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Dankbarkeit

H

Happy

Gast
Dankbar sein für die Gesundheit , die Familie, für wirkliche Freunde, für jedes Tier, jede Pflanze, die Sonne, den Regen...........
Für die Gelegenheit leben , lieben und lernen zu dürfen!

In Dankbarkeit Jutta
 

Weißer Wolf

Administrator
Danke

für deine Zeilen.

Es ist doch etwas wunderbares wenn man die Dankbarkeit spürt und mit Freude auf die täglichen schönen Dinge sehen kann. Es ist alles eine Frage der Perspektive, je weniger Resonanzen, desto ruhiger und dankbarer wird man,

von Herzen alles Liebe,

Matthias
 
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Lotus Heart

Gast
Aus einem Newsletter von Gabriele Bodmer:

Dankbarkeit
Es ist eine Eigenschaft des Menschen, mehr zu wollen. Ich nehme an, weil dies etwas ist, was die Seele erfahren möchte. Nach Vermehrung zu suchen gehört zum Bereich Wachstum. Wachstum ist eine der Herausforderungen des Menschen. Wir beanspruchen mehr Wissen, mehr Erfahrungen, mehr Möglichkeiten, mehr Liebe, mehr Beziehungen, mehr Freundschaften, mehr Freude, mehr Vergnügen, mehr Weisheit, mehr Autos, mehr Medialität, mehr Gesundheit, mehr Einfluss, mehr Sicherheit, mehr Geld usw. Dagegen ist nichts einzuwenden, es gehört wie gesagt, zur Natur des Menschen nach Vergrößerung zu streben. Materiell, geistig, seelisch. Es benötigt allerdings Unterscheidungsfähigkeit, zu erkennen welche Richtung und welches Ausmaß des Wachstums für den einzelnen zum höchsten Wohle ist. Aber das ist ein anderes Thema.

Wir wollen so viel – auch wenn wir es oft nicht zugeben möchten. Und weil wir so viel ersehnen fällt unser Blick immer wieder auf die Dinge im Leben, die uns fehlen und nicht auf die Dinge, die uns zur Verfügung stehen. Die erscheinen uns nur allzu oft als selbstverständlich. Oder wer freut sich jeden Abend, dass er ein Bett hat? Oder Bettwäsche? Oder eine Matratze oder eine Dusche? Oder warme Füße?

Wie soll die Schöpfung uns das bringen, was wir uns so inständig wünschen, wenn wir keinen Blick haben und keine Wertschätzung für das, was bereits in unserem Leben vorhanden ist? Es am Ende noch für selbstverständlich halten? „Ich brauche nichts, es freut mich ohnehin nicht, ich ehre es nicht“. Das ist die Botschaft, die wir auf diese Weise aussenden.

Ist es selbstverständlich, dass der Müll regelmäßig ausgelehrt wird? Dass morgens die süßesten Vögel ihr Lied singen? Dass uns jemand im Café den Kuchen bringt? Dass wir ein Fahrrad oder Beine haben und damit fahren/laufen können, dass wir (evtl.) gesund sind, dass wir über einen funktionstüchtigen Körper verfügen, dass wir einigermaßen gut aussehen, eine Waschmaschine besitzen, sauberes Wasser zum Trinken, eine Wohnung und Essen? Creme, um uns zu pflegen, Handtücher zum abtrocknen? Einen Herd, um Essen zu kochen, Supermärkte die überquellen, Freunde? Lesen und schreiben können, Bücher haben, Augen, die sehen? Gefühle? Blumen? Bäume? Schokolade? Eine Toilette?

Überflüssig zu erwähnen, dass diese Liste unendlich fortgesetzt werden kann.

Du bist dankbar? Das ist doch selbstverständlich? Auch der dankbarste Mensch hat irgendwo blinde Flecken, Dankbarkeitsverhinderungsflecken sozusagen. Es gilt hin zu schauen

Wir gehören zum großen Teil Generationen an, die über lange Zeit ein wirtschaftlich so einträgliches Leben hatten wie wohl selten Menschen zuvor. Wir tendieren dazu, dies für „normal“ zu halten.

