Herzlich willkommen im Lichtarchiv


Deinem spirituellen Archiv für Selbstfindung, Geistheilung und Glaubensfragen


  •  » Voller Freude haben wir hier 59.000 Beiträge für dich geschrieben!
  •  » Der Umgangston war über Jahre freundlich, respekt- und liebevoll...
  •  » Das Lichtforum war einzigartig in seiner Art.
  •  » Die Bewohner dieses Hauses sind nun weitergezogen...

...es war an der Zeit. Und nun kannst auch du dabei sein!


Privat, nicht von Suchmaschinen durchsucht, bewusst klein gehalten...


Sei willkommen im Herzenssache Kaminzimmer


Das Herzenssache Kaminzimmer ist übrigens werbefrei und bleibend kostenfrei!

Seite 2 von 2 ErsteErste 12
Ergebnis 16 bis 25 von 25

Thema: Magen- Darmthematik

  1. #16
    Lichtmarine Offizier Weise Avatar von Sabine I. Exl
    Registriert seit
    24.09.2010
    Ort
    seit 1995 in Kärnten/Grassdorf bei St.Veit/Glan, geboren in Wien, aufgewachsen in Niederösterreich
    Alter
    50
    Beiträge
    3.058

    Standard

    Liebe Elisabeth,
    na wenigstens wisst ihr jetzt was es ist und könnt die vogelfernsehprogrammguckenden Katzen entsprechend behandeln, das ist schon mal viel wert!
    Bringt man diese "Einzeller" mit den Schuhen von draußen in die Bude oder was meinte die Tierärztin, wo sie die herhaben? Bin ja interessiert wegen unserer Kleinen.....
    Alles Gute an eure zwei Süßen und euch liebe Grüße,
    Sabine

  2. #17
    Weise Avatar von Atlantis
    Registriert seit
    30.07.2009
    Alter
    42
    Beiträge
    3.600

    Standard

    Ihr Lieben ,

    schaut mal hier

    Giardien

    Früher waren Giardien (nicht zu verwechseln mit Würmern!) in Deutschland kaum bekannt, heute gehören sie leider zum Alltag einer Tierarztpraxis. Durch den immer stärker werdenden Trend, Tiere aus südlichen und östlichen Ländern nach Deutschland zu importieren, hat die Giardiose sich bei uns dramatisch verbreitet. Inzwischen ist sie, nach Würmern, die zweit häufigste parasitäre Infektion. Ganze Tierheim-Bestände an Hunden und Katzen sind mitunter von Giardien befallen.
    WAS SIND GIARDIEN?

    Die birnenförmigen Giardien gehören unter den Protozonen (Einzellern) zu der Gattung der Flagellaten (Geißeltierchen). Der medizinisch wichtigste Vertreter ist Giardia intestinalis, auch Giardia lamblia genannt.

    Die Parasiten nisten sich im Dünndarm von Wirbeltieren ein und ernähren sich vom Darminhalt. Sie schädigen die Darmschleimhaut, indem sie sich mit ihrem an der Bauchseite befindlichen Saugnapf an der Darmwand festhalten. Auch frei zwischen den Darmzotten kommen sie in großer Menge vor.

    Die Parasiten durchlaufen in ihrer Entwicklung zwei Stadien: Das eigentliche Wachstumsstadium (vegetatives Stadium) und das Stadium der Zyste (Dauerform). Werden Zysten mit dem Kot ausgeschieden, sind sie in der Außenwelt über einen Zeitraum von mindestens 3 – 4 Wochen infektiös und werden auf verschiedene Weise auf neue Wirte übertragen. Sie haben eine schwer lösliche Hülle, die sie außerhalb des Tierkörpers nahezu unangreifbar macht. Sie überstehen die verschiedensten Umwelteinflüsse nahezu ohne negative Auswirkung. Selbst relativ starke chemische Mittel können ihnen nichts anhaben. In kaltem Wasser (4° C) überleben die infektiösen Zysten ca. 2 – 3 Monate, in feuchten Böden bis zu 7 Wochen. Unter optimalen Bedingungen können sie mehrere Monate lebensfähig bleiben.
    ANSTECKUNG:

    Die Giardiose ist eine Zoonose, d.h. sie kann sowohl Menschen als auch Tiere befallen. Giardien sind hoch ansteckend, eine Infektion kann schon durch die Aufnahme von nur zehn Zysten ausgelöst werden.

