhaftes, als die Sexualität angesehen. Das ist in der heutigen Zeit leicht an dem Hauptabend-Fernsehprogramm zu sehen. Eine Schlägerei, wird zu jeder Uhrzeit übertragen, während eine nackte weibliche Brust immer noch unter das Jugendschutzgesetzt fällt. Immer noch klebt der Gedanke der Sündhaftigkeit an dem Wunder des physischen Körpers.
Kaum jemand schafft es einen natürlichen Umgang mit seinem Körper und seiner Sexualität zu leben. Zuviel Unterdrückung, Scham und Schmerz lasten auf der Seele, wenn es um dieses Thema geht. Altes Karma , tief sitzende und veraltete Glaubensmuster stecken immer noch in beinahe jedem Menschen, was sich durch vielerlei schreckliche Taten in der heutigen Zeit ausdrückt. Kinderpornographie, Vergewaltigungen, Missbrauch sind stets die Folgen eines gestörten Verhältnisses zum eigenen Körper und seiner Bedürfnisse.
Dies ist ein gesellschaftliches Problem – es ist kollektiver Natur, denn die Menschheit ist EINS. Und selbst derjenige, der in Euren Augen ein gesundes Verhältnis zu seiner Sexualität entwickelt hat, ist Teil dieses Kollektivs.
Doch mit Zunehmen der spirituellen Entwicklung und der höher schwingenden Energien, die nun auf die Erde einwirken, werden diese alten Blockaden nun allmählich immer mehr aufgelöst und die Menschheit wird das Verständnis und die Natürlichkeit ihrer sexuellen Gelüste wieder vollkommen annehmen.
Der Körper und die Seele, die im Lichtkörperprozess miteinander verschmelzen, werden endlich wieder als Einheit wahrgenommen. Das erfordert natürlich, dass auch die Bedürfnisse des Körpers als etwas Wunderbares und Natürliches erkannt werden.
Durch die Einheit von Körper und Seele wird die Vereinigung zweier Menschen in Liebe nun auch nicht mehr als etwas rein Physisches wahrgenommen werden. Die Kundalini wird befreit. Durch das Verschmelzen der Chakren zu einem einzigen Chakra, und die Wiedervereinigung der Dualseelen, wird sie wieder ungehindert fließen können und somit den Menschen beim Höhepunkt in seiner Gesamtheit als göttliches Wesen erfassen.
Spätestens dann wird Sex endlich wieder als das angesehen, was er tatsächlich ist – etwas vollkommen Heiliges und Reines, von Gott gewollt und zutiefst erwünscht.
Im Zustand der Einheit, sind wir alle miteinander verschmolzen – wir vereinigen uns in Liebe und tatsächlich könnte man die Worte benutzen: „Der Zustand der Einheit ist wie multidimensionaler Gruppensex“
Tja, natürlich in einem derart hoch schwingendem Zustand, in dem alles Physische an Substanz verliert, doch auch der physische Körper ist nichts Sündhaftes und von Gott Getrenntes. Auch er ist Teil Gottes und auch er verdient Liebe, denn es ist das was auch er in Wahrheit ist – LIEBE.
Es gibt nichts anderes als Liebe – Liebe ist alles was IST.
Also liebt einander in diesem Bewusstsein. Gebt jede Berührung bewusst, und empfängt jede Berührung, die Euch gegeben wird. Schafft den Ausgleich zwischen Nehmen und Geben, der solange in seinem Fluss gestört wurde. Fühlt wie die Energie Eures Wesens durch Eure Hände hindurch, in den Körper Eures Partners fließt und fühlt die Energie, des anderen die sich Ihren Weg zu Euch bahnt. Lasst diese Energien zu einer einzigen werden. Begegnet Euch zukünftig mit diesem Bewusstsein. Sprecht mit Eurem Partner darüber, so dass auch er mit diesem neuen Bewusstsein mit Euch mithalten kann. Es gibt keine bestimmte Stellung, keine bestimmte Technik, die die erstarrten Energien in Euch befreien kann. Es ist Euer Bewusstsein, die fokussierte Aufmerksamkeit auf die Handlung im JETZT und Eure Einstellung die diese Aufgabe bewerkstelligen kann, denn euer Bewusstsein ist der Funke Gottes – ICH BIN – und Liebe ist das Wesen dieses Bewusstseins, dass alle Blockaden auflösen und alle Wunden heilen kann, die Euch einst zugefügt wurden.