Darüber hinaus haben wir seit Jahrzehnten Möglichkeiten der persönlichen, geistigen und spirituellen Weiterentwicklung wie wohl ebenfalls niemand jemals zuvor. Wir verfügen über Zugriff auf enormes Wissen. Erkenntnisse, die früher im Verborgenen blühten und nur einer winzigen Schicht zugänglich waren, um nach Jahren der Isolation, andauernder Übungen und erheblichem Dienst angewendet zu werden, kann jetzt jeder, quasi bei Kaffee und Kuchen, in gemütlichem Ambiente erlernen. Wir neigen dazu auch dies als Selbstverständlichkeit zu betrachten.

Dankbarkeit manifestiert. Warum?

Um Dinge anzuziehen in unserem Leben, die wir uns wünschen ist es wichtig, sich gut zu fühlen. Wenn wir wirklich zutiefst dankbar sind, fühlen wir uns gut. Zudem signalisieren wir der Schöpfung: Ich erkenne und ehre die Geschenke in meinem Leben. Wenn wir für alles und jedes dankbar sind und zwar konstant und immer und immer wieder - Dankbarkeit zu unserem Leitgefühl machen, dann erhöhen wir nach dem Gesetz der Resonanz unsere Schwingung, um mehr von dem anzuziehen, was wir bekommen möchten.

Es sieht nicht so schön aus, was gerade auf uns zu kommt. Vielleicht gibt es eine Wirtschaftskrise, der Ölpreis steigt und steigt und es scheint, als wolle es in der Zukunft nicht mehr so geölt laufen. Unangenehme Visionen ziehen vor dem inneren Auge auf. Ängste besetzen uns, die sich nicht nur auf das Leben von Einzelnen auswirken, sondern auf die Gefühlslage der ganzen Nation bzw. des ganzen Planeten.

Wir können unserem eigenen Leben und dem der Gemeinschaft eine Wende geben - durch Dankbarkeit.

Hier eine schöne Übung um damit zu beginnen. Schreibe 144 mal auf wofür du dankbar bist.

1) Danke für …..
2) Danke für…...
…..
144) Danke für

Je mehr Menschen dies in einem Land tun, um so eher wird sich nicht nur die eigene, sondern gleichzeitig die Schwingung des ganzen Landes erhöhen. Wenn es gar 144.000 Menschen in einem Land praktizieren kann es einen Ebenensprung geben.

Wir brauchen keine großen Dinge zu veranstalten, um für uns selbst oder die Gemeinschaft tätig zu sein. Wir möchten lediglich unsere Gedanken, unser Verhalten und damit unsere persönliche Ausstrahlung im Auge behalten. Ein Schritt in diese Richtung ist Dankbarkeit.

Dankbarkeit macht uns zum Magneten für mehr des Guten.


Quelle:
Gabriele Bodmer
Metaphysischer Trainer
Co-Repräsentanz Curanderos Europa
Metzstr. 5
81667 München
Tel.: 0049 89 480 20 55
mailto:arroy@t-online.de
www.light-language.de
 

Weißer Wolf

Administrator
Dankbarkeit - Menschen und Situationen, die einst geholfen haben.

Ihr Lieben,

Dankbarkeit ist eine wichtige Tugend. Im Buch habe ich über die Übung des Dankbarkeitsstein geschrieben. Jeden Tag gibt es hunderte Dinge, über welche wir dankbar sein könnten. Wenn wir dies üben, richten wir unseren Geist auf "Dankbarkeit" aus, anstelle von anderer vielleicht auch belastende Emotionen oder Gedanken .

Baba hat heute zu diesem Thema das Folgende gesagt:

"[FONT=&quot]Dankbarkeit ist eine hohe Tugend und Undankbarkeit eine bedauerliche Sünde. Es gibt kein Mittel der Wiedergutmachung für eine undankbare Person. Ein Mensch ohne diese hohe Tugend ist schlimmer, als ein grausames Tier. Der Mensch hat seinen Wohlstand, seine Ausbildung und Fähigkeiten durch die Gesellschaft erworben. Wenn er der Gesellschaft und ihrer Bestimmung nicht dient ist alles, was er von der Gesellschaft erworben hat, eine bloße Vergeudung. Der Mensch ist ein Geschöpf der Gesellschaft und er schuldet ihr alles. Wenn ihr eure Zukunft sichern wollt, dann müsst ihr dankbar denen gegenüber sein, die euch in schwierigen Zeiten ermöglicht haben, eure persönlichen Bedürfnisse zufrieden zu stellen."

