Danke.
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Ihr Lieben, namaste,
heute möchte ich euch dieses Video vorstellen, welches ich nicht direkt hier im Forum einbinden kann:
Einen Momentaufnahme über den aktuellen Zustand unserer Welt in Zahlen, Fakten, Bildern festgehalten. Eine Momentaufnahme eben, die sich hervorragend als Diskussiongrundlage eignet. Globale Zusammenhänge werden deutlich im Bereich der Ökologie, der Wirtschaft, der ungerechten Verteilung von Ressourcen und Möglichkeiten. Diese Welt sollte für uns alle da sein, nicht nur für manche von uns!
MOMENTAUFNAHME. Deutsch, 16 min. on Vimeo
Hier die Webseite zum Film: http://www.momentaufnahme.at/
Umarmung von Herzen,
Om,
Matthias
Matthias A. Exl, MBA
Ausbildungszentrum Herzenssache
Matthiasexl.org
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Danke.
schöner film, interessant gemacht find ich. danke fürs reinstellen, matthias!
die frage die mich beschäftigt ist: was kann man tun?? ich habe das Gefühl, dass wenn jeder in seinem land, in seiner umgebung die produkte bevorzugt, die es zu dieser jahreszeit auch gibt, dann würde dieses ganze problem mit dem hunger weltweit aufhören, dann müsste doch für jeden genug nahrung vorhanden sein, oder? aber wie bekommt man konzerne dazu heimische waren zu verkaufen? ganz einfach: indem die nachfrage nach heimischen produkten steigt. und wer hat das in der hand? wir. jeder einzelne. warum muss man butter aus hamburg kaufen, tomaten aus spanien und endiviensalat aus frankreich? auch wenn ich im biomarkt einkaufe finde ich selten einheimisches gemüse. ich hab jetzt schon viele stellen gefunden wo ich meine lebensmittel beziehen kann. aber ich wunder mich trotzdem immer wieder wieviele produkte auch irreführend gekenntzeichnet sind. so wie zB die "steirischen äpfel", die nur "steirische äpfel" heißen dürfen weil sie in der steiermark verpackt werden, ursprünglich aber aus china oder so kommen. woher soll man sowas wissen??
was ist aber mit zimt, kardamom, grünen tee, etc.... das wächst ja auch nicht alles bei uns. ich kauf es aber trotzdem. und wenn ich den grünen tee haben will und österreich daher importieren muss dann will österreich vermutlich auch etwas exportieren. und so geht es jedem land, import export... und dann fängt es schon an kompliziert zu werden. und es macht ja auch nicht halt bei lebensmitteln, es zieht sich durch alle bereiche. was also wirklich tun um nicht mittäter zu sein???
euer nilpferd
lieber Matthias,
danke fürs Reinstellen dieses Filmes.
ja, es ist die Gier, die sichtbar wird, die Gier von Nehmern und Gebern.
ich persönlich freue mich neben diesen Nachrichten, die mich sehr berühren, über so viele feine Initiativen, die entstehen. Menschen beginnen wieder Menschen zu helfen. jeder einzelne Mensch kann so viel beitragen.
und jetzt zeig ich Alexander den Film...
danke!
Lisa
Liebes Nilpferd - liebe ihr ALLe !
Wie Michael STÖGER, ein Freund von mir der die Wiener Transmissionsmeditations-Gruppe leitet, schon so schön und richtig gesagt hat: TEILEN. (engl. share, franz. partage)
Wenn wir TEILEN, dann haben WIR ALLE was davon, und wenn wir HAB-GIERIG sind, so haben nur die Gierigen was davon.
Mein Motto heisst neben TEILEN, "LEBEN UND LEBEN LASSEN".
Oft weiss ich auch nicht, ob ich was bestimmtes kaufen darf-soll, oder nicht.
Und dann frag ich meine "innere Stimme, "ob es "in höchstem und weisesten Interesse ist, dass ich dieses oder jenes kaufen soll."
Und dann halte ich mich an die Antwort meines HOHEN SELBSTES.
Vielleicht hilft das so manchem weiter!?
liebe grüsse
georgy
Liebe Nina,
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die Seidenstrasse gab es bereits vor Jahrhunderten und die Handelskarawanen, die darauf landauf und landab zogen mit ihren Waren. Da sehe ich nichts Falsches daran. Damals hatten die Waren einen dem Aufwand entsprechenden Preis und dieser wurde akzeptiert und dementsprechend sorgsam mit dieser Ware auf beiden Enden der Seidenstrasse umgegangen. Und beides hat sich in der heutigen Zeit verändert. Es liegt also auch an uns - nicht das Billigste und das nicht in unnötigen Mengen zu kaufen, und: wir selbst können uns beim Genuss dieser wunderbaren Dinge der Herkunft bewusst sein, so wie es die Menschen damals waren.
Ansonsten - so wie du eh geschrieben hast: Achtsamkeit beim Einkauf. Dass wir Konsumenten leider oftmals falsch informiert werden, bzw. die Information so verschleiert ist, das dies für uns nicht mehr erkennbar, durchschaubar ist - ja, dem ist so. Aber auch das ändert sich gerade.
Früher hatte ich oft ein Problem damit, dass nach einem Kursoder Treff Essen, Brot, etc. übrig geblieben ist. Und es ist immer schwer abschätzbar, vor allem bei neuen Gruppen, bei den alten kenn ich eh bereits so ungefähr den Bedarf. Heute bin ich echt happy, dass wir die Hühner haben. Die freuen sich riesig über all diese Reste, vor allem, wenn mal Kuchen überbleibt
, und wir kriegen das alles in Form von Eiern zurück - nichts geht verloren! Klasse!
Liebe Grüße nach Klagenfurt, Sabine![]()
Sabine I. Exl
Ausbildungszentrum Herzenssache
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