Atlantis (06.01.2012),Elisabeth3 (06.01.2012),Matthias A. Exl (06.01.2012)
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Hallo ihr Lieben,
dieses Thema beschäftigt mich.
Ich kann mit dominanten autoritären Menschen nicht umgehen. Im Gespräch mit solchen Menschen habe ich das Gefühlich komme nicht zum Zug. Ich fühle mich nicht klein oder unterlegen, ich habe eher das Gefühl ich werde zur Seite geschoben weil der Dominante autoritäre Mensch die ganze Bühne für sich beansprucht. Ich ziehe mich dann zurück. Ich lasse mich auf keinen Machtkampf ein, das habe ich früher gemacht und es ist nicht gerade Lösungsorientiert!
Meine Frage an EUCH ist, wie geht es euch im täglichen Leben mit solchen Menschen, wie geht ihr mit diesen Menschen um. Wie behandelt ihr sie, was fühlt ihr in euch??? usw.
Mich würde vor allem interessieren, wie geht ein Mensch der keine Resonanzen mit diesen dominanten Menschen hat mit diesen um???
Da möchte ich ja "hin kommen," das es mir gleichgültig ist ob sie jetzt dominant sind oder nicht.
Ich freue mich auf eure Antworten!
Alles liebe, Carolin![]()
Geändert von Carolin Curant (06.01.2012 um 11:12 Uhr)
Atlantis (06.01.2012),Elisabeth3 (06.01.2012),Matthias A. Exl (06.01.2012)
Nachsatz: ... Mich würde auch interessieren was ist ein dominanter autoritärer Mensch für dich/euch?
Wikipedia sagt zu Autorität: http://de.wikipedia.org/wiki/Autorität
Liebe Grüße, Carolin
Atlantis (06.01.2012)
liebe carolin.
also mit autoritätspersonen ,hatte ich auch mal ein problem.
heute sage ich mir das sind auch nur menschen die ihre brötchen verdienen wollen-müssen.
ich habe da keine resonanzen mehr,und kann damit umgehen.
ich arbeite da auch geistig ,wenn sie zu sehr den chef raushängen. so das ich sage du bist hier auch nur zur arbeit und willst nur dein lebensunterhalt verdienen.
also es wirkt.
liebe Carolin,
ich kann dir nur aus eigener Herausforderung sagen, dass ICH es Menschen überlasse, sich mir gegenüber gefühlt dominant zu verhalten. so wie du es gestern (?) hier beschrieben hast: jemand behandelt dich von oben herab. nun liegt es an dir, dich klein zu machen. oder ihn in Liebe zu betrachten. vielleicht auch zu sehen mit welcher Herausforderung in diesem Leben er gerade ringt - er macht sich groß auf Kosten anderer. vermutlich, weil er sich ganz klein fühlt?! es gibt Tausend Gründe fürs Ego, so eine Strategie zu entwickeln. viel spannender finde ich, warum ich mich dann beispielsweise klein mache, mit Ratschlägen abgeohrfeigt sehe, mir Themen überstülpen lasse, nicht auf meine Intuition höre, aus der Liebe fliege - all das. ich kann von mir im Brustton der Überzeugung sagen - es ist "nur" mein Ego. da tut (noch) was weh. es wird vergehen. jedes kleine Schrittchen weiter zu der hin, die ich bin. ich, die hinter der Beobachterin
Umarmung du Liebe!!!
Geändert von Lichtblicke (06.01.2012 um 12:43 Uhr) Grund: ergänzung, wichtig!
Andrea10 (07.01.2012),Atlantis (06.01.2012),Christina Wuga (06.01.2012),Elisabeth3 (06.01.2012),georgy (06.01.2012),Micha (06.01.2012)
Liebe Lisa,
Ich hab gedacht, die Beobachterin ist das Hohe Selbst. Das Hohe Selbst beobachtet ja in gewisser weisse auch.
Mein Groschen ist noch nicht gefallen. Heute Abend, so denke ich, bekomme ich wieder eine Chance zu üben.
