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Der Wandel der Wandlung

S

sdfff

Gast
Mein herzliches Grüß Gott !

Es gibt ein entscheidendes Element, wenn sich das Leben in neuen Bahnen bewegen soll, in der Hoffnung natürlich zum Besseren, das ist der Wandel. Ohne ihn kann nichts schöner werden, denn wir erhalten sonst keinen Zugang zu einer lichtvolleren, unsere Entwicklung weiter fördernde Zukunft. Wenn wie so denken, sprechen, handeln wie bisher, dann bleibt es so, wie es immer war.

Dieses Thema hab ich oft in meiner eigenen Praxis des Lebens, und damit ist es der Spiegel meiner Selbst. Ich glaube keine Frage habe ich öfters gehört wie die Frage, wie ich mir das denn vorstelle. Dabei is es gar nicht mein Thema, wie ICH mir das vorstelle, mein Gegenüber soll sich das vorstellen, damit sich etwas ändern kann. Ich habe gehört, viele Menschen gehen zum Arzt, damit der Status Quo gefestigt, vielleicht erträglicher gemacht wird. Ich frage mich, warum gehen sie dann zum Arzt, wenn sie gar nichts ändern wollen, und haben Ärzte schon resigniert, weil sie sich dafür benutzen lassen?

So hat das Universum die Krankheit, das Leiden entdeckt, als Antrieb gewisse Dinge zu ändern, dich zu motivieren und eine Entscheidung für einen Wandel zu treffen. Diese Entscheidung steht ständig auf dem Prüfstand, denn Widerstände und Versuchungen gibt es mehr als genug. Sobald sich diese Schwierigkeiten oder Widerstände zeigen, musst du durchhalten und festhalten, um zur Wahrheit und Erfolg zu gelangen. Es ist schon komisch, das man am Loslassen Festhalten muss.

Wandlung fällt uns total leicht, wenn wir es nur wollen, gerne auch, wenn der Leidensdruck hoch genug ist. Immer wieder musst du bei dir selbst beginnen, und sei es nur, das du willst, das sich dein Umfeld ändert. Es beginnt immer erst bei dir selbst, mit der eigenen Bereitschaft, die uns dann hilft, auch die grösseren Hindernisse zu überwinden. Wenn es in deinem Umfeld schon lange keine Veränderungen mehr gegegeben hat, dann heisst dies, das du tot bist, das du keien Energie in den Wandel mehr gibst, sei es, weil du ihn fürchtest, sei es, weil du aufgegeben hast.

Wenn du dir allein mal überlegst, was so alles an dir klebt, was dir im Laufe eines Tages angeklebt wird, sei es, weil es im Mäntelchen der Liebe herangeschlichen kam, sei es, weil es so kraftvoll an dich herangetragen wurde, das du es erstmal speichern magst, es wird schon für dich bestimmt gewesen sein. Beides macht dich schwerer, macht dich langsamer. Erst wenn du dies loslässt, erst gar nicht mehr annimmst, dann schaffst du dir Raum und hast Energie für die nächsten Schritte.

Wandlung ereignet sich mühelos und damit natürlich, wenn die Angst vor dieser Wandlung aufgelöst wird, Schritt für Schritt. Auch durch Vergebung sind wir veranlasst, die Dinge aus einem anderen Blickwinkel zu sehen, und damit schon zu einer Veränderung beizutragen. So wird der Wandel zu einem Segen für uns, denn er trägt dazu bei, das wir leichter vorankommen und damit unser Leben verbessern.

