Zum Üben mal
eretzen wir mal das wort "Opferund Täter"
Mot "Mitspieler" unseres Leben..
Speichert sich besser in unserem
Bewusstsein/Unterbewusstsein
Herzens Grüße
Engelbote
Herzlich willkommen im Lichtarchiv
Deinem spirituellen Archiv für Selbstfindung, Geistheilung und Glaubensfragen
...es war an der Zeit. Und nun kannst auch du dabei sein!
Privat, nicht von Suchmaschinen durchsucht, bewusst klein gehalten...
Sei willkommen im Herzenssache Kaminzimmer
Das Herzenssache Kaminzimmer ist übrigens werbefrei und bleibend kostenfrei!
Hallo ihr Alle!
Ich vermute, dass ich mit diesem Text an Türen Klopfe, die lieber Verschlossen bleiben wollen.
Ich meine damit, dass ich das Thema "Opferund Täter" nicht aus der Haltung sehe wie es die meisten Menschen tun!
Ich bitte um Verständis und es als meine Ansicht zu sehen. Danke!
es ist wohl so, dass wir hier auf der erde sind um unteranderem erfahrungen zu machen. wenn wir erfahrungen erkennen wollen, sollten wir diese auch aus unserem herzverständis betrachten!
Aus einer warte: ich opfer, du täter, kommen wir nicht viel weiter.
wenn wir erkennen, dass es eigentlich, im herkömmlichen sinne keine täter und opfer gibt und wir uns im verzeihen üben können, haben wir viel erkenntnis erlangt.
von der göttlichen warte aus betrachtet (ganzheitlich) gibt es nur liebe.
somit handelt jeder täter letztlich aus liebe.
mit dem seelischen einverständis des opfers.
das heißt für mich, dass die seele die sich als täter verkörpert hat, mir die erfahrung ermöglicht mich als opfer zu spüren.
für mich ist das ein akt aus liebe, wenn ich es ganzheitlich aus meinem herzen betrachten kann.
natürlich macht das die tat des täter nicht ungeschehen und nicht milder! der schmerz des opfers bleibt, solange bis es den schmerz sich angesehen hat und angenommen hat.
frieden mit sich selbst zu machen ist der erste schritt, für mich, in eine verzeihende haltung und hat für mich ganz viel mit gottgläubigkeit zu tun.
der glaube an gott und das alles einen tieferen sinn hat. und das hinter allem die liebe steht! auch wenn es aus der sicht der Gefühleund des Ego
anders erscheinen mag.
ich möchte gerne mit euch über das gefühl "opfer und täter" schreiben.
ich meine damit, dass mensch sich so oft entweder als opfer oder als täter fühlt.
ich bin der ansicht, dass es keine täter geben kann wenn es keine opfer gibt und wenn es keine opfer gibt es auch keine täter geben kann.
warum fühlen wir uns dennoch so oft als opfer oder täter?
ich denke das es so ist, weil wir uns nicht selbst anschauen können, angst haben vor der selbstverantwortung, vor unseren eigen (unbewussten) schöpfungen.
ich bin der meinung, dass wir uns die opferrolle selbst erschaffen haben.
mit unseren gedanken über uns selbst! zu oft denken wir minderwertig über uns, setzen uns selbst herab. machen uns mit unseren gedanken selbst wertlos oder sogar minderwertig!
es ist nicht einfach, sich damit ins gesicht zu schauen und sich selbst seine eigenen minderwertigen gedanken zuzugestehen.
sich selbst ins gesicht zu schauen und zu sagen:
"ja ich habe mich selbst so erschaffen, so wie ich jetzt bin. ich habe mich selbst geformt, so wie ich jetzt bin. ja ich habe mir mein leben selbst so erschaffen sowie es jetzt ist!"
aus dem unbewussten erschaffen raus zu kommen ist oft kein ein leichter weg. wir haben uns an unsere unbewussten negativen gedanken über uns selbst gewöhnt. und haben natürlich auch angst vor unsere eigene seelen größe.
ich möchte behaupten, es ist zu oft nicht unsere angst vor der wir angst haben sondern unsere größe, unser licht, unsere selbstliebe, vor der wir angst haben.
aus dem strudel der glaubensmuster, anerzogene gedanken und gesellschaftsnormen heraus zu kommen sollten wir uns selbst daraus erheben. unser selbst erheben. uns selbst anerkennen und unseren eigene schöpfunegen und ja zu unsern erfahrungen sagen.
sprich: selbstverantwortung übernehmen!
