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Lactoseintoleranz

J

Jasuna

Gast
Hallo Ihr Lieben,

Kennt ihr euch zufällig mit möglichen Ursachen (geistig, seelisch, physisch) von Lactoseintoleranz aus? Also nicht der Mangel an Lactase im Körper ...
Mir kommt es so vor, als sei dies eine relative neue Unverträglichkeit, wie viele Allergien auch. Oder ich habe davon früher einfach nichts mitbekommen.

Jedenfalls freue mich über eure Erfahrungen und euer Wissen darüber :)

Danke und liebe Grüße

Jasuna
 
M

marfr

Gast
Liebe Jasuna,

heute morgen im Bett fiel mir dieser Beitrag von dir ein. Und fragte mich, wie beim ersten Lesen: Bist du selbst betroffen? Gibt es in deinem Umfeld Betroffene? Was ist der Grund, warum du über dieses Thema sprechen möchtest? Nun darf das auch ohne speziellen Grund sein, selbstverständlich. Aber es fühlte sich für mich so an, als ob etwas dahinter steckt, was du nicht konkret ansprechen möchtest.

Und dazu habe ich eine Resonanz, die ich nun anspreche. Am ersten warmen schönen Tag dieses Jahres bin ich durch den Park gelaufen und fühlte ein Wunder. Ein so schöner warmer Tag früh im Jahr, ich in der Natur und nichts ist verschleiert durch tränende juckende Augen, einen kitzelnden Gaumen oder dergleichen, klare Sicht, klare Wahrnehmungen, großartig! Ich glaubte, wieder einmal, das war es nun mit dem Heuschnupfen . Ich vergesse den Rest des Jahres regelmäßig erfolgreich den Heuschnupfen. Bis das nächste Frühjahr kommt und ich die Beschwerden wieder bekomme. Tendenziell leichter werdend, das auf jeden Fall, aber halt doch...

Als dann einige Tage später auch dieses Jahr die ersten Heuschnupfen-Symptome kamen, war ich unendlich frustiert und bewertete mich dafür, dass das immer noch nicht gegangen ist. Irgendwas muss ich doch falsch machen. Dazu passte dann herrlich Sabines kürzliche Aussage gegenüber Stephan zum Thema Hausstaub-Allergie , sinngemäß: Dass es immer noch Leute gibt, die ihre Allergien kultivieren? Patsch, da hatte ich's. Ich schrieb es einer Ermüdungserscheinung von Sabine zu, ohne ihr das irgendwie übel zu nehmen. Schließlich war es eine Aussage, die ich so verstand, wie ich mich selbst bewertete.

Fakt ist: Ich hoffe, dass die Symptome jedes Jahr weiterhin besser werden in dem Maße, wie ich freier werde. Viel ist da schon passiert, das darf einfach weiter gehen.

Heute Morgen im Bett dachte ich auch darüber nach, ob Sabine und Matthias dazu sagen würden: Nimm doch einfach deine Göttlichkeit und Stärke an, JETZT. Du brauchst das nicht mehr. Hm... Vermutlich projiziere ich auch da meine eigenen Gedanken über mich nach außen in Sabine und Matthias.

So kann ich inhaltlich nichts zur Lactoseintoleranz beitragen. Außer dass ich einmal dachte, ich wäre vielleicht Lactose-intolerant, aber nein nein, es gab Symptome von Unverträglichkeit verschiedenster Art, aber durch den Genuss von Lactose-Minus-Milch änderte sich daran nichts, das war es nicht.

Vielleicht noch, was ich im Moment zur Frühjahrspollenallergie mache. Ich nehme Histaminum hydrochloricum D 12 Globulis, tue so zwischen 10 und 20 Stück in ein Glas Wasser und trinke davon den Tag über jeweils ein paar Schlucke. Damit geht es bisher ganz gut.

Liebe Grüße
Marion - die heute 4. Hochzeitstag feiert, abends bei unserem Lieblings-Inder :blum:
 