Alles Liebe dir

Stephan
 
A

Atlantis

Gast
Lieber Stephan,

von Herzen Danke, für dein Teilen dieser , für mich, so stimmigen Gedanken .
Eine Stelle in deinem Text ist mir besonders aufgefallen, da sie mich an ein Gespräch , welches ich einst führte, erinnert.
Es geht um die Anhaftungen des Tages, all jenes, was wir annehmen, bewußt und unbewußt.
Je mehr wir uns im Trubel bewegen, umso mehr laden wir auf und ein.
Und tatsächlich, abends fühlen wir uns doch tatsächlich oft beladen, müde, voll, vielleicht auch überdreht.
Meine Reikilehrerin sagte dazu folgendes:
Am Tag werden wir konfrontiert mit unzähligen Energien, die uns streifen oder auch satt auf uns prallen. Und alles hinterläßt einen mehr oder weniger deutlichen Nachweis in uns , in unserer Aura.
Manche kommen damit scheinbar besser, andere weniger gut zurecht, und so erwähnte sie die möglicher Weise hilfreiche Methode, sich am Morgen in ein Lichtei zu begeben, welches Energien filtern soll ( Lichtei, Gebet, Schutzstein, ich vermute das alles wirkt ähnlich ) .
Weiter sagte sie, daß es total sinnvoll sei, abends gründlich zu duschen und die Haare gut auszubürsten ( vor allem bei langen Haaren) da man so nicht nur den Körper von Schweiß und co. befreit, sondern auch von sämtlichen Energien, die man sich am Tag so aufgeladen und eingefangen hat.
So riet sie auch ab, sich abends einzucremen denn, so ihre Ausführung, kleistert man die Haut zu und speist wieder mit Informationen, verhindert eine freie Hautatmung und damit den Prozeß des natürlichen Aufnehmen und Abgeben.

In der Nacht , während unser Körper ruht, greifen Energie, die heilen, trösten, reinigen, klären, so daß Mensch morgens ausgeruht und frisch ist ( Pflanzen und Tiere nicht anders ).
So geht man aufgetankt , und zugleich geleert in den neuen Tag.
Das Duschen am Morgen empfiehlt sie nicht. Der Körper wurde ja über nacht nicht schmutzig , aber mit dem Wasser spült man eben Energien fort, die in der Nacht hilfreich und individuell geschenkt wurden.
Dafür ist nun aber die Zeit, den Körper zu cremen. Die Haut, die nachts ausruhen durfte, frei atmen konnte, ist nun erholt und wach und bereit zu "arbeiten". So nimmt sie gerne nicht nur die Pflege der Creme oder eines Öles an, sondern arbeitet frisch mit deren Informationen.
Ein Wandel kann mühelos geschehen, so man frei, offen ist , mittig ist und fließt. Ist man aber beladen , vielleicht sogar völlig überladen, ist ein Wandel vielleicht schwer und mühevoll.
Wandel geschieht meiner Meinung nach ständig, denn nie bleibt etwas wie es ist. Je freier und leichter man ist, umso flexiebler , geschmeidiger ist man. Bin ich jedoch schwer beladen, steht die Leichtigkeit hinten an.
So finde ich es hilfreich, sich so simple Dinge , so sie für einen stimmig sind, wie z.B. die bewußte Reinigung am Abend, das cremen am Morgen , Lichtei oder Steinfreund etc. zur Hilfe zu nehmen.
Für mich bedeutet das, sein Leben bewußt und verantwortungsbewußt, und achtsam wahrzunehmen und zu leben.

Leichter ist es sicher dem Trott der Bequemlichkeit und der Gewohnheit zu folgen , was immer auch dazu gehören mag.
Aber vielleicht stellt man dann irgendwann fest, daß man sich nicht wirklich gut fühlt, daß man vielleicht nicht wirklich bewußt, mit sich umgegangen ist.
Ich bin absolut großartig darin, immer wieder in die alten Muster zurückzufallen :rolleyes:, aber immerhin fällt mir das inzwischen doch manchmal auf :DH.
Meist dann, wenn ich merke, wie schwer irgendetwas ist, wie schwer es mir fällt leicht im Wandel zu fließen, habe ich doch dann die Manöverierfähigkeit einer alten Dampflock.
Nun, aber das Erkennen birgt ja stets die Chance loszulassen, wieder leichter zu werden.

das fiel mir grad zu deinen Gedanken ein,

alles Liebe dir,

von Herzen ,

Biggi
 
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SW

Gast
Lieber Stephan,

vielen lieben Dank für deine wieder so wertvollen Gedanken!

Liebe Biggi,

auch dir danke für deine vielen Gedanken hierzu.