Und auch die Masturbation ist ein wundervolles Werkzeug – Ihr könnt sie dazu benutzen Euch mit Eurem eigenen Körper zu versöhnen. Fühlt auch hier bewusst jede Berührung, die Ihr Euch gebt, und lasst im Augenblick des Höhepunkts, die Energien bis hinauf in die höchsten Chakren strömen – lenkt sie bewusst dahin. Auch so können jede Menge Blockaden aufgelöst und befreit werden.
In vergangen Zeiten diente die Selbstbefriedigung dazu, sich kurzfristig mit seiner Dualseele zu verbinden – auch sie war ein Werkzeug, um sich an den Zustand der Einheit zu erinnern. In der neuen Energie ist sie zusätzlich ein Werkzeug der Heilung des eigenen Körpers. Es ist ein Aussöhnen und wieder Annehmen von diesem, der solange von Euch verstoßen und als etwas Sündiges betrachtet wurde.
Auch die Homosexualität hat ihre absolute Berechtigung. Seelen, die sich mit ihrer weiblichen Energie in einem männlichen Körper oder umgekehrt inkarnierten, hatten stets eine Ausgleichsfunktion. Früher war es für die betreffende Seele eine zu vielen Zeiten oft äußerst kostbare Lernerfahrung, doch heute tragen diese Menschen unglaublich viel zur Reinigung und Heilung der männlichen und weiblichen Energien bei.
Vielleicht fragt sich der eine oder andere jetzt noch, was es dann mit bisexuellen Bedürfnissen auf sich hat. Dies war oft ein Versuch der Seele, sowohl die männlichen, als auch die weiblichen Anteile in einem physischen Körper zum Ausdruck zu bringen. Da es allerdings aufgrund der Codierungen nicht möglich war, beide Anteile vollkommen in sich zu vereinen, wurden sowohl von dem Männlichen, als auch von dem Weiblichen nur kleine Teilaspekte mit eingebracht. Der Betroffene fühlte sich ebenfalls nur halb so wie alle anderen, aber auch dieser Zustand barg jede Menge Entwicklungs- und Erfahrungsmöglichkeiten. Vor allem in der Übergangsphase vom Matriarchat zum Patriarchat wurde diese Erfahrung von vielen Seelen gewählt.
Jede Form der Sexualität hat ihre Berechtigung, sofern sie von allen Beteiligten freiwillig und in Liebe gewählt wurde.
Durch die Heilung der Sexualität, werden auch jene Aspekte des Zwangs aufgelöst, die sich heute noch in Eurer Gesellschaft finden lassen. Keiner wird irgendjemanden noch zu etwas zwingen, denn dann wird erkannte werden, welch unheilvollen Energien durch diesen Missbrauch ausgelöst werden – für einen göttlichen Menschen, werden diese Energien nicht mehr als angenehm, sondern als zutiefst schmerzhaft empfunden. Wenn Ihr etwas an dem Zustand innerhalb Eurer Welt ändern wollt, wenn Ihr möchtet, dass sexueller Missbrauch jeder Form ein Ende nimmt, dann beginnt damit Eure eigene Einstellung zu Eurem Körper und seiner Bedürfnisse zu heilen. Denkt daran – Ihr seid alle miteinander verbunden und jede Eure Taten hat Einfluss auf das Kollektiv Eures Planeten. Taten der Liebe, wiegen mehr, als alles andere und so bedarf es nur einen kleinen Teil der Menschheit um die Heilung dieser veralteten Strukturen zu vollziehen. Am besten Ihr beginnt sofort damit – legt diesen Text zur Seite und liebt Euch. Gebt und nehmt soviel Liebe, wie Ihr nur kriegen könnt und das mit vollem Bewusstsein eures göttlichen Wesens, denn es ist das was Ihr tatsächlich seid!