    Die Infektion erfolgt auf verschiedenen Wegen, z.B. durch Schmierinfektion, den Kontakt mit dem Kot anderer infizierter Katzen, über Vogelkot, Stubenfliegen und auch über Nager (Wassertränken, Teiche, Vogelhäuschen!!). Auch durch die Aufnahme von kontaminiertem Wasser (z.B. Pfützen) oder nicht einwandfreiem Futter können die Tiere sich mit Giardien infizieren. Kommt ein Mensch mit dem Parasit in Berührung (z.B. durch Streicheln eines infizierten Tieres oder Kontakt mit kontaminiertem Wasser), kann auch eine Übertragung durch kontaminierte Kleidung, Schuhe oder Hände erfolgen.

    Aufgrund der verschiedenen Übertragungswege sind auch reine Wohnungskatzen letztendlich vor einer Ansteckung nicht sicher.

    Bis vor einigen Jahren bestand die Ansicht, dass neue Ausbrüche der Giardiose ausschließlich auf Reininfektion (also Infektion durch nicht beseitigtes infiziertes Material) zurückzuführen sind. Inzwischen hat man jedoch herausgefunden, dass Giardien sich bei manchen Tieren in die Gallengänge zurückziehen können und dort für Medikamente unerreichbar sind. In Stresssituationen reaktivieren sich diese Dauerstadien rasch und werden wieder ausgeschieden. Die betroffenen Tiere fungieren als Dauerausscheider.
    Oft sind die Darmparasiten so hartnäckig, dass sich eine Behandlung der Giardiose über Wochen und Monaten hinzieht und der Hund oder die Katze sich immer wieder reinfizieren bis hin zur chronischen Giardiose.

    Teilweise sind epidemieartige Erscheinungen in Tierheimen, bei Züchtern oder Hundeschulen zu beobachten.
    SYMPTOME:

    Giardien verursachen akuten oder chronischen Durchfall mit teilweise gelblichen, schleimigen Kot, gelegentlich auch mit Blut vermischt.

    Die meisten Tiere sind munter und haben einen völlig normalen Appetit, nehmen eventuell aber rapide ab. Einige Tiere leiden möglicherweise aber auch unter Übelkeit, Erbrechen und Fieber.

    Besonders betroffen sind Jungtiere, kranke und alte Tiere sowie stressgeplagte Tiere aus dem Ausland. Werden diese Tiere nicht frühzeitig behandelt, können Giardien zur Austrocknung und insbesondere bei jungen und schwachen Tieren im schlimmsten Fall zum Tode führen.

    Erwachsene Tiere mit intaktem Immunsystem beherbergen Giardien oft auch ohne erkennbare Krankheitssymptome und können auf diese Weise ihre Umgebung unbemerkt infizieren.
    DIAGNOSE:

    Kommt ein Hund oder eine Katze mit Diarrhö in die Praxis, dachte man früher nicht gleich an Giardien. Heute jedoch ist die Giardiose so häufig verbreitet, dass sich – sofern die klassische Durchfallbehandlung nicht binnen kurzer Zeit anschlägt – der Verdacht auf Giardien (oder evtl. auch Kokzidien) meistens bestätigt.

    Für den Nachweis der Giardien untersucht man Kotproben. Zu beachten ist, dass die Zysten-Ausscheidung erst 2 – 3 Tage nach Diarrhö-Beginn erfolgt und nicht in jeder Kotprobe nachweisbar ist. Für ein sicheres Testergebnis ist es daher unbedingt notwendig, Proben von verschiedenen Tagen (mind. 3 aufeinanderfolgende Tage) und unterschiedlichen Kotausscheidungen zu nehmen.