A

Atlantis

Gast
Liebe Jasuna,

für mich ist dein Thema sehr interessant. Ich selber habe keine Lactoseintoleranz ( zumindest ist mir das nicht bekannt ), aber Ciara kam angeblich mit einer zur Welt.
Als sie noch ganz klein war, hat sie sehr damit zu kämpfen gehabt, da ich ja auch nicht wußte, daß es die Milchprodukte sind, die ihr zusetzen.
Nachdem die Diagnose dann stand, wurde es leichter. Milch wurde durch Sojamilch ersetzt, das funktioniert gut.
Die Ursache für diese Unverträglichkeit habe ich bisher nicht ergründen können, aaaaber meinem Kind geht es viel besser, und viel ist von der Intoleranz nicht mehr zu spüren.
Hinzukommend hatte sie auch eine immer heftiger werdende Hausstauballergie, die sich viel drastischer auswirkte, rohe Möhren folgten. -
Ich war ziemlich unglücklich, Ciara auch nicht froh.
Als Ciara 5 J. alt wure, gab ich sie in die Hände einer klassischen Homöophatin . Sie schaute sehr genau: wie war die Zeit der Schwangerschaft, wie die Geburt, wie die ersten Stunden ...-
Das war sehr, sehr spannend und Vieles schien plötzlich sehr klar.
Heute kann Ciara problemlos Möhren essen, die Hausstauballergie ist fast seit einem Jahr Geschichte, und Milch,- nun sie kann Milchprodukte essen, aber wirklich bekömmlich sind sie für sie nicht.
Ich bin gespannt, ob hier noch jemand etwas zu berichten weiß,

Grüße von Herzen ,

Biggi
 
L

Lichtblicke

Gast
liebe Marion,

erst mal offtopic :hb1: zum vierten Hochzeitsgeburtstag :BS:, ich freue mich mit euch!

liebe Jasuna,

mein Körper kommt mit Milch nicht gut zurecht. Lactasemangel nennt es die Schul- und die Alternativmedizin. was nicht bedeutet, dass ich keine Milchprodukte zu mir nehme. die Konsequenz ist einfach ein allgemeines starkes Ermüden, die Eisenaufnahme wird blockiert, und ich fühle mich aufgeschwemmt. hier helfen Reismilch und Ersatzprodukte. erstaunlich gut geht es mir mit Schlagobers - auch dafür wird es gute Gründe geben, die ich nicht kenne.

ein befreundeter Demeterbauer wies mich mal darauf hin, dass enthornte Kühe eine andere Milch hätten als Kühe, denen man die Hörner nicht abschneidet. und dass diese besser vertragen würde, weil sich im Horn Stoffwechselendprodukte ablagern, die sonst zurück in die Kuhmilch gelangen. wäre vielleicht auszuprobieren, ich kann das nicht bestätigen und nicht verwerfen. ich trinke einfach zu wenig Milch, weil es mir davor graust.

ich halte mit allen möglichen Tricks meine Leber so sauber als möglich. ich war mittelschwere Allergikerin. echt genug hatte ich, als man mir eine Sonnenallergie einredete. vor allem im Sommer sah ich manchmal aus wie ein Clown, so angeschwollen waren alle Schleimhäute. ganz schlimm nach Rotwein (und wer mich kennt, weiß, dass ich mit Ach und Krach mal ein Achterl runter bekam), aber eben auch nach zu viel Milchprodukten. und vor allem durch Fertig- und Halbfertigprodukte. mein Alternativmediziner stellte mit mir gemeinsam fest, dass meine Leber Schaden genommen hatte durch eine Ernährung, von der man damals noch nicht wusste, wie giftig sie ist - also voll mit künstlichen Haltbarmachern. dazu kommt, dass ich ein sehr sensitives Wesen bin (wie vermutlich eh alle hier), mit der Tendenz, viel zu schlucken und in mir herum zu wälzen. auch das bleibt - in der Leber. spürbar.

aus diesen "Fallen" gilt es für mich auszusteigen. aussprechen und handeln, und das schnell. das tut mir gut. Dinge erledigen und nicht vor mir herschieben. der Reikiweg, wie ich ihn hier gehen darf, tut mir gut. in meinem Leben hat sich Einiges verändert durch das Gehen :BS:

und dann Lebertees und alles mögliche, das meine "kalte" Leber erwärmt - da halte ich mich mit Gewürzen und Nahrungsmitteln an die Fünf-Elemente-Küchein der TCM. Yogitee ist für mich ein Allheilmittel - allerdings ohne Schwarztee, nur die Gewürze. Milch und nicht fermentierter Käse kühlt übrigens nach dieser Lehre. und was ich noch mache - und das ist eine große Sache, die ich nicht einfach so zur Nachahmung empfehle, es tut mir aber sehr gut - ist eine Leberreinigung, die ich mindestens einmal im halben Jahr durchführe. Andreas Moritz hat sie entwickelt - und sie ist eine Reinigung , die sehr stark entgiftet und die Lebergänge und die Gallenblase durchputzt. ich habe sie an meine Bedürfnisse angepasst, weil ich zwei Bestandteile nicht gut vertrug. und (erprobte) Wege fand, die meinem Körper besser tun. in zwei Wochen mache ich sie wieder und freue mich richtig darauf :BS:, Frühjahrsputz für meinen Stoffwechsel .