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carolcn

Gast
Die Geschichte der Geschlechter (übermittelt durch Shari)

° Die Geschichte der Geschlechter °
(übermittelt durch Shari)

In einer für Euch weit zurück liegenden Vergangenheit , war es tatsächlich so, dass das Weibliche, als das stärkere Geschlecht galt.
Sensibel, einfühlsam und weise – dies waren damals die hochgeschätzten Stärken und es galt, dass nur Frauen fähig wären, diese Stärken in Ihrem vollsten Umfang zu erreichen.
Sie schenkten Leben und somit war es ihnen auch gegeben, dieses wieder zu nehmen, wenn es die Umstände aus ihrer Sichtweise heraus erforderten.
Natürlich fehlte es auch hier an der Ausgewogenheit der Geschlechter und obwohl es zu Zeiten des Matriarchats um einiges friedlicher zuging, wies auch diese Epoche ihre Probleme auf.
Denn auch viele weise Männer wurden zu dieser Zeit geboren, viele die Großartiges zur Entwicklung der Menschheit beigetragen hätten, doch aufgrund ihres Geschlechts nicht ernst genommen wurden. Und da selbst Frauen nicht gefeit waren vor Machtrausch und Herrschsucht gab es auch unter den Frauen einen stetigen Machtkampf, der die Harmonie und den Frieden der Menschheit stark beeinträchtigte.
So entstanden Geheimverbände unter den Männern, Pläne wurden geschmiedet, eine regelrechte Emanzipationsbewegung hatte die Männer der damaligen Zeit erfasst und ganz allmählich setzten sie sich durch. Sie zettelten Kriege an und da sie den stärkeren Körper besaßen, waren nun die Frauen auf Schutz angewiesen, den nur die Männer ihnen bieten konnten. Im Ausgleich zu diesem Schutz forderten die Männer mehr Rechte und ganz langsam verschoben sich die Machtverhältnisse, bis zu den uns heute sehr wohl bekannten Zeiten der Patriarchats.
Dies alles war Teil des göttlichen Plans, denn um ein Gleichgewicht herzustellen, müssen sich die Verhältnisse erst einmal auspendeln um sich dann allmählich in der Mitte wieder finden zu können.
Leider gibt es heute nur noch recht wenige Überlieferungen aus der Zeit des Matriarchats und so macht es oft den Anschein, dass diese Phase der Menschheitsgeschichte nur einen kleinen Teil ausmachte, doch tatsächlich existierte das Matriarchat ebenso lange wie das nachfolgende Patriarchat.
In damaliger Zeit war es üblich, dass die Frau sich einen um etliche Jahre jüngeren Partner nahm. Gesundheit, Schönheit und Potenz sorgten für kräftigen Nachwuchs und die Weisheit der älteren Frau für eine angemessene Erziehung. Oft wurde männlicher Nachwuchs aber auch der großen Göttin geopfert, in dem man neugeborene männliche Säuglinge, den Flammen übergab. Auch Sünder gegen die große Göttin wurden den Flammen übergeben, was man zur damaligen Zeit als Reinigung der Energien ansah. Denn auf der einen Seite wusste man damals sehr viel mehr über energetische Vorgänge, als zur heutigen Zeit. Man erkannte, dass schon eine einzige Person, die sich, selbst wenn nur in Gedanken , dem Gruppengeist nicht anschließen wollte, ausreichte, um ein energetisches Ungleichgewicht und somit Unruhen auszulösen. Das energetische Gleichgewicht sollte zu Ehren der großen Göttin, stets erhalten bleiben und so wurden Störenfriede den Flammen und somit der großen Göttin selbst übergeben, damit diese dann das Gleichgewicht innerhalb einer Gemeinschaft wieder herstellen sollte.
Oft waren es natürlich Männer, die diesen Tod erlitten, meist diejenigen, die versuchten, sich ein wenig mehr Rechte zu verschaffen, aber oft auch Ehemänner, an denen das Interesse verloren ging, erlitten diesen Tod. So kam es oft vor, dass eine Ehefrau, ihren lästig gewordenen Ehemann beschuldigte, er hätte sich gegen sie aufgelehnt und Rechte gefordert, die ihm nicht zuständen. Es war ein leichtes sich seines Ehemannes auf diese Weise zu entledigen. Das Wort der Frau galt vor Gericht mehr, als das Wort des Mannes, da nach damaliger Ansicht, nur sie die Weisheit und das Feingefühl besaß, energetisches Ungleichgewicht, als solches auch tatsächlich wahrzunehmen.
Auch unter den machthabenden Frauen gab es oft Zank und Intrigen. Diese Intrigen wurden kaum öffentlich zur Schau getragen, sondern spielten sich versteckt hinter den Mauern der damaligen Klöster ab, wo die mächtigen Priesterinnen, die auch das Land regierten sich aufhielten. So stauten sich eine Menge ungekämpfter Kriege in den Auren der Beteiligten. Energien, die wie dunkle Wolken über dem Planeten Erde lauerten und darauf warteten endlich ihre unheilvollen Energien zu entladen. Diese energetischen Wolken warteten auf eine Erlösung, die die folgenden Zeiten des Patriarchats ihnen gewährte.
