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Thema: Ich habe gerade einen Unfall miterlebt!

  1. #16
    wunder5
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    Meine Lieben,

    der Bericht mit mir war doch schon um 18.40 Uhr, mein Bruder hat ihn gesehen und mich angerufen.
    Ich danke euch allen so sehr für eure tolle anteilnahme
    Bis zu dem Zeitpunkt, als ich meine kleine Tochter in den arm hiel, ging es mir wirklich schlecht. Eine Kraftlosigkeit lämte mich quasie, das Essen zu kochen fiel mir noch nie so schwer! Aber dann die Liebe meiner Tochter und mein Gespräch mit dem Polizisten, wir mir sagte, machmal muss man auch einfach Glück haben, bauten mich sehr auf.
    Glück...............??
    Ich denke mir auch, ich darf nicht darunter leiden, sonst bringe ich das Ganze ins negative...das war bestimmt nicht der Sinn.
    Goran sagte zu mir: " du warst ein Engel in der Not..."
    Ich muss alles erst in Ruheicon eine Zeit lang schlucken.

    Meine liebe kleine Maus, danke dir, drüch dich!!!

    Liebe Conny, ich schaue mal, wie es mir morgen geht, aber ich bin nicht jemand, der sich lange begräbt, dass habe ich früher immer gemacht! Ich sehe nach vorne.
    Drück dich, wahrscheinlich bis morgen ....

    Danke liebe Biggi für deine Anteilnahme und deine Geshcichte.
    Wisst ihr, manchmal vergisst man, wie gut es uns geht, wie wir jeden abend alle gesund und unversehrt nach Hause kehren, was wirklich das wesendliche ihm Leben ist, sich nicht an Kleinigkeiten hochzuziehen.
    Ich glaube, die Geschichte hat in mein ganzem Umfeld etwas bewegt.
    Meine Schwägerin hatte direkt Tränen in den Augen.

    Danke euch allen von Herzen, ihr zählt zu meiner Familie.
    Nisane

  2. #17
    Enthusiastisch Avatar von Shiva
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    liebe nisane,

    nur noch ganz kurz. ich hab eben mal auf deine www.vision...seite gesehen. wie schön, da kam eine wärme rüber, wo ich dies las, dass du es geschafft hast. es gibt keine zufälle und ich freu mich wahrlich auf deinen anruf...wenn nicht morgen, dann eben die tage. danke für deine hilfe und für dich alles liebe. conny

  3. #18
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    Liebe Nisane, DANKE DANKE DANKE für deine Unterstützung und Hilfestellung, es ist so wichtig dass Menschen, die eine derartige Situation erleben sofort Wärme, Liebe und Hilfe bekommen, du warst einfach da. In meiner Arbeit mit den Kindern merke ich es jeden Tag, gut ich bin definitiv ihre Bezugsperson, aber sie sind einfach dankbar und bei jeder kleinen Verletzung bin ich da, gebe ganz automatisch Reikiicon und es passt.Als mein Papa vor 7 Jahren einen Arbeitsunfall hatte, er wurde von der Lock erwischt, bin ich zunächst am Bahnsteig gestanden, dann ging alles ganz schnell, als ich ihn dann ca. 20m im Schnee liegen sah, bin ich über die Gleise zu ihm hingerennt, hab um Hilfe geschrien und stand natürlich auch unter Schock, aber ich war einfach da und er sagt noch heute, dass er es gespürt hat und wir sind so dankbar, dass er alles gut überstanden hat. Ich umarme dich von Herzen, Manuela

  4. #19
    wunder5
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    Liebe Manuela,

    danke dir von Herzen für deinen Beitrag.
    Ja, ich habe gestern gemerkt, dass ich die Stütze für alle da war. Es war recht seltsam, die Helfer waren gerade zu histerisch, der Busfahrer hatte verständlicherweise Tränen in den Augen und schaute den Vater und mich an und sagte: "Ich habe sie nicht gesehen!"
    Ich hatte schon zuvor den Vater bei seiner Panik beruhigt und ihn darauf besinnt, dass Gott sei dank alles gut gegangen ist. Als dann der Busfahrer mit seiner Aussage kam, war klar, dass ich ihn auch beruhigte und an stelle des Vaters geantwortet habe: "Es ist ja Gott sei Dank alles gut gegangen!"
    Ich kleine wollte auch nicht mit der Schwester in den Krankenwagen, ich fragte, ob ich das machen soll, der Vater sagte gleich ja. Ich werde wohl die kleinen zarten Rehaugen des kleinen Mädchen nie vergessen. Vorallen Dingen als ich sie auf die Liege legen musste und sie mich fragend ansah....warum läßt du mich hier alleine? Ich strich ihr über die Wange, gab ihr ganz zart einen Kuß und sagte, alles ist gut. Sie fing, gott sei dank, nicht an zu weinen, so dass ich auch beruhigten Herzens den Krankenwagen verlassen konnte, dann kam auch schon der Vater.

    Deine Geschichte mit deinem Vater ist der Wahrnsinn. Ich bin für dich sehr froh, dass es nicht schlimm geendet ist, den so ein Schock mit einem Familienangehörigen könnte man sehr schwierig verarbeiten.

    Mein Schockzustand hat sich aufgelöst, als ich meine kleine Tochter in den Armen hielt.
    Sie war tatsächlich unversehrt....seltsam meine Gefühleicon....aber das beruhigte alles in mir.
    Ich denke die Paralelle zu dem kleinen Mädchen waren einfach zu ewtrem!

    Gott sei dank, kann ich heute wieder hoch schauen!

    Danke!
    Ich drück dich!
    Nisane

  5. #20
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    Liebe Nisane, danke für deine Zeilen, ja dank des guten Allgemeinzustandes meines Papas hat er wirklich alles gut überstanden, er hat ein neues Schultergelenk,aber damit kann er ganz gut. Ich war natürlich unter Schock und damals ganz alleine, meine Mama und mein Bruder waren dann mit im Krankenhaus, aber in der Wohnung mit meinem damaligen Partner war ich ganz alleine und niemand war da. Das war auch bei den anderen Schicksalsschlägen so: als mein geliebter Onkel verstarb, arbeitete ich gerade im Sommer in einem Hotel und bekam nur am Begräbnistag frei und als ich vom Selbstmord meines Opas erfuhr,war ich gerade einkaufen und immer alleine. Das war sehr schlimm für mich, so alleine zu sein. Denn die anderen waren sowieso mit sich selbst beschäftigt und wenn man dann irgendwo anders ist und einfach keiner da sein kann, der einem tröstet, dann tut das schon sehr weh. Deshalb versuche ich immer den Menschen das Gefühlicon zu geben,dass ich einfach da bin, was auch ist und deswegen ist es hier auch so schön, denn da ist auch niemand alleine. Wünsche dir alles Liebe, Manuela

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