Andrea10 (01.01.2012),Das Nilpferd (01.01.2012),georgy (01.01.2012),Matthias A. Exl (01.01.2012)
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Guten Morgen allerseits!
Mir bleibt jetzt nur mich den beiden Postings von Sabine und Matthias anzuschließen und Dir, liebe Nina,zu sagen für Deine feinen Ausführungen! Und dann wünsch ich Dir gleich noch ein gutes neues Jahr und viele wundervolle Momente für Dich!
Alles Liebe,
Raimund![]()
Andrea10 (01.01.2012),Das Nilpferd (01.01.2012),georgy (01.01.2012),Matthias A. Exl (01.01.2012)
Ihr Lieben,
wie sehr ich mich über dieses Thema freue, ist es doch so aktuell und ergiebig für mich. Oft habe ich hier beim lesen mit dem Kopf genickt, verstand, konnte mit empfinden. An anderen Stellen habe ich gegrübelt, oder spürte Resonanzen in mir aufsteiegen und jedes weitere Posting ist mir wie ein funkelndes Steinchen eines großen Mosaiks.
Nun habe ich aber doch noch eine Frage, zu einem Beitrag von Matthias, der mich iritierte. Tatsächlich habe ich seit gestern drüber nachgesinnt und bin heute damit aufgewacht, aber ich verstehe immer noch nicht, was , du lieber Matthias meintest.
so, also, hier verstehe ich schon im Ansatz nicht.ich habe deine Zeilen in den letzten Postings gelesen. Ich danke dir dafür. Wichtig ist, dass du erkennst, dass du eine Vorstellung hast, wie du meinst, dass das Leben sein sollte. Du meinst identifizieren zu können, was gut für dich ist und hast Angst vor Dingen, die dem nicht entsprechen. Trifft eine Vorstellung des Ichs nicht ein leidest du.
Nun lese ich deine Zeilen, was du deswegen tun möchtest, sei es ein Buch lesen oder sonstiges: doch beachte, dass du die Dinge tust, damit dann das Leben deinen Vorstellungen gemäß verläuft.
Hat nicht jeder genau diese Vorstellungen, wie die Dinge im Leben laufen sollten, und man reflektiert für sich ? Und wählt dann das aus, was einem am stimmigsten scheint?
Ein Beispiel:
Sabine und du , ihr hattet den Entschluß gefaßt, zu reduzieren. Anstatt größer und größer mit der Schule zu werden, und immer mehr zu machen, war die Überlegung da, dies nicht zu tun. Erinnert ihr euch an das Gespräch?
Aber ist das nicht irgendwie das Selbe in Grün? Hm.-
Und genau hier liegt der Fehler: was du soeben lernst ist, dass es weder darauf ankommt, was du willst noch was du planst - es wird dir gezeigt dass du nur bedingt die Kontrolle hast. Genau hier setzt deine Angst an! "Was wird dann mit mir geschehen"!
... ja, um bei dem Beispiel von Matthias und Sabine zu bleiben:
ihr hattet aber doch auch Pläne und wolltet euch etwas verkleinern ? ( vielleicht hatte ich es auch verkehrt verstanden, aber so hab ich es irgendwie abgespeichert)
Und es kommt mir auch völlig natürlich und normal vor.
So ist doch jeder Tag aufgebaut. ich erlebe ihn, mache Erfahrungen und sage mir am Ende des Tages:
wow, das war wirklich gelungen, das werde ich beibehalten, oder ausbauen. Oder im entgegengesetzten Fall:
nein, das lief schief, da muß ich mir was anderes einfallen lassen. -
Und so richte ich meine nächsten Schritte aus.
Wie mache ich es jetzt am Besten, ist die Frage , die mich Dinge in Angriff nehmen läßt.
Erkenne die Fülle des "Jetzt", erkenne den Luxus den du zur Zeit lebst, der dir nicht bewusst ist. Konfrontiere die Stimme des Ichs, die dir Angst suggeriert und dich von der wahren Natur entfernt.
dies wiederum ist völlig stimmig für mich , aber ich kann den Zusammenhang gar nicht entecken .
Meistens genieße ich mein Leben in vollen Zügen, bin dankbar, und fühle mich in der Fülle . Ich nehme es, wie Gott es gibt, freue mich über seine Geschenke und auch besonders über die , die er mir mit sendet, um das Geschenkband, was sich nicht öffnen lassen will , mit zu entknoten.