Umarmung von Herzen,

Matthias
[/FONT]
 
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Shining Rose

Gast
Ihr Lieben, herzlichen Dank einmal an alle hier:blum:. Es ist so schön bei euch. Mir geht es wieder sehr gut, weil ich seit Wochen wieder intensiv am mir arbeite - mit meinen Engelkarten und Meditation . Dann plane ich in meiner Gemeinde Meditations- und Enspannungsstunden anzubieten. Ich bin ja erst vor einigen Monaten hierhergezogen und das ist sicher eine Gelegenheit Menschen kennenzulernen, die auch so ein bisschen meinen Weg gehen. Heut hatte ich wieder Yoga . War sehr toll, weil wir unsere Chakren so richtig wieder aktiviert haben. Wir haben auch Mantren gesungen, war echt schön. Sonst gehts auch super. Ich kann endlich wieder loslassen und es läuft alles prima, bin so schön in meiner Mitte. Ich danke von ganzem Herzen, dass ich endlich weiss,wie unser System funktioniert und das nimmt mir so viel Angst . Was den Artikel der Wirtschaftskrise betrifft, darf ich nicht meckern. Ich habe in dieser Zeit schließlich hier in der Steiermark gleich einen Job bekommen,wozu ich sagen muss, dass im pägagogischen Bereich immer Bedarf da ist. Ich verdiene zwar weniger als zuvor, aber ich habe gelernt mit materiellen Sachen sparsam umzugehen. Früher habe ich oft Kleidung gekauf, um das berühmte, kurzfristige Glücksgefühl zu erreichen. Heute gebe ich das Geld lieber für Bio Produkte, Bücher und vor allem Engel aus. Wo ich nicht sagen würde, dass ich nicht so daran hänge. Nein, ich mag Engel schon immer.Jetzt weiss ich, dass da auch ein Sinn dahinter steht. Das ist einfach soo schön hier und ich bin einfach soo sehr dankbar. :DHReiki verwende ich bei mir und bei meinen Kids in der Lernbetreuung einfach intuitiv an, auch bei meinem Partner. Ohne viel darüber zu sprechen - und das wirkt. Let it flow - ich darf mein Leben jetzt endlich genießen- zu viel ist schon passiert wo ich eingeschränkt war, dies zu tun. In diesem Sinne sage ich nochmals von Herzen danke. ich schließe euch in meine Meditaiton natürlich mit ein. Alles Liebe Manuela
 
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Luna

Gast
Guten Morgen alle miteinander:hzsm:,
möchte euch hiermit einmal sagen, dass mich seit Jahr und Tag das gesprochene/geschriebene Wort :dnk: antriggert. Ich erlebe nur zu oft, dass von mir und Mitmenschen, insbesondere Kindern ein Danke in Momenten erwartet bzw. abverlangt wird, dass sich irgendwie gewalttätig anfühlt. Immer wieder erlebe ich mich aufs Neue als das Mädchen, dass sich in echtem Freudeerleben über ein erhaltenes Geschenk hingab...sich gestört fühlte, durch die Aufforderung: "Hast du denn schon Danke gesagt?" Schwupps, weg war die Freude...Ja sehen denn die Erwachsenen nicht an meinen Augen und meinem ganzen Wesen wie dankbar ich bin? Sind strahlende Kinderaugen nicht Dank genug, zumal sie eh zum Geber zurückstrahlen?...Also: Und die Freude, die du gibst kehrt ins eigene Herz zurück....

Nun las ich vor ein paar Jahren einen Text.... Ich tippse mal Auszüge hierrein....