Liebe Grüße
Caroline
Zum Üben mal
eretzen wir mal das wort "Opferund Täter"
Mot "Mitspieler" unseres Leben..
Speichert sich besser in unserem
Bewusstsein/Unterbewusstsein
Herzens Grüße
Engelbote
Liebe Caroline,
ich denke hier genauso wie du, auch wenn es schwer fällt, vor allem dann, wenn man selbst, oder ein geliebter Mensch das Opferist. Wenn ich dies einem Menschen sage, der anders glaubt, bekomme ich immer zur Antwort: "Du glaubst doch nicht wirklich, dass ich ...... wollte." Wenn ich dann antworte, dass es so ist, schaut man mich ungläubig an und hält mich für einen Spinner. Nun ja, damit kann ich leben. Ich verhalte mich jetzt so, dass ich über dieses Thema nur mit jemanden spreche, wenn er mich danach fragt.
Die meisten von euch werden das Buch "Ich bin das Licht, von NDW" kennen. Hier der Schluss, was die Aussage von Caroline und auch meine Meinung unterstützt. Ich glaube fest daran, dass ich vor meiner Inkarnation Abmachungen mit geliebten Seelen getroffen habe, ob als Täter oder Opfer. Auch wenn ich manche Dinge nun im irdischen Leben für mich nicht verstehe.
Dies ist meine Meinung. Ich freue mich auf die eure. Es kann für mich hilfreich sein, Menschen in ihrem Unglück zu trösten. Und da gibt es im Moment einige in meinem Umfeld. "Ob ich es will, oder nicht, es ist so!"Zitat von Ich bin das Licht
Liebe Grüße
Michael
..und wir sollten nicht vergessen.. dass wir immer beides sind.. auch in ein und derselben situation.. ich bin sowohl Opferals auch täter.. und umgekehrt...
durch mein handeln mache ich den anderen zum opfer oder täter.. und er durch seine reaktion mich zum opfer oder täter....
Ohne irgendwem in diesem Thread zu nahe treten zu wollen,was mir absolut fern liegt und unter vollem Respekt der jeweiligen Ansichten, hier meine ehrliche Meinung dazu:
Dies sind für mich Versuche nach Erklärungen, die es manchmal nicht gibt und eine gewisse Verleugnungsmethodik, in dem ich nicht hinsehe, ist es auch nicht passiert und indem ich mir sage, es ist zu meinem Besten, ich kann nur gewinnen und lernen, mildere ich meinen persönlichen Schmerz und mein entstandenes Leid durch Umwidmung der Tat-sachen.
Es ist weitaus schwerer zu VERGEBEN, wenn ICH ein Opferbin, als die Situation umzudeuten.
Vergebung bedeutet für mich persönlich, dass ich genau das kann: Jemandem vergeben das er mich verletzt hat obwohl und nicht durch Umdeutungen. Dann ist für mich jemand in Gottes Liebe und in der Liebe.
Wie es heisst: Vater, vergib ihnen, denn sie wissen nicht, was sie tun.
Lg
Jamila
liebe jamila!
da gebe ich dir völlig recht.. das wichtigste ist vergeben.. anderen und auch sich selbst... aber es ist ein langer und harter weg bis dahin, gerade wenn sehr tragische dinge vorgefallen sind....
ich kann ja nur von mir sprechen... mir hat dieses "umwidmen" geholfen, dass das alles einen grund und sinn hatte, dass es eben die erfahrungen waren, die ich machen wollte... und über diesen weg bin ich dann endlich zur vergebung gekommen...
ich habe meinem vater vergeben für alle gewalt und allen missbrauch, und auch meiner mutter, die einfach nur zugesehen hat und nicht stark genug war, einzugreifen..
es war leichter meinem vater zu vergeben, da er schon tot ist.. aber auch bei mutter konnte ich es irgendwann...
hy hallo.
einige zeit lang ,hatte ich in der Opfer-täter schleife gehangen.
zuerst sah ich mich als opfer ,dann sah ich das ich auch täter war.heute sehe ich es gibt kein opfer ohne täter.
und heute .kann ich sowohl dem täter,als auch dem opfer,ganz einfach vergeben.denn ich sehe ,es ist ein spiel des lebens.
und es ist ganz einfach so....wie du mir ,so ich dir.
und das ist ,das was ich lernen musste,sollte ,durfte.
heute ist es einfach für mich zu sehen,zu verstehen,und weiter zu wachsen.
wo auch immer.
wie auch immer.![]()
Hallo ihr Alle!
Ich freue mich, dass dieses Thema so einen Anklang findet!
Lieber Michael!