    Viele Tierarztpraxen halten entsprechende Schnelltests vorrätig, aber auch alle tiermedizinischen Labors können den Test durchführen. Ist der Test positiv, ist der Befall von Giardien als sicher anzusehen. Da die Parasiten sich in die Gallengängen und den Blinddarm zurückziehen können, kann eine Reinfizierung durch Zysten auch nach Wochen bis Monaten erfolgen. Der Test muss daher nach ca. 3 – 4 Wochen wiederholt werden und ggf. öfter, bis nach einer intensiven Behandlung ein negatives Ergebnis diagnostiziert wird.
    THERAPIE:

    Grundsätzlich und für alle Medikamente gilt: Alle Katzen und ggfs. weitere Tiere im Haushalt (z.B. Hunde, Chinchillas, Frettchen) müssen mitbehandelt werden. Die Ansteckungsgefahr bei Giardien darf niemals unterschätzt werden! Und man darf auch nicht vergessen: Giardien gehören zu den Zoonosen und können auch beim Menschen schwere Krankheitsverläufe auslösen. Eine Reinfektion von Mensch zu Tier und von Tier zu Mensch ist leicht möglich.

    In Deutschland stehen von schulmedizinischer Seite zwei Medikamente zur Behandlung zur Verfügung. Hierbei handelt es sich entweder um die Wirkstoffe Metronidazol (Tabletten) oder Fenbendazol (Medikament Panacur als Tabletten oder Paste).

    Da Panacur weniger Nebenwirkungen zeigt, sollte die Behandlung zuerst mit diesem Mittel erfolgen. Der Inhaltsstoff Fenbendazol hat eine abtötende Wirkung auf die Eier der Parasiten. Außerdem beeinträchtigt er die Aufnahme und den intrazellulären Transport von Nährstoffen und Stoffwechselsubstraten des Parasiten. Als Folge kommt es zum Absterben des Parasiten. Leider ist vielen Tierärzten noch nicht bekannt, dass die laut Packungsbeilage empfohlene Dosis von 50 mg pro kg Körpergewicht bei einem Befall mit Giardien 5 Tage hintereinander verabreicht werden muss. Nach 3 Tagen Behandlungspause muss erneut eine 5-tägige Gabe erfolgen. Also: 5 Tage Gabe, 3 Tage Pause, 5 Tage Gabe. Im Beipackzettel ist nur von einer 3-tägigen Gabe die Rede, dies bezieht sich aber auf eine Wurmbehandlung und nicht auf die Giardienbehandlung!

    Leider gibt es Tierärzte, die eine Behandlung von Giardien bei Katzen mit Panacur ablehnen, weil der Beipackzettel nur die Behandlung von Giardiose bei Hunden umfasst. Diese Auffassung ist jedoch unsinnig, bei einer Giardiose bei Katzen ist eine Behandlung mit Panacur erwiesenermaßen möglich und hilfreich!

    Metronidazol hat eine abtötende Wirkung auf Erreger, die keinen Sauerstoff zum Leben benötigen (Anaerobier). Der Wirkstoff hemmt den Zellstoffwechsel der Bakterien und verhindert dadurch ihre weitere Vermehrung. Leider ist Metronidazol sehr schwierig zu handhaben, weil die Tabletten fürchterlich schmecken (die Katzen speicheln danach sehr stark) und nicht jeder Besitzer in der Lage ist, 2x täglich die Tabletten zu verabreichen. Auch bei einer Behandlung mit Metronidazol muss die Gabe in einem bestimmten Intervall wiederholt werden. Schlägt die Therapie nicht direkt an, so muss – in Absprache mit dem behandelnden Tierarzt – ggf. die Dosis erhöht werden.

    Zur Bestandsbehandlung gibt es eine Einschränkung: Die Behandlung trächtiger Kätzinnen. Die Medikamente können bei Kitten Missbildungen verursachen. Am besten die trächtige Katze separat testen und von den restlichen Katzen trennen.

