Liebe Ruby,
für mich bist Du eine wunderbare Zauberfee, die uns mit wunderschönen Beiträgen und Bildern verzaubert,
wie schön, dass Du hier bist.
Von Herzen alles Liebe !
Lisa
Herzlich willkommen im Lichtarchiv
Deinem spirituellen Archiv für Selbstfindung, Geistheilung und Glaubensfragen
...es war an der Zeit. Und nun kannst auch du dabei sein!
Privat, nicht von Suchmaschinen durchsucht, bewusst klein gehalten...
Sei willkommen im Herzenssache Kaminzimmer
Das Herzenssache Kaminzimmer ist übrigens werbefrei und bleibend kostenfrei!
der Frühling.........kommt!
die Veränderungen die er mit sich bringt, betreffen nicht nur unsern Körper,
- auch unser Innenleben...wir öffnen uns weil sich die Natur nicht mehr so lebensfeindlich präsentiertso heißt es :
"Im Frühling wieder geboren werden,
sich im Sommer entfalten,
im Herbst ernten,
sich stärken im Winter."
*unbekannter Verfasser
im Wandel der Zeit leben heißt, die Natur erleben und mit ihr leben,
nicht gegen sie..energetische Kräfte in dieser Zeit empfangen und die wieder Belebung der natu und unserer eigenen Energien in Harmonie umwandeln...
weil es ja keine reglmäßige milden Temperaturen sind, wir werden überrascht von Kälteschauern und die Gefühledie Aufkommen können wie Zorn und Hass schaden uns..
weil sie unsere Enegiefluß blockieren...durch die Rückführung der Kälte die über all eindringen tun wie z.b. auch in die Ohren kann zu Folge haben, dass wir wie gelähmt sind ..deshalb sind reglmäßige Massagen in Gesicht und Hals wichtig in dieser Zeit bis es "kontunuierlich” warm geworden ist...
VolksliedAuf! Kinder, zum Tanze,
Der Frühling bricht an;
Es blühen zum Kranze
Die Veilchen heran.
Die Vögel sind munter
Und singen ein Lied;
Das Fröschlein quakt drunter
Und freuet sich mit.
Wißt, Kinder, daß Veilchen
Nicht lange mehr blüh'n;
Sie duften ein Weilchen,
Dann welken sie hin.
Liebe Ruby,
für mich bist Du eine wunderbare Zauberfee, die uns mit wunderschönen Beiträgen und Bildern verzaubert,
wie schön, dass Du hier bist.
Von Herzen alles Liebe !
Lisa
Schneeglöckchen
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`s war doch wie ein leises Singen
In dem Garten heute nacht,
Wie wenn laue Lüfte gingen:
"Süße Glöcklein, nun erwacht,
Denn die warme Zeit wir bringen,
Eh's noch jemand hat gedacht."
's war kein Singen, 's war ein Küssen,
Rührt die stillen Glöcklein sacht,
Daß sie alle tönen müssen
Von der künftgen bunten Pracht.
Ach, sie konntens nicht erwarten,
Aber weiß vom letzten Schnee
War noch immer Feld und Garten
Und sie sanken um vor Weh.
So schon manche Dichter streckten
Sangesmüde sich hinab,
Und der Frühling, den sie weckten,
Rauschte über ihrem Grab.
*Eichendorff, Joseph Freiherr von (1788-1857![]()
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