In der Nacht , während unser Körper ruht, greifen Energie, die heilen, trösten, reinigen, klären, so daß Mensch morgens ausgeruht und frisch ist ( Pflanzen und Tiere nicht anders ).
So geht man aufgetankt , und zugleich geleert in den neuen Tag.
Das Duschen am Morgen empfiehlt sie nicht. Der Körper wurde ja über nacht nicht schmutzig , aber mit dem Wasser spült man eben Energien fort, die in der Nacht hilfreich und individuell geschenkt wurden.
Aaaaalso das kann ich mir für mich in der Praxis nur sehr schwer vorstellen, geb ich zu. Meine Dusche am Morgen wäscht neben möglichen Nachtschweiß:blum: auch alles, was in der Nacht abgearbeitet wurde runter und macht mich frei und frisch, um dem neuen Tag quasi wie eine "Jungfrau" zu begegnen (Stephan, grins nicht so!). Ein Vergleich dazu: Matthias sagt immer, er habe ein "Elefantengedächtnis", weil er sich unheimlich viel merken kann, auch ganz alte Dinge. Für mich sind alle Geschehnisse, selbst die dramatischten, ab dann aus meinem Gedächtnis weg, wen ich sie für mich erledigt habe. Matthias kann sich an Zwistigkeiten in meiner Familie erinnern, an die ich mich selbst bei seiner Erzählung davon nicht mehr erinnere.
Für mich ist diese Morgendusche - wie ich im Facebook-Thread bereits geschrieben habe - ein meditativer Vorgang. Erledigtes wird abgespült dabei und neue Inspirationen kommen dabei. Danach kann ich - im Kopf quasi blankgescheuert - Mails oder Anfragen hier im Forum am besten beantworten.
Aber vielleicht kommt dies noch aus dieser Zeit, als es mir damals in Wien eine zeitlang ziemlich dreckig ging und ich meine :dusche:zur "Lichtdusche" umfunktionierte (in Gedanken bitte!). Es war damals meine Art mich zu "verbinden", auf meine mir damals mögliche Art und in meinem Verständnis davon. Vielleicht ist das nun einfach so bei mir abgespeichert? Jedenfalls tut´s gut, also auch egal!
Die Konklusio ist nun nicht diejenige, dass alle doch morgens duschen sollen, nein. Die Konklusio ist, dass dies jeder nach seinem Gutdünken halten sollte - morgens, mittags oder abends oder alles zusammen - alles gut!
So, jetzt aber ab zum :stbsgn:!
Alles Liebe, Sabine:BS:
 
A

Atlantis

Gast
Liebe Sabine,

auch ich danke dir für deine Zeilen, die ich gut nachvollziehen kann , die stimmig für mich sind. Jeder findet da sicher für sich den rechten Weg unter die Dusche.
Solange man sich wohl fühlt, ist es eh perfekt, aber manchmal dümpelt man ja so auf der Stelle, fühlt sich eben nicht wirklich gut, und dann mag man vielleicht mal ausprobieren, ob ein anderer Weg dient.
Sehr gestaunt habe ich allerdings über deine abschließenden Worte :WS :blum:.
Kurzfristig überlegte ich, ob du nun schon morgens Nag Champas konsumierst, oder ob es an dem nun doch tooootal nahen Vollmond liegt.-
Ich freundete mich auch schon grad mit deinem Vorschlag oder Aufruf an :LS:, daaaaaaa , hm, :eek: stellte ich fest, daß ich mich verlesen hatte. :rolleyes:

morgens, mittags oder abends oder alles zusammen - alles gut!
soweit dein Abschlußresume zum Duschen.
Ich las aber : morgens, mittags oder abends oder ALLE zusammen - alles gut !
( Stephan , grins nicht so ! )

lachende Grüße von Herzen, ich umarme dich und werde es dir nun gleich tun ( neee, nicht mich in jungfräuliche Energien duschen ), und :stbsgn:

Biggi
 
L

Lichtblicke

Gast
ihr Lieben, lieber Stephan,

so hilfreiche Worte an einem Tag wie diesem - sie bestätigen auf deine Art, die Dinge zu sehen, was seit gestern wie ein Turbo in unser Leben fegte. und gut ist es, total gut. auch mit dem Wissen, dass wir nicht(s) wissen, und schon gar nicht, welche Veränderung uns wirklich gut tut.

fröhliche Grüße in die fröhliche Saugrunde, mit und ohne Nag Champas :BS:
 
S

sdfff

Gast
Ihr lieben AnhängerInnen der lichtvollen Dusche,

ihr seht mich erschüttert.