Das Leben lehrt ja bekanntlich!
Liebe Grüße, Carolin
georgy (06.01.2012)
Liebe Elfriede,
das ist eine gute Idee geistig damit zu arbeiten, ich probiere es aus.
Liebe Grüße, Carolin
georgy (06.01.2012)
Liebe Carolin,
oh wie kann ich dir nachfühlen, denn genau dieses Thema hatte ich jahrelang, ich HATTE sogar angst vor solchen menschen, bis ich erkannte, dass sie sich selber klein oder schwach fühlen und eben so versuchen, sich durchzusetzen oder was auch sonst. ich hab lange zeit gebraucht, dies zu erkennen und damit umzugehen. also für mich ist ein dominater und autoritärer mensch jemand, der seine mitmenschen stichelt, herausfordert, aber mit strenge oder herablassenden und kleinmachenden bemerkungen u.ä. wer sich drauf einlässt, macht sich klein und entwickelt ängste.
wie gehe ich nun damit um? zum einen, viele menschen sagten mir, dass ich stark wirke und ruhig, obwohl ich innerlich früher alles andere fühlte. ich fühlte mich klein, versuchte aber immer, dies nicht zu zeigen. heute zeige ich diesen menschen einen spiegel, also ich versuche es, so gut es geht. dies heißt, dass ich sie ganz ruhig und mit direkten, aber netten worten drauf hinweise, was sie sagten oder wie und den ball zurückwerfe, damit sie es sich ansehen können. und vor allem, ich sehe sie direkt an, direkt in die augen, damit können viele menschen nicht umgehen und weichen aus. ich hatte in meiner letzen firma einen abteilungsleiter, der sich mit materiellen dingen in den vordergrund stellte und uns versuchte, mit androhungen zu den lösungen und arbeiten "hinprügeln" wollte. also dies nur im bildlichen sinn. wir wussten aber, wie gut wir sind und was für ein starkes team wir sind und diese art von behandlung nicht wollten oder brauchten, also zeigten wir ihm dies mi netter art. er konnte damit nicht umgehen, aber versuchte, es sich nicht anmerken zu lassen.
im prinzip war er ein lieber mensch, aber er wollte manipulieren und sich damit hochspielen und mit fremden federn schmücken. davor hatten wir einen so lieben abt.leiter, da war es so klasse. alles ging entspannt, es war ein nehmen und geben und wir arbeiteten gern. ja so ist das...als die geschäftleitung wechselte, war das schöne arbeiten vorbei... :-)
in diesem sinne alles liebe für diese menschen, denn sie wissen es nicht besser. und für dich liebe carolin ganz vel kraft und stärke. liebe grüße conny
liebe Carolin,
ich kann dir nur sagen - beobachte weiter, auf deine Art. und nein, der Beobachter ist definitiv nicht das Hohe Selbst. Matthias und Sabine haben es in (d)einem anderen thread so schön beschrieben. ich erlebe derzeit sehr viel zu diesem Thema - wie gesagt, derzeit passiert bei mir Erfahrung über den Kopf ins Gefühl- und dann weiter. der Beobachter hat sehr wohl noch alle Hände voll damit zu tun, in seiner Rolle zu bleiben und nicht zu viel zu denken oder sich vom Gefühl wegtragen zu lassen. er kann also nicht das Hohe oder Höhere Selbst sein. denn dort ist vollkommene Ruhe
, Liebe, Güte und Gleichgültigkeit.
Geändert von Lichtblicke (06.01.2012 um 13:40 Uhr)
Andrea10 (07.01.2012)
Atlantis (06.01.2012)
liebe Carolin,
siehste. und wenn du dann beobachtest, was dich aus diesem gefühlten "Gefühl
" bringt, vom Gefühl oder den Gedanken oder irgendeiner Körperreaktion her - dann ists schon der richtige Schritt in die richtige Richtung
das ist eben unsere Reise zum Selbst
![]()
Atlantis (06.01.2012)
Liebe Carolin,
vermutlich trift jeder immer wieder mal auf Menschen, die er für dominant autoritär hält.