Durch den ausgesprochenen Dank entsteht keine Dankbarkeit- nur Höflichkeit. Doch die Höflichkeit lehrt, seine wahren Gefühle nicht zu zeigen.
Dankbarkeit können wir nicht für Schlechtes. Schmerzhaftes und Leidvolles empfinden....Und doch hört man von spirituell weit entwickelten Menschen häufig, dass sie für alles dankbar sind....
Dankbarsein heißt vertrauen . Es bedeutet, das Sinnvolle und Gute in allem aufzuspüren. Dankbarkeit ist die Freude darüber, Erfahrungen machen zu dürfen, Aufgaben gestellt zu bekommen und an ihnen zu wachsen-auch an leidvollen. Wir können dankbar sein, nicht aus Höflichkeit, nicht anderen zuliebe. Wir können dankbar sein, wenn wir einer höheren Instanz, wie z.B. dem Universum vertrauen, wenn wir alles was geschieht, als Wunder begreifen, das wir vielleicht erst allmählich verstehen werden..
Kalashatra Govinda


Möchte an dieser Stelle Ramira sagen, welches Wunder ich durch dich gestern erlebte.
Mich berührt die ganze Zeit, was du schreibst, und es ist mir, dass du meinen bis dato unausgesprochenen Dank beim Lesen deiner Worte in irgendeiner Weise empfangen hast.
Deine Botschaft erreichte mich gestern in einem Moment, in dem ich mich gerade hilfesuchend an jemanden in einem anderen Forum wendete....
Mich ergriff eine Woge tiefsten inneren Dankes wieder mal über so eine Überraschung, lieber Michael....


In Liebe
Gabriela


 
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SW

Gast
Guten Morgen alle miteinander:hzsm:,
möchte euch hiermit einmal sagen, dass mich seit Jahr und Tag das gesprochene/geschriebene Wort :dnk: antriggert. Ich erlebe nur zu oft, dass von mir und Mitmenschen, insbesondere Kindern ein Danke in Momenten erwartet bzw. abverlangt wird, dass sich irgendwie gewalttätig anfühlt. Immer wieder erlebe ich mich aufs Neue als das Mädchen, dass sich in echtem Freudeerleben über ein erhaltenes Geschenk hingab...sich gestört fühlte, durch die Aufforderung: "Hast du denn schon Danke gesagt?" Schwupps, weg war die Freude...Ja sehen denn die Erwachsenen nicht an meinen Augen und meinem ganzen Wesen wie dankbar ich bin? Sind strahlende Kinderaugen nicht Dank genug, zumal sie eh zum Geber zurückstrahlen?...Also: Und die Freude, die du gibst kehrt ins eigene Herz zurück....
Liebe Gabriela,
nun mit diesem "Danke sagen müsen" sind wir wohl alle aufgewachsen:rolleyes::blum:. Manche stört es, andere nicht, wieder andere freuen sich über dieses Wort.
Für mich ist die Sprache ein wundervolles Ding. So wie hier im Forum: es ermöglicht uns allen unsere Gefühle und Gedanken den anderen mitzuteilen. Und keiner erwartet sich, dass er nur seinen Namen ins Forum schreibt und sofort alle wüssten, wer er sei und was ihn bewegt. Dafür haben wir die Sprache, auch in Schrift, nicht nur im Wort. Ein supertolles Hilfsmittel:LS:, genial! Und doch hauts auch nicht immer hin, selbst Worte können misverstanden werden:(...
Ich glaube (inzwischen:D) nicht, dass mein Gegenüber meine Gefühle anhand meiner Körpersprache erkennen muss. Nicht jeder ist darauf "geschult", hat sich darin geübt und gebildet. Sehr oft wird dies aber in Beziehungen verwendet, wenn jemand Probleme mit klarer, wahrhaftiger Kommunikation hat, Konfrontation an sich schon scheut. Dann wird gelitten, was das Zeug hält àla: "siehst du nicht wie sehr ich leide? - tu endlich etwas ändere DU etwas, damit es MIR besser geht!" Anette Louissan hat so ein tolles Lied dazu geschrieben: "Unausgesprochen ausgesprochen", ist auch der Titel der CD. Sehr treffend ist der Text und wahrscheinlich findet sich jeder von uns darin wieder, wir alle waren da mal Täter,..ähem...
Als Kind hasste ich auch diese ständigen Ermahnungen: sag Bitte, sag Danke, sag Grüß Gott , etc... . Wie aber soll der andere wissen, dass sein Geschenk angekommen ist? Sein Kompliment? Vielleicht kann er das Danke in den Augen nicht lesen, vielleicht würde er sich auch nie trauen mir so tief in die Augen zu blicken, um meinen Dank zu sehen? Und ich schweige, sage nichts. Und er bekommt das gefühl, dass sein geschenk vielleicht nicht gefällt, das Kompliment unpassend oder gar verletzend war? Für den anderen ist ein "Danke!" nicht nur Ausdruck des Dankes, sondern erst einmal ein Ausdruck des "ich nehme es an!" Diese Botschaft ist wichtig für ihn, warum soll ich sie ihn verweigern? (und ich habe dies jahrzehntlang getan, aus genau dieser Resonanz) Heute freu ich mich, wenn ich "Danke!" sage und dann das Strahlen in den Augen meines Gegenübers sehe. das war die Überwindung MEINER Resonanz wert:LS:!
Mal nur so zum Nachdenken, ich denke, dieses Thema "plagt" einige von uns.....
Alles Liebe, Sabine:BS:
 