Nicht nur, das scheinbar ein neues Modul eingeführt werden soll, an welchen Stellen ich ganz persönlich, nicht zu grinsen habe, nein, ihr droht ständig mit einem staubenden Sauger, ein Umstand der mich schon beim Lesen vorsorglich zum Taschentuch greifen lässt.

Was aber gar nicht geht, und da bitte ich schon um eine Erleuchtung , welcher Turbo seit gestern durch mein, ok es war von unser Leben die Rede, also welcher Turbo durch meinen Teil unseres Leben fegt, ein Umstand, der mich schon wieder zum Taschentuch greifen lässt.

Könntet ihr bitte auf die mitlesende Gruppe der spirituellen Hausstaub - AllergikerInnen Rücksicht nehmen, und nicht so ins kollektive Rudelsaugen verfallen. Da muss ich mich über meine Heuschnupfen - Attacken nicht wundern.

Dies ist ein Aufruf für gewaltfreies Staubsaugen. Spiritualität hört nicht beim Wischen auf, auch der Staub hat eine Seele .

Alles Liebe euch

Stephan, der mal lieber die Tür zu macht
 
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Jasuna

Gast
Lieber Stephan,

danke für deine Worte. Sie freuen mich.Mut , Vertrauen und Wandlung gehören zusammen. Die Wandlung in Liebe zu mir und dem, was ist, zu durchschreiten, festigt mein Vertrauen und der Weg vor mir wird so frei. Mein Blick klärt sich.
Durch den Wandel zu gehen, kann sehr ruckelig sein und mühsam, was sicherlich auch mit Altlasten zu tun haben mag.
Ich bin jedoch frei, diese Altlasten einfach mitzunehmen in den Strudel der Wandlung hinein und mich so bereit zu machen für die Neugeburt. Der Wandel ist wie ein Geburtsprozess. Und wer da neu geboren wird, das darf sich zeigen. Bleibe ich im Fluss des Jetzt, ist alles richtig und gut, wie es ist. Immer wieder gibt es Zeiten des Wandels und Zeiten der Ruhe.
Diesen Tanz mit Freude und frei zu tanzen, ist was ich lerne möchte. Beweglich ist nur, wer sich in sich sicher und geborgen fühlt. Wer erstarrt ist und in Angst, hat nicht denMut zum Wandel aus sich heraus, ihm fehlt die Sicherheit und das Vertrauen. Daher kommt manchmal das Leben zu Hilfe und konfrontiert uns mit Wandlung, so dass wir lernen, einen Fuß vor den anderen in die Luft zu setzen und dann spüren: Sie trägt. Ich kann es. Ich bin unterstützt. Ich bin da.
Auf den Wandel. Und den Kern, der stets ist. Ewige und reine Schöpfungskraft! :)

Umarmung von Herzen,

Jasuna
 
L

Lichtblicke

Gast
lieber Stephan,

mach dir mal keine Gedanken, du wirst nicht eingesaugt. lach ruhig. oder - äh - grins auch gern. und mach deine Türe wieder auf. damit die Staubsaugerinnen rein können :WS. du wirst sehen, danach atmet es sich wieder leichter :blum:
 
S

sdfff

Gast
Liebe Lisa,

ich habe mir die nächsten Zeilen nicht einfach gemacht, aber, wenn mir eine Frau schreibt, das ich mir keine Gedanken machen soll, ich bin da nicht wirklich locker.

Also habe ich mein Räucherorakel befragt:

"Zu leben nach dem Wunsch von anderen macht es dir sehr schwer, Freude an allem zu empfinden. Egal, was an dir gemäkelt oder ausgesetzt wird, du versuchst, dies zu ändern, um anderen zu gefallen. Wenn du wirklich dein Leben auf dieser Erde geniessen möchtest, dann lebe so, wie du es für richtig hältst und dabei glücklich bist. Auf diesem Weg begleite ich dich gerne, solange, bis du deine Freiheit gefunden und erreicht hast."

Ich fürchte, ihr müsst mit euren Monsterreinigungshöllenmaschinen deutlich draussen bleiben.

Mein Staub gehört (zu) mir.

Alles Liebe dir

Stephan
 
M

marfr

Gast
Ihr Lieben,

:dnk: für das erheitert Werden durch euren Humor :blum:.

