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Thema: Krankheiten - Freund oder Feind??!

  1. #1
    Lichtforum Moderator Erfahren Avatar von Elisabeth Kröpfl
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    Frage Krankheiten - Freund oder Feind??!

    Hallo ihr Lieben!

    Wenn einen eine schwere Krankheit (z.B. Krebsicon) ereilt ist dies sehr schlimm! Doch ich stelle mir die Frage was man daraus lernen soll??! Wie ändert sich das Leben? Ändert sich überhaupt etwas? Findet man zum Glauben oder gibt man auf? Was meinst du, ist der Ausspruch "Wie innen so außen" im Bezug auf Krankheiten richtig? Wer ist "Schuldicon", dass ich selber oder ein geliebter Mensch an einer Krankheit leiden muss?


    Deine Meinung ist mir wichtig! Was meinst du zu diesem Thema??!

    Alles Liebe
    Elisabeth

  2. #2
    Enthusiastisch Avatar von Indigo
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    737

    Standard Freund natürlich

    Liebe Elisabeth!

    Krankheiten sind Botschaften der Seele. Kommen wir von unserem geplanten Weg ab, meldet sich die Seele bei uns. Hören wir nicht auf sie, schreit sie lauter bis sie schließlich sich durck Krankheiten bei uns bemerkbar macht. Haben wir dann Krankheiten wie Krebsicon, ist das schon ein ganz lauter Hilfeschrei der Seele. Dann sind wir schon sehr weit von unserem Weg abgekommen. Jede Krankheit hat eine Ursache und die gilt es zu finden.

    Bei Krebs z. B. trägt ein Mensch schon sehr viel Selbsthass in sich. Er empfindet das Leben als Sinnlos. Er trägt sehr tiefe Verletzungen in sich. Tiefe Trauer nagt an seinem Selbst. Er steckt in der Vergangenheit fest. Er kann nicht vergeben und ist voll mit Wut und Hass. Er lebt ohne Freude und hat selten Spass.

    Menschen die an Gicht leiden haben ständig das Bedürfnis zu dominieren. Sie sind sehr ungeduldig und haben häufig Wut.

    Erkennt man die wahre Ursache und ändert dementsprechend sein Leben wird man wieder heil. Jeder muss für sich selbst entscheiden. Sicherlich kann ein Arzt medizinische seinem Patienten helfen, aber das ist nur ein hinauszögern. Ändert er sein Leben nicht kommt die Krankheit wieder, solange bis die Ursache gefunden und aufgearbeitet wurde. Nach der medizinischen Heilung sollte auf die Seele gehört werden. Man hat nochmal die Gelegenheit sein Leben von Grundauf zu ändern um wieder auf den richtigen, von jedem selbst geplanten Weg zurück zu kommen.


    In Liebe
    Ines

  3. #3
    Enthusiastisch Avatar von Indigo
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    Idee Krankheiten

    Krankheiten sind Früchte der Furcht und des Hasses und richten sich gegen dich selbst. Sorgen und Stress rufen in deinem Körper Verwirrung hervor und bewirken, dass er gegen sich selbst revoltiert. Oft wirst du krank, weil du krank sein möchtest. Das liegt an deiner mangelden Selbstliebe, deinen Selbstvorwürfen und Schuldgefühlen. Du suchst sogar nach Liebe, die sich als Mittleid ausdrückt. Wenn du mit diesem Denken fortfährst, machst du die Krankheit, vor der du Angst hast, zum Dauerzustand.

    Wut ist der größte Krankmacher. Wut entsteht durch falsche Erwartungen. Und Erwartungen entstehen, weil du deine Liebe an Bedingungen knüpfst. Du erwartest etwas von anderen, bist aber nicht bereit, wirklich zu geben. Du wünscht dir Zuneigung, bist aber nicht bereit zu lieben. Du suchst mit geschlossenen Augen nach Wahrheit. Du urteilst, ohne zu verstehen.

    Erkenne, dass du die Furcht, die Wut und den Hass in dir liebevoll annehmen und dich mit ihnen aussöhnen musst, damit eine Gesundung möglich wird. Suche in der heiteren Gelassenheit deines Herzens nach Antworten. Akzeptiere, dass du selbst die Verantwortung für den Gesundheitszustand deines Körpers hast. Sehe in der Schöpfung, im Universum nur Vollkommenheit, dann wirst du in Freude, Wahrheit und Liebe leben.

    In Liebe
    Ines

  4. #4
    Fragend Avatar von Weiße Taube
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    Standard

    Wow ich lerne ja heute gar nicht mehr aus. Danke ich kann jedes deinen Worte verstehen und auf mich beziehen.Wie gesagt werde ich dir berichten wie die ersten Versuche ausgehen.

    Liebe Grüße und Danke
    Weiße Taube

  5. #5
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    Standard

    Liebe Ines,

    ich bin deiner Meinung.

