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Der erste Schluck aus dem Fass der Schuld

S

sdfff

Gast
Mein herzliches Grüß Gott !

In der letzten Zeit begegnet mir immer wieder der Begriff "SCHULD". Im ersten Reflex denke ich immer wieder, dass ist ein Begriff, mit dem die Kirche seit Jahrtausenden auf Tournee ist. Aber, ich nutze ihn auch immer mehr, sodass ich ihn mir jetzt mal genauer ansehen möchte.

Kirchlich betrachtet sind wir professionelle Schuldige. Es sollte also nicht schwer fallen unter diesem Aspekt uns selbst zu entdecken. Schuld ist wohl etwas, was man per se mitbringt, etwas, das man zwar Krümchen für Krümchen abtragen kann, aber schwupps hat von einer anderen Seite 2 Felsen wieder dazugepackt bekommen. Dies macht mir keinen Spass, und ich finde es auch unergiebig.

Wenn ich mir das Wort "Schuld" energetisch ansehe, ist da viel von Licht, von Versöhnung, mit einer abschliessenden Transformation zu sehen. Es ist wie ein Feuerritual das ich durchschreite, um am Schluss viele Dinge transformiert zu haben.

Vielleicht ist der Begriff "Schuld" für mich als Stephan einfach komisch besetzt, es ist einfach ein Sammelbegriff für all das, was ich noch aufzuräumen habe. Wenn ich an die Kollektivschuld der Deutschen denke, und hier vielleicht auch die Runen einbringe, dann ist die Schuld nichts anderes, als ein natürliches Fass, das einfach durch mich hindurch geklärt wird, und so bereite ich den Inhalt des Fasses vor, in den Ozean des Lebens zurückzufliessen.

Dies ist ein Bild, das mir persönlich viel von der Last nimmt, denn das Fass steht nun neben mir, und ich habe es nicht schwer auf meinen Schultern. Immer wenn ich einen Gedanken frei habe, dann schöpf ich eine Kelle, transformier, transzendier mit allen dahinter liegenden Ursachen, und mache mich so eine Kelle wieder heiler.

Durch dieses Ritual werde ich immer sicherer, meine Schlücke werden immer grösser, und wir wissen ja alle, was wir als Menschen für Kräfte freisetzen, wenn wir mal ins Rollen kommen.

Wahrscheinlich ist es nur die Perspektivänderung, die neue Sichtweise, die die Lust am Schöpfen der Erkenntnis des Fasses "Schuld" einfacher gestaltet, und damit wahrscheinlicher macht, als es jeder Ausblick auf ein besseres Leben wo auch immer, erreichen würde.

Alles Liebe

Stephan
 
S

SW

Gast
Lieber Stephan,
nun habe ich mir deine Zeilen über die Schuld nochmals durchgelesen. Auch wenn ich inzwischen einiges davon besser greifen kann, weil nicht mehr übermächtig der Verstand sich Buchstabe für Buchstabe durch den Text arbeitet, so spüre ich etwas anderes bei dem Wort "Schuld" als Transformation. Die Möglichkeit zur Transformation, ja. Aber Transformation selbst? Wenn ich das Gefühl beschreiben müsste, das dieses Wort "Schuld" für mich hat (und es ist mir bewusst, dass dies durchaus aus meinen eigenen Resonanzen hervorgerufen sein kann, deshalb habe ich nun schon 3 x diesen Text darüber durchgelesen: Schuld (Ethik)), dann wäre dies: sehr zäh, noch nicht starr, aber auch nicht wirklich flexibel; sehr dicht; abgestanden; mufflig, keine Frische, Leichtigkeit, Luftigkeit, als wäre es ein Zwischenstadium zwischen Lehm und Stein.
Für mich persönlich bindet die Schuld immer eine Verantwortung in sich, die derjenige hat, der gerade die Schuld bei sich hat. Damit wird er gebunden, gefesselt, ist unfrei. Und ich kann mich auch durchaus selbst fesseln und damit allen zeigen, dass es für mich "leider" gerade keinen Ausweg gibt, da ich "schuldig" bin - wofür auch immer.
Ich gehörte früher zu den Menschen, die gerne mit dem Finger auf einen Anderen gezeigt haben und demjenigen die Schuld zugewiesen haben - egal wofür, eben etwas, mit dem ich gerade nicht zurecht kam und ich so nicht wollte, aber dabei nicht erkannte, dass die Möglichkeit der Veränderung in und bei mir lag und nicht beim Anderen. Aber es ist halt einfacher gewesen dem Anderen die Schuld für diesen Zustand zuzuschieben und damit auch die Verantwortung zur Änderung. So barg diese Schuld immer die Möglichkeit der Transformation in sich - war es vielleicht das, was du meintest?
Alles Liebe dir, Sabine:BS:
 