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Luna

Gast
Liebe Sabine,:BS:,
und wenn ich dir einfach sage, wie sehr mich deine Worte hier berühren?:mrmng:...mich auch rührt, wie hier viele so voller überschwenglicher Freude und Dankbarkeit ganz zwanglos ein Danke aussprechen, dass ich hier täglich mit einem warmen Lächeln mitverfolge?


In Liebe:BS:
Gabriela
 
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Lotus Heart

Gast
Ein DANKE erwarten

Liebe Gabriela,
als ich deinen Beitrag las, ist mir sogleich Indigo-Ines eingefallen, die hier vor etwas längerer Zeit mal ein ganz ähnliches Thema angesprochen hat. Schau mal hier:
(Administrator Hinweis: Link fehlerhaft und entfernt)

HERZlichst
Gabi
 
L

Luna

Gast
Liebe Gabi :WS::BS:,

also nun, nachdem ich "Der Mensch im Spiegel " las, fühle ich mich komplett ergriffen. Und da kullern auch schon mal Tränen....ein I-Tüpfelchen zum gesamten heutigen Gabi-Geschehen...Habe heute morgen erst virtuell "unserem Jonas" ein Bussi gegeben, vor lauter Überschwenglichkeit, als ich heute früh eine von ihm geschriebene "Geschichte vom zerbrochenen Spiegel" las und er dich mit einwebte. Dann entdeckte ich, dass du mit meiner allerliebsten Sandkastenfreundin Gabi-wir sind seit unserem 5.Lebensjahr befreundet- am selben Tag und Monat Geburtstag hast...und ich mich immer noch frage,............ha, :LS:....jetzt weiß ichs :DH , weshalb es mir 1000mal lieber ist, Gabriela gerufen zu werden.
Dankbarkeit über Dankbarkeit heute seit dem Aufstehen...Gabi, Lotus Heart...mir fehlen grad mal die Worte....:WS:

Gabriela:mrmng:Gabi
 
L

Luna

Gast
Liebe Sabine:BS:,

es ist wohl nach wie vor jenes Gefühl, das, so nehme ich an, eineiige Zwillinge begleitet. So sehr sie sich auch identifizieren, meistens bewusst, in irgendetwas wollen sie sich doch unterscheiden, bestehen sogar darauf.

Unbewusst identifiziere ich mich wohl mit meiner Freundin Gabriele, genannt Gabi, immer noch so sehr, dass ich wenigstens vom Namen her einen absoluten Unterschied herstellen will.;)
Ich werde hin und wieder ja auch Gabi gerufen und wenn ich diesen Namen höre, habe ich sofort meine Freundin vor Augen...Noch heute ist das so. Und so fühle ich mich nicht wirklich angesprochen....

:eng1::rolleyes:.....Sonnige Grüße Gabriela
 
L

Lotus Heart

Gast
Gedanken zur Dankbarkeit...

Wofür wir dankbar sein sollten, es aber oft vergessen:


Den Partner, der Dir jede Nacht die Decke wegzieht ...

... weil es bedeutet, dass er mit niemand anderem unterwegs ist.


Das Kind, das nicht sein Zimmer aufräumt und lieber fern sieht ...

... weil es bedeutet, dass es zu Hause ist und nicht auf der Straße.


Die Steuern, die ich zahlen muss ...

... weil es bedeutet, dass ich eine Beschäftigung habe.


Die riesige Unordnung, die ich nach der gefeierten Party aufräumen muss ...