Hier geht es dann weiter
auch ich empfinde,Denn all die Dinge die dir geschehen entstehen aus diesem Widerspruch: "ich muss arbeiten, weil ich Angst habe" spricht das Ich - aber "ich sabotiere mich selbst, in dem ich krank bin/werde, weil ich nicht arbeiten will". Ein Kampf zwischen zwei Ego Stimmen.
... es ist gut arbeiten zu gehen.
Allerdings habe ich keine angst, sondern empfinde es so, daß ich den rechten Weg nicht verfehlen kann.
Fünf Jahre habe ich selbständig, freiberuflich gearbeitet. Eine wundervolle Zeit.
Nun ist es aber so, daß die Zahlen zu unbeständig sind, und ich immer wieder auf Unterstützung zum Lebensunterhalt angewiesen war.
das Jobcenter hat dies kritisch beobachtet und befunden:
Umsatz zu gering.- Wir können das nicht so weiter fortsetzen. Bitte suchen sie sich etwas, wo sie kontinuierlichere Zahlen aufweisen können.
Nun, das ist für mich völlig ok.
Ich kann mit den Menschen dort nicht besprechen, daß ich diene, daß ich sehr viel Arbeit leiste, die aber nunmal nicht postwendend auf einem Konto meßbar und ablesbar vergütet wird.
Mein Ego hat nicht die allergeringste Lust meine Freiberufliche Naturpädagogig aufzugeben, es schreit und weint sogar, aber das beeindruckt mich nicht wirklich.
Es sieht so aus, daß es einen Wandel , eine Änderung geben soll. Wo ich hingelange, was ich machen werde, keine Ahnung. Ich habe Herz, Ohren und Augen offen, und schaue was kommt.
Kommt nun aber eine Sache, die mir nicht paßt und ich kann diese umgehen, dann tue ich dies auch.
Macht das nicht jeder? Ist das nicht normal ?Wo ist da der Fehler? Soll man denn sofort alles annehmen, was einem an Möglichkeiten über den Weg läuft?
Man wägt doch ab. Immer. Kaufe ich dies oder jenes? Ja/nein.
Biete ich das an? Ja/nein.
jo, also nun wißt ihr, was mir die ganze Zeit durch den Sinn wandert.
von Herzen liebe Neujahrsgrüße,
Biggi
ananda (01.01.2012),Andrea10 (01.01.2012),Elisabeth3 (01.01.2012),Lichtblicke (01.01.2012),Matthias A. Exl (01.01.2012)
ihr Lieben,
mir ist noch eine Sache ein großes Bedürfnis - auch auf die Gefahr hin, ein wenig off-topic zu sein, was das thread-Thema angeht - vielleicht passt es aber auch ganz gut dazu, irgendwie, wie die Dinge halt immer zusammen hängen.
ich freue mich sehr, dass du liebe Carolin das Gefühl hattest, meine Worte wären in Liebe geschrieben. und sie lösen in dir eine Reflexion aus, die dir dienen könnte. offensichtlich habe ich das "richtige" Geschenkspapier erwischt, eines, das dir nicht weh tut. was mir Unbehagen verursacht bezogen auf die Wahrheit ist, dass du diese Liebe nur bei mir spürst. ich spüre diese Liebe nämlich auch in all den anderen postings. mag sein, dass das Geschenkspapier dort nicht so war, dass du dich auf den ersten Blick freutest. die Botschaft aber - ist vollkommen die gleiche.
liebe Nina, dir danke ich ganz besonders. deine Worte sind herzöffnend und vibrieren vor erlebter Erfahrung - das tut mir so richtig gut.
und auch wenn ich heute meinen Cursor hier irgendwie nicht finden kann - fühlt euch durch von hoffentlich richtigen Buchstaben an richtige Stellen gesetzt liebevollst umarmt, ihr alle,
dieser thread ist eine Wohltat
Lisa
Andrea10 (01.01.2012),Atlantis (01.01.2012),Elisabeth3 (01.01.2012),Matthias A. Exl (01.01.2012),Micha (01.01.2012)
Liebe Lisa,
ich finde es paßt ganz prima hier her, ist keinesfalls off-topic.