A

Atlantis

Gast
Ihr Lieben,

auch ich habe die Zeilen über die Schuld nun mehrfach durchgelesen, ebenso Sabines Zeilen zum Thema, und stelle eines fest:
Das Wort SCHULD , ist bei mir, ich weiß nicht, wie ich es beschreiben soll, irgendwie völlig unwirklich.
Da habe ich hineingefühlt, habe mich gefragt, ob ich einfach verdränge, keine Verantwortung übernehmen mag, oder was auch immer.
Ich wuchs sehr behütet im Kreise einer Großfamilie auf, eine gute Weile, in einem Viergenerationen - Haus.
Urgroßeltern, zwei Großmütter, zwei Großväter, Tanten, Onkel, Cousine, und allem voran natürlich meine Eltern prägten mich, und haben mich stets begleitet.
Urgroßeltern und Großeltern , sowie eine Tante sind sehr durch den Krieg geprägt (gewesen), aber niemals , und sie erzählten wirklich sehr , sehr viel aus dieser Zeit, haben Unglaubliches erlebt, ganz furchtbare Dinge, wie auch gute Dinge, den Begriff SCHULD hörte ich niemals bei ihnen.
Keine Schuldzuweisung in irgendeine Richtung, keine Verurteilung, keine Gedanken des Hasses, nichteinmal Verbitterung.
Es war einfach so, wir wußten es nicht besser, wir machten es so richtig, wie wir grad konnten.
Wir sprachen natürlich über all die vielen schlimmen Dinge, mich wurde gelehrt, daß das wirklich furchtbar ist/war für alle Beteiligten, aber schuldig wurde nie wer gesprochen.
So wurde auch ich nie schuldig gesprochen, weder in der Kindheit, noch in meiner Jugend , oder als Erwachsene.
Mir wurde deutlich aufgezeigt, wie manche meiner dargebotenen Dramen empfunden wurden, aber schuldig gesprochen und verurteilt wurde ich nie.
Parallel lebte meine Familie , ich habe es nie anders erfahren, daß Gott liebt, daß er nicht verurteilt .
"Da hast du aber Mist gebaut!", ja, das durfte jeder in der Familie hin und wieder hören, aber stets wurde signalisiert, so ist es eben, stehe dazu, mache es jetzt so gut wie du eben kannst.
Entschuldige bitte, es tut mir leid, oft wurde dies bei uns gesagt, dann ging es unbeschwert weiter, nichts türmte sich auf.
Dieses Faß, von dem Stephan schrieb, ich hab es nie bei einem von uns gesehen.
Es kam die Zeit, in der ich begann, mit dem Finger, so wie Sabine es beschreibt, auf andere zu zeigen:
Schau, diese Schurken, diese Verbrecher, was tun sie anderen an?
Diese Phase hielt sich erstaunlich kurz, wurde sie bereichert durch die Überlegung:
Wo bin ich denn da mitverantwortlich? Was gebe ich in Auftrag? Wo schaue ich still zu ?
Gefolgt wurden diese Überlegungen von den Informationen, daß nichts zufällig geschieht, daß alles einen tiefen Grund hat, so furchtbar es auch ist.
Schuld, egal in welche Richtung ich schaue, ich kann sie nicht wirklich greifen, aber wie schon geschrieben, vielleicht übersehe oder verdränge ich etwas, ich weiß es nicht, aber ich kann von mir , in meinem ganz ureigenen uind persönlichen Leben sagen, es gibt rein niemanden, den ich schuldig gesprochen, oder vetrurteilt habe.
Manchmal habe ich satt eingesteckt, manchmal satt ausgeteilt, nichts im Vergleich zu dem, was andere erfuhren, die mir nahe stehen, aber nein , schuldig gesprochen ... - nein, hab ich nicht.
Ein einziges Mal wurde ich in Holland auf einem Markt, an einem Marktstand von einem alten Mann mit den unglaublichsten Worten beschimpft. Dieser Mann hatte MICH beschuldigt, und er ließ nicht locker, und ich war völlig geschockt, ich war damals 11.
Ich weiß noch, daß ich irgendwann wegrannte, und furchtbar weinte. Der Mann hatte mir Angst gemacht, aber schuldig fühlte weder ich mich, noch beschuldigte ich ihn.
Schluchzend rettete ich mich zu meinen Eltern, denen ich mühsam, das mir geschehene schilderte.
MeineMutter ließ mich weinen, sagte nichts, streichelte mich lange . Wir hatten uns abseits auf eine Wiese auf Begrenzungssteine gesetzt.
Als ich mich beruhigt hatte, erklärte mir meineMutter , daß dieser Mann furchtbares erfahren hat, was sein Herz so peinigt und quält, und wir beteten für ihn.
Ich kann viele Beispiele aufzählen, wo meine Eltern, Großeltern beschützend oder unterstützend für mich eintraten und manchmal waren sie wirklich verärgert, ob dem Verhalten, welches mir entgegengebracht wurde.
So zogen sie los, mit mir, ohne mich und klärten die Angelegenheit, halfen mir klären.
Schuld, egal wohin ich schaue...- nicht greifbar.
Was für mich aber absolut trägt bei diesem Wort, sind die Begriffe , die Stephan gleich eingangs schrieb:
Licht, Versöhnung, Transformation.