... weil es bedeutet, dass ich von Freunden umgeben war.


Die Kleidung, die mal wieder zu eng geworden ist ...

... weil es bedeutet, dass ich genug zu essen habe.


Den Schatten, der mich bei meiner Arbeit "verfolgt„ ...

... weil es bedeutet, dass ich mich im Sonnenschein befinde.


Den Teppich, den ich saugen muss und die Fenster, die geputzt werden müssen ...

... weil es bedeutet, dass ich ein Zuhause habe.


Die vielen Beschwerden, die ich über die Regierung höre ...

... weil es bedeutet, dass wir die Redefreiheit besitzen.


Die Straßenbeleuchtung, die so endlos weit von meinem Parkplatz weg ist...

... weil es bedeutet, dass ich laufen kann und ein Beförderungsmittel besitze.


Die hohe Heizkostenrechung ...

... weil es bedeutet, dass ich's warm habe.


Die Frau hinter mir in der Kirche, die so falsch singt ...

... weil es bedeutet, dass ich hören kann.


Den Wäscheberg zum Waschen und Bügeln ...

... weil es bedeutet, dass ich Kleider besitze.


Die schmerzenden Muskeln am Ende eines harten Arbeitstages ...

... weil es bedeutet, dass es mir möglich ist hart zu arbeiten.


Den Wecker, der mich morgens unsanft aus meinen Träumen reißt ...

... weil es bedeutet, dass ich am Leben bin.


und schließlich:

Die vielen nervenden E-Mails ...

... weil es bedeutet, dass ich Freunde habe und es genügend Menschen gibt, die an mich denken.


Diese Mail hat mich heute von einer guten Freundin erreicht und mich wieder erinnert.... :dnk:, liebe Andrea fürs Teilen!

HERZlichst
Gabi
 

Weißer Wolf

Administrator
Hallo ihr Lieben,

der heutige Gedanke zum Tag passt wunderbar zu diesem Thread:

"Den Menschen ist Dankbarkeit verlorengegangen und das ist ein Fehler. Sie sollten ihr Leben lang dankbar für die Hilfe sein, die sie von anderen bekommen haben. Zwei Dinge müsst ihr vergessen: Die Hilfe, die ihr anderen zuteil werden liesst und die Verletzungen, die euch andere zugefügt haben. Wenn ihr euch an die Hilfe, die ihr von anderen bekommen habt erinnert, dann werdet ihr immer etwas zurückerwarten. Die Erinnerunge an Verletzungen, die euch andere zugefügt haben, erzeugt in euch ein Gefühlt von Rache. Nur die Hilfe, die ihr von anderen bekommen habt sollte euch in Erinnerung bleiben. Derjenige, der eine solche heilige Eigenschaft besitzt, ist ein wahres, menschliches Wesen. Liebe ist Gott, Liebe ist Natur, Liebe ist Leben und Liebe ist der wahre, menschliche Wert. Wenn ihr keine Liebe in euch habt, dann ist das vergleichbar mit einem Körper ohne Leben. Liebt sogar den schlimmsten eurer Feinde. Lebt ein Leben, das voller Liebe ist, denn nur dann werdet ihr Freude, Friede und Sicherheit in eurem Herzen erfahren."

Umarmung von Herzen ihr Lieben,
In Dankbarkeit,

Alles Liebe,
Matthias
 
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helferlein

Gast
Lieber Matthias,

das schaffe ich nun doch nicht...meinen " Feind " zu lieben. Ich vermute, täte ich dies, würde ich wohl nicht mehr auf unserer Erde weilen und von den Sphären aus als Engelchen Gutes tun...wahrscheinlich an meinen ehemaligen " Feinden ". Fühle Dich von mir jetzt bitte nicht veräppelt...ich meine es ernst...nur ein ganz liebevolles, winziges Schmunzeln umspielt meinen Mund.

Jedenfalls möchte ich Dir von Herzen danken, dass Du heute dieses wundervolle Dankesthema wieder aufgenommen hast.
Ich bin dankbar, dass ich dieses Forum gefunden habe.