Zumindest schreibst du mir ganz aus dem Herzen.
dankbare Grüße
Biggi
Lichtblicke (01.01.2012)
Namaste liebe Biggi,
ich danke dir von Herzen für deine Zeilen, die so wichtig sind – für sicherlich viel stille Mitleser.
Von außen betrachtet scheint jeder Mensch „Entscheidungen zu treffen“ oder „Vorstellungen zu verwirklichen“. Von außen betrachtet ist es sehr schwer möglich, die Ursache für die Entscheidung oder für die Vorstellung wahrzunehmen oder es beurteilen zu können.
Wieso ist klar: man sieht und nimmt nur die Form aber nicht den Inhalt der Aktion wahr. Worüber ich schrieb ist, dass die meisten Menschen ihre Vorstellung und auch ihre Entscheidungen als „natürlich gegeben“ annehmen. „Es ist so“ – momentan „empfinde ich das so“. Und danach wird gehandelt, man erlebt Konsequenzen, beurteilt und bewertet neu und „handelt neu“. Man lernt sozusagen aus den eigenen „Fehlern“ bzw. Passionswegen. Dies ist wie das „Ich“ agiert, es ist nicht richtig oder falsch – es ist Teil des menschlichen Weges. Den wenigsten ist aber bewusst, dass dieser Zyklus durch Selbstfindung unterbrochen werden kann.
Die wenigsten Hinterfragen, was die Quelle der eigenen Vorstellung und der eigenen Entscheidung ist. So leben die Menschen unter dem Diktat des namenlosen Diktators, dass identifiziert „Rumpelstilzchen“ heißt - die „Ich“ Natur. „Ich“ meine zu wissen, was gut ist, „ich“ habe eine Vorstellung und die gilt es zu verwirklichen. „Ich“ fühle das jetzt so und handle…
Viele Jahre lebte ich unter diesem Diktat und verwirklichte „meine“ Vorstellung und „mein“ – mir so wichtiger „freie“ - Wille geschah. Ich kam nicht einmal auf die Idee die Quelle meiner Vorstellung zu hinterfragen. Im Gegenteil: ich war so überzeugt „weise“ Entscheidungen zu treffen und wunderte mich oft genug ob der seltsamen Konsequenzen. „Wieso jetzt das?“ – „Ich verstehe es nicht, ich habe doch…“. Ich erkannte nicht, wie getrennt ICH, der sich als Individuum wahrnahm war.
Fragt man sich „wer meint, dass dies oder das gut sei“ bzw. „wer fühlt das“ kehrt der Geist automatisch zur Quelle zurück: die Antwort lautet „Na ICH fühle das“ – „ICH meine das“. Es wird dadurch auf einmal klar, dass nicht SEIN Wille geschieht sondern ICH in der Illusion gebunden meine Entscheidungsgewalt zu haben und entscheiden zu können was gut sei. So gerne verwendet das Ich die Ausrede: aber ICH bin ja schließlich auch GOTT. Und MEIN höheres Selbst hat MIR das gesagt… Wie kann man dem Schauspieler in der Illusion nur trauen… Das Ich meint und sagt so vieles und rechtfertigt sich für alle Handlungsweisen…
Das Meiste, was Sabine und ich in den letzten Jahren aufgebaut und getan haben war letztendlich aus der Quelle des Ichs entstanden. Das Ich meinte so oder so sei es richtig. Wir wurden größer und größer, mehr Menschen kamen – das Ich meinte, das sei gut so. Natürlich war es ein geklärter Teil des Ichs, der dies selbstlos sah: „wie schön, dass wir nun so vielen Menschen helfen können“, hieß es dann. Mit der Quelle, der wahren Natur – dem Selbst – hatte dies wenig zu tun. Vielmehr pflanzten wir den Samen aus dem neue Gewächse wuchsen. Baba sagte einst dazu: In diesem Fall unterliegst du Ursache und Wirkung. Das „Ich“ denkt und lenkt und erlebt eine Wirkung. Die Früchte im Außen können auch sehr weise und heilig aussehen.