ja, das waren ein paar morgendliche Gedanken von mir, zu diesem interessanten Thema,

Grüße von Herzen,

Biggi
 
S

SW

Gast
Liebe Biggi,
vielen lieben Dank für all deine Gedanken und Zeilen hierzu!
Folgende Sätze von dir sind mir ins Auge gefallen:

So wurde auch ich nie schuldig gesprochen, weder in der Kindheit, noch in meiner Jugend , oder als Erwachsene.

Parallel lebte meine Familie , ich habe es nie anders erfahren, daß Gott liebt, daß er nicht verurteilt .

Entschuldige bitte, es tut mir leid, oft wurde dies bei uns gesagt, dann ging es unbeschwert weiter, nichts türmte sich auf.

Ich kann viele Beispiele aufzählen, wo meine Eltern, Großeltern beschützend oder unterstützend für mich eintraten und manchmal waren sie wirklich verärgert, ob dem Verhalten, welches mir entgegengebracht wurde.
So zogen sie los, mit mir, ohne mich und klärten die Angelegenheit, halfen mir klären.
und kann nur dazu sagen: ich erlebte das Gegenteil davon.

Ich wurde ständig schuldig gesprochen

Ich wurde sowohl zu Hause wie in der katholischen Privatschule einen verurteilenden Gott gelehrt, der genau sieht, wenn du dir etwas zu Schulden gemacht hattest

Das Wort "entschuldige!" oder "es tut mir leid!" gab es bei uns zu hause einfach nicht. Man wurde auf immer in seiner Schuld gelassen, damit es der Andere gegebenenfalls als Gegenpfand aus dem Sack holen konnte

Ich kann viele Beispiele aufzählen, wo meine Eltern mich nicht beschützten, sondern dem mich Beschuldigenden auch noch Recht gaben in seinem Handeln und mich zusätzlich straften, beschimpften oder ohrfeigten. Sie waren nie verärgert über das Verhalten der Anderen - denn da lag die Schuld eindeutig bei mir, dass ich dies bei meinem Gegenüber ausgelöst hatte. Klärungsbedarf sahen sie nur bei mir, um mir meine Fehler aufzuzeigen, die zu dem Ergebnis überhaupt geführt hatten.


Und somit wird mir offensichtlich, warum ich das Wort "Schuld" als das empfinde, als das ich es empfinde. Durch die katholisch geprägte Erziehung zu Hause und in der Schule kam ein weiterer Aspekt hinzu: so wie es Stephan schon schilderte - als Kirchenmitglied kommst du "schuldig" auf die Welt und versuchst ein Leben lang diese Schuld zu tilgen, abzuarbeiten. Erst vor ein paar Tagen sagte ich zu Matthias: die "Erbschuld/-sünde" ist eigentlich die Tatsache, dass wir alle vergessen haben wer wir sind, nämlich Gott! Dieses Vergessen ließ uns aus dem Paradies fallen. Der Baum, der Himmel, die Erde, die Eltern, der Partner - in allem können wir Gott erkennen, aber wir selbst, wir sind irgendwie aus der Gleichung genommen. Warum wir das vergessen haben und warum uns niemand daran erinnert hier, dessen würde es eines eigenen Threads bedürfen, der mir aber momentan kein Anliegen ist.

Liebe Biggi, danke für all deine Gedanken; es war schön zu lesen, wie du aufgewachsen bist - fein!
Umarmung von Herzen, Sabine
 