    Giardien greifen die Darmflora der Wirtstiere an, die Verdauung ist gestört. Dazu kommt, dass die genannten Medikamente ebenfalls die Darmflora angreifen. Eine Diät mit faserreicher Nahrung ist dringend anzuraten, kohlenhydratreiches Futter verstärkt die teilweise blutigen Durchfälle. Durch die zusätzliche Gabe von Aufbaumitteln für den Darm (z.B. Bactisel, Darmflora plus, Moorschlamm) kann man versuchen, die Darmflora wieder zu regenerieren.

    Auch wenn eine Giardiose durch eine Diät alleine nicht zu beherrschen ist, sollte man während der Behandlung und auch noch lange Zeit danach Diätfutter geben. Die Heilungsphase zieht sich oft monatelang hin. Die Anfälligkeit der Tiere, sich erneut zu infizieren, ist in dieser Zeit hoch. Also bei positiven Tests immer wieder behandeln und zwar alle Tiere des Bestandes, auch die unauffälligen.

    Als alternatives Heilmittel wird inzwischen häufig “Kolloidales Silber” empfohlen, welches einzellige Parasiten wie Bakterien, Viren und Pilze in kürzester Zeit abtöten soll. Die winzigen Silbermoleküle dringen in einzellige Bakterien ein und blockieren dort ein für die Sauerstoffgewinnung zuständiges Enzym. Der Stoffwechsel der Parasiten kommt so zum Erliegen, und sie sterben ab. Ob eine Behandlung mit “Kolloidalem Silber” tatsächlich zum Erfolg führt, kann an dieser Stelle nicht beurteilt werden. Kolloidales Silber kann im Internet bei verschiedenen Anbietern bestellt werden.

    Mittlerweile gibt es in Amerika für Hunde und Katzen einen Impfstoff (Giardia-Vax) gegen die Giardiose, jedoch ist dieser für Deutschland nicht zugelassen.
    Achtung, der Hundeimpfstoff ist für Katzen giftig.
    HYGIENE:

    Für die Gesundung der Patienten spielt die Hygiene eine ganz wichtige Rolle. Die tägliche Reinigung von Schlafstätten, Futternäpfen, Transportboxen, Toilette usw. ist über einen gewissen Zeitraum dringend anzuraten! Insbesondere die Katzentoiletten müssen mehrfach täglich geschrubbt, verschmutzte Streu entsorgt werden.
    Hierfür haben sich Dampfstrahler bewährt, da die Giardien erst ab einer Temperatur von ca. 70 °C zerstört werden. Aber Achtung: Der Dampf muss auch tatsächlich die hohe Gradzahl erreichen! Wird die Dampfaustrittsdüse nicht nahe genug an den zu desinfizierenden Gegenstand gehalten, kühlt der Dampf zu schnell ab und hat keinerlei Wirkung auf die Parasiten! Kleinere Teile daher lieber auskochen oder mit kochendem Wasser übergießen, evtl. kommt auch eine Desinfektion im heißesten Programm von Wasch- oder Spülmaschine in Frage. Nach dem Dampfstrahlen oder heißem Nasswischen/Auskochen müssen die gereinigten Stellen mindestens 15 Minuten nachtrocknen, damit die Zysten absterben.

    Haushaltsübliche Putz- und Desinfektionsmittel wie z.B. Sagrotan oder Domestos haben keine angreifende Wirkung auf Kokzidien, allenfalls können Flächendesinfektionen (z.B. Endosan Forte, Neopredisan) zum Einsatz kommen.

    Auch das Sauberputzen der Analregion nach Kotabsatz mittels Feuchttücher ist zweckmäßig. Das regelmäßige Shampoonieren des Felles, gerade bei langhaarigen Tieren, sollte – falls durchführbar – zu den Hygienemaßnahmen dazugehören.

    Zimmerbrunnen als Trinkgelegenheit sollten bei einem Befall mit Giardien nicht zum Einsatz kommen, sinnvoller sind spezielle Wasserfilter mit UV-Licht.

