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Thema: HPV-Impfung: Nebenwirkungen ähnlich wie bei etablierten Immunisierungen

  1. #1
    Lichtmarine Offizier Weise Avatar von Forum Feed
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    Idee HPV-Impfung: Nebenwirkungen ähnlich wie bei etablierten Immunisierungen

    Die Häufigkeit und Schwere von Nebenwirkungen bei der Impfung gegen das Humane Papillomavirus (HPV) liegt auch nach der massenhaften Einführung der Impfung in dem Rahmen, der sich bereits bei den Zulassungstests gezeigt hatte. Das haben US-Wissenschaftler in einer Auswertung der Daten von etwa 23 Millionen Frauen in den USA gezeigt. Diese hatten sich zwischen Juni 2006 und Dezember 2008 gegen das Virus impfen lassen, das langfristig Gebärmutterhalskrebs auslösen kann. Die Impfung ist in den USA wie auch in Europa nicht unumstritten, da bisher noch keine Langzeitdaten bezüglich ihrer Wirksamkeit gegen Krebsicon vorliegen. ...

    Weiterlesen...

    Bereitgestellt durch den Licht-forum.org Feed Roboter...Ich bin 123kb schlank, gelb und rund und suche eine rosarote Roboterin um gemeinsam binäre Zahlen zu addieren. Hab euch lieb!

  2. #2
    Weiser Forumsengel Avatar von Matthias A. Exl
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    Frage

    Ihr Lieben,

    ich habe heute diesen Beitrag unseres Roboters gelesen. Wenn man den Artikel weiter liest steht auch folgendes:

    "..Die Wissenschaftler stützen sich dabei auf die Daten eines amerikanischen Systems zur Erfassung von Nebenwirkungen von Impfungen. Bei diesem VAERS genannten Einrichtung geben Ärzte und Patienten nach einer Impfung freiwillig Rückmeldung über beobachtete mögliche Nebenwirkungen. Insgesamt wurden laut diesen Zahlen nach einer von etwa 1.900 Impfungen über Nebenwirkungen berichtet. Dabei handelte es sich in etwa 6 Prozent der Fälle um schwerere Vorfälle wie Ohnmachtsanfälle, Blutgerinnsel, starke allergische Reaktionen oder Autoimmunstörungen. Lediglich bei den Ohnmachtsanfällen und bei Blutgerinnseln lag die Rate leicht über denen bisher üblichen Impfungen."

    Was mir ins Auge sticht ist, dass man sich auf ein "freiwilliges Rückmeldungssystem" verlässt und dies als Statistik zulässt.
    Wenn man genau liest, steht auch, dass es sich bei 6% um schwere Vorfälle gehandelt hat.

    So, nun stellen sich mir drei Fragen:

    Wieviele Fälle werden nicht gemeldet? - Freiwilligkeit der Meldung des Arztes = Dunkelziffer
    Wieviele leichte und mittlere Fälle gab es?
    Frauen werden "grundsätzlich" durchgeimpft. So frage ich mich, wie hoch die Prozentzahl der Frauen ist, die krank werden würde?

    Also selbst wenn ich die registrierten Fälle plus Dunkelziffer auf "nur" 10% schätze, ist dies doch ein sehr hohes Risiko sich impfen zu lassen mit einem Wirkstoff, wo man nichteinmal weiß, ob er das tut, was er tun soll... Ganz zu Schweigenicon zu den Infos aus diesem Thread. http://www.licht-forum.org/allgemein...-wirklich.html

    Jetzt habe ich noch eine Zeile gelesen und ich weiß nicht, ob ich mich darüber freuen soll: "die Situation ist ähnlich, wie bei etablierten Impfungen".... hmmm

    Was meint ihr?

    von Herzen alles Liebe,

    Matthias

  3. #3
    Weise Avatar von Atlantis
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    Standard