Mit respektvollen Grüssen
Liane
 
M

Micha

Gast
Lieber Matthias,

du weißt ja, ich verstehe Baba nicht immer. Jedoch dies verstehe ich und es ist auch stimmig für mich, nur

Zitat von Baba:
Zwei Dinge müsst ihr vergessen: Die Hilfe, die ihr anderen zuteil werden liesst und die Verletzungen, die euch andere zugefügt haben.
Dies verstehe ich. Ich darf vergessen, welche Hilfe ich anderen gab, und ich darf vergessen, welche Verletzungen mir andere zugefügt haben. Aber!

Zitat von Baba:
Wenn ihr euch an die Hilfe, die ihr von anderen bekommen habt erinnert, dann werdet ihr immer etwas zurückerwarten. ... Nur die Hilfe, die ihr von anderen bekommen habt sollte euch in Erinnerung bleiben.
Baba sagt, dass ich immer etwas zurück erwarte, wenn ich mich an erhaltene Hilfe von anderen erinnere. :confused: Und dann schreibt Baba, dass ich mich nur an die Hilfe, die ich von anderen bekommen habe, erinnern soll. Ja, denn das erzeugt in mir Dankbarkeit und damit auch Liebe. Hhm :confused: für mich ein Widerspruch, oder sehe ich das falsch. Nun gibt es zwei Möglichkeiten:

1. Ich verstehe Baba und den Text nicht, wie so oft
2. Du hast dich verschrieben (könnte ja mal vorkommen, oder? :cool: )

Ich freue mich auf eine Aufklärung für mich und meinen Kopf. :dnk:

Umarmung von Herzen

Michael
 
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sdfff

Gast
Lieber Matthias,

vielen Dank für diesen Gedanken.

Nach meiner Beobachtung ist nicht das Problem das dem Menschen die Dankbarkeit verloren gegangen ist, sondern, das der Mensch sich selbst verloren hat. Schon allein, das ein solches Post nötig zu sein scheint, zeigt, mir, wie wenige Menschen wirklich in ihrem Körper sind, und wieviel weniger werden in ihrem Umfeld oder gar in der Natur , was immer das auch wirklich sein mag, verankert sind.

Was aber für mich gar nicht geht, ist der Ausspruch:

"Liebt sogar den schlimmsten eurer Feinde"

wenn vorher dieser wirklich rührende Satz steht:

"Die Erinnerungen an Verletzungen, die euch andere zugefügt haben, erzeugt in euch ein Gefühlt von Rache. Nur die Hilfe, die ihr von anderen bekommen habt sollte euch in Erinnerung bleiben."

Ich weiss nicht, ob ich für den schlimmsten meiner Feinde dann ein anderer Gedanke übrig bleibt, als, das er mir meinen Blutdruck reguliert, oder das ich ihn immer als Ausrede missbrauche?

Manchmal habe ich für mich als Stephan das totale Gefühl, warum geht es nicht einmal eine oder auch zwei Nummern kleiner. Warum nicht einfach mal nur das Wort Dankbarkeit posten, warum muss man dann noch die typischen Floskeln

* lebt ein Leben (toll wäre jeder sein eigenes)
* voller Liebe (ich bin mir sicher am 3. Tag würde ich mich selbst hassen müssen, ok, am 2.)

und dann noch die Standards,

* Friede
* Freude
* Sicherheit

das hiess bei uns früher: Friede, Freude, Fleischsalat, mit dem Untertitel: die Mauer muss weg.

Von wem bitte, muss ich mir vorschreiben lassen, was ein wahres, menschliches Wesen ist, das als Merkmal eine heilige Eigenschaft hat.

Ok.

Stimmt

Bei mir ist die Eigenschaft der Heilige Zorn.

Bist du jetzt mein Feind, lieber Matthias, weil auch du meinen Blutdruck gerade geregelt hast?

Manchmal bin ich mir nicht sicher, ob ich den Knall nicht doch überhören hätte sollen.

Für mich, als Stephan, bin ich selbst mein grösster Feind, und damit danke ich mir, und das, ist wahrscheinlich genau das, was der Text meinte. Aber wenn es wirklich so ist, warum schreibt der Autor das nicht einfach.

Alles Liebe dir

Stephan


P.S.: von Micha erfahre ich gerade, das der Text von Baba ist. Hihi, ich dachte der wäre von dir. Ok, dann gehört der so, denn es geht nicht um Antworten sondern nur um das Sein oder so
 
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