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Ergebnis 1 bis 10 von 10

Thema: Der wahre Meister

  1. #1
    Carolin Curant
    Inspiriert

    Lächeln Der wahre Meister

    Hallo ihr alle,

    der wahre meister ruht in sich, aus dieser Ruheicon handelt er spontan heraus.
    es ist die liebe und freiheit in seinem herzen die durch ihn handelt und spricht.

    in der gegenwart eines wahren meister fühlt sich jeder gut und angenommen.

    ein wahrer meister nimmt jeden so an wie er jetzt gerade ist. er spricht wenn er gefragt wird und er gibt antworten wenn er gefragt wird.

    ein wahrer meister drängt sich niemanden auf, er lässt jeden so gewähren wie er ist. er spricht in gleichnissen und hilf den menschen ihr selbst zu erkennen.

    ein wahrer meister fordert das Egoicon des menschen nicht heraus.

    ein wahrer meister ist immer bedacht und aufmerksam, dass herz, denn inneren göttlichen kern eines menschen anzusprechen. er tut dies, das der mensch sich öffnen kann und damit der mensch sich selbst erkennen kann.

    wie empfindet ihr einen wahren meister?
    Oder habt ihr etwas hinzuzufügen?

    Liebe Grüße, Carolin

  2. #2
    Lichtmarine Offizier Weise Avatar von Sabine I. Exl
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    Standard

    Zitat Zitat von Carolin Beitrag anzeigen
    Hallo ihr alle,

    der wahre meister ruht in sich, aus dieser ruhe handelt er spontan heraus.
    es ist die liebe und freiheit in seinem herzen die durch ihn handelt und spricht.

    in der gegenwart eines wahren meister fühlt sich jeder gut und angenommen.

    ein wahrer meister nimmt jeden so an wie er jetzt gerade ist. er spricht wenn er gefragt wird und er gibt antworten wenn er gefragt wird.

    ein wahrer meister drängt sich niemanden auf, er lässt jeden so gewähren wie er ist. er spricht in gleichnissen und hilf den menschen ihr selbst zu erkennen.

    ein wahrer meister fordert das Egoicon des menschen nicht heraus.

    ein wahrer meister ist immer bedacht und aufmerksam, dass herz, denn inneren göttlichen kern eines menschen anzusprechen. er tut dies, das der mensch sich öffnen kann und damit der mensch sich selbst erkennen kann.

    wie empfindet ihr einen wahren meister?
    Oder habt ihr etwas hinzuzufügen?

    Liebe Grüße, Carolin
    Liebe Carolin,
    grundsätzlich stimme ich deinen Ausführungen zu, du hast das wirklich sehr schön formuliert. Ich würde noch ergänzend hinzufügen: " wenn es dem Anderen dient". Ein Meister wird nur dann antworten, wenn es dient. Manchmal dient ein Schweigenicon mehr - und beide Seiten müssen es dann tragen können. Er wird das Ego herausfordern, wenn es dient. Er fährt ja nicht einen grundsätzlichen "Streichelkurs", sondern agiert so, wie es gerade notwendig ist. Und manchmal dient es sehr, wenn das Ego gekitzelt wird. Der Meister trägt es schliesslich mit Gleichmut, wenn er als Resonanzfläche dient, angefeindet oder geachtet wird, er ist davon unberührt.
    All seine Handlungen setzt er, eben weil er das Schöne und Glorreiche im Anderen sieht. Er hilft ihm nur die Schleier zu zerreissen, die ihn ebendas selbst noch nicht sehen lassen.
    Danke für deinen schönen Gedanken!
    alles Liebe, Sabine

  3. #3
    Weise Avatar von Atlantis
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    Standard