    Huhu, und hallo

    also, nachdem ich vor wenigen Tagen das Videoicon über den Sinn oder Unsinn des Impfens gesehen habe, wird mir nun fast ein bisschen übel, wenn ich den Bericht unseres guten Feedies lese.
    Den Bericht kann man nun übrigens auch bei Google News direkt auf der Startseite lesen.
    Eine Kinderärztin in unserem Ort erklärte mir bei der letzten Vorsorgeuntersuchung meiner Tochter, das in ihrer Praxis nicht mehr gegen Gebärmutterhalskrebs geimpft werden würde, da sie das nicht mit ihrer Moral verantworten könne.
    Mehr mochte sie dazu nicht sagen, aber zuvor warben in ihrer Praxis atraktive Plakate für diese Impfung.
    Immer wenn die Pharmaindustrie fett im Geschäft ist, werden doch irgendwelche Studien gezaubert, die die absolute Unbedenklichkeit und Notwendigkeit eines Produktes belegen.
    Häufiger wurde ja nun auch schon bekannt, wie mit Zeitgenossen umgesprungen wird, die es wagen, eine Gegenstudie zu veröffentlichen.
    Ob es nun im Falle Tamiflu, Fluorit , Natriumglutamat, Aspatam, Sonnencreme oder weiß der Himmel was noch war. Ach ja, genveränderte Sachen natürlich auch, und Hochfrequenzstrahlung.
    Besagte Leute hinter diesen Gegenstudien wurden mit Mitteln bis zu Mordversuchen versucht daran zu hindern, diese Informationen weiter zu veröffentlichen.
    Nun, ich fände das Ganze ja noch fragwürdig, wenn nicht die Fakten dieser Gegenstudien für sich sprächen.

    Das Gute aber ist, das die Wahrheit nun doch immer häufiger und schneller ihren Weg zu den Leuten findet, sofern diese etwas drüber hören wollen.
    Der Krug geht bekanntlich zum Brunnen bis er bricht und ich finde, das in letzter Zeit doch einige Krüge gebrochen sind, dank einzelner mutiger Menschen, die nicht locker liessen.

    liebe Grüße, und danke Matthias das du motivierst, sich mit dem Thema auseinanderzusetzen

    Atlantis
    Biggi

  4. #4
    Erfahren Avatar von SCHNEE
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    Standard

    Bei der Gebärmutterhalsimpfung darf man neben allem Gesagten auch folgendes nicht vergessen: Es gibt über 20 Arten des Papillomavirus und die Impfung schützt gegen maximal sieben von ihnen. Von einem umfassenden Schutz kann also nicht die Rede sein.
    Es ist groß in Mode, schon die kleinsten Mädchen dagegen zu impfen. Ich frage mich manchmal, ob die Mütter wissen, was sie tun. Mein Kind würde jedenfalls nicht ein einziges Medikament bekommen, ohne dass ich die Packungsbeilage gelesen habe. Leider fragen da die wenigsten Mütter danach. Ich wünschte mir so sehr, dass die Patienten endlich mündig werden.

  5. #5
    Weise Avatar von Atlantis
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    Standard

    Liebe Schnee,

    inzwischen habe ich einiges dazugelernt, und ich bin als Mutter selbstbewußter geworden.
    In ihrem vierten Lebensjahr hat meine Tochter in recht kurzen Abständen 4x hintereinander Antibiotika verordnet bekommen.
    Mir standen die Haare zu Berge, aber die Kinderärztin erklärte jedes Mal, das es unbedingt nötig sei, und das ich ansonsten das Leben meines Kindes gefährden würde.
    Das schüchterte mich ein.
    Als sie dann vier wurde war ich so weit , und habe unter die Schulmedizin einen Schlußstrich gezogen.
    Solange ich eine Alternative sehe, gehe ich der Schulmedizin aus dem Weg.
    Ich habe für uns die klassische Homöopathie entdeckt, arbeite mit Reikiicon und Kräutermedizin. -
    Mit bestem Erfolg.
    Ich bin zutiefst dankbar, das ich immer mündiger werden darf.

    liebe Grüße,

    Atlantis
    Biggi

  6. #6
    Lichtforum Moderator Weise Avatar von Lichtblicke
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    ihr Lieben,

    ist mir nicht hundertprozentig angenehm, hier darüber zu berichten, aber ich fühle ich sollte es tun.