Der Strom, die wahre Natur fließt unweigerlich, egal wie das „Ich“ darin paddelt und tut und entscheidet. SEIN Wille geschehen zu lassen bedeutet still zu sein – präsent das „Jetzt“ zu erleben und freudig und dankbar das „Jetzt“ anzunehmen - egal in welcher Form es in dieser Illusion kommt: Gewinn oder Verlust spielt keine Rolle. Als durch ein Wunder die Zeit gekommen war jene Präsenz zu erfahren waren all die Ich Ursachen meines Wirkens vollkommen klar ersichtlich. Wie einen Film betrachtend offenbarte sich die Erkenntnis, wie sehr Ich zentriert die eigenen Handlungsweisen gewesen waren.
Dies ist der Grund, wieso nun etwas Neues geschieht: ich habe keine Vorstellung mehr, wie das Leben von Sabine und mir zu sein hat. Ich habe keinen Plan mehr, wo wir in 6 oder in 12 Monaten sein werden. Jetzt geschieht was geschieht. Aus jener Präsenz haben wir im letzten Jahr all die Vorstellungen, all die Handlungen, all die Planungen und Entscheidungen losgelassen – ja losgelassen – die Auswirkung kenne ich nicht, sie geschehen jeden Tag auf das neue.
Vorstellen kann man sich das so:
- "Ich will abnehmen" (ich zentrierter Wunsch), ich plane daher meinen Diätplan und richte mich danach. Das Resultat: „ich nehme ab“ – meine Vorstellung wird manifest. Wichtig: ich schreibe nicht, dass diese Art des Lebens schlecht ist – es erzeugt Resultate: die Resultate können „gut“ schmecken aber auch „weh tun“.
- Das Selbst agiert nicht in dieser Art: der Satz wäre „ich bin nicht mehr hungrig“ und dadurch esse ich nicht. Es gibt keinen Plan. Das Resultat „ich nehme ab“.
Beide Beispiele haben dasselbe Resultat doch gänzlich verschiedene Ursachen. Die meisten Menschen leben unbewusst ihr Leben, manifestieren unbewusst Resultate, nur weil sie die Ursache der Vorstellung, des eigenen Antriebs, der eigenen Entscheidung nicht kennen.
Dies gilt es zu erkennen und nennt sich Selbsterkenntnis.
Wenn dies geschieht, ist es auch mit dem Beruf sehr einfach: es zählt nicht mehr WAS man tut, sondern rein WIE man es tut: präsent, bestmöglich alle Fähigkeiten benutzend in voller Hingabe und Bewusstsein Gottesdienst zu verrichten. WER hat dann noch eine Präferenz? WER lehnt dann einen Job ab oder will ihn unbedingt haben? WER hält an einem Job fest? Es ist wie beim „friedvollen Krieger“ als der Hauptdarsteller den Erleuchteten an der Tankstelle arbeitend fand und fragte: „wieso arbeitest DU hier?“. Er entgegnete: „Wieso nicht? Alles ist Gottesdienst“.
Wie ihr seht, geht es nie um den Vergleich ob Handlungen im Außen ähnlich sind. Handlungen scheinen immer geplant zu sein, doch die Frage ist von wem: bin „ich“ der Hauptdarsteller gibt es Wirkung, Freude und Schmerz, die Wasseroberfläche ist voller Wellen der Unruhe des Ichs. Ist die Wasseroberfläche jedoch klar, weil das „Ich“ diese nicht stört ist die Reflexion der Illusion Klarheit und kein Trugbild mehr.
Erkenne ich das „wieso ich meine“ dass etwas richtig oder falsch ist, erkenne ich das „wieso ich eine Präferenz“ für das Eine und eine Ablehnung für das andere habe, habe ich das Rumpelstilzchen erkannt. Kenne ich den Namen bin ich frei, da es nicht mehr bestimmen kann.
Der Träumer, der in seinem Traum gefangen war erwacht! Wie könnte er von den Auswirkungen im Traum noch berührt sein - es war doch nur ein Traum.
Umarmung von Herzen,
Om,
Matthias
Matthias A. Exl, MBA
Ausbildungszentrum Herzenssache
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ananda (01.01.2012),Andrea10 (01.01.2012),Atlantis (01.01.2012),Christina Wuga (01.01.2012),Elisabeth3 (01.01.2012),georgy (01.01.2012),lakshmi (01.01.2012),Marion Frey (01.01.2012),Micha (01.01.2012),Raimund (01.01.2012)
Liebe lisa !
ich habe deine message an Carolin gelesen!