Die unterdrückte Energie des männlichen Prinzips verband sich schließlich und endlich mit der kollektiven Wolke des ungekämpften Kampfs und so war es eine Notwendigkeit, dass die Kräfte sich verschoben um das kosmische Gleichgewicht wieder herzustellen.
Die Männer bezogen sozusagen die Kraft, sich aus den Fesseln der Unterdrückung zu befreien, von den Frauen selbst. Es waren die Frauen, die den Samen streuten, der die Zeit des Patriarchats erblühen ließ. Nur das männliche Prinzip konnte das energetische Gleichgewicht wieder herstellen, welches das weibliche Prinzip zum kippen gebracht hatte.
Aus dieser Sicht betrachtet, hatte die Unterdrückung des Weiblichen seine absolute Berechtigung, doch heute ist die dunkle Wolke längst verschwunden, die einst durch das Matriarchat geschaffen wurde und das Gleichgewicht zwischen männlich und weiblich wird nun wieder hergestellt und dieses Mal wird es, dank der Vereinigung der Dualseele in jedem Einzelnen, auch ein gefestigtes Gleichgewicht der Geschlechter geben!
Die Zeiten des Patriarchats gaben den Seelen eine Unmenge Gelegenheit zu Wachsen. Plötzlich war es nicht mehr schicklich, wenn eine Frau einen jüngeren Geliebten hatte und diesen sogar ehelichte. Frauen war es verboten sich weiterzubilden. Damit wurde sichergestellt, dass den Frauen nicht wieder zu viel Macht in die Hände floss – sie wurden sozusagen regelrecht abhängig davon einen Mann zu finden, der für sie sorgte und sie beschützte, denn auch auf den Strassen wurde es für eine allein stehende Frau ziemlich gefährlich. Für die Männer waren Frauen oft ein Luxusgut, da die Frau nicht fähig war auf sich alleine gestellt zu überleben. So musste der Mann erstmals für seinen eigenen Lebensunterhalt sorgen, bis es soweit war, sich auch eine Frau leisten zu können. Frauen mussten von den Eltern so lange durchgefüttert werden, bis sich ein Mann gefunden hatte sich ihrer anzunehmen und so wurden Frauen oft mit Männern verheiratet, die um etliches älter waren, als die Frau selbst. In einflussreichen Familien war eine hübsche Tochter ein gutes Mittel um noch mehr Macht zu erlangen. Ehen wurden schon in der frühesten Kindheit arrangiert und oft wurde die Frau als Handelsware gesehen und natürlich auch als Freiwild, dass man nach belieben einfangen und benutzen konnte. Der rachsüchtige Gott des Patriarchats hatte schließlich die Frau schwach genug geschaffen, dass sie sich nicht gegen die Kräfte des Mannes wehren konnte und das wurde als Zeichen Gottes gesehen, dass die Frau dem Manne untertan sei. Es war tatsächlich ein Rachezug gegen die jahrtausendlange Unterdrückung des Mannes, die auf den rachsüchtigen Gott der damaligen Zeit übertragen wurde, selbst wenn Jahrhunderte später die Zeiten des Matriarchats lange vergessen waren, schwang diese Energie der Rache noch lange in den Herzen vieler Männer.
In Zeiten des Matriarchats wurden Männer oft von Frauen manipuliert und unterdrückt. Die Frauen ließen ihre Reize spielen, nutzen die leichte sexuelle Erregbarkeit der Männer aus, um sie gefügig zu machen und sie danach in aller Öffentlichkeit zu demütigen, doch nun nahmen sich die Männer schlicht und einfach, was ihnen in vergangen Zeiten oft versprochen und danach wieder verwehrt wurde. Vergewaltigung galt als Kavaliersdelikt und den Opfern wurde unterstellt selbst Schuld an ihrem Schicksal zu sein, da sie sicherlich auf die eine oder andere Weise den Mann zu seinen Taten verführt hätte. Das Bild der hinterhältigen Frau, die anhand ihrer Reize die Männer manipulierte, hatte sich aus Zeiten des Matriarchats tief in das Unterbewusstsein der Männer eingeprägt und so kam es auch bald dazu, dass selbst in den Heiligen Schriften damaliger Epochen Hinweise über die Sündhaftigkeit der Frauen zu finden waren.
Aus dieser Sicht der Dinge, könnte man jetzt meinen, die Frauen seien eigentlich die Schuldigen und nicht die armen Opfer, doch wäre diese Erklärung viel zu einfach, den tatsächlich ist keiner Schuld an den Ereignissen der Geschichte der Menschheit.
Es waren die Seelen der Menschen, die erfahren wollten, was es bedeutet ein energetisches Wesen zu sein, das das Gleichgewicht von Nehmen und Geben in sich trägt. Dies kann nur erfahren werden, wenn man den Zustand erlebt, in dem dies eben nicht der Fall ist. Darum wurde die Illusion geschaffen, diese Eigenschaften wären getrennt.
Das weibliche Prinzip steht, wie ihr sicher wisst, für die göttliche Eigenschaft des Nehmens. (Yin - passiv)
Das männliche Prinzip für die göttliche Eigenschaft des Gebens. (Yang-aktiv)