    Liebe Carolin,

    irgendwie habe ich da noch nie intensiv drüber nachgedacht.
    Wahrer Meister- hm. Meister, die so ganz rundherum meisterlich sind?
    Ich kenne Meister ihres Fachs. Davon kenne ich viele. In ihrem Fach sind sie wahrlich meisterlich.
    Eigentlich ist aber ja auch jeder meisterlich. Perfekt und formvollendet dort, wo er/sie sein soll, seine Aufgabe erfüllend, dienend, ob nun bewußt oder unbewußt.
    Bei diesem Thema verlockt es zu urteilen und zu trennen.
    Der ist gut, der weniger, dieser ist ganz übel, ich bin so oder so...-
    Der wahre Meister. - Tiere und Pflanzen sind wahre Meister. Kinder sind wahre Meister.
    Vor Gott sind wir alle EINS, untrennbar voneinander, ich bin du und du bist ich, und wir sind gleich wundervoll und meisterhaft.
    So ist es vielleicht der Blickwinkel, von dem ich her bewerte , wer oder was ein wahrer Meister ist?
    Wer in mir ist es, der den wahren Meister bestimmt und mißt ?
    Puh, welch schwere Frage das doch für mich ist. Ich befürchte, ich kann dir leider gar nix sinnvolles oder brauchbares schreiben.
    Aber bestimmt gibt es andere, die sich schon mehr zu dem Thema überlegt haben, und die da sattelfester sind.

    Ich bin gespannt auf weitere Beiträge.

    Grüße von Herzen,

    Biggi

  4. #4
    Lichtmarine Offizier Weise Avatar von Sabine I. Exl
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    Liebe Biggi,
    da hast du natürlich recht - alle sind wir Meister, nicht nur eines Gebietes, sondern Meister von uns selbst. Ich denke, es geht eher darum, dies bewusst zu sein, Eins zu sein und nicht nur davon zu wissen.
    Ich hatte früher sehr viel Widerstand bei dem Wort "Meister", empfand es dir ähnlich als wertend - und wer wertet da? Bei mir hatte es viel damit zu tun, dass ich eigentlich nicht bereit, heißt nicht willig, war meine eigene Meisterschaft anzunehmen, die eigene Größe und Schönheit anzunehmen. irgendwie lebt es sich ja ohne der auf gewisse Art leichter, eben wie ein Kind, das noch kaum Eigenverantwortung hat, wo es noch "Größere", "Klügere" und "Bessere" gibt, denen man großzügig die Verantwortung übertragen kann. Wenn ich bewusst die Meisterschaft annehme, hab ich keinen "Titel", sondern einen Haufen Arbeit und Verantwortung ergattert....
    Klar, "falsche" Meister gibt es genauso wie falsche Bäcker, die lieblos ihr Brötchen backen, in deren Teig sie vorher gespuckt haben - und trotzdem gibt es supertolle Bäcker, deren Brötchen einfach nur klasse sind!
    Gute Nacht, jetzt aber ab ins Bett..... Sabine

  5. #5
    Inspiriert Avatar von RegenbogenHerz
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    Hallo, Ihr Lieben,

    ich habe vor 20 Jahren ein schönes Buch gelesen, das hieß Management mit Herz, darin ging es um Meister- und Opfermenschen.
    Mich hat das damals sehr inspiriert, denn im Gegensatz zum Opfericon, der die Ursache für Umstände immer im Außen und im anderen sucht,
    übernimmt der Meister Verantwortung für sein eigenes Leben.


    Carolin schrieb zum Beispiel: ein wahrer meister nimmt jeden so an wie er jetzt gerade ist. er spricht wenn er gefragt wird und er gibt antworten wenn er gefragt wird.
    Wann kann denn der Meister das tun? Wenn er in sich geklärt ist, aus dem Selbst lebt und er das Egoicon überwunden hat. Dann erkennt er ja die wahre Schönheit des anderen. Dann kann er mit Gleichmut reagieren und andere Menschen im Herzen ansprechen.

    Der wahre Meister lässt einen die eigene Schönheit erkennen, es müssen vielleicht auch keine Ratschläge sein, sondern das Vorleben lässt einen auf die
    Suche nach dem eigenen Meister im Inneren gehen.

    Oft erkennen wir diese Meister nicht, denn sie sind nicht einmal Menschen, die im Rampenlicht stehen oder große Führer. Sie strahlen aus sich heraus,
    sind in der Ruheicon, und so wie zitiert, handeln aus dem Frieden und der Liebe im Herzen heraus. Sie helfen anderen schon einfach dadurch, dass sie sind.

