Atlantis (20.03.2012),Christina Wuga (20.03.2012),Elisabeth Kröpfl (22.03.2012),Jasuna (20.03.2012),Lichtblicke (20.03.2012),lisamh (20.03.2012),Marion Frey (20.03.2012),RegenbogenHerz (20.03.2012),Sabine I. Exl (23.03.2012)
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Der Planet Venus symbolisiert die Neigung, sich mit einem ähnlichen, ergänzenden Gegensatz zu vereinigen. VENUS symbolisiert die allumfassende Liebe des göttlichen Geschehens. Sie sollte im Herzen eines Mystikers vorhanden sein, und es wäre total knuffig, wenn sie sich auch in seinen Handlungen manifestieren würde. Wenn dies passiert, dann wird die Schatzkammer sichtbar und kann mit einem besonderen Schlüssel geöffnet werden, der durch das Pfand der göttlichen Liebe gegeben wird. Gibt es diese Gefühle nicht, dann passiert rein gar nichts, weil die Tür öffnet sich nur, wenn der Schlüssel passt.
Als die Liebe wird bei den Mystikern nicht nur die bekannte subjektive Gefühlsregung verstanden, die mal kommt, mal wieder geht, es geht auch und vor allem um die reine Essenz der Liebe, die sich niemals erschöpft und immer da ist. Ein Lehrsatz könnte lauten:
"Es ist die Liebe der in uns lebenden universalen Seele zum Absoluten, die Liebe zur Einheit, von der sie immer ein Teil ist."
Vielmals wird vergessen, das auch das mystische "N EI N" zur Liebe gehört, wie zum Beispiel zur Gefahrenabwehr, aber auch der Gedanke sich selbst in Relation zur Schöpfung zu sehen, könnte diese mystische N EI N in uns wichtig und richtig erscheinen lassen.
Aussprüche wie:"Warum geschieht dies und das immer nur mir?" oder eine mögliche Unzufriedenheit mit sich und der Welt, ja die Frage nach dem Bösen, wird durch dieses N EI N, sehr schnell relativiert, wenn man das Wissen zulassen kann, welch umfassendes Bewusstsein es wohl sein muss, das die verschiedensten Facetten des Menschen in und mit der Natur in sich selbst zu integrieren.
Erst wenn wir die Harmonie unseres gesamten Wesens, aller unserer Aspekte erfahren, erleben wir absolute Liebe in vollständiger Befreiung, und damit in letzter Konsequenz tiefen Frieden. Dieser tiefe innere Frieden ist aber nur dann möglich, wenn wir gelernt haben, uns selbst so anzunehmen, wie wir sind.
Ein kleines Kind stösst sich an einem Stuhl, und schimpft wie selbstverständlich mit dem Stuhl. Ein Erwachsener würde aber wissen, das der Schmerz die Folge einer eigenen Unaufmerksamkeit ist.
Immer wieder und wieder kommt der Mensch in Situationen, in denen er etwas bestimmtes zu lernen hat. Lernt er es nicht beim ersten Mal, wird es ähnliche Umstände geben, um eine gewisse Lehre daraus zu ziehen. Eigenverantwortlichkeit gibt dem Menschen eine gewisse Freiheit zurück, und so ist auch der Gedanke der allumfassenden Liebe stets lebendig, so, wie er der VENUS zugeordnet wird.
Das bedeutet, das wir gerade in unserem All - Tags - Leben, diesen Gedanken der allumfassenden Liebe auf die Menschen auszudehnen haben, die wir nicht mögen, die wir gar für unsere Feinde halten.
In weisen Händen ein wertvolles Werkzeug, aber mit Sicherheit kein Meister.
Alles Liebe
Stephan
Atlantis (20.03.2012),Christina Wuga (20.03.2012),Elisabeth Kröpfl (22.03.2012),Jasuna (20.03.2012),Lichtblicke (20.03.2012),lisamh (20.03.2012),Marion Frey (20.03.2012),RegenbogenHerz (20.03.2012),Sabine I. Exl (23.03.2012)
Lieber Stephan,
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welch wunderbare und große Schwingung. -
Die Worte über die universelle, allumfassende Liebe, sind mir nicht neu, der direkte Bezug zur Veunsenergie allerdings schon.
Ich bin berührt , denn ich las grad diesen Text heute morgen als ersten, werde auch ersteinmal keine weiteren lesen können, denn Termine stehen an.
Aber dieser Text ist es, den ich mitnehme in meinen Tag, der mich begleiten wird, der mich aufmerksam macht.
Die universelle Liebe in allem was ist, zu allem was ist zu leben, dies in den Alltag zu integrieren, ja das ist eine Herausforderung, die ich schon lange gerne angenommen habe, in dem Gefühl, das sich das unbedingt lohnt.
Nun, ich stelle auch immer wieder fest, wie kniffelig das ist.
Ja, sicher viele gute Worte kann ich hersagen, gelesene und für richtig befundene Erkenntnisse sprechen, sie anderen predigen, aber sie im eigenen Leben als verankert, stark und sicher zu spüren, das wiegt anders.
So danke ich dir von Herzen für das Geschenk deiner Zeilen, die mich erinnern .
Jetzt muß ich mich sputen, alles Liebe dir,
Biggi
Christina Wuga (20.03.2012),Elisabeth Kröpfl (22.03.2012),Jasuna (20.03.2012),lakshmi (20.03.2012),Lichtblicke (20.03.2012),Sabine I. Exl (23.03.2012),Stephan Pohl (20.03.2012)
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