    ich hatte vor sechs Jahren Gebärmutterhalskrebs. angeblich auch in Verbindung mit diesem HPV-Virus. ich sag angeblich, weil ich mittlerweile sogar dieses Virendenkmodell anzweifle. das Testergebnis war eindeutig.

    meine Befunde und Abstriche wurden damals so besorgniserregend, dass ich mich zu einer Operation entschloss. und ich begann danach, Plana Cistrosa Tee zu trinken, weil der Virus noch eine Weile nachweisbar war, mittlerweile ist er verschwunden oder untergetaucht - ich habe ehrlich keine Ahnung.

    Fakt war bei mir damals, dass ich massive Schwierigkeiten hatte, Nein zu sagen - vor allem was Sexualtiät betrifft. ich bin ziemlich sicher, dass meine Gebärmutter und mein motorisches Kreativzentrum gründlich genug davon hatten. und Alarm auslösten. auch daran arbeite ich - noch immer. ist eines meiner großen Lernthemen.

    ich würde nach wie vor nicht impfen - empfehle es auch meiner Tochter nicht. wohl aber die Auseinandersetzung mit diesem Thema .

    Liza

  7. #7
    Erfahren Avatar von SCHNEE
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    Standard


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    Liebe Lisa,

    ich denke, dass ich mich bei bestimmten Befunden auch operieren lassen würde.
    Chemo, Bestrahlung und Impfen kämen für mich hingegen nicht in Frage.
    Du bist genau auf dem richtigen Weg und hast erkannt, was die auslösenden Ursachen sind.
    Ich beschäftige mich momentan immer mehr mit diesem Thema und es ist erschreckend, wenn man sieht, nach welchen Kriterien die Schulmedizin behandelt.
    Leider ist es auch so, dass die Patienten vor lauter Schock und Angsticon gar nicht anders können, als sich in diese Behandlung zu begeben. Nachdem ich nun alle Fälle von Krebsicon, die ich in meinem Umkreis kenne, nachzuvollziehen versucht habe, kommt mir immer mehr der Verdacht, dass ein bestimmter Mann, der sehr verleumdet und bestraft wird, recht hat mit seiner Krebstheorie. Leider fehlen mir die Möglichkeiten, dies in aller Konsequenz nachzuprüfen, aber was die Auslösung des Krebses betrifft und auch die Theorie der Viren und Bakterien, könnte er schon recht haben.
    Ich würde mir halt wünschen, dass sich die Menschen damit beschäftigen bevor es zu spät ist, damit sie im entsprechenden Moment für sich richtig handeln können.

    Wenn man sich überlegt, wie heute üblicherweise Krebs behandelt wird, müssten doch jedem vernünftig denkenden Menschen die Haare zu Berge stehen.
    Es wird operiert und zwar nicht nur der Tumor, sondern "großräumig". Die Lymphknoten kommen weg und dem Immunsystem wird so eine Waffe genommen.
    Mit Chemo und Strahlen wird das Immunsystem noch weiter gedrückt und erschwerend kommt hinzu, dass beide Massnahmen von sich allein heraus schon wieder Krebs auslösen können (Sind das dann vielleicht die sogenannten Metastasen?).
    Leider wird auch kein Unterschied gemacht, zwischen Tumoren (Geschwüren) und zerstörenden, nekrotisierenden Krebsen. Es gibt heute statistische Erhebungen, dass einige Tumorarten Chemotherapieresistent sind. Sie wird trotzdem gemacht. Und jeder, der eine andere Idee mit Beweisen der Wirksamkeit bringt, wird verboten, verleumdet und kaputtgemacht. Warum denken die Menschen darüber nicht nach?

    Ihr seht, ich bin zur Zeit ziemlich verzweifelt, was dieses Thema betrifft und leider auch gerade vom Thema abgekommen. Aber es lag mir sehr am Herzen.

    Liebe Grüße
    Euer Schnee

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