zwei meiner drei Kinder hatten ebenfalls diese Lactoseunverträglichkeit - hier war ich von Anfang an achtsam, beide Kinder kommen heute ganz gut zurecht mit Milchprodukten, essen aber eher wenig davon und ersetzen sie. so ähnlich wie Ciara :BS:

ich wünsche dir dass du findest, wonach du suchst, damit du mit dieser Herausforderung zurecht kommst :mrmng:
 
M

marfr

Gast
Liebe Biggi,

Als Ciara 5 J. alt wure, gab ich sie in die Hände einer klassischen Homöophatin . Sie schaute sehr genau: wie war die Zeit der Schwangerschaft, wie die Geburt, wie die ersten Stunden ...-
Das war sehr, sehr spannend und Vieles schien plötzlich sehr klar.
Heute kann Ciara problemlos Möhren essen, die Hausstauballergie ist fast seit einem Jahr Geschichte, und Milch,- nun sie kann Milchprodukte essen, aber wirklich bekömmlich sind sie für sie nicht.
Darf ich dich fragen, wie bzw. womit Ciara behandelt wurde? Wurde ein einzelnes Konstitutionsmittel heraus gesucht? Wurde zusätzlich was gegeben? Nur wenn du antworten magst.

Liebe Grüße
Marion
 
M

marfr

Gast
Liebe Lisa,

danke ganz herzlich für deine ausführlichen Aussagen, in denen du ganzheitlich auf das Thema eingehst.

Und :dnk: für deine - offtopic - Glückwünsche zu unserem Hochzeitstag :hdku:

Alles Liebe
Marion
 
A

Atlantis

Gast
Liebe Marion,

gerne antworte ich dir auf deine Frage.
Ciara hat nicht nur ein Konstitutionsmittel bekommen. Irgendwie war Elke ( die Heilpraktikerin ) immer dicht dran, aber so ganz 100%ig war es dann doch nicht.
Auch mußte sie öfter Mittel zwischen schieben, da anfangs noch immer wieder viele akute Dinge anstanden. Ob Blasen-und Nierenentzündung, Scharlach, Schweinegrippe, Verbrennung, Brechdurchfall, wir kamen stets ganz prima ohne chemische Medikamente zurecht.
An Konstitutionsmitteln hat sie, so schätze ich, etwa 5 Anläufe gehabt. Diese waren für mich alle unbekannt. Eines war mal Lac Leonie. Wie das letzte hieß, ich kann es dir schon gar nicht mehr sagen, aber dieses liegt nun viele Monate zurück, und mit ihm war die Allergie schlagartig weg.
Keinen Morgen gab es an dem mein Kind nicht eine laufende Nase, einen juckenden Hals und Husten hatte. Oft wurde sie auch nachts wach und hatte furchtbares Jucken im Hals.
Ein bisschen Linderung verschaffte es ihr , wenn sie Eiswürfel lutschte .
Naja, und mit dem neuen Mittel, war dann auch die Lactoseintoleranz bedeutend zurückgegangen.
Falls es dir wichtig ist, kann ich das Mittel nochmal erfragen.

Grüße von Herzen,

Biggi
 
M

marfr

Gast
Liebe Biggi,

ganz herzlichen Dank.

Falls es dir wichtig ist, kann ich das Mittel nochmal erfragen.
Danke, aber wenn ich dich richtig verstanden habe, ging es um den richtigen Treffer beim Konstitutionsmittel (neben den anderen Mitteln für die akuten Dinge) mit mehreren Anläufen. Und der Treffer ist ja dann nur für Chiara ein Treffer gewesen und kann nicht übertragen werden auf andere Personen.