Ich habe das Verhalten meines Vaters oft als solches empfunden, meine Mutter hingegen niemals.
So kann ich sagen, daß dieses Verhalten nichts mit Sensibilität zu tun hat, denn mein Vater ist durchaus sensibel und liebevoll. Und meine Mutter konnte, auch wenn sie niemals dominant , autoritär auftrat ziemlich garstig sein, obwohl auch sie von Grund her sensibel und liebevoll war.
Bei meinem Vater konnte ich beobachten, daß er so autoritär& dominant war, wenn er im Streß war, und selber unsicher.
Ich hatte mal einen ganz super netten Nachbarn, der auch manchmal so auftrat, wobei ich hierfür den Grund gar nicht benennen kann.
ICH für mich habe beobachtet, daß es gar nicht wirklich wesentlich ist, wie mein Gegenüber ist, sondern wie ich damit umgehe.
Oft genug geriet ich völlig in Resonanz, war zornig, gekränkt, traurig, mal so , mal so.
Na ja, inzwischen wissen wir alle, daß es unser Egoist, welches da aufjault, nicht unser wahres ICH.
Nun, in diesen Fällen habe ich dann ersteinmal mitVerbündeten tüchtig über die jeweilige Person geschimpft, und dann haben wir befunden, daß der Jenige sich aber noch schwer ändern müsse, daß er eben überhaupt noch gar nicht so weit sei, wie eben wir
.
Dann ging es mir gleich besser.
Ja, wie gesagt, heute denke ich, es ist nicht wesentlich, wie andere sind, sondern wie ich damit umgehe.
Der beste Weg ist vermutlich in seiner Mitte zu bleiben und respektvoll zu agieren, ohne Resonanzen, ruhig, besonnen, wahrhaftig.
Wenn mir das gelingt, freue ich mir stets fast ein Bein aus, und dem anderen geht es damit auch nicht schlecht. Das fühlt sich stets prima an.
Nuuun jaaa,also als Widder , reagiere ich allerdings auch ganz aus versehen und spontan ersteinmal doch so manchmal erst einmal ein klitzekleines bisschen resonant
![]()
.
Aaaber, das wiederum fällt mir im Gegensatz zu anderen Zeiten inzwischen auf, und dann bin ich plötzlich wieder die Ruhe
selbst, ganz mittig, fein.
Und dann freue ich mich wieder.
Jo, so ist das also bei mir.
Und wenn ich dann erstmal wieder bei mir bin, dann fallen mir so Dinge ein wie, daß es ja vielleicht gar kein Zufall war, daß mir grad dies wiederfuhr.
Wenn ich mir dann auch noch die Zeit nehme dort genauer hin zu schauen, dann fällte es mir oft wertvolles auf.
ich schicke dir Grüße von Herzen,
Biggi
hhhhh ,mir fällt grad auf, daß ich vielleicht auch manchmal dominant , autoritär auftrete, nämlich vielleicht meiner Tochter gegenüber.
Da muß ich jetzt aber erstmal drüber nachdenken.
Eine Stimme in mir ruft grad empört und laut:so ein Quatsch, sowas mache ich doch nicht.
Die andere stimme säuselt sanft:könnte es nicht doch sein, liebe Biggi, daß du nicht doch manchmal ein klitzekleines bisschen so reagierst, z.B. wenn du genervt, überfordert bist. -
Hm,-![]()
Andrea10 (07.01.2012),Elisabeth3 (06.01.2012),georgy (07.01.2012),lakshmi (06.01.2012),Marion Frey (07.01.2012),Matthias A. Exl (06.01.2012),Micha (06.01.2012)
Namaste ihr Lieben,
ich danke euch allen für eure Zeilen. Vor einiger Zeit hätte ich in einem Thread dieser Art praktische Hinweise geschrieben, wie man mit "solchen" Menschen praktisch umgehen sollte...
Ihr seht, ich habe "solche" Menschen unter Anführungszeichen gesetzt.