    © Katzenschutzbund Köln e.v. | Impressum | Login
    Design & Umsetzung Simon Kühn | CMS von WP
    gesunde Grüße von Herzen,

    Biggi
    Geändert von Atlantis (24.11.2011 um 16:40 Uhr)

  3. #18
    Lichtforum Moderator Weise Avatar von Lichtblicke
    Registriert seit
    08.08.2008
    Ort
    Stoberdorf bei Althofen/Kärnten
    Alter
    46
    Beiträge
    3.669
    Blog-Einträge
    2

    Standard

    liebe Elisabeth, lieber Herbert,

    ma so eine Aufregung. und ich hab mich gar nicht mitaufgeregt, weil ich euch erst jetzt lese.

    super habt ihr das hinbekommen. unsere drei Katzen hier waren auch nicht fit - Wurmtabletten mindestens einmal pro Jahr scheinen bei freilebenden Katzen wie unseren sowieso normal zu sein, weil sie ja echte Mäuse fressen.

    mischt ihr eigentlich Katzenfutter und Milch? ich kann mich dunkel erinnern, dass irgendeine unserer vielen Katzen diese Mischung überhaupt nicht vertrug...

    von Herzen weiterhin gute Besserung, ich sende heute Nacht Reikiicon

    Lisa

  4. #19
    Carolin Curant
    Inspiriert

    Standard

    Liebe Elisabeth,

    ich habe jetzt nur deine Beitrag gelesen, weil ich mich nicht von den anderen Beiträgen beeinflussen lassen will.

    Es kann auch gut möglich sein, wenn deine Katzen normal fressen und es ihnen sonst so ganz gut geht, dass sie irgend etwas durcheinander gebracht hat. Ich mein etwas psychisches. Gab es bei euch Veränderungen, die die Katzen verstört hat?

    Mein Katze hat dann Durchfall, wenn sie Psychisch etwas durcheinander gebracht hat, wenn sie Psychisch belastet war oder ist.

    Wenn du willst kann ich mal versuchen mit deinen Katzen zu sprechen?

    Liebe Grüße
    Carolin

    Ps: Aha ok, dann habt ihr die Lösung gefunden. Mein Angebot steht trotzdem wegen euren Katzen! :-)

  5. #20
    Lichtforum Moderator Erfahren Avatar von Elisabeth Kröpfl
    Registriert seit
    19.02.2008
    Ort
    Kärnten
    Alter
    30
    Beiträge
    1.727
    Blog-Einträge
    2

    Standard

    Ihr Lieben.
    Danke für die Postings. Wow Biggi, das is ja spannend, danke. Vieles hat mir die Tierärztin eh erklärt, hab mir nicht alles gemerkt.

    Liebe Sabine! Wegen der Infektion hat sie das Selbe gesagt wie in dem Artikel steht, den Biggi gepostet hat: "Die Infektion erfolgt auf verschiedenen Wegen, z.B. durch Schmierinfektion, den Kontakt mit dem Kot anderer infizierter Katzen, über Vogelkot, Stubenfliegen und auch über Nager (Wassertränken, Teiche, Vogelhäuschen!!). Auch durch die Aufnahme von kontaminiertem Wasser (z.B. Pfützen) oder nicht einwandfreiem Futter können die Tiere sich mit Giardien infizieren. Kommt ein Mensch mit dem Parasit in Berührung (z.B. durch Streicheln eines infizierten Tieres oder Kontakt mit kontaminiertem Wasser), kann auch eine Übertragung durch kontaminierte Kleidung, Schuhe oder Hände erfolgen."

    Sie hat mir auch geraten nach dem wir die Wurmpaste verabreicht haben, die Hauspantoffel, Decken, Vorleger, Teppiche, Kissen (wo sich die Katzenkinder aufhalten) mit etwas Danklorid zu Waschen. Weiters hat sie empfohlen das Katzenklo und den Bereich rund ums Klo alle 2-3 Tage mit Danklorid, oder Desinfektionsmittel zu putzen. Sie meinte aber auch ich soll in Zukunft deshalb in keine Putzwut verfallen, weil sonst sind die 2 bei jeder kleinen Kleinigkeit krank.