Alles Liebe
Marion
 
J

Jasuna

Gast
Liebe Marion,

Danke für dein Mitteilen. Erstmal alles Gute zum 4. Hochzeitstag! :)

Ja, ich bin selbst betroffen. Allerdings habe ich die Lactose Intoleranz erst seit ca. 3 Jahren. Vorher war alles prima mit Milchprodukten. Milch ist grundsätzlich einMutter-Thema, sagte mir eine Ärztin und ich kann das für mich bestätigen, bin damit allerdings noch nicht "durch". Ich gehe damit, leide auch nicht sonderlich darunter. Fetthaltige Biomilch, Sahne und Butter vertrage ich sehr gut. Ansonsten gibts halt leichte bis stärkere Bauchschmerzen. Inzwischen gibt es ja viele gute Alternativen zu Milch :) Von der körperlichen Seite stört mich die Unverträglichkeit nicht- es ist eher, dass ich mich immer wieder frage, wie kann ich die Botschaft dahinter nicht nur verstehen, sondern auch die Ursache dafür heilen. Ich weiß, mein Körper will mir damit etwas sagen.
Und in diese Richtung zielte auch meine Frage, ob ihr da für euch etwas heraus gefunden habt, wie ihr damit umgeht. Und ich finde es spannend, dass es heute so viele Menschen mit Allergien und Unverträglichkeiten gibt. Liegt das an unserem Lebensstil? An den zu stark behandelten Lebensmitteln, der unreinen Luft, etc.? Oder/und sind es Zeichen für unsere innere Abgetrenntheit von dem Natürlichen, der Natur in uns selbst?... Ja, so ist auch dies ein Weg zu mehr Selbsterkenntnis :)

Es gibt auch die häufige Aussage, Milch sei etwas für Kinder, für Säuglinge, und eine Unverträglichkeit sei nicht weiter verwunderlich, da Lactase mit zunehmendem Alter immer weniger im Körper produziert wird.


Liebe Biggi,

danke für deinen Beitrag. Homöopathie habe ich bereits ausprobiert. Ich habe auch den Eindruck, dass es seitdem etwas besser geworden ist... Dass das Mittel bei deiner Tochter so gut angeschlagen hat, ist natürlich toll :) Als Säugling war das sicher nicht einfach.
Nun, mal sehen :)


Liebe Lisa,

danke für deine Zeilen. Es ist eine gute Anregung für mich, die Leber mal wieder zu entgiften . Danke :) ... Ich kenne da ein Rezept mit Zitrone, Olivenöl und Cheyennepfeffer- morgens auf nüchternen Magen trinken- ist gewöhnungsbedürftig, und hat mir bisher ganz gut getan. Vielleicht ist das ein Punkt, dass ich mir meine Leber (und den Rest ;-)) einmal bezüglich emotionaler Ablagerungen anschaue. Grundsätzlich ist es sicher so, je mehr ich festhalte und mich belaste mit allem Möglichen, umso mehr hat mein Organismus zu tun. Und da ist er vielleicht irgendwann einfach überlastet, und bekommt eine Unverträglichkeit oder eine Allergie.
Nach TCM koche ich auch und bin begeistert :)


Ich danke euch allen für eure wertvollen Beiträge und umarme euch.

Alles Liebe

Jasuna
 
M

marfr

Gast
Liebe Jasuna,

:dnk: für deine guten Wünsche und deine ausführliche Antwort, so dass ich deine Frage jetzt viel besser in den Kontext einbetten kann und besser verstehe, worum es dir ging.

Käse und Sahne vertrage ich in Maßen meistens ganz gut, Kuhmilch nehme ich grundsätzlich nicht zu mir (außer unterwegs mal ein Kaffee , wo welche drin ist), ersetze sie mit Reis- oder Hafermilch, weil ich Soja überhaupt nicht gut vertrage. Ab und zu hab ich ein Verlangen nach Joghurt oder Lassi und dann vertrage ich auch das relativ gut.

Dass hinter Milch-Unverträglichkeit grundsätzlich einMutter-Thema stünde, kann ich mir jetzt nicht vorstellen, dann müssten die meisten Asiaten einMutter-Thema haben.

Ich für mich frage immer weniger mit dem Verstand nach Ursachen für Beschwerden oder Unverträglichkeiten, auch wenn hin und wieder - wie heute schon mal erwähnt - mein Ich mir weismachen möchte, ich muss was falsch machen, wenn ich überhaupt Beschwerden oder Unverträglichkeiten habe. Da geht es für mich auch wieder um Geduld mit sich. Die Prozesse sind am Laufen, es fällt immer mehr ab, aber beschleunigen kann ich das mit dem Willen oder Verstand auch nicht. Was reif wird, steht an und dann komme ich eh nicht drum herum, es anzugucken und damit zu arbeiten. Mit dem Verstand danach suchen, bevor es ansteht, bringt mich nicht weiter.

Aber das muss nicht für dich genauso gelten. Das ist nur meine Sicht.

