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Angstfrei durch den Crash Teil 2

Weißer Wolf

Administrator
:BS:Hallo ihr Lieben,:BS:

als wir vor Jahren (2009) auf die Weltwirtschaftskrise aufmerksam machten (vgl. Administrator Hinweis: Link fehlerhaft und entfernt) hörte man in den Medien von hoher Stelle, dass eine Wirtschaftskrise nicht existent sei. Als wir dann immer wieder auch bei Treffs darüber sprachen welche „Sicherungsmaßnahmen“ des Kapitals (vgl. damalige Empfehlung des Goldkaufs bei 650,00 Euro) folgten wenige dem Rat. Die Medienlandschaft berichtete von „Schwarzsehern“. Gold hat sich mittlerweile verdoppelt und viele haben erkannt, dass die Krise nicht nur sehr real sondern mehr noch an Fahrt gewinnt.

Wir befinden uns nun am Anfang der letzten Phase der Krise, welche so einige Überraschungen für unvorbereitete Menschen beinhalten wird. Bernanke beschrieb es der New York Times mit den Worten, dass die kurzfristige „Erholung kurz davor sei, zusammenzubrechen“. Eine Atempause sozusagen, die Ruhe vor dem Sturm.

Schulden bedeuten Unordnung, offene Rechnungen, die irgendwann von irgendjemanden bezahlt werden müssen. Die Geschichte wiederholt sich schon längst, alles was im Großen (auf der Ebene der internationalen Politik) geschieht, geschieht auch im Kleinen (in unseren Haushalten). Mehr denn je sieht man jetzt, wie die spirituellen Lebensgrundsätze und Regeln nicht durch Gier in Wirtschaftstheorien wegrationalisiert werden konnten. Wer glaubte mit Geld noch mehr Geld erzeugen zu können wird nun eines besseren belehrt. In der Wirtschaftstheorie spricht man hier von einer Rückkehr zu „Fundamentaldaten“.

So ist eine Rückkehr zu einem gesunden Fundament die Basis für eine Gesundung von uns allen. Eine erzwungene Reduktion auf das Wesentliche, ein achtsamerer Umgang mit unserer Umwelt und den Dingen, die wir kaufen bzw. konsumieren. Grenzenloser Konsum war zwangsläufig zum Scheitern verurteilt, wie schade auch für viele Ökonomen, dass wir Anzüge und teure Telefone noch nicht an Babies verkaufen können.

Während die Ratschläge aus dem Artikel 2009 noch heute gelten ist in dieser Phase eines wichtig: reduziert euch! Betreibt aktiv Kostenkontrolle! Was ist wirklich notwendig, wo kann ich mich „gesund schrumpfen“. Ist das Auto auf Kredit gekauft und sehr groß? Muss das so sein? Wie hoch ist meine Telefonrechnung auf die gesamte Familie gerechnet? Wie sieht es mit meinen Versicherungen aus, bin ich überversichert?
Es gibt viel Posten wo ich jetzt aktiv werden kann. Kennt eure Ausgaben. Parallel dazu, ist es jetzt an der Zeit sich mehr denn je der Selbstfindung zu widmen und auch die Disziplin aufzuwenden Spiritualität und Werte aktiv im Alltag umzusetzen. Während sich mehr und mehr das Chaos im Außen offenbart ist es umso wichtiger jetzt an der eigenen Mitte zu arbeiten und so der wahren Natur näher zu kommen.
Die innere Ruhe, die dem Selbst entspringt ist die Lösung für alles, es ist der Nektar, die Süße, die das Leben auf der Erde glücklich gestaltet. Putzt die Brille, durch die ihr die sogenannte Realität wahrnehmt. Ist der Blick durch „haben wollen“ getrübt wird die momentan stattfindende Korrektur weh tun. Werde ich frei von „ich will“ bleibe ich unberührt und bin wie die ruhige See. Verankert in der Ruhe des Selbst ist es jetzt an der Zeit für diese Ruhe auch etwas zu tun.

Es ist an der Zeit aktiv für das Selbst und nicht dem Ich einzutreten. Wenn in dieser Phase etwas wichtig sein sollte dann ist es Reduktion auf das Wesentliche und dies kann nur eines sein: das Selbst in dir das Gott ist.
Gerne erinnern wir dich daran, doch es liegt an dir die dir von uns gebotenen Möglichkeiten auch zu nutzen. Wache auf!