Was das Duschen angeht hätte ich noch eine andere Denkansatz-Variante zu bieten... Ich vermute, die Vorliebe für abends duschen oder morgens duschen könnte damit zusammen hängen, ob jemand ein Frühaufsteher oder eine Nachteule ist?!

Und stelle daher mal die Arbeitsthese in den Raum: Nachteulen duschen morgens (Vormittags :)), um leichter wach und frisch zu werden und in den Tag zu kommen. Frühaufsteher duschen abends, um gereinigt vom Tag zeitig ihr Bettchen aufzusuchen. Morgens hüpfen sie eh fit aus dem Nest und brauchen dort die Dusche weniger.

Ich gehöre tendenziell zur ersten Gruppe :BS:.

Liebe Grüße
Marion
 
S

SW

Gast
Liebe Marion,
aaaalso, Ausnahmen bestätigen die Regel: ich bin absoluter Frühaufsteher (spätestens um 6 Uhr geht mein innerer Wecker), genieße den Morgen und freu mich, dass ich schon so früh munter sein darf - und ich dusche leidenschaftlich am Morgen. Tja, wo gehör ich jetzt hin? Pass wieder mal in kein Schema, typisch! Aber ich hab ja schon immer gerne aus der Reihe :tnz1:getanzt:blum:!
Frische, tänzelnde Grüße, Sabine

Lieber Stephan,
ja, dein Staub gehört dir, ich :stbsgn: saug ihn dir auch nicht weg - versprochen, Eeeeeeehrenwort!!! (komisch, wie manche Allergiker an ihrer Allergie hängen:kapiernicht:)

Habt alle einen feinen, sonnenbestrahlten und wandlungsfreudigen Tag, alles Liebe euch, Sabine:BS:
 
L

Lichtblicke

Gast
lieber Stephan,

einverstanden. grad pack ich meinen Staub hier zusammen. vielleicht gibt Alexander dir auch was ab. mit Raphael, den Hühnern und Katzen spreche ich dann am Nachmittag - vielleicht brauchen sie ihren nicht komplett und beschenken dich. ach - grad kann ich vor lauter Staubwolken die Tastatur nicht finden - nies, schnupf - aber Gott sei Dank ist das Meiste ja auf dem Weg zu dir.

ich geh jetzt duschen, bevor ich mich aus dem Staub mache :BWS:

schönen Frauentag rundherum :blum:
 
S

sdfff

Gast
Liebe Sabine,

ich danke dir sehr für dein Versprechen.

Irgendwie verstehe ich auch dein, euer Lösungskonzept mit dem Staub nicht. In meiner Welt kommt die Allergie nur durch Reinigungsmassnahmen oder, in Verbindung mit Bewegung , zum Vorschein. Damit ist das Lösungskonzept recht schlicht: Lassen. Wenn ich in meinem Transporter die Reinigungsmassnahmen durchführe, kann ich es im Prinzip nach einer Woche bereits wieder tun. Untersuchungen und Feldforschungen haben ergeben, das der Staub auch durch Reinigen nicht weniger wird, insofern ahne ich, das ich meine kostbare Lebenszeit nicht mit dem staubwischen an sich, und dem Staub saugen im besonderen , verbringen sollte. Damit ich mich daran erinnere, habe ich diese Allergie. Es ist auch ein untrüglicher Warner, das irgendjemand in meiner Umwelt Staub aufwirbelt, und das hat mir schon manche Arbeit erspart, für die meine Umwelt dann auch weitaus stimmigere Menschen finden konnte.

Ich muss nicht alles können.

Alles liebe dir

Stephan
 
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sdfff

Gast
Liebe Lisa,

soviel Freude du mir auch mit der Information machst, das du nun duschen gehst, so ungeeignet ist diese Blendinformation um mich diese Ankündigung übersehen zu lassen:

aber Gott sei Dank ist das Meiste ja auf dem Weg zu dir.
Ich bin mir sehr sicher, das ich von meinem Staub sprach, Staub also, der seinen Ursprung nicht nur in mir selbst, sondern, der auch irgendetwas mit meinem Sein an sich zu tun hat. Wenn ich bemerke, das Menschen ihre Themen, und hier möchte ich den Staub als hochspirituelle Verpackung eines als nicht dran seienden erkannten Gegenstand doch explizit herausarbeiten, also, wenn ich also bemerke, das Menschen dies bei mir tun, stelle ich entweder dafür doch erstaunlich zu nennende Rechnungen, oder, wenn zum Beispiel in Ermangelung einer Rechnungsadresse dies nicht möglich ist, so habe ich das wirklich stimmige Modul des Bumerangs für mich entdeckt. Das Witzige ist, das man sich bereits diesen Bumerang auf den Kopf haut, noch bevor man das Ziel aus den Augen im Hirn verarbeitet hat. Dies nenne ich einen sehr kurzen Denkstoss auf wirklich unbürokratischem Dienstweg.

