Matthias A. Exl (31.01.2012)
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Lieber Matthias,
danke, so hatte ich es gemeint.
Das integriere ich auch gerade in mir.Ich schrieb von der Wahl der Momente zu Schweigenund bei anderen zu sprechen.
Dann habe ich dich wohl unklar verstanden, oder was auch immer?
Liebe Grüße, Carolin
Matthias A. Exl (31.01.2012)
Lieber Matthias,
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ich danke dir ganz herzlich für deine Antwort. Sie kommt "wohl temperiert", ausgewogen, weise bei mir an und ich schätze sie. Es ist die Weisheit, die aus Erfahrung entstanden ist, auch aus schmerzlicher. Es ist eine gewonnene Essenz, die mir vielleicht hilft, nicht den gleichen schmerzlichen Weg zu beschreiten, weil ich die Zusammenhänge verstehe.
Das kann ich sehr gut nachvollziehen, weil bereits in entsprechendem Rahmen (spirituelle Seminare) beobachtet. Wenn ich mich innerlich fragte, wie man Klarheit und Einfachheit in diesen Dingen erreichen kann, hatte ich bisher keine Antwort darauf. Ich neigte dazu, so dran zu gehen, wie du anfangs, wie du es beschrieben hast. Ich verstehe, wohin es führen kann. Ich sehe diese Gesichter vor mir, die aufgrund einer angestrengt gerunzelten Stirn (vielen Gedanken dahinter) eine Frage stellen und je mehr gesprochen wird, umso tiefer werden die Runzeln, umso größer die Fragezeichen im Gesicht. Nicht nur das, dass sie vom eigenen Spüren weg gedrängt werden dadurch, es werden auch weitere, die drum herum sitzen und nun auch im Verstand zu studieren anfangen, vom Erleben des Momentes weg gezogen.
Darum bin ich dankbar, das Thema angesprochen zu haben und dankbar für die Antworten.
Ich verstehe. Fühlt sich grad an wie: Darin liegt wahre Größe. Da darf ich noch üben. Mich selbst dann nicht als arrogant zu bewerten oder es zu fürchten, andere könnten mich für arrogant halten. Es gilt, davon unabhängig zu sein.
, ich verstehe.
Liebe Carolin,
ich danke dir für deine offenen Kommentare zum Thema.
Woher das Misstrauen? Es klingt fast so, als wäre ein Gegenüber verpflichtet, das eigene Misstrauen durch Erklärungen auszuräumen und wenn es nicht bereit dazu ist, der Schluss zulässig sei: DANN hat dieser Mensch etwas zu verbergen.
Ich freue mich, dass es dir immer besser geht in Gesellschaft mit anderen Menschen, dies immer mehr genießt und deine Fortschritte machst dabei. Es ist schön, das zu lesen und zu spüren. Dass du ruhiger wirst, ganz allgemein, und auch gelassener, das nehme ich wahr und freut mich.
Das ist ein feiner Satz. Er könnte von mir geschrieben sein. Es tut gut, das bei sich selbst wahrnehmen zu können, gell?
Danke EUCH!
Marion
Christina Wuga (01.02.2012),Micha (01.02.2012),Sabine I. Exl (01.02.2012)
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