Wir sollten bei dieser Frage nicht vergessen, dass alles, was wir wahrnehmen die subjektive Wahrnehmung meiner Wirklichkeit ist. Es bedeutet, dass zwei Personen jene Person komplett unterschiedlich wahrnehmen können. Alleine wenn ich dies akzeptiere, dass es schon mindestens zwei Meinungen über Person "A" gibt die unterschiedlich sind - wer hat dann recht? Selbst wenn 1000 Menschen sagen "A" ist so und nur eine Person sagt, "A" ist nicht so - gibt es eben eine Ausnahme.
Sobald wir akzeptieren, dass "ich" "so" empfinde, dass dies "meine" Wahrnehmung ist bleibt nur mehr die Frage: "wie gehe ich mit meiner Wahrnehmung und den ausgelösten Gefühlen um".
Das Außen ist nur eine Reflexion, nicht mehr und nicht weniger. Es ist sinnlos sich über "solche" Personen zu ärgern oder einen speziellen Umgang zu planen - in mir selbst steckt vielleicht ein "solcher" Mensch in den Augen von irgendjemand anderen...
So relativiert sich die eigene Sicht und man erkennt den eigenen Schmerzpunkt.
Babasagte es einmal so schön treffend:
"Alles was ihr seht ist das Spiegelbild dessen, was in euch ist. Wenn ihr eine Person als schlecht bezeichnet, ist es das Schlechte in euch, das sich in dieser Person reflektiert. Es hat nichts mit dieser Person zu tun. Gut und Böse sind nicht anderes als euer inneres Wesen. Halte Gut und Böse niemals als gesondert von euch. Gute Gedanken sind die Quelle guter Schwingungen. Wenn euer Inneres voller Liebe ist, wird dasselbe Prinzip der Liebe sich in euren Worten und Taten offenbaren. Wenn ihr heilige Gedanken pflegt, werdet ihr zu einer göttlichen Person." - Baba
Was wir damit sehen ist: habe ich "Schwierigkeiten" im Außen sind sie eine gefühlte Widerspiegelung meiner eigenen nicht erkannten Disharmonie im Inneren. Erkenne ich meine Disharmonie verschwindet meine Ablehnung.
Soweit ein paar Gedanken dazu,
Umarmung von Herzen,
Om,
Matthias
Matthias A. Exl, MBA
Ausbildungszentrum Herzenssache
Matthiasexl.org
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ananda (06.01.2012),Andrea10 (07.01.2012),Atlantis (06.01.2012),Elisabeth3 (06.01.2012),georgy (07.01.2012),lakshmi (06.01.2012),Lichtblicke (06.01.2012),Micha (06.01.2012)
Ihr Lieben,
eine interessante Diskussion ist das.
Was mir persönlich auffällt, ist die hier negative Assoziierung mit dem Begriff "Autorität" - warum ist das so? Was ist an autoritären Menschen negativ? Gibt es nicht positive Autoritäten? Für mich inzwischen schon; das sind Menschen, die ich als Autorität wähle (vielleicht auch andere bereits gewählt haben, vielleicht auch nicht), weil sie kompetent sind, weil sie eine Zielgerichtheit haben, aber ohne Überstülpen. Es ist also MEINE freie Wahl denjenigen als Autorität zu berachten.
Intersssant hierzu habe ich den Satz bei Wikipedia gefunden: "Autorität ist nicht vornehmlich als Eigenschaft, sondern hauptsächlich als Beziehungsqualität zu begreifen; die Autorität bedarf der Anerkennung anderer, das Autoritätsverhältnis ist zweiseitig. Dabei kann es sich um die verschiedensten Beziehungsformen handeln, insbesondere können die Grade der Freiwilligkeit der Anerkennung viele Formen annehmen"
Bei den Kursen oder Treffs erzähle ich immer wieder mal, wie resonant ich anfangs auf Matthias reagiert habe - ich habe ihn als überheblich und selbstgefällig bezeichnet. Warum? Weil meine Empfinden mir selbst gegenüber genau das Gegenteil war. Ich war unsicher und habe mir selbst nicht sehr gefallen. So war er mein bester Lehrer. Wobei er nie überstülpend war. Aber das kann jemand sowieso nur sein, wenn ich ihn überstülpen lasse. Und Matthias war auch nie überheblich - aber aus meiner Position, die am gaaaanz anderen Ende war, sah es eben so aus.