    Ja, wir alle sind Meister, wenn wir uns
    unserer inneren Schönheit zuwenden und uns klären.
    Dann können Weisheiticon, Ruhe, Frieden und Liebe im Außen wirken.

    Alles Liebe von Herzen und einen schönen Tag euch allen
    Michi

  6. #6
    Lichtmarine Offizier Weise Avatar von Sabine I. Exl
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    Danke, liebe Michi,
    für deine Zeilen! Da geht mir das Herz dabei auf
    Ganz liebe Morgengrüße, Sabine

  7. #7
    Carolin Curant
    Inspiriert

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    Liebe Biggi,

    mit dem Wort Meister liegt es mir fern darüber zu urteilen und zu teilen.

    Ja richtig, der Meister über sich selbst, so meinte ich das.

    Liebe Sabine,

    danke für deine Ergänzung. Ja das stimmt, aber ist es nicht auch so, das das Egoicon von den Menschen, sich auch ganz von alleine meldet, wenn da noch Themen da sind.

    Danke Regenbogenherz.

    Liebe Grüße, Carolin

  8. #8
    Carolin Curant
    Inspiriert

    Standard

    Ich habe vor einiger Zeit noch was anderes geschrieben:

    Ein Vorbild sein



    Wollen wir wirklich wahre Meister sein?

    Wenn ja, müssen wir den anderen Menschen ein lebendes Vorbild sein.

Wir Meister und auch angehende Meister, sind hier da um diesen Jungen Seelen ein liebevolles Vorbild zu sein.
 Wie liebende Elternicon.

    
Was sind liebende Eltern, dass sollte vorerst einmal geklärt und erklärt sein:
 Liebende Eltern lieben ihr Kind so WIE ES IST.
 Sie wollen es nicht verändern. Aber sie wünschen und geben ihnen alles was sie an liebe zu geben haben.
 Sie sehen ihr Kind so wie es im innern wahrlich ist. Ein Kind der Quelle, liebe, ein Seelenlicht.

 Genau das, was alle Menschen und Lebewesen sind.

    Wahre Meister handeln immer aus dem herzen und in Liebe.
 Wahre Meister handeln mit Nachsicht, aber auch voll bewusst ihres eigene seins.

    
Wahre Meister wissen, jedes Leben ist wertvoll, auch das ihre. 
Aber sie haben keine Angst davor, dass ihre Grenzen überschritten werden, denn wahre Meister haben keine Grenzen mehr.

 Nur ein verletztes inneres Kind braucht Grenzen. 
Es wird hier von den Grenzen gesprochen die aus Ängsten gesetzt werden.
 Diese haben wahre Meister nicht mehr in sich.

 Nun, ein wahrer Meister wird eine Junge Seele so lieben wie sie ist. Mit all ihren Stärken und Schwächen, er wird Nachsicht mit ihr haben, denn er weiss, dass sie nicht anders kann, dass sie wie ein verletztes junges Reh ist. Er hat Mitgefühl mit diesem verletzen Reh und schenkt ihm Liebe und Nachsicht.
 Wie kann ein wahrere Meister auf ein verletztes Reh böse werden?

 Vergib ihnen, denn sie wissen nicht was sie tun.
 Dieser Satz ist voller Liebe. Er kommt direkt aus dem herzen eines wahren Meister. 

Nun denn, behandelt die Jungen Seelen wie verletzte Rehe, pflegt sie, seit lieb zu ihnen, habt Nachsicht mit ihnen und nehmt sie nicht als zu ernst. Sie wissen es nicht besser, sie handeln unbewusst. 
Wer auf die verletzen Reaktionen eines verletzten Rehs reagiert und sich dadurch emotional betroffen oder gar angegriffen fühlt, ist auf der gleichen Stufe wie dieses.


    Liebe Grüße, Carolin

  9. #9
    Weiser Forumsengel Avatar von Matthias A. Exl
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    Zitat Zitat von Carolin Beitrag anzeigen
    Ich habe vor einiger Zeit noch was anderes geschrieben:

    Ein Vorbild sein



    Wollen wir wirklich wahre Meister sein?

    Wenn ja, müssen wir den anderen Menschen ein lebendes Vorbild sein.