A

Atlantis

Gast
Liebe Sabine,

auch ich danke dir für deine Zeilen.
Erst vor noch gar nicht langer Zeit, wurde mir so recht bewußt, wie ich über haupt aufwuchs, im Gegensatz zu so vielen anderen.
Du hattest ja öfter schon etwas preisgegeben, über dein Leben als Kind, als Jugendliche, ebenso lauschte ich Lisas Berichten und anderen, und stellte fest, das dies so gänzlich anders war, als bei mir.
Mir fiel auf, das bei vielen der Körper , die Sexualität , irgendwie mit dem Wort Schuld belegt sind.
Auch hier wurde ich in ein völlig anderes Leben gestellt.
Urgroßeltern, Großeltern , Eltern, Tante und Onkel, sie alle lebten es vor:
ein Körper ist etwas tolles, etwas Schönes, etwas was man gut behüten und pflegen soll. Der Körper benötigt unsere Liebe.
Eine Umarmung, ein Kuß, die selbstverständliche Hilfe bei den Urgroßeltern im Bad, die Hingabe, das Annehmen, das alles wurde mir von Baby an gezeigt.
Nie versteckte sich wer. Und ich als Kind, kuschelte durch die gesamte Familie. Wie ein Kätzchen schnurrte ich, wenn die Oma, oder der Opa mein Haar streichelten, mit dem Ausdruck der unglaublichen Liebe in ihren Augen.
Stets kroch ich als Kind mit in irgendein Bett , aber da war NIEMALS auch nur ein seltsames Erlebnis dabei.
Wärme, Geborgenheit,Vertrauen , Nähe, tolle Geschichten von den Urgroßeltern und Großeltern, toben mit dem Vater , knuddeln mit derMutter und Großmutter .
Schuld ? Auch hier , einfach nicht greifbar.
Und ich stelle fest, daß diese Grundpfeiler meines Lebens, so sehr prägend waren.
Meine eigene Tochter wächst ohne ihren Vater auf, ohne dessen Familie, auch unsere Familie ist inzwischen geschrumpft, da mancher schon heimgegangen ist, aber dennoch darf auch mein Kind ähnliche Erfahrungen machen, wie ich, und ich bin so dankbar dafür, ihr dies mitgeben zu können.

ich umarme euch, alles Liebe ,

Biggi
 
S

sdfff

Gast
Liebe Sabine,

vielen Dank für deine Zeilen.

Um die Wahrheit zu sagen, ich bin sehr glücklich das dieser Text nicht so durchgewunken wurde, denn in der Tat, ist er auch mir nicht wirklich leicht gefallen, und an der einen und auch gerne anderen Stelle, liest er sich eher wie ein Mantra , das berühmte Pfeiffen im dunklen Keller wahlweise Walde.

Wenn man sich mit Runen beschäftigt, dann ist, gerade als Deutscher, erst einmal eine widerliche Masse von diesen Runen zu putzen. Es gibt Runen, die habe ich noch immer nicht frei. Dies legt die Vermutung nahe, das sie etwas mit meiner Schuld zu tun haben. Könnte aber auch das genaue Gegenteil bedeuten, das ich einfach nicht die richtigen Werkzeuge besitze, oder noch nicht erkannt habe.

Die Schuld, und darauf baute sich mein Text auf, hat in sich folgende Werkzeuge:

S: Erleuchtung und das Bedürfnis zu erlangen, die Dinge so zu sehen, wie sie wirklich sind
C: notwendige Veränderungen ans Leben ins Licht zu bringen
H: unterschiedliche Standpunkte zu überbrücken
U: die innere Stärke zu finden, um die Vergangenheit hinter sich zu lassen und neu zu beginnen
L: in Einklang mit den Gezeiten der Energieströme des Lebens zu kommen
D: zur Erkenntnis der eigenen Wirklichkeit zu gelangen

Dieses D ist eines der grössten Transformationsenergien innerhalb eines Zykluses. Es ist die Kraft, die dich aus dem Kokon holt um dich zu dem Schmetterling zu machen, der schon immer in dir steckte. Dieser Weg kann kein leichter sein, denn, um beim Schmetterling zu bleiben, durch dieses Durchquälen, pumpte der Schmetterling das Blut in seine Flügel. Ohne diesen Prozess kann er nicht fliegen und wird einfach gefechtsmässig am Boden sterben .

Es gibt Worte im Deutschen, die per se eine unrunde Schwingung zu haben scheinen. Das Wort Schicksal zum Beispiel. Im Englischen wird das Schicksalsrad als Wheel of Fortune bezeichnet. Fortune ist nicht Luck, und kann daher als wahres Schicksal bezeichnet werden. Rein rechtlich ist das Treffen eines wunderbaren Menschens auch Schicksal, genau wie ein Lottogewinn, würde aber selten als solches bezeichnet werden.

Das Wort Schuld gilt es erstmals selbst zu reinigen, und daher habe ich das Fass genommen. Schon mein Nachname, wie die dubiosen Anrufe von rechter Seite mir immer wieder ins Bewusstsein holt, scheint eine gewisse Blickrichtung freizugeben, also auch ins Fass. Das mit dem "PH", war auch im Fass. "Deutscher" ins Fass, "Mann" ins Fass, "Mensch" ins Fass, "Protestant" ins Fass. Insofern habe ich dieses Fass prall gefüllt und bin begeistert am Auskellen.