Umarmung von Herzen,
:hdku:
Alles Liebe,
Matthias
 
L

Lichtblicke

Gast
ihr Lieben,

das sind Worte, denen es nichts hinzuzufügen gibt.

doch, aus meiner ganz persönlichen Realität des Lebens, mir wurde das am Freitag im "Wer bin ich"-Abschnitt einmal mehr bewusst: mir persönlich stellt und stellte sich die Frage nie, ob ich in Gold oder in Grundstücke oder was auch immer investiere. ich hatte ausschließlich Ordnung in meine eigenen Systeme zu bringen. dazu, etwas auf die Seite zu legen, kommen viele Menschen heutzutage nicht mehr. das hat auch mit diesem Wirtschaftssystem zu tun, das sich jetzt seinem Ende nähert. ihm wird möglicherweise nach einer Chaosphase ein neues folgen, das ist geschichtlich nachverfolgbar. oder wir können als Menschheit endlich beweisen, dass wir lernfähig sind und uns wieder auf unser Wesentliches im Sinne des Wortes besinnen und das auch praktizieren - wir sind alle eins.

es wird uns allen gut tun, schon vor den Auswirkungen zusammenstürzender Strukturen ein wenig näher zusammen zu rücken. wir, die Menschen, die solche Systeme bis hierher trugen und nährten. von Freund zu Freund, von Freundin zu Freundin, innerfamiliär und regional und global, auch völlig neue Menschen zu integrieren, einfach weil sie da sind. offen zu bleiben für das, was sein möchte, was sich manifestieren möchte. und Grenzen zu setzen, wo sie angebracht sind.

persönlich ist es für mich zur Zeit so, dass ich mich weder vor der prognostizierten Wirtschaftskrise fürchte, noch dass ich mich auf sie freue, wie das so erstaunlich viele Menschen um mich herum mir vermitteln. vielleicht auch deshalb, weil ich schon wirtschaftliche Krisen, persönliche, erlebt habe. ich treffe Vorkehrungen, oh ja. auch materielle, die sich bei uns eher in Getreide, Kartoffeln, eingelagertem Gemüse, Brennholz und Co ausdrücken. ich bin in unserem Tauschkreis wieder aktiver als früher. und wir suchen Menschen, die bei uns wohnen wollen/können, indem sie sich mit ihrer Lebenskraft und Lebensbegeisterung einsetzen und bereit sind, sich allen Herausforderungen zu stellen, die daher kommen mögen - wobei das Selbst uns wunderbar führt. das bitte auch gerne weitersagen, wir haben noch Platz.

wir sind genau dort richtig, wo wir sind. jede und jeder an seinem Platz. ob getroffene Vorkehrungen uns diesen Lebensabschnitt erleichtern, weiß ich nicht. doch eines weiß ich: Gott macht keine Fehler. also auch unser Selbst nicht.

Grüße von Herzen an euch alle

Lisa
 
A

Atlantis

Gast
Liebe Lisa, lieber Matthias,

ja derzeit wird es wieder ganz laut um Euro und Wirtschaft und Banken, das bekomme auch ich mit. Ich , die ich mich weder sorgen muß, daß mein Geld verfällt, noch ob ich Gold oder Land kaufen soll.
Mir ist es beschert, daß der liebe Gott bisher täglich gut für mich gesorgt hat. Nie konnte ich etwas auf die hohe Kante oder zur Seite legen, und dennoch ist mein Leben ganz geschützt und reich verlaufen, voller Fülle und Freude.
Stets war das da, was benötigt wurde, meistens jedoch mehr.
Ja, ich konnte auch oft Dinge nicht machen, weil das Geld dazu fehlte, aber der liebe Gott hat mir ein Gemüt geschenkt, dies als gegeben zu sehen, schlicht:
Dann soll es eben nicht sein, sonst wäre es so.
So habe ich keine Ahnung, welche Auswirkungen DER CRASH für mich haben könnte, aber ich denke auch gar nicht drüber nach.
Mein ganzes Mitgefühl haben all Jene, die jetzt Kummer , Angst und Sorge leiden. Ich kann sie nicht trösten oder beruhigen, und ich spüre wie sehr Unbehagen und Angst auf ihnen lasten.
Viel habe ich in den letzten Wochen und Monaten an Eventualitäten gehört. Nun , vielleicht treffen Dinge ein, vielleicht nicht, ich werde es erleben.
Der liebe Gott macht keine Fehler, davon bin ich nach wie vor überzeugt, ebenso von der Erkenntnis, daß ich BIN.
Immer und ewig.
So ist alles gut und ich lebe stets so gut ich kann an dem Ort, in dem Augenblick, wo ich grad JETZT BIN.
Das gelingt wirklich gut.
Dankbar bin ich, daß ich EINS mit euch bin.
Genau wie auch Lisa freue ich mich weder auf einen Crash, noch habe ich Angst, ich betrachte es.

Grüße von Herzen,

Biggi
 
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