Und nun wurden nach einer kollektiven Vereinbarung der gesamten Menschheit alle möglichen Spielvarianten ausprobiert um zu erfahren, was es bedeutet nicht innerhalb dieses göttlichen Gleichgewichts zu leben.
Ihr alle habt bereits jede Rolle in diesem Spiel gespielt. Ihr ward Frau zu Zeiten des Patriarchats und zu Zeiten des Matriarchats und ebenso ward ihr als Mann in beiden Epochen der Erdegeschichte inkarniert. So ist es natürlich nicht angebracht, solltest du zum Beispiel als Mann in der heutigen Zeit inkarniert sein, den Frauen die gesamte Schuld des Ungleichgewichts der Geschlechter in die Schuhe zu schieben. Was geschehen ist, war vollkommen im Einklang mit dem göttlichen Plan und ihr alle wart maßgeblich an der Entwicklung dieses Plans beteiligt, denn jeder einzelne von Euch ist selbst Teil des einen großen Schöpfers, der einen großen Schöpferin und der daraus resultierenden Schöpfung.
Die Sichtweise Gottes war immer eine Entsprechung für die Unausgeglichenheit der Geschlechter. Während man in Zeiten des Matriarchats von der großen Göttin sprach, war in Zeiten des Patriarchats von dem allmächtigen Gott die Rede. Natürlich gab es zwischen den beiden Zeiten auch eine scheinbare Phase der Gleichberechtigung. In dieser Übergangsphase beteten die Menschen hauptsächlich zu verschiedenen Göttern. Doch das scheinbare Gleichgewicht dieser Zeitspanne hat nichts mit dem göttlichen Gleichgewicht zu tun, dass die Menschheit heute anstrebt.
In heutiger Zeit spricht man nur noch aus reiner Gewohnheit von einem männlichen Gott. Die meisten Menschen sind bereits zu der Einsicht gekommen, dass Gott weder männlich noch weiblich, oder beides zugleich ist. Das ist das Zeichen, dass es nun endlich an der Zeit ist, das wahre Gleichgewicht der Geschlechter wieder herzustellen.
In vielen Ländern der Erde, ist dies bereits so gut wie vollendet, allerdings gibt es immer noch Teile auf Eurem Planeten, wo Frauen unterdrückt werden. Der Grund ist, dass es immer noch junge Seelen gibt, die auf der Erde inkarnieren und die dieses Spiel des Ungleichgewichts noch nicht gespielt haben. Aber auch manch alte Seele hat sich in jene Teile Eurer Welt verirrt und leistet dort enorme Arbeit in Bezug darauf, auch dort wieder das kosmische Gleichgewicht herzustellen.
Einige dieser jungen Seelen, werden den endgültigen Aufstieg der Erde nicht mit vollziehen, sondern auf anderen erdähnlichen Planeten Ihre Erfahrungen fortsetzen. Doch noch befinden sich viele junge Seelen aufMutter Erde, auch um den nun älteren Seelen immer wieder vor Augen zuführen, welch ungeheuren Auswirkungen ein Ungleichgewicht der Geschlechter haben kann.
Doch zu welcher Zeit auch immer, eines gab es stets, was zumindest bei einzelnen Personen, dieses Ungleichgewicht vorübergehend wieder herstellte – die Liebe!
Wahre Liebe möchte nicht unterdrücken – wahre Liebe sehnt sich danach freiwillig von dem anderen geliebt zu werden. Wahre Liebe nimmt den anderen aus vollstem Herzen an, so wie er ist.
Doch war es zu damaligen Zeiten oftmals nicht möglich auch genau mit der Person sein Leben zu verbringen, die das Herz erwählt hatte.
Arrangierte Ehen trugen zum Beispiel eine Menge dazu bei, dass tief sitzende Blockaden in den Beziehungsstrukturen der Erde entstanden.
Sex mit einem Menschen, den man nicht liebt, gleicht einer energetischen Vergewaltigung. Sexuelle Vereinigung ist auf energetischer Ebene ein mächtiges Werkzeug zum Austausch von Energien, doch dazu im nächsten Abschnitt mehr. Auch wenn die Frau sich nun scheinbar freiwillig dem Ehemann hingab, das heißt sich körperlich nicht zur Wehr setzte, trug der Widerwille dagegen dazu bei, dass eine Menge dichte Energie geschaffen wurde, die in späteren Leben nach Ausgleich schreien sollte. Noch dazu, dass diese Form der Vergewaltigung von jenen Menschen geplant wurde, denen man am meisten vertraute – nämlich den eigenen Eltern. Auch viele gestörte Eltern-Kind-Beziehungen sind auf in vergangenen Zeiten arrangierte Ehen zurück zu führen.
Noch dazu gab es Zeiten in der Geschichte Eures Planeten, in denen wahre Liebe schwerstens bestraft wurde. Wurde eine Frau dabei erwischt, wie sie ihren Mann betrog, weil sie sich ihre wahren Liebe hingegeben hatte, warteten grausame Folter, unwürdige Demütigen und vielleicht sogar der Tod auf sie. Von diesen Zeiten an galt der Leitspruch „Liebe tut weh“