Es grüsst dich ganz herzlich

Stephan
 
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Lichtblicke

Gast
lieber Stephan,

na gut, schicken wir den Staub einfach hin und her. ist ja eine durchaus gängige Praxis des Menschen - Probleme aufzuschieben. in diesem Fall halt hin und her. eine Rechnung könnte ich nur in Staub begleichen. das ist also nicht die Lösung.

bevor mich nun dein Bumerang trifft, schick ich ihn dir wieder retour :blum:
 
S

sdfff

Gast
Liebe Lisa,

ich finde es sehr schön, das du dir die männliche Eigenschaft, Dinge herauszupicken, und dann umso pointierter herauszuarbeiten, zu eigen machst.

Meine Ausführungen hatten aber den Sinn, dich von der Sinn - Losig - keit eines Staubtransportes, zu überzeugen. Auch kann ich ein Aufschieben von Problemen nicht wirklich erkennen, ich kann sie ja gar nicht mehr sehen.

Das ich dich mit einem Bumerang bewerfe, das würde ich, aus dem tiefen Wissen, ob der sofort einsetzenden Kausal - Kette, mit Sicherheit nicht tun, sehe dir aber gerne, wenn es für dich stimmig ist, bei deinen eigenen Wurfversuchen aus sicherer Entfernung, zu.

Alles Liebe dir

Stephan
 
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SW

Gast
Auch kann ich ein Aufschieben von Problemen nicht wirklich erkennen, ich kann sie ja gar nicht mehr sehen.
Lieber Stephan,
na das ist ja nun wirklich kein Wunder - so viel Staub, der noch dazu hin- und her geschoben und geschickt wird, du mitten drinnen, der dann auch noch niest; sag, wie kannst du überhaupt noch die Tasten auf dem Laptop finden, das ist mir ein Rätsel!? Ich glaub langsam, du machst das alles im Blindflug!
Erheiterte Grüße aus dem sonnendurchfluteten Kärnten, Sabine
 
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sdfff

Gast
Liebe Sabine,

was ist ein Laptop gegen eine solide, ehrliche Marmortafel? Und ja, ich habe es nicht so mit der Sonne, insofern sind meine Finger gewohnt, die für mich wichtigen Dinge im Nahkampf zu erspüren, wobei, und ich merke das auch jetzt gerade, ich öfters vergesse, vorher den Hammer aus der Hand zu legen, um so fundiert zu spüren. Da wir uns aber in einem spirituellen Raum befinden, wird es mit Sicherheit den einen oder anderen geben, der auch hier aus sicherer Entfernung schreibt:

Stephan, du bist genauso so richtig wie du bist

Mit gehämmerten Grüssen

Stephan
 
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SW

Gast
Stephan, du bist genauso so richtig wie du bist
Lieber Stephan,
oh ja, das sehen sicherlich die meisten so und auch ich - was aber nicht heißt, dass wir einen wandelungsfreudig gewandelten Stephan nicht genauso mögen, also einen, der sich doch glatt aus der Staubwolke hinaus in die pralle Sonne wagt:blum:
Ach ja, wer weiß schon, was morgen ist.....
Herzliche Umarmung dir, ich geh jetzt hinaus in die Sonne und setze Samenkorn für Samenkorn in ganz natürlichen Staub, auf dass daraus ein paar genießbare und leicht verdauliche Wunder entstehen mögen.
Alles Liebe, Sabine
 
WIR SIND ÜBERSIEDELT!Gemäß der DSGVO/Datensparsamkeit wurden alle Benutzerkonten (Email Adressen etc.) permanent gelöscht. Dieses Forum ist ein Archiv bzw. inaktiv. Bitte besuche unser neues Forum auf Gesundheit für Körper und Seele!  
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