Alles Liebe dir

Stephan
 
S

SW

Gast
Lieber Stephan,
danke für die klärenden und interessanten Worte! Jetzt ist diese Thematik für mich quasi "rund":DH

Liebe Biggi und auch liebe anderen Mitlesenden,
eines vergaß ich in meiner Antwort an dich zu schreiben, weil es für mich inzwischen so klar ist: Aus dem Schuldzuweisungunsradl bin ich inzwischen ausgestiegen, zu Hause genauso wie Bei der Kirche und allem anderen. Ich habe meine Eltern, die Kirche, die Schule und viele(s) andere verurteilt (oh, was sich meine Eltern, vor allem meineMutter, alles anhören musste, die Arme!), heute bin ich nicht nur im Frieden mit allem, ich liebe sie alle, so wie sie sind. Keiner handelte "vorsätzlich böse" mir gegenüber, alle waren im Glauben das Beste zu tun. Und für mich ist es so, dass genau dieses Umfeld, in dem ich aufgewachsen bin, ganz offensichtlich mein ideales Umfeld war, um nun hier so im Leben stehen zu können wie ich stehe - glücklich, eins, frei. Was nicht gleichbedeutend ist, dass dies ein allgemein ideales Umfeld ist, sondern eben meines. Für dich war dein Umfeld dein ideales, für jemand anderen wieder ein anderes. Die Frage ist nur - um bei Stephans Bild zu bleiben - hocke ich ewig im Kokon, oder bringe ich denMut auf meine Flügel auszubreiten und mein Schmetterlingsdasein voll und ganz zu leben.
Also, ich geh jetzt erst mal fliegen - es ist ein so traumhafter Sonntag hier!
Alles Liebe euch und danke, Sabine
 
S

sdfff

Gast
Liebe Sabine,

vielen Dank für deine Zeilen.

Ich erlaube mir, deine folgenden Worte zum Anlass zu nehmen, auf einen scheinbaren Widerspruch hinzuweisen.


Ich habe meine Eltern, die Kirche, die Schule und viele(s) andere verurteilt (oh, was sich meine Eltern, vor allem meineMutter, alles anhören musste, die Arme!), heute bin ich nicht nur im Frieden mit allem, ich liebe sie alle, so wie sie sind. Keiner handelte "vorsätzlich böse" mir gegenüber, alle waren im Glauben das Beste zu tun.
Mit dieser sehr prägnanten Ausführung habe ich ein ganz grundsätzliches Problem.

Wenn es stimmt, das ich mir vor der Inkarnation meinen Themencocktail zusammengestellt habe, dann gibt es einen einzigen Menschen, dem ich verzeihen könnte, das bin ich selbst. Alle anderen haben einen wunderbaren Job gemacht, in meiner Welt gibt es dafür ein einziges Wort: Danke. (Punkt)

Was ich in meiner tiefen Weisheit ihnen zu verzeihen hätte, das erschliesst sich mir nicht im Ansatz. Selbstverständlich haben sie vorsätzlich gehandelt, das hat man/DU genau so bestellt, das Problem kommt erst, wenn man seine eigene Rolle verlässt, sich dem Begriff "Meisterschaft" nicht wirklich öffnen mag oder gar das pöse Wort "böse" einbaut. Du oder wer auch immer hatte Lust, sich mal so richtig die Kante zu geben. Ja, ich kann Prof. Dr. Brinkmann (Schauspieler Schwarzwaldklinik) auf der Strasse beschimpfen, weil er eine Herztransplation vermasselt hat, nur, du hast ihm dieses Drehbuch gegeben, und ich fände es absonderlich, wenn du, jemand anderem die Schuld zuweisen wolltest, und nun, aufgrund deiner Erkenntnislawine ganz generös das Motto ausgibt: "ich verzeihe", verzeih, "ich liebe euch alle," ok, kann man machen, aber sieht für mich komisch aus.

Alles Liebe dir

Stephan
 
S

SW

Gast
LIeber Stephan,
da geb ich dir vollkommen recht, mit dem was du mir schreibst. Ich bin mir sehr wohl bewusst, dass ich allen Akteuren die Rollen gegeben habe. Jetzt bin ich mir dessen bewusst. Früher habe ich ihnen für ihr Handeln ob meiner Unwissenheit/Unbewusstheit Schuld für ihr Handeln, ihre Ansichten, was auch immer zugeschoben. Diese habe ich zurückgenommen, wohl wissentlich, dass ich der Verursacher des ganzen Spektakels war. Dies wollte ich mit "sie handelten nicht vorsätzlich böse" ausdrücken (deshalb auch die Anführungszeichen bei "vorsätzlich böse" - hab ich aber wohl nicht so rübergebracht. Mir muss ich dem Fall nicht verzeiehen - zumindest sehe ich es jetzt so - da all dies mir nur diente. Ich sehe es nicht als Strafe oder Gemeinheit mir mir selbst gegenüber an. Und von den anderen nehme ich deshalb die Schuld, weil es sich so anfühlt, als hätte ich sie mit Dreck beschmissen, den gefälligst auch ich wieder zu entsorgen habe.
Ich hoffe, ich war nun ein bissl klarer? Ich sollte einfach nichts zwischen "Tür und Angel" schreiben, also zwischen garten , Terrasse und Küche, das ist nicht achtsam...
So, ich geh jetzt in die Küche, definitiv und voll konzentriert!
Alles Liebe und danke für deinen so wichtigen Input,
Sabine
 
S

sdfff

Gast
Jaja liebe Sabine,

aber die eigentliche Problematik kommt jetzt:

wir wissen nicht wirklich, was in dem eigenen Drehbuch steht, und noch weniger kennen wir die Drehbücher der Anderen, und was davon, was wir bei den Anderen wahrzunehmen glauben, aus den Drehbüchern deren Anderer ist.