Alles Liebe dir und eine herzliche Umarmung

Marion
 
J

Jasuna

Gast
Liebe Marion,

vielen Dank. Ja, das stimmt, das Rumstochern nach Gründen und Ursachen kann durchaus ein Zeitvertreib sein... Das wusste ich nicht, mit den Asiaten. Spannend.
Es wird sich zeigen. Ich für mich in meiner Geschichte kann etwas mit der Begründung der Ärztin anfangen, für mich macht es Sinn. Nun ist es vielleicht Zeit, dass die "Geschichte" in den Hintergrund tritt. Vielleicht hilft es mir eher, an meinen Ressourcen anzusetzen, um an einem bestimmten Punkt zu heilen.

Herzliche Grüße

Jasuna
 
A

Atlantis

Gast
Liebe Marion, liebe Jasuna,

ja, mit den Asiaten, das ist wirklich spannend, und auch ich kann mir schlecht vorstellen ( man weiß es natürlich nie) , daß sie alle eineMutterthematik - Problematik haben, aaaaaber als die Heilpraktikerin die Anamnese mit meiner Tochter abgeschlossen hatte, sagte sie mir genau dies:
Das Kind hat eine eindeutigeMutterproblematik. Natürlich spielten noch andere Aspekte mit hinein, aber dennoch.

Uns wurde die Milch eigentlich immer als suuuuper gesund angepriesen, und schon in der Werbung hörte ich als Kind:
Milch macht müde Männer munter, oder
Die Milch Machts.

Kennt ihr das Buch von Maria Rollinger
Milch besser nicht

ich habe es in Auszügen gelesen und war doch sehr überrascht. Viel Einleuchtendes gibt es da zu lesen.
Solange ein Mensch sich gut fühlt ( mein Exmann trank jeden Tag einen halben l Milch und fühlte sich fit ) ist ja alles ok, aber wenn das nicht mehr so ist, dann beginnt ja die Suche.

Und ja Jasuna, die Zeit, als Ciara so klein war, warwirklich schwer für mich. Es begann mit dem ersten SchluckMuttermilch, und sie brüllte, als hätte sie Salzsäure getrunken.
Nach sechs Wochen stillte ich verzweifelt und fast panisch ab.
Jaja, heute würde ich alles anders machen, aber zu der Zeit machte ich es ja eben grad so gut, wie ich konnte.
Statt derMuttermilch gab es dann Ersatzmilchprodukte und mein Kind brüllte weiter.
Eine totale Erleichterung begann, als sie die ersten Nicht-Milchprodukte essen konnte.

Bestimmt steckt hinter jeder körperlichen Reaktion eine Ursache, die eben nicht im Stofflichen wurzelt, aber das Kuhmilch etwas ist, was für Menschen einfach nicht gut geeignet ist, das kann ich mir inzwischen sehr gut vorstellen.

ich wünsche dir einen entspannten Wochenstart,

Grüße von Herzen,

Biggi
 
J

Jasuna

Gast
Liebe Marion,

nun, ich bemerke bei mir, dass ich oft so auf ein "Problem" fixiert bin, da forsche und frage und mich auch darin verlieren kann, aber nicht im "guten" Sinne.
Mit Ressourcen meine ich, dass ich mir manchmal wohl besser helfe, wenn ich auf das schaue, was bereits stimmig oder "rund" ist. Und das stärke. So dass diese Stimmigkeit sich immer weiter ausdehnen kann und die Unstimmigkeiten einfach durchtränkt und vielleicht auch transformiert. Es ist einfach ein anderer Lösungsansatz :)

Herzliche Grüße

Jasuna
 
J

Jasuna

Gast
Liebe Biggi,

danke für deine Zeilen. Ich forsche weiter :) ...

Einen schönen Tag dir!

Herzliche Grüße

Jasuna
 
M

marfr

Gast
Liebe Marion,

nun, ich bemerke bei mir, dass ich oft so auf ein "Problem" fixiert bin, da forsche und frage und mich auch darin verlieren kann, aber nicht im "guten" Sinne.
Mit Ressourcen meine ich, dass ich mir manchmal wohl besser helfe, wenn ich auf das schaue, was bereits stimmig oder "rund" ist. Und das stärke. So dass diese Stimmigkeit sich immer weiter ausdehnen kann und die Unstimmigkeiten einfach durchtränkt und vielleicht auch transformiert. Es ist einfach ein anderer Lösungsansatz :)

Herzliche Grüße

Jasuna
Liebe Jasuna,

verstehe, verschiedene Denkmodelle und Lösungsansätze. Nun denn... Auf dass die Wandlung weiter geht, so oder so...

Alles Liebe von Herzen
Marion
 
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