Wir Meister und auch angehende Meister, sind hier da um diesen Jungen Seelen ein liebevolles Vorbild zu sein.
 Wie liebende Elternicon.

    
Was sind liebende Eltern, dass sollte vorerst einmal geklärt und erklärt sein:
 Liebende Eltern lieben ihr Kind so WIE ES IST.
 Sie wollen es nicht verändern. Aber sie wünschen und geben ihnen alles was sie an liebe zu geben haben.
 Sie sehen ihr Kind so wie es im innern wahrlich ist. Ein Kind der Quelle, liebe, ein Seelenlicht.

 Genau das, was alle Menschen und Lebewesen sind.

    Wahre Meister handeln immer aus dem herzen und in Liebe.
 Wahre Meister handeln mit Nachsicht, aber auch voll bewusst ihres eigene seins.

    
Wahre Meister wissen, jedes Leben ist wertvoll, auch das ihre. 
Aber sie haben keine Angst davor, dass ihre Grenzen überschritten werden, denn wahre Meister haben keine Grenzen mehr.

 Nur ein verletztes inneres Kind braucht Grenzen. 
Es wird hier von den Grenzen gesprochen die aus Ängsten gesetzt werden.
 Diese haben wahre Meister nicht mehr in sich.

 Nun, ein wahrer Meister wird eine Junge Seele so lieben wie sie ist. Mit all ihren Stärken und Schwächen, er wird Nachsicht mit ihr haben, denn er weiss, dass sie nicht anders kann, dass sie wie ein verletztes junges Reh ist. Er hat Mitgefühl mit diesem verletzen Reh und schenkt ihm Liebe und Nachsicht.
 Wie kann ein wahrere Meister auf ein verletztes Reh böse werden?

 Vergib ihnen, denn sie wissen nicht was sie tun.
 Dieser Satz ist voller Liebe. Er kommt direkt aus dem herzen eines wahren Meister. 

Nun denn, behandelt die Jungen Seelen wie verletzte Rehe, pflegt sie, seit lieb zu ihnen, habt Nachsicht mit ihnen und nehmt sie nicht als zu ernst. Sie wissen es nicht besser, sie handeln unbewusst. 
Wer auf die verletzen Reaktionen eines verletzten Rehs reagiert und sich dadurch emotional betroffen oder gar angegriffen fühlt, ist auf der gleichen Stufe wie dieses.


    Liebe Grüße, Carolin
    Namaste liebe Carolin,

    ich danke dir für all deine Zeilen. Teilweise klingt es, als ob Grenzen an sich "schlecht" sein... Du hast schon recht, wenn du schreibst: "Grenzen, die aus Ängsten gesetzt werden". Lass uns dies genauer definieren: "Grenzen, die aufgrund von Resonanz" also "ich zentriertem Willen" gesetzt werden.
    Ein Meister ist kein Meister, wenn er dies tust. Denn ein Meister ist ein Guru - jemand der die Grenze des Ichs überschritten hat und mit dem Selbst eins geworden ist - keine Trennung mehr exisitert.
    Daher liegt der Meister jenseits von all jenen Definitionen, die das Ich kategorisieren möchte. Das Selbst ist - alles und nichts. Jenseits jeder Eigenschaft.
    Alle wahrhaftigen "Meister" die ich traf hatten alle Eigenschaften in sich vereint. Wie Werkzeuge: sie konnten all die Werkzeuge dann anwenden, wenn diese notwendig waren. Je nachdem welches Material gerade bearbeitet wurde. Einmal wurde ein Schmetterling mit einer Feder gekitzelt und bei einem Elefanten die Drahtbürste verwendet.

    Vielleicht seht ihr, wie schnell man auch bei "Meistern" im bewerten steckt, einen Stempel aufdrückt wie etwas zu sein hat - so oder so. Dies entsteht aus einem natürlichen Empfinden was "richtig" oder "falsch" sei. Doch auch dies ist die Empfindung des "Ichs", nie des "Selbst", die jede Handlung als "gleichgültig" - für alle gleich gültig ansieht...