    Für mich kann ich nur sagen, dass ich erst duch meine Schmerzen zu mir selber gefunden habe. Und das witzige ist, dass ich die Chance schon vor mindestens 10 Jahren hatte, und sie nicht erkannt habe. Damals war meine einzige Lösung: OPERATION. Damals habe ich auch ständig herumgejammert, und heute??? Heute bin ich mir meines Schmerzes bewußt - und ich bemühe mich, MENTAL über meinem Schmerz zu stehen, und ja, einfach an MIR zu arbeiten.

    Erst wenn man die Krankheit akzeptiert, und versucht, die Ursachen (und nicht die Symptome, die die Ärzte in erster Linie "bekämpfen") zu erforschen, kommt man weiter!

    Mit dem Hass kann ich mich nicht sooo anfreunden, Gott sei Dank, aber die ANGST ist mein ständiger Begleiter. Ein Begleiter, der mir nicht so sympathisch ist *g*, aber da ist natürlich auch wieder ein enormer Lernprozess erforderlich. Meistens, wenn mir ein "Angstgedanke" kommt, bin ich mir dessen bewußt, und "lösche" ihn, soweit wie möglich.

    Mani

  6. #6
    Suchend
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    Standard

    Können so Krankheiten - wie Krebsicon - nicht auch aus früheren Leben mitgenommen werden???

    Keine Ahnung, ich kenn mich nämlich mit den früheren Leben (leider) noch nicht so aus.

    Aber ich bin auch der Meinung, dass eine Krankheit versucht, jemanden auf den "richtigen" Weg zu bringen.
    Der Glaube spielt hier sicherlich auch eine große Rolle...

    Wer ist Schuldicon an einer Krankheit?? Selber ist man schuld - weil jeder für sein Leben verantwortlich ist, und jeder so lebt, wie er denkt.

    Ich jedoch sehe eine Krankheit nicht als negativ - im Gegenteil!!!
    Obwohl ich nicht sagen kann, wie es WÄRE, wenn ich an einer unheilbaren Krankheit leiden würde - da sind ja meine Bandscheibenprobleme echt ein Klacks. Ich bin für meine Krankheit wirklich dankbar. Sie hat mich zu mir selber geführt - seit ich an mir arbeite, hat sich mein Leben NUR positiv verändert: ich bin weitaus dankbarer für ALLES, meine Beziehung zu meiner Tochter ist so innig und liebevoll geworden, ich kann nun meinen Partner so akzeptieren, wie er ist, und nicht so, wie ich ihn haben möchte. Viele Menschen kommen auf mich zu, ......

    Jeder wählt in Bezug auf seine Krankheit SEINEN Weg - zum Glauben, oder auch nicht. Und für jeden soll es so richtig sein, weil es ja ohnehin SEIN WEG IST, oder??????

    Mani

  7. #7
    Enthusiastisch Avatar von Indigo
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    Standard Arbeit an sich selbst

    Erst wenn man die Krankheit akzeptiert, und versucht, die Ursachen (und nicht die Symptome, die die Ärzte in erster Linie "bekämpfen") zu erforschen, kommt man weiter!

    Liebe Mani!

    Ja du hast es genau verstanden. Es ist gleich wie z. B. bei einem Auto. Das Lämpchen für Öl leuchtet auf. Du hast jetzt zwei Möglichkeiten das Lämpchen wieder auszuschalten. Du kannst das Kabel zum Lämpchen durchzwicken und das rote Licht leuchtet nicht mehr. Das wäre das Symptom. Die zweite Möglichkeit ist die Ursache zu finden. Die Ursache ist zu wenig Öl, also füllen wir das Öl nach und das rote Lämpchen leuchtet auch nicht mehr. Welche Möglichkeit ist nun die bessere?
    Richtig, die Ursache. Gleich ist es mit den Krankheiten. Immer nach der Ursache suchen und bereinigen.

    Wie gesagt werde ich dir berichten wie die ersten Versuche ausgehen.


    Liebe Weiße Taube, ich freue mich jetzt schon auf deine positiven Berichte über deine neue Realität. Du wirst sehen, alles ergibt sich ganz von selbst.

    In Liebe
    Ines


  8. #8
    Enthusiastisch Avatar von Indigo
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    Daumen hoch gibt es nicht

    Zitat Zitat von Mani Beitrag anzeigen
    Obwohl ich nicht sagen kann, wie es WÄRE, wenn ich an einer unheilbaren Krankheit leiden würde

    Es gibt keine unheilbaren Krankheiten! Suchst und findest du auch die Ursachen deiner Krankheiten und änderst du dementsprechend dein Leben wirst du wieder vollkommen heil und gesund.


    In Liebe
    Ines

  9. #9
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    Standard

    Man lernt NIE aus!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!