Ich mag dieses Buch auch sehr gern!
Dies ist für mich Stimmig.
Liebe Jamila!
Es ist schön, dass du deine eigene Meinung dazu beiträgt.
Ich möchte jedoch nachhacken.
Kannst du mir sagen, auf was und wenn du deine Antwort beziehst?
Für mich ist es so, dass ich erst den Sinn hinter einer Erfahrung mit dem Herzen verstehen muss, bis ich vergeben kann.
B.z.w. Vergebung ist für mich beides, verstehen und lieben.
Für mich hat alles einen Sinn.
Wenn ich den Sinn einer Erfahrung erkannt habe, kommt auch die Liebe. Denn dann bin ich aus der Bewertung gegangen aus meinen Ego.
Ich habe oft feststellen können, wenn der Mensch etwas nicht versteht, fängt er an zu bewerten.
Liebe Grüße
Caroline
Liebe Caroline,
ich werde versuchen, es deutlicher zu formulieren - hoffe, es gelingt mir
Der Mensch sucht immer eine Erklärung ein WARUM, das ist ganz natürlich wie verständlich und bewerte ich persönlich auch nicht. Meistens - nicht immer - gibt es auch ein Lernaspekt in einer Situation, der uns persönlich weiterbringt uns wachsen lässt.
Doch - und darauf beziehe ich mich - gibt es auch Situationen, die wir uns nicht erklären können, die wir nicht verstehen können und hier setzt für mich persönlich die höchste Form des Vergebens ein: Wenn ich NICHT verstehen kann, wenn es für mich zunächst keinen Sinn ergibt, DANN ist vergeben am Schwersten und in seiner reinsten Form - und ich für mich sage, dass nicht alles was passiert zum Besten ist, aber auf dem Lebensweg es letztlich immer sich zum Besten wendet für jeden.
Ich kann meine Aussage nur auf mich beziehen, weil ich Deine Erfahrungen nicht gemacht habe und deshalb gelten sie nicht für mich, nur für Dich. Deshalb spreche ich für michund für mich ist ein "jeder schafft sich sein Täter
-/Opferdasein" selbst eine Aussage, die für mich nicht zutreffend ist bzw. die ich nicht teile.
Ja, ich stimme Dir zu, dass Unverständnis und Unwissenheit einer der Aspekte sind, die zu Bewertung führen - und ich sagte ja auch, dass ein Verstehen ein Vergeben erleichtert, doch es gibt auch Dinge auf dieser Welt, die wir nicht verstehen und da finde ich persönlich ist das Vergeben am Schwersten.
Ich hoffe, ich konnte mich nun verständlicher ausdrücken, wie meine Sicht der Dinge zu diesem Thema ist.
Lg
Jamila
doch es gibt auch Dinge auf dieser Welt, die wir nicht verstehen und da finde ich persönlich ist das Vergeben am Schwersten.
liebe jamila.
das stimmt.mir geht es genauso.
ich pack es aber,wenn ich im frieden bin,und wenn ich mit der gnade arbeite.dann wird es für mich leicht.zu vergeben,und mich davon,zu befreien.
... diesen Aspekt finde ich recht interessant.
in meiner derzeitigen Situation versuche ich überhaupt nicht in Opfer-Täter-Kategorien zu denken. einerseits bin ich sehr stark mit meiner inneren Göttlichkeit verbunden. das war nicht immer so. Gott-sei-Dank, dass es jetzt in dieser herausfordernden Lebenssituation so ist. ich weiß nicht warum diese Verbindung jetzt plötzlich so stark und fühlbar ist, ich fühle sie plötzlich. es rührt mich immer wieder in diesen Tagen zu Tränen der Dankbarkeit, der Selbstliebe, der Liebe für die Menschen um mich herum.
in ein Opfer-Täter-Denken verfalle ich, das habe ich heute erkannt, wenn ich nicht im Augenblick bin. und ich rede hier natürlich von meiner Wahrheit. wenn ich wie heute diese Kinder vor mir habe, die meinen Sohn bespuckten und schlugen, dann sehe ich nur sie - nicht in der Vergangenheit, nicht in der Zukunft. ich spüre, wann sie die Wahrheit sagen, ich spüre wann sie lügen, ich spüre ihre Angst nicht geliebt zu sein wie sie sind - das spielt sich alles direkt in meinem Körper ab. und ich sehe, dass es Kinder sind - die auch Opfer sind. als dann einer der Jungs zusammen brach und haltlos zu schluchzen und zu weinen begann, weil ihm im Vorjahr das passierte, was er jetzt meinem Sohn antat - ja, soll ich ihn dann zum Täter stempeln? wozu?! er hat eine schrecklich-traurige Strategie gewählt, mit seinem alten Schmerz umzugehen, dessen ist er sich heute bewusst geworden. ich werde heute Abend überhaupt kein Problem mehr haben, ihn in meine Liebe zu hüllen - jetzt weiß ich, wie er sich anfühlt...