Eine Autoritätsperson ist für mich jemand, der weiß, was er will und dies auch tut. Autoritär bin ich als Elternteil sicherlich deshalb des öftern - schließlich bin ich die Person, die dem Kind gegenüber in gewissen Belangen gegenüber die Kompetenz darstellt und das auch soll.
Aber vielleicht sprecht hier einfach von Menschen, die eine vorgetäuschte Kompetenz leben, um Macht auszuüben? Kann das sein? Also keine "natürliche Autorität", die man gerne akzeptiert, weil man von so jemanden lernen kann, sondern eine unangenehme Zwangsbeglückung?
In diesem Fall lass ich den Menschen sein wie er ist - er lebt ja offensichtlich gut damit, sonst würde er etwas ändern. Ich bin ihm deswegen weder gram noch fang ich Diskussionen an - wofür auch, das wäre ein sinnloser Schlagabtausch, Machtkampf, nicht mehr. Ich muss nicht mit jedem gut Freund sein können, ich muss nicht mit jedem gute Gespräche führen können. aber ich sollte fähig sein das Göttliche, Glorreiche und Schöne in ihm zu sehen und mich darauf zu konzentrieren, also im Herzen offen bleiben.
Und wenn jemand meint, er brauche die ganze Bühne für sich alleine, dann kann ich in der Zwischenzeit ganz ruhig sagen: " ja bitte, wenn es ihm so viel Freude bereitet und ihm wichtig ist, dann soll er nur!" Soll er sich austoben, sich selbst inszenieren und ein wunderbares Schauspiel liefern, das alle begeistert - Mir kann er dabei ja nichts wegnehmen.....
Sodala, das waren meine Gedanken dazu! Danke und alles Liebe euch, Sabine
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Sabine I. Exl
Ausbildungszentrum Herzenssache
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Ihr Lieben!
Danke für den interessanten Thread. Ich hatte auch Probleme mit sog. Autoritätspersonen. Jedoch habe ich die Autorität verteilt. Bei Menschen mit einem höheren Ausbildungsstand habe ich mich unterlegen gefühlt. Auch bei Lehrern und Professoren in der Schule. Ich hab geglaubt diese Personen sind so autoritär. Dies ist jedoch falsch. Diese Personen war nicht mehr autoritär als jede andere Person. Das "Problem" war ich. Mein Selbstwertgefühl war nahe null. Meine Selbstliebe war nicht vorhanden. Und so hab ich andere aufs "Podest" gestellt und mein Licht unter den "Scheffel". Seit (+/-) 5 Monaten ist das anders. Es fällt mir überhaupt nicht mehr schwer etwas anzunehmen oder auf Lehrer/Meister/Chef/... zu hören oder jemanden zu dienen. Ich habe erfahren was es heißt etwas wert zu sein und mich selbst zu lieben. Diese Erkenntnis hat mir niemand von außen geben können, auch wenn mich meine Familie und Mitmenschen noch so sehr geliebt haben und lieben. Das Schweigeretreat
hat mir geholfen dem Selbst einen Schritt näher zu kommen. Ich kann euch nicht genau erklären was oder wie das passiert ist, weil ich es verstandesgemäß nicht verstehe. Es ist eine Gnade Gottes. Danke
Ich umarme euch von Herzen,
alles Liebe Elisabeth
Ich weiss ich bin schnell.
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Ich habe gerade selber gespürt, das ich mich klein mache und das hinter dem klein machen Schmerz (Erfahrungen) noch sind.
Und ich spüre auch die liebe in mir. Es ist Paradox. Aber so ist das halt.
Liebe Grüße, Carolin
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