Und es ist mir ein Bedürfnis das Folgende zu schreiben obwohl ich mit Sicherheit annehme, dass du das eh alles weisst.
ja, es ist wirklich so, dass Carolin vor allem mit dem Herzen denkt und mit Verstandes-(Hirn)-Denken ein wenig Probleme hat. Aber sie hat auch ein fabelhaftes Gespür für Ungereimtheiten bzw Unstimmigkeiten.
Sicher hast du das richtige Geschenkpapier erwischt.
In Babaji's Buch "Kurs zum Selbst" (Reichl-Verlag) wird unter anderem sooo schön geschrieben, dass H+H (Hirn+Herz), also ein H kann nicht allein sein, darum H2O, letztlich zur "chymischen Hochzeit" führen und keines allein die Vorherrschaft haben soll. Er meint auch, dass das Herz das ALL-Wissen hätte und das Gehirn das VERSTANDES-Wissen, aber erst beide gemeinsam würden den ganzen Menschen ausmachen.
Also: NICHT: entweder-oder, sondern: sowohl-als-auch. Jedes zu seiner Zeit, aber am besten beides gleichzeitig und gemeinsam.
Ich hoffe es war gestern schön in Liebenfels!
Wir freuen uns, wenn wir dich und Aleksander wiedersehen.
Übrigens fahren wir docj erst morgen wieder zurück nach Mödling.
Liebe Grüsse
georgy
lieber Georg,
ich möchte hier mit dir nicht über Carolin schreiben über die Art wie sie fühlt oder denkt - wenn, dann führe ich mit ihr diesen Dialog. ich bitte dich um Verständnis
Lisa
Atlantis (01.01.2012),Elisabeth3 (01.01.2012),georgy (01.01.2012),Matthias A. Exl (01.01.2012),Micha (01.01.2012),Sabine I. Exl (01.01.2012)
Lieber Matthias,
von Herzen danke, für deine Geduld, deine Zeit, die du mir und anderen hier schenkst.
Nun habe auch ich verstanden , was du zuvor schon, nur mit anderen Worten beschrieben hast.
Es ist für mich absolut stimmig, was aber nicht heißt, daß mein Ego schweigt.
Ich möchte deine Zeilen später noch einmal durchlesen und das gelesene etwas sacken lassen.
Noch beobachtet der Beobachter, wie das Ego sich aufregt
.
Ich befürchte , es wirft neue Fragen auf.
Grüße von Herzen,
Biggi
Andrea10 (01.01.2012),Elisabeth3 (01.01.2012),Lichtblicke (01.01.2012),Matthias A. Exl (01.01.2012)
Namaste liebe Biggi,
danke dir so sehr für deine lieben Zeilen. Ich freue mich wirklich, wenn es Fragen aufwirft - Herzensfragen sind so wertvoll! Und ich erinnere mich so gut an Indien, ich habe mich in der Nacht weinend im Bett gewälzt und gleichzeitig Wut und Freude empfunden gepaart mit Schmerz und Leichtigkeit. Vom Schweigen des Egos war keine Spur - im GegenteilMein "Ich" fühlte sich derart entmachtet, derart verloren, derart "sinnlos" und gleichzeitig unendlich frei.
All die Emotionen, all die Gedanken gehören dazu sind Teil des Prozesses bei jedem von uns der uns letztendlich zu jener ruhigen See führt, die wir sind. Die wir alle im Eins sind. Wie dankbar bin ich dass es damals Mooji für mich gab, der mich durch den Prozess begleitete... Selbst hatte ich mich unendlich in mir in Gedanken und Emotionen verlaufen... Danke Mooji. Danke Biggi, dass du mich daran erinnert hast.
Umarmung von Herzen,
Om,
Matthias
Matthias A. Exl, MBA
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Hallo ihr Lieben,
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Ich möchte mich bei jedem einzelnen von euch bedanken. So viele wertvolle Beiträge. Ich werde auch das Ganze mal sacken lassen. Schön, dass es euch gibt.
In Liebe
Andrea
Atlantis (01.01.2012),Elisabeth3 (01.01.2012),Matthias A. Exl (01.01.2012)
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