ich bin seit heute selber Ziel von Mobbying bzw. übler Nachrede, an meiner neuen Arbeit. es klingt dramatischer als es ist, ich sehe keine Täterinnen - ich sehe Menschen, die falsche Informationen über eine Situation und mich haben, deshalb falsche Vermutungen anstellen, in Schubladen denken statt mit dem Herzen zu sehen. seis drum - wie oft hab ich das in diesem Leben gemacht!! jetzt fühle ich wie das ist - und Gott sei Dank, es triggert mich nicht mehr - ich bleibe bei mir, jetzt und im Augenblick.
ganz im Gegenteil, heute musste ich schallend lachen, da löste sich auch wieder ein Teil der Anspannung der letzten Tage.
ich verneige mich in tiefer Demut bis zur Erde vor diesem klugen Workshop "Leben" - was Besseres kann uns gar nicht passieren
Liza
Liebe Jamila!
Ich verstehe dich nun besser in deiner Sicht!
Ich habe jedoch noch immer eine andere Meinung wie du.![]()
Das mein ich jetzt gar nicht als Vorwurf, ist halt so ... Und ist für mich auch vollkommen ok.
![]()
Ich finde es schön trotz verschiedener Meinung, sich die Hände zu reichen und in gefühlter Verbundenheit zubleiben!
Liebe Liza!
Es war schön deine Erzählung zu lesen!
Hab mich gut einfühlen können!
Liebe Grüße
Caroline
Ja liebe Caroline,
das verstehe ich unter Respekt, das unterschiedliche Meinungen gleichbedeutend nebeneinander existieren können -das ist doch OK und wir sind alle verschieden und trotzdem verbunden
Lg
Jamila
Huhu
Die Opfer/Täter Frage ist ja fast die gleiche Thematik, die wir schon Im Thread der Resonanz "diskutiert" haben.
Meine Meinung dazu ist, dass sich die Frage "Täter oder Opfer" im Zusammenhang mit "Warum ist die Situation passiert, wie sie passiert ist", nur stellt, wenn man aus der Mitte heraus ist und im Verstand rumhängt.
Wenn man sich Gedanken über eine Situation macht, ist es auch gut und ein Anzeichen dafür, dass es noch Situationen gibt, die einen persönlich soweit "berühren oder/und stören", das man sich aus der friedlichen einheitlichen mittigen Position in einen Konflikt verwickelt erlebt.
Dies ist in soweit gut, dass es Ereignisse aufschlüsseln und man leichter und beruhigter wieder zur Mitte finden kann.
Wenn ich mich als reines spiegelgleiches Bewusstsein erlebe, dann denke ich nicht über Geschehnisse nach, sondern nehme nur wahr, absolut neutral.
Ich halte übertriebene Karma-und Persönlichkeitsarbeit für eine Herkulesarbeit, niemals endent, einfach aus dem Grund, da wir schon tausende von Leben gelebt haben und auch trotz Karmarbeit noch immer täglich neues Karma anhäufen.
Wenn wir zu den Punkt gelangen, uns nicht mehr mit Verstand und Karmanhäufungen zu identifizieren, sondern durch Meditationein natürlichen mittigen Zustand erreichen, nimmt die Wichtigkeit und Intensität (bis hin zum verschwinden) vergangener Karmabelastungen ab.
Im Prinzip ist der ganze Charackter ja ein karmisches Produkt, oh ich schweife ab^^
Liebe Petra,
ADVERTISING
das mag vielleicht bei einem Ehekrach gelten oder bei einem Streit oder einer Verletzung unter Freunden.
Ich glaube aber nicht, dass man es allgemeingültig sagen kann.
Was ist, wenn kleine Kinder, manchmal Babys oder die Tiere Opfer sind. Sie sind mit Sicherheit keine Täter, zumindest nicht in diesem Leben und an frühere können sie sich nicht erinnern.
Liebe jamila,
du bringst einen sehr interessanten Aspekt ein und ich denke, es ist richtig, wenn du schreibst, es ist durchaus schwerer zu vergeben.... .
Ja, das ist stimmig für mich.
Liebe Grüße
Susanne
Lesezeichen