    Liebe Marion, liebe Lisa!
    So a große Aufregung is es eigentlich nicht. Bin erstaunlich ruhig. Danke für eure lieben Zeilen!

    Liebe Carolin.
    Die Tierärztin hat ein sehr gutes Einfühlungsvermögen und große Erfahrung im Bereich der Veterinärmedizin. Herbert und ich spüren mittlerweile gut was die zwei liebenswerten Katzenkinder "sagen" wollen. Wir können eigentlich nichts falsch machen, sagen uns eh was sie grad wollen. Wir wissen was momentan los ist und behandeln mit allem was uns zur Verfügung steht (Schulmedizinisch und Alternativmedizinisch)!
    Danke für dein liebes Angebot. Ich finde es großartig, dass du das machst. Ich glaub, du kannst das wirklich gut. Und wenns mal Sprachschwierigkeit zwischen uns und den Katzen gibt werde ich dein Angebot gern in Anspruch nehmen. Danke dir!

    So muss los. Die Wurmpaste holen.
    Ich wünsch euch allen einen schönen Tag und danke euch von Herzen für die Postings.
    Umarmung,
    Elisabeth

  6. #21
    Carolin Curant
    Inspiriert

    Standard

    Liebe Elisabeth,

    das freut mich, dass ihr so gut eure Katzen versteht.

    Danke für dein Lob.

    Liebe Grüße!

  7. #22
    Weise Avatar von Atlantis
    Registriert seit
    30.07.2009
    Alter
    42
    Beiträge
    3.600

    Standard

    Liebe Elisabeth,

    gibt es tatsächlich eine Paste ? Das kenne ich nur bei Pferden. Eine Paste fänd ich persönlich viel praktischer als die Tabletten. Zwar stopf ich diese immer in Leberwurst, aber mindestens dreimal schafft Lucky es immer, die Wurst aufzuessen und die Tablette wieder auszuspucken.
    Das ist jedes Mal unfassbar.
    Bei den Pferden fänd ich hingegen Tabletten viel besser, gibt's aber hier nicht, nur die Paste. Die lieben sie nicht wirklich, und sie kennen natürlich die Tuben.
    Auch dann passiert etwas unfaßbares:
    Sie schaffen es , als hätten sie einen Teleskop - Hals diesen soooo lang zu machen und hochzurecken, daß ich als Mensch mit Nicht - Teleskop - Armen jedes Mal die Kriese bekomme.
    Am liebesten sind mir da die Shetties, die können sich lang machen wie sie wollen, sie bleiben Zwerge ( hihi ).
    Jo, also würde mich interessieren, wenn es Paste für Hunde gäbe.

    Ach so, und was das desinfizieren angeht, da würde ich mich auch nicht verrückt machen. Die Giardien oder Würmer überhaupt waren bei uns nie ein problematisches Thema .

    Grüße von Herzen,

    Biggi

    PS.: Ciara hat als zweijährige mal ne Pferdewurmkur gegessen. Nee, nicht komplett, aber immerhin.
    Davon kann man Herzinfarkt bekommen !
    Nein, nein, nicht das Kind, sondern die Mutter. Ciara ging es prächtig.

  8. #23
    Lichtforum Moderator Erfahren Avatar von Elisabeth Kröpfl
    Registriert seit
    19.02.2008
    Ort
    Kärnten
    Alter
    30
    Beiträge
    1.727
    Blog-Einträge
    2

    Standard

    hallo liebe biggi! keine ahnung? die paste kann sogar mittels dosierhilfe auf das gewicht des tieres eingestellt werden. frag doch mal den tierarzt ob es das als alternatve zu tabletten gibt. wenns das in österreich für kleintiere gibt, dann in deutschland doch sicher auch?!

