Lieber Matthias,
Da stimme ich dir zu, und da das Thema Partnerin an meiner Seite im Moment keines ist, habe ich als "Lehrer" wohl meine Arbeitsstelle.

Zitat von
Matthias A. Exl "Ich muss mich jemanden unterordnen und tun, was er/sie mir sagt". Für das
Ego
ist dies natürlich nicht fein, jedoch gilt hier: das Einzige, dass hier lernt sich unterzuordnen ist das Ego. Wie könnte das Selbst sich unterordnen, wo es doch der "Chef" und der "Untergebene" ist?
Ich hatte ja schon mehrmals geschrieben, dass ich vor dem jetzigen Unternehmen bereits in der Zeitarbeit gearbeitet hatte und dies nie mehr machen wollte. Und siehe da, es kam ganz anders. Heute fühle ich mich wohl und der Job ist ist mein Lehrer. Viele Menschen lerne ich kennen, von einfach gestrickten bis hoch intelligenten Menschen aus den verschiedensten sozialen Umfeldern. Und alle sind gleich für mich und werden so von mir behandelt. Das ist der eine Lehrer, ein anderer sind meine Kolleg(inn)en. Ein(e) jede(r) spiegelt mir die Mitarbeiter der Letzten Arbeitsstelle wieder. Meine Vorgesetzte gleich 3 Personen in einer. Hhm, was ist hier meine Aufgabe? Keine Ahnung und es ist auch egal, denn ich nehme einen jeden Tag an, beobachte was auf mich zu kommt, und zwar erst dann. Und, in den fast acht Monaten, die ich in diesem Unternehmen bin, hat sich vieles geändert, bzw. gewandelt. Und dies zum Guten, auch ich. Und so freue ich mich auf jeden neuen Arbeitstag, den ich noch in dieser Firma machen darf.
Herzlich Grüße
Michael
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