    Danke

    Mani

  10. #10
    Licht und Schatten
    Inspiriert

    Lächeln Das Positive in der Krankheit sehen

    Hallo ihr Lieben,

    für mich sind Krankheiten vielmals ein Hinweis, das meine Seele & Körper ein Pause brauchen. Glücklicherweise sind mir noch keine wirklich schweren Krankheiten begegnet. Im Anfang diesen Jahres jedoch bin ich zum ersten Mal länger & schwerer erkrankt, als ich es bisher kannte. Es hat mir gezeigt, das ich auch ohne mütterliche Fürsorge mich selbst pflegen kann, wovor ich bisher gewissen Bammel hatte. In der gleichen Zeit in der ich daheim sitzen musste, verstarb meine Vorgesetzte & Freundin und ich ließ es mir nicht nehmen, irgendwie auf der Beisetzung zu Erscheinen (Bänderiß = 4 Wochen Einsamkeit). Doch muss ich zugeben, das ich mehr die Menschen um mich herum gebrauchtt hatte, als ich trauern konnte. Das musste ich mir einfach gönnen. Für diese Erkenntnisse bin ich ihr heute noch sehr dankbar und besuche sie recht oft.
    Die Zeit, in der ich achtlos mir mir umgehe, wird mir in der Krankheit wieder zugeführt. Sie zeigt uns auf, was wir ändern sollten.

    Liebe Grüße
    Peggy

  11. #11
    Samsara
    Inspiriert

    Lächeln Servus ihr lieben

    Ihr habt sehr interessante Themen angesprochen!
    Jetzt eine frage an euch alle wisst ihr was Krankheit überhaupt bedeutet oder besser gesagt was ihr mit eure aussage meint, das ist was völig anderes was ihr damit sagt!
    den die Frage ist die Antwort des Lebens oder die Frage ist die Antwort des Menschen.
    Merkt euch diese eine Antwort:

    ''Die Frage ist der Schlüßel der Antwort''

    wenn ihr eine Frage habt ist eure Frage der schlüssel der Antwort das bedeutet für jeden von euch ihr kennt bereits die Antwort!

  12. #12
    Fragend Avatar von Astrid12
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    Standard Freund oder Feind? - Gute Bekannte!

    Hallo Fraggle, hallo an alle.

    Hab grad mit Interesse Eure Beitrag zum Thema gelesen. Das meiste kann ich gleich unterschreiben - mit ein paar Zusätzen

    Die Frage nach Freund oder Feind erinnert mich immer an eine alte Ausgabe der "Sturmtruppen" (das war mal ein Anti-3.Reich-Comic).
    Die Soldaten bekommen auf ihren Ruf "Wer da - Freund oder Feind?" immer zur Antwort: "Gute Bekannte"
    So würd ich das bei Krankheiten auch sehen - wir haben sie weil wir sie grad "brauchen" - weil sie unser gesamtes System im Gleichgewicht halten. Ich seh das auch so: Wenn ich Aggression nicht erleben will und verdränge, kann (nicht muss!) sie im Körper sichtbar werden.
    Zum Beispiel in Form von wuchernden Krebszellen. Die können aber auch aus vielen anderen Gründen wuchern. Seit vor einigen Jahren ein mir sehr nahestender Mensch an Krebsicon gestorben ist, sehr ich das eigentlich viel diefferenzierter als vorher. Und ich würd mich nicht mehr trauen zu sagen: Diese Krankheit hat diese seelische Ursache.
    Ja Krebs kann mit Aggression zu tun haben, kann aber auch viele andere Zusammenhänge haben - bis zu einer Art Todessehnsucht oder dem Wunsch nach Befreiungicon, so widersprüchlich das vielleicht auch klingt.

    Eine befreundete Krankenpflegerin, die schon mehrere sogenannte "Spontanheilungen" erlebt hat, hat mir erzählt, dass das immer Menschen waren, die sich der Krankheit sozusagen "ergeben" hatten, die mit Ihrem Leben abgeschlossen, ihr Testament gemacht, alles verkauft..... hatten. Also in größtmöglichem Maße losgelassen hatten - interessant, nicht?

    Abschließend möcht ich gern noch was zu "Schuldicon an der Krankheit" sagen. Diese Schuldzuweisungen an Kranke oder an sich selber halte ich schlicht für unnötig. Wer krank wird, sendet für mich auch immer eine Art Hilferuf aus - und hat mein ganzes Mitgefühl verdient. Lassen wir doch diese Ursache-Wirkungs-Theorie (immer muss wer/was an was Schuld sein) einfach los..... Schuldzuweisungen haben noch niemanden gesünder gemacht.
    In diesem Sinne wünsche ich Euch allen gesunde und vollkommen unschuldige Feiertage

    Alles Liebe
    Astrid

  13. #13
    Lichtforum Moderator Erfahren Avatar von Elisabeth Kröpfl
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    Blinzeln danke


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    Hallo ihr Lieben!

    Ich danke euch für die Denkanstöße. Es ist schön, das Ganze aus verschiedenen Blickwinkeln zu betrachten.

    Von Herzen DANKE

    Alles Liebe
    Elisabeth

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