Die Liebe schmerzte in vielerlei Hinsicht. Körperlich, aber auch emotional. Manche Liebe wurde nicht erwidert, eine andere wiederum galt als verboten, weil die Gesellschaftsstrukturen der damaligen Zeit sie nicht erlaubten. Und auch unter dem armen Volk, wo es so gut wie keine arrangierten Ehen gab, war die Liebe oft nur von kurzer Dauer. In Zeiten des Kriegs und der Not, wurde dem Mann meist nur ein kurzes Leben gewährt und ließ eine oft wehrlose Frau und viele hungernde Kinder zurück. Doch waren dies oft großartige Gelegenheiten, die Frauen wieder an ihrer eigene Stärke und Unabhängigkeit zu erinnern.
Das Gesetz des Karmas oder auch das Gesetz von Ursache und Wirkung spann über die Jahrtausende seine Spinnweben und wickelte das Thema Partnerschaft in einen regelrechten Kokon.
Man könnte sagen, die Sicht wurde versperrt und der Mensch konnte nicht mehr erkennen, was Liebe eigentlich bedeutet.
Es wurde gekämpft, getötet, intrigiert, unterdrückt, mit Gewalt gefordert, nur um ein wenig Liebe zu bekommen.
Liebe bedeutete Abhängigkeit , vor allem für die Frau. Die Frauen verliebten sich instinktiv in Männer, von denen sie erwarten konnten, dass gut für sie gesorgt wäre. Von nun an war der Partner, der Verantwortliche für das persönliche Wohlergehen und Glück .
In Zeiten des Materialismus wog, wie der Name schon sagt, das Materielle mehr, als das Geistige und so erwartete der Mann Gefügigkeit für all die materielle Fürsorge, die er seiner Frau bot.
Auf der anderen Seite wurden Beweise für die Liebe im Materiellen gefordert. Ein wertvolles Schmuckstück zum Beispiel war der Beweis für wahre Liebe und so war zu diesen Zeiten wahre Liebe auch meistens nur in den ärmeren Bevölkerungsschichten zu finden.
Die Armut auf Erden war stets ein wichtiges Werkzeug um die Menschheit der wahren Liebe wieder etwas näher zu bringen. Ohne Armut wäre das Wissen von Liebe dermaßen tief in Vergessenheit geraten, dass der Aufstieg zur heutigen Zeit einfach nicht möglich wäre und so diente auch die Armut dazu, sich an das eine zu erinnern, was wir alle sind – nämlich Liebe!
All diese Ereignisse in der Vergangenheit werden geehrt und stehen im Einklang mit dem göttlichen Plan, denn auch hier gilt: Um zu verstehen, was Du wirklich bist (nämlich Liebe), musst du erst erfahren, was es bedeutet dies nicht zu sein!
Doch zurück zu unserer Analogie mit dem Kokon. Zu Anbeginn der Geschichte wurde mit der Liebe noch sehr natürlich umgegangen, doch dank des Werkzeuges Dualität konnten wir also erfahren, was es bedeutet nicht zu sein, was wir SIND. Mit Hilfe von Karma wickelten sich die Fäden um die unschuldigen Raupen, die sich daraufhin im Schutze dieses Kokons zu wahrhaft wunderschönen Schmetterlingen entwickelten.
Und nun ist es an der Zeit, der Geburt dieser Schmetterlinge.
Das Patriarchat macht seine letzten Atemzüge, der Schmetterling ist geschlüpft, doch noch sind seine Flügel verknittert, noch ist er nicht bereit diese zu öffnen und zu fliegen.
Und ähnlich verhält es sich mit den Beziehungsstrukturen der heutigen Zeit. Viel alter Schmerz, viele alte Verhaltensmuster schlummern in der heutigen Menschheit und erwachen nun um endlich befreit und umgewandelt zu werden.
Dieses Erwachen verläuft natürlich nicht reibungslos, denn die dahinter liegenden Energien befreien sich nicht unbedingt fließend, sondern oftmals explosionsartig. Dadurch, dass Frauen nun die gleichen Rechte, wie den Männern zugesprochen werden, ist es nicht mehr notwendig eine Beziehung zu führen um zu überleben. Der einzige Grund ist Glück und Liebe, doch was bedeutet Liebe? Irgendwo tief in jedem von Euch, ist dieses Wissen gespeichert – es konnte niemals verloren gehen, weil es alles ist was Ihr seid, doch es erwacht langsam und nicht von heute auf morgen. Lange Zeit geriet das Wissen darüber, wie göttliche Liebe sich ausdrückt und wie mit ihr umgegangen wird in Vergessenheit.
Eingeschlafene Partnerschaften, Scheidungen, Eifersucht , um nur einige der heutigen Themen der Menschheit zu benennen, sind nun die Folgen, dieses wieder Erwachens. Und auch die Sexualität spielt eine gewaltige Rolle bei diesem Prozess.
Ist der Mensch beziehungsunfähig geworden? Wird das Konzept der Partnerschaft nun Aussterben?
Doch der Tod ist immer ein Transformationsprozess und da wo jetzt das Alte stirbt, wird etwas Neues geboren, etwas Großartiges, etwas in der Geschichte der Menschheit noch nie da Gewesenes.
Die Harmonie zwischen den Geschlechtern, das Erkennen der wahren Bedeutung der sexuellen Vereinigung und das Potential hinter den Energien, des „Verliebseins“ sind der Schmetterling, der schon sehr bald seine Flügel ausbreiten wird und sich auf den Weg machen wird in Richtung seiner Bestimmung – nach Hause!