Die Frage ist für mich also:

Wo ist der Hebel um dieses ganze Spiel zu beenden, ist es überhaupt ein Spiel, habe ich überhaupt einen Hebel, und wer ist dieser gutaussehende Mann in dem Spiegel wirklich?

Apropos Küche, ein Gemüsehobel schneidet auch Fleisch, soll ich dir von meinem kleinen rechten Finger ausrichten.

Alles Liebe dir

Stephan
 
S

SW

Gast
Lieber Stephan,
zuerst einmal mein tiefstes Mitgefühl an deinen kleinen Finger! +*************+
Nunja, auch hier ist Achtsamkeit angesagt:blum:.
Aber das war nun wieder mal offtopic, also zurück zu deiner Frage um den hebel bei der Sache mit dem Spiel.

Irgendwann wird man sich bewusst, dass es ein Spiel ist. Das nimmt schon mal viel Druck weg und Amusement kann dem Ernst ein wenig folgen, zumindest ist alles nicht mehr ganz so ernst und tragisch, wie man sich das immer vorgestellt hatte. Dann steht man irgendwann auf der Bühne und denkt sich nur noch: "holt mich hier raus, ich mag das olle Spiel nicht mehr!" Keiner kommt. Was tun?
Nichts. Still sein. Und das ist schwieriger als man denkt (und das Denken ist schon keine Stille mehr). Wie kickt man den Verstand ins Out? Dafür gibt es Übungen, die einem helfen. Auf das Wesentlichste reduziert ist diese Übung die Frage: "wer bin ich?" Bei einem Gedanken, der hochkommt, fragt man sich: "wer denkt/fragt/fühlt das?" Die Antwort darauf ist "ich" Die weitere Frage darauf ist wieder: "wer bin ich?" Anfangs mutet einem dieses Frage-Antwort-Spiel absurd und sinnlos an. Aber es drängt den Verstand immer mehr in die Ecke. Der Verstand kann diese Frage letztendlich nämlich nicht beantworten. Klar, er gibt dir viele tolle Antworten, listet die alle philosophischen Theorien auf - aber er kann dich nicht erfahren lassen, wer du wirklich bist. Irgendwann kommt man zu dem Punkt, wo man dieses ganzes Affentheater, das sich da in einem abspielt, beobachten kann. Ein Schritt weiter. Aber nicht das Ziel. Denn: wer ist der Beobachter? Wie sich das immer enger werdende fast makaber anmutende Spiel dann auflöst, kann man nicht voraussagen. Das ist für jeden anders. Es gibt einen Moment der totalen Erfahrung, die verschiedenstlich ausgelöst werden kann - Menschen, Natur , ein Satz, ein Lehrer , eine Erkenntnis, die einen plötzlich das ganze Netz und nicht nur den Knoten sehen lässt - kurz gesagt "göttliche Gnade", die sich manifestiert, wodurch oder durch wen auch immer. Und dieser Moment ist der Beginn eines neuen Prozesses, in dem ich anfangs vielen Fesseln abstreifen durfte, aber meist nicht alle auf einmal. Ich bin dann zwar auf dieser Bühne der Illsion, aber sie berührt mich so wenig wie das Spiel selbst. ich kann spielen, ohne mich darin zu verlieren. Ungebunden, frei. Diese Zustände sind anfangs oft nur mal kurz, dann länger, und irgenwann ist es dieser Zustand, wo sich vielleicht dazwischen nochmal kurz das Ich meldet, weil da noch etwas mitschwingt mit einem Schauspieler oder einem Part im Spiel.
Die beste Voraussetzung für so einen Prozess ist Stille. Deshalb haben sich die meisten Weisen auch immer für eine Zeit zurückgezogen. Da die Menschen sich heute kaum mehr die Zeit für einen "langen" Selbsterforschungs- und Selbsterkenntnis-Weg nehmen und dementsprechend "unvorbereitet" sind, ist es besser, wenn sie diesen Prozess mit einer Begleitung machen. Vor allem auch, weil der Verstand dich tagelang in einer Sackgasse rumlaufen lassen kann, in der du meinst eben den Stein der Weisen gefunden zu haben. Ein Begleiter kann dich gleich am ersten Tag aus dieser Sackgasse rausholen. Und der Verstand lockt dich mit allem Möglichen, damit du diesen Prozess beendest. Denn er bedeutet für das individuelle "Ich" das Sterben - naja, und wer stirbt schon gerne, wenn er das Leben noch als so wichtig erachtet? Es ist so etwas wie Jesus in der Wüste und die Versuchungen.
Dies ist ein Weg, ein Hebel, es muss nicht der deine sein. Aber es ist ein guter Hebel:D.
Also Stephan: wer bist du?
In Liebe, Sabine:BS:
 
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S

sdfff

Gast
Liebe Sabine,

ich habe mal nachgefragt, wer ich bin:

Wenn sich das Dunkle in mir teilt
aus meinem Inneren quillt
sich mit dem vereint, das mich umzingelt
ist es Zeit sich zu häuten.