    Zitat Zitat von Carolin Beitrag anzeigen
    Ja das stimmt, aber ist es nicht auch so, das das Egoicon von den Menschen, sich auch ganz von alleine meldet, wenn da noch Themen da sind.
    Oh ja, dies ist auch so. Jeden Tag. Doch es gibt auch Menschen, die bewusst die Nähe zu einem "Meister" suchen um bewusster den Weg zu gehen - "aufmerksam gemacht zu werden", da sie erkannt haben, dass Hilfe da ist um manchen Schmerz zu vermeiden (vgl. http://herzenssache.org/forum/befrei...en-lehrer.html).

    Ich erinnere mich an einen Satz den Mooji sagte, der damals starke Resonanzen in mir hervor rief. Im übrigen habe ich damals noch den Meister genauestens "definiert" gehabt
    Der Satz von Mooji lautete:

    "Es gibt doch tatsächlich Menschen die glauben, dass man auf das Ego des Menschen Rücksicht nehmen muss"....

    Für mich als damaligen "Licht und Liebe Harmoniesucher" war das die Faust auf das Aug. Doch durch diesen Satz wachte ich auf, da ich erst da erkannte wie sehr meine Präferenz der Schöpfung auf einer Seite der Waage lag: Nachsicht, Liebe, Hingabe - aber bei Gott nicht - Grenzen, Strenge, Klarheit. Ja, ich lehnte diese ab - diese waren schlecht. Doch "wer sagt das?" - die Antwort ist klar: das Selbst kann es nicht sein, denn dies ist auch die Grenze, Strenge und Klarheit. Und schon war wieder ein verwunderter und verwundeter Teil erkannt. Dank eines "strengen" Meisters an "diesem speziellen" Tag, der auf mein Ego keine Rücksicht nahm... Danke Gott, an diesem Tag war bei mir die Drahtbürste (Strenge) notwendig und sicherlich nicht die Feder (Nachsicht). Gestoßen daran hatte sich nur mein Ego. Danke auch dafür. Natürlich suchte ich zuerst den Fehlericon beim Meister "soooooo darf er das aber nicht machen".... "das Selbst tut sooooo etwas aber nicht" - wie verblendet war ich doch und erkannte nicht wie mein Geist andere bewertete und beurteilte ohne meinen Schmerz sehen zu wollen. Denn wäre "ich tatsächlich das Selbst" gewesen - hätte mich keine Grenze verletzen können - wie auch

    Sri Ramana sagte einst dazu:

    Woran erkennt man den wahren Meister?

    "An seinem steten Verweilen im Selbst. In seinen Augen sind alle gleich; er wahrt seinen Gleichmut jederzeit, an allen Orten und unter allen Umständen".
    - Dies ist ein Zustand, in welchem jedes Werkzeug verfügbar steht als Werkzeug und nicht als Resonanz.

    Woran erkennt man den wahren Schüler?

    "An seinem tiefen Verlangen, sein Unbehagen an sich und der Welt loszuwerden und zur Freude durchzudringen und seiner ebenso tiefen Abneigung, sich mit weltlichen Vergnügungen zufriedenzugeben."
    - Die bedeutet, die eigene Resonanz sich selbst und der Umwelt gegenüber zu erkennen und aufzulösen und gleichzeitig bereit zu sein, weltliche Begierden des Ichs loszulassen...

    Umarmung von Herzen,
    Om,
    Matthias

  10. #10
    Carolin Curant
    Inspiriert

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    Danke Matthias, auch deine Wort sind wertvoll! Und ich finde sie sehr gut.

    Dem stimme ich zu:
    "An seinem steten Verweilen im Selbst. In seinen Augen sind alle gleich; er wahrt seinen Gleichmut jederzeit, an allen Orten und unter allen Umständen".
    - Dies ist ein Zustand, in welchem jedes Werkzeug verfügbar steht als Werkzeug und nicht als Resonanz.

    Und diesen satz finde ich einfach nur cool:
    "Es gibt doch tatsächlich Menschen die glauben, dass man auf das Egoicon des Menschen Rücksicht nehmen muss"....

    ich hab diese Texte ja vor Monaten geschrieben und in der Zwischenzeit einiges neues erkannt. Und meine Sichtweise erweitert.

    Liebe Grüße, Carolin

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