    umarme dich von herzen,
    liebe grüße
    elisabeth

  9. #24
    Neugierig
    Registriert seit
    09.02.2012
    Beiträge
    1

    Standard

    Zitat Zitat von Atlantis Beitrag anzeigen
    Liebe Elisabeth,

    gibt es tatsächlich eine Paste ? Das kenne ich nur bei Pferden. Eine Paste fänd ich persönlich viel praktischer als die Tabletten. Zwar stopf ich diese immer in Leberwurst, aber mindestens dreimal schafft Lucky es immer, die Wurst aufzuessen und die Tablette wieder auszuspucken.
    Das ist jedes Mal unfassbar.
    Bei den Pferden fänd ich hingegen Kapseln viel besser, gibt's aber hier nicht, nur die Paste. Die lieben sie nicht wirklich, und sie kennen natürlich die Tuben.
    Auch dann passiert etwas unfaßbares:
    Sie schaffen es , als hätten sie einen Teleskop - Hals diesen soooo lang zu machen und hochzurecken, daß ich als Mensch mit Nicht - Teleskop - Armen jedes Mal die Kriese bekomme.
    Am liebesten sind mir da die Shetties, die können sich lang machen wie sie wollen, sie bleiben Zwerge ( hihi ).
    Jo, also würde mich interessieren, wenn es Paste für Hunde gäbe.

    Ach so, und was das desinfizieren angeht, da würde ich mich auch nicht verrückt machen. Die Giardien oder Würmer überhaupt waren bei uns nie ein problematisches Thema .

    Grüße von Herzen,

    Biggi

    PS.: Ciara hat als zweijährige mal ne Pferdewurmkur gegessen. Nee, nicht komplett, aber immerhin.
    Davon kann man Herzinfarkt bekommen !
    Nein, nein, nicht das Kind, sondern die Mutter. Ciara ging es prächtig.

    Das ist ja interessant...ich hatte damals auch mal Probleme mit Würmern bei meinen Pferden, der Tierarzt hat es dann mit irgendwas in den Griff bekommen.

    Weiß aber ehrlich gesagt gar nicht mehr was es genau war (Asche über mein Haupt)!

    LG

  10. Der folgende Leser bedankte sich bei susisu für das wertvolle Posting:

    Elisabeth Kröpfl (09.02.2012)

  11. #25
    Lichtforum Moderator Erfahren Avatar von Elisabeth Kröpfl
    Registriert seit
    19.02.2008
    Ort
    Kärnten
    Alter
    30
    Beiträge
    1.727
    Blog-Einträge
    2

    Standard


    ADVERTISING

    Liebe Susisu!
    Herzlich Willkommen hier im Lichtforum. Schön, dass du zu uns gefunden hast. Ich möchte dich bitte dich in unserer Vorstellungsrunde http://herzenssache.org/forum/vorstellungsrunde-19/ vorzustellen, damit dich auch die anderen willkommen heißen können. Außerdem möchte ich dir die http://herzenssache.org/forum/vorste...uncements.html Forumregeln ans Herz legen. Sie gewährleisten ein wunderbares, lichtvolles Miteinander!
    Danke!
    Umarmung von Herzen,
    Elisabeth

Seite 2 von 2 ErsteErste 12

Ähnliche Themen

  1. Paläontologie: Mini-Saurier mit Vogel im Magen
    Von Forum Feed im Forum Neues aus der Welt der Wissenschaft
    Antworten: 0
    Letzter Beitrag: 22.11.2011, 13:01
  2. Aufgespießt: Liebe geht durch den Magen
    Von Forum Feed im Forum Neues aus der Welt der Wissenschaft
    Antworten: 0
    Letzter Beitrag: 28.10.2011, 04:11
  3. Bei Kolibris geht die Liebe durch den Magen
    Von Forum Feed im Forum Neues aus der Welt der Wissenschaft
    Antworten: 0
    Letzter Beitrag: 03.02.2010, 04:11

Berechtigungen

  • Neue Themen erstellen: Nein
  • Themen beantworten: Nein
  • Anhänge hochladen: Nein
  • Beiträge bearbeiten: Nein
  •