Dann höre ich wieder,
die dunklen Meister
unablässig den Namen
meiner Bestimmung flüstern

Gebetsmühlenartig
erinnern an meinen Schwur
bis zur Erfüllung
meines wirklichen Seins.

Mir allein ist es auferlegt
die Welt zu spalten in ihrem Schlaf
zu tun, wofür andere zu feig sind
sie erinnern, an die Zeit danach.

Mit ihrem ständigen Wispern
lassen sie das Gute brennen
im Kessel meines Schädels
bis das weiche Innere versteinert.

Dann bedrängen mich wieder und wieder
die Stimmen der Meister
die in geistiger Umnachtung widerhallen
wie die stampfenden Füße von tödlichen Scharen.

Wieder wurde ich verraten
weil der dritte Hahn krähte
die Engel des Lichts,
viel zu schnell mich erkannt.

Sie sprachen zu mir,
mit ihren hellen Stimmen,
boten mir ewigen Schutz,
vor meiner Heimat Asyl.

Sie hörten nicht auf
mir dieselben Fragen zu stellen
über angebliche Irrwege
meines schwarzen Seins.

Dann lies ich die Maske fallen,
sahen die Engel das Verderben
mein letztes Lächeln
raffte sie alle dahin.

Um mich wurde es hell,
ich war wieder frei,
durch den Tod des Guten
das Böse in mir gelöscht.

Alles Liebe dir

Stephan
 
J

Jasuna

Gast
Lieber Stephan,

danke für deine Zeilen. Folgende Abschnitte möchte ich herausgreifen.

Gebetsmühlenartig
erinnern an meinen Schwur
bis zur Erfüllung
meines wirklichen Seins.

Mir allein ist es auferlegt
die Welt zu spalten in ihrem Schlaf
zu tun, wofür andere zu feig sind
sie erinnern, an die Zeit danach.


Um mich wurde es hell,
ich war wieder frei,
durch den Tod des Guten
das Böse in mir gelöscht.
Nach meinem Verstehen beschreibst du dich als "Das Böse". In einer relativen Welt mag dies eine Antwort sein. Es kann jedoch nicht die letztendliche Antwort auf diese Frage "Wer bist du?" sein. Auch wenn die Antwort natürlich ganz allein bei dir liegt. Letztendlich gibt es keine Trennung, und somit auch kein "Gut" und "Böse". Und auch keine Schuld, wie du ja bereits geschrieben hast. Also kann weder das Gute, noch das Böse sterben, da es beides (letztendlich) nicht gibt. Es gibt ein "Sein". Das, was ist. Es ist weder "gut" noch "schlecht" - es ist. Und lässt sich im Grunde auch nicht benennen. Wie du selbst sagst: Die Wahrheit, die sich in Worte fassen lässt, ist letztlich nicht die Wahrheit, kann es nicht sein, da sie wieder nur ein Ausschnitt ist, eingezwängt in Worte...

Ich verstehe, wenn es dir (?) Freude macht, "ein Böser" zu sein. Und wir brauchen die Gegensätze, um uns zu entwickeln. Wir brauch(t)en die Trennung, um die Einheit zu begreifen.
Das "Böse" besteht nur, solange es das "Gute" gibt. Mit dem Tod des Guten, wie du es am Ende schreibst, stirbt auch das Böse. Denn ohne sein Gegenteil kann es nicht bestehen, sie bedingen einander.
Vermutlich ist dir dies nicht neu.
Ich habe lange vergeblich nach meiner Identität gesucht. Überhaupt war die Suche "mein Thema". Allmählich bemerke ich, dass mich dies nicht weiter bringt. Allmählich, langsam, gebe ich diese Suche auf. Ich weiß, "ich" bin schon da. Das interessiert mich. Dieses "Sein" kann ich nicht "machen". Ich weiß, ich habe viele Facetten. Dämonen und Engel und alles dazwischen.
Die Wahrheit befindet sich jenseits davon. Mögen wir alle unsere Freiheit erkennen. Ja. Soweit meine Gedanken hierzu.

Herzliche Grüße

Jasuna
 
S

sdfff

Gast
Liebe Jasuna,

vielen Dank für deine Nachfrage.

