Marion Frey (30.12.2011)
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Ha,
jetzt verstehe ich meinen Schreibfehler, liebe Marion. Du hast mich darauf gebracht mit dem halben Ureinwohner.Ich darf Reibedatschi schreiben, denn:
Wenn ich nicht verkehrt liege, dann kommt der Reibe-Kuchen aus dem Rheinland
Da ich ein halber Rheinländer bin (meine Mutter stammte daher) darf ich von diesem Wort auch die Hälfte nehmen, also Reibe
Bei euch heißt das Reiber-Datschi, ich muss ja dann die andere Häfte nehmen (kenne ich jetzt auch aus dem Wortspiel)
Also nehme ich einfach Reibe und Datschi und schon paßt es.![]()
So ist dann der Reibedatschi ein bayrischer Reiberdatschi mit seinem Ursprung aus dem Rheinland, kurzem Aufenthalt in Franken und angekommen im tiefsten Bayern.Paßt sogar geografisch.
Und weißt du was, es ist egal, er muss gut zugerichtet sein und schmeckendann freut sich auch mein inneres Kind und mein Schalk im Nacken, die sich eben mal gemeldet haben.
Und so sammer oans im Reibe(r)datschikuchen.
Herzliche, freudige und lachende Grüße, auch an deinen "Kindskopf", der immer wieder gerne raus darf. es ist schön.
Michael
Marion Frey (30.12.2011)
Lieber Micha,
fein, dass das innere Kind wach geworden ist und der Schalk im Nacken auch. Obwohl das nicht immer so sein kann, das ist ja klar.
Und ich sehe, du bist zu richtigen Höhenflügen aufgebrochen. Wow, jetzt aber... Der halbe Rheinländer, der deswegen jetzt ganz folgerichtig Reibe-Datschi sagen darf, huh...
Herrlich!
Jawolll! Hauptsache gut zugerichtet und fein schmecken. Reiberdatschi mit Apfelmus zum Beispiel.
Es ist schön, dass es dich gibt.
Herzliche fröhlich lachende Grüße
Marion
Micha (30.12.2011)
In Bayern sagt man zu Reibekuchen = Reiberdatschi.
Ach das hat Michael schon geschrieben!![]()
![]()
ts ts,
also ihr Lieben,
Datschies ?was ist denn das für ein Wort, für eine urkölsche, kulinarische Einzigartigkeit.
Da müssen wir wohl doch großes Forentreffen in Köln machen und dann lernt ihr ordentliche
Rievkooche , so heißen die nämlichkennen.
Man legt ne Scheibe Schwarzbrot drunter, reicht dazu Rübenkraut oder Apfelmus, und ißt es im katholischen Köln gern Freitags, dem fleischlosen Tag.
Bekommt man aber ansonsten an jeder Ecke.
Vermeiden solltet ihr es, als Beilage nach Sauerkrautoder Gurkensahne
zu fragen, es sei denn ihr habt ein Handy griffbereit um den Krankenwagen zu rufen.
Jeder kölsche Rievkoochemann würde vermutlich vor lachen umfallen.
Also, gell, nix Ditschies, Datschies oder was auch immer, Rievkooche.
so, nu is das auch geklärt, und wenn Gabi vom Skilaufen zurück ist, wird sie doch bitte wohl etwas schreiben,für den gebührenden Abschluß ( jaja, nicht nur Adel verpflichtet, sondern auch Auszeichnungen , hihi )
fröhliche Grüße,
Biggi
Micha (03.01.2012)
Lieber Micha,
aaaaalso, wie sag ich's meinem Kinde....?
Das mit dem Warmstellen ist ganz einfach: Wenn man/frau für eine größere Familie kocht, dann geht das mit dem "Gleich-aus-der-Pfanne" essen nicht mehr ganz so leicht (außer die Hausfrau, sprich Köchin) sitzt nicht mit am Tisch und jeder der anderen wartet, bis SEIN Pfannkuchen fertig ist....).
Deshalb bietet es sich an (wie ich es auch immer mache), den Backofen auf 100° einzustellen und die Pfannkuchen darin warmzuhalten, bis alle 6 Mäulerchen am Tisch hocken!
Bussile
Gabi
p.s. Hab ich jetzt schon wieder das letzte Wort?![]()
Atlantis (11.01.2012),Lichtblicke (11.01.2012),Micha (11.01.2012)
Atlantis (11.01.2012),Lichtblicke (11.01.2012)
Liebe Gabi,
ich danke dir für deine Zeilen, sehr gut gekontert.Als Mann
. Ist wohl besser für mich.
Aaaabbbeeer, das mit dem letzten Wort, das ist nicht so einfach. Da reden wir nochmal drüber.
Herzlich Grüße an dich, du liebe
Michael
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