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M

marfr

Gast
Liebe Carolin,

nicht jedes Detail dieses Textes (Sexualität) fühlt sich für mich gut an, aber es sind viele wertvolle Aspekte drin enthalten.

Was ist dein Empfinden zu diesem Text? Wolltest du einfach "Stoff sammeln" oder hat dich etwas besonders berührt?

Liebe Grüße
Marion
 
M

marfr

Gast
Liebe Carolin,

auch im zweiten Text (Geschichte der Geschlechter) finde ich viele interessante Gedanken und Impulse, ohne jedes Detail unterscheiben zu wollen. Aber das macht ja auch nichts.

Wie geht es dir mit dem Text?

Alles Liebe
Marion
 
C

carolcn

Gast
Liebe Marion,

es geht mir so wie dir mit den Texten. Einiges finde ich stimmig anderes nicht. Im großen und ganzen finde ich die Texte gut. Deswegen habe ich sie reingestellt.

Danke für dein Feedback.

Liebe Grüße, Carolin
 
M

marfr

Gast
Liebe Marion,

es geht mir so wie dir mit den Texten. Einiges finde ich stimmig anderes nicht. Im großen und ganzen finde ich die Texte gut. Deswegen habe ich sie reingestellt.

Danke für dein Feedback.

Liebe Grüße, Carolin
Danke Carolin,

dass du nochmal deine persönliche Sicht auf die beiden Texte gegeben hast. Die fehlte mir irgendwie. Jetzt ist gut :).

Liebe Grüße
Marion
 
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