Nein, ich habe mich nicht als das Böse beschrieben, sondern ich habe, wenn ich deinen zitierten Bereich zitieren darf, von dem Bösen in mir gesprochen. Normalerweise wird in der spirituellen Welt das Böse gejagt, gerne als EGO bezeichnet. Mein Lösungsansatz ist ein anderer, denn wenn das Gute vernichtet ist, kann das Böse nicht mehr existieren, weil das Böse das Gute benötigt um so definiert werden zu können. Letztendlich, das stimmt, gibt es weder Gut noch Böse, gleichwohl, werden auch in diesem Forum Seiten um Seiten mit diesem Thema gefüllt. Der Grund für diese Zeilen war auch nur, den bekannten Lösungsansatz vom Ende her zu denken, denn es wird uns nicht gelingen, das Böse zu vernichten, bei dem Guten, da sehe ich uns auf einem excellenten Weg wenn wir so weitermachen, dann bekommen wir das ganz entspannt zusammen hin.

Wir halten uns für die Krone der Schöpfung, die Wahrheit ist aber, das wir die Höhle nie verlassen haben, das diese alten Muster noch immer wirken. Wir können uns für Sprösse christlich/jüdischer Wurzeln halten, auch für Moslems, in Wahrheit arbeitet unser Verstand immer noch mit den alten Göttern, hat unser Herz nie anderen Energien gehört. Im Norden brennen bereits die ersten Kirchen, wird die Christianisierung bekämpft, gleichzeitig kommen die christlichen Fundamentalisten wieder aus ihren Löchern, diese fürchte ich mehr als alle anderen, ich scheine meine Erfahrungen mit ihnen gemacht zu haben.

Du hast mir mal erklärt, das der Mensch mit Freiheit nicht umgehen kann, das er deshalb ganz verzweifelt immer wieder in die alten Ketten zurück möchte. Ich weiss nicht, wieviel Muster ich in mir schon entlarvt habe, und gleichwohl, wenn du dich an das heutige Beispiel mit der Schuld und den Schulden erinnern magst, ich bin noch keinen einzigen Schritt weiter. Wenn du recht hast, das ich bereits frei bin, dann habe ich es gut getarnt. Meine Vermutung ist eine andere: mich gibt es gar nicht.

Alles Liebe dir

Stephan
 
S

sdfff

Gast
Liebe Jasuna,

ich habe noch vergessen deine Nachfrage "wer bin ich" zu beantworten.

Die Antwort ist recht schlicht: Ich bin der, den du in mir siehst, und damit auch sein Gegenteil.

Alles Liebe dir

Stephan
 
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Jasuna

Gast
Lieber Stephan,

danke. Dann habe ich dich da missverstanden und den letzten Abschnitt ungenau gelesen. Ja, wir sind noch sehr rudimentär in vielem. Wir können als freie Wesen über die Trennung hinauswachsen. Ins Nicht-Sein, wie du schreibst. Oder Sein. Nenn es, wie du willst. Ich nenne es Freiheit, doch auch das stimmt nicht, denn auch hierzu gibt es ein Gegenteil. Mir gehen die Worte aus. Und: Doch, du bist einen Schritt weiter. Du hast etwas erkannt. Das wird nicht ohne Folgen bleiben... Wenn es dich nicht gibt- gibt es dann "deine" Schuld?

Mein Ego kann mit Freiheit schwer umgehen. Es liebt die Ketten und das Drama. Der Mensch an sich kann mit Freiheit umgehen, denn sie ist seine Natur. So ist es genauer.

Das ist vielleicht für unseren Verstand schwer zu begreifen- dass wir einerseits nicht (Nichts) - sind, und gleichzeitig Alles - in dieser dualen Welt leben, mit allem drum und dran, in unendlichen Facetten... :)

Herzliche Grüße

Jasuna
 
J

Jasuna

Gast
Lieber Stephan,

danke. Ja, so ist es. Wir sind alle Spiegel füreinander. Und mehr. Wenn ich dich nicht "dual" sehe- wie kannst du dann das Gegenteil davon sein?

Ich finde, du machst deiner Fußnote alle Ehre :)

Herzlich

Jasuna
 
S

sdfff

Gast
Liebe Jasuna,

ja, das mit dem Ego, das hast du immer gut erklärt, allerdings habe ich Mühe, einen Menschen ohne Ego zu erkennen, vielleicht besser, zu definieren.

Alles Liebe

Stephan
 
S

sdfff

Gast
Liebe Jasuna,

du siehst mich nicht dual?

Ich glaube, das würde mir Angst machen, wenn es wirklich so wäre. Ich bin sowas von dual, nur eben anders.

Alles Liebe dir

Stephan
 
WIR SIND ÜBERSIEDELT!Gemäß der DSGVO/Datensparsamkeit wurden alle Benutzerkonten (Email Adressen etc.) permanent gelöscht. Dieses Forum ist ein Archiv bzw. inaktiv. Bitte besuche unser neues Forum auf Gesundheit für Körper und Seele!  
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