Liebe Ruby!
Das, was ich wirklich vollkommen erwartet habe und wo ich mir vollkommen sicher war ist bisher immer eingetroffen.
Aber da war ich mir so sicher wie ich mir sicher bin, dass ich Saskia heiße
Also vollkommen ohne Zweifel.
LG
Herzlich willkommen im Lichtarchiv
Deinem spirituellen Archiv für Selbstfindung, Geistheilung und Glaubensfragen
...es war an der Zeit. Und nun kannst auch du dabei sein!
Privat, nicht von Suchmaschinen durchsucht, bewusst klein gehalten...
Sei willkommen im Herzenssache Kaminzimmer
Das Herzenssache Kaminzimmer ist übrigens werbefrei und bleibend kostenfrei!
Wann immer man immer fest mit etwas rechnen tut, es also erwartet, sich auch schon sicher ist, dan wird es zur Realitätwerden..?! oder ..?
was für Erfahrungen habt Ihr dazu gemacht..?
vielleicht hat man nicht nicht die genügende Motivation gezeigt,war zu unsicher...
wenn es nicht klappt...
aber oft liegt es auch an äußere Umstände ...Einflüssen...wie gesagt -
nun bin gespann ob bei Euch das immer eingetroffen ist was man erwartet...
Liebe Ruby!
Das, was ich wirklich vollkommen erwartet habe und wo ich mir vollkommen sicher war ist bisher immer eingetroffen.
Aber da war ich mir so sicher wie ich mir sicher bin, dass ich Saskia heiße
Also vollkommen ohne Zweifel.
LG
Liebe Ruby,
etwas zu "erwarten" bedeutet, auch enttäuscht werden zu können, wenn das gewünschte Ergebnis nicht eintritt.
Ein ganz lieber Freund sagt immer "Erwarte dir nichts. Dann hast du einen Grund, dich umso mehr zu freuen, wenn etwas Schönes passiert."
Und er ist ein Mensch, der sich wirklich über viele kleine Dinge sehr freuen kann!
Ich habe mir das auch zu Herzen genommen - vor allem auch in der Partnerschaft!
Ich habe mir früher vieles von meinem Partner "erwartet", das er mir niemals hätte geben können, weil meine Erwartungen einfach zu hoch waren - oder um es besser auszudrücken - sie sich nicht mit seinen eigenen Vorstellungen überschnitten haben.
Deshalb ist es gut, sich von Wünschen zu trennen (sofern man das schafft.... pffff ... ist ein gewaltiges Lernthema für uns alle!).
Auf jeden fall ist es besser, sich auf Ziele statt auf Wünsche zu konzentrieren. Der Vorteil bei Zielen ist auch, dass ich diese SELBST und eigenverantwortlich verfolgen kann. Ein Wunsch bedeutet eher mehr Arbeit für die lieben Feen als für einen selbst...
Ich persönlich freue mich sehr, wenn ich ein Ziel aus eigener Intention und Kraft erreicht habe. Es gab sicherlich eine Zeit, in der ich mir gewünscht () hätte, dass mir alles Gute in den Schoß fallen möge. Aber heute ist das nicht mehr so - Gott sei Dank (im wahrsten Sinne des Wortes
).
Soviel zu meinen Gedanken zu diesem Thema....
HERZlichst
Gabi
liebe Ruby,
meine Erfahrung mit dem Wünschen ist vielschichtig.
ja, bei mir erfüllten sich bereits viele Wünsche, große und kleine. bei dem einen oder anderen Wunsch musste ich dann feststellen, dass ich sorgfältiger wünschen hätte können- denn die Wünsche materialisierten sich genauso schlampig, wie ich sie formulierte - so aus dem Allmachtsgefühl heraus, ich komme mit allem zurecht was passiert, Hauptsache dieser eine Wunsch erfüllt sich. zurückschicken ging aber nicht, wenn es sich bei der Wunscherfüllung um Menschen handelte
. wenn sich ein Wunsch nicht erfüllt dann weiß ich zutiefst, es sollte nicht sein - es wird anders kommen, weiser als ich mir das als "Mensch Liza" ausdenken könnte. und - ich vergesse alle meine ausgesprochenen Wünsche sofort wieder, das funktioniert ohne mein Zutun. umso mehr freue ich mich dann, wenn sich eine Sache erfüllt, an die ich eigentlich nicht mehr dachte...
mir gefällt seit einiger Zeit mehr mein wachsendes Bewusstsein darüber, dass ich anziehe was mit mir schwingt. ob ich es wünsche oder nicht, ich ziehe Erfahrungen und Menschen und Dinge an, denen ich dienenkann oder die mir dienen - und genaugenommen ist das miteinander verbunden. ehrlich - ich bin relativ wunschlos. und vertraue darauf, dass alles gut ist, wie es kommt.
so plane ich zwar eine Ausstellung im Herbst und arbeite darauf zu (auch sehr konsequent und strukturiert), doch ich werde erst sehen, wohin mich das wirklich führt. genauso verfahre ich mit meinen Terminen (Matthias und Sabine haben mir da mal sehr geholfen), ich mache sie im voraus bis zum Sommer aus (da mein jüngstes Kind noch Schule geht, haben wir einen anderen Jahresplan), es sind also Ziele da - wie der Weg damit sein wird, weiß ich heute noch nicht. ich bemühe mich, zu halten was ich verspreche - und ich verspreche immer weniger.
ich gestehe, ich hatte vor etwa 6 oder 7 Jahren große Schwierigkeiten mit Menschen, die nach der Lektüre eines entsprechenden Buches großmundig verkündeten, alle Wünsche würden sich erfüllen, es läge also an der Qualität und Absicht der Wünsche und ihrer Formulierer, ob sie zustande kämen - meine Erfahrungen und Beobachtungen mit Wünschen sind wie gesagt vielschichtiger. heute lächle ich - und gehe meinen Weg so weiter, wie ich ihn gehen möchte. mit und ohne Wünschen, mit und ohne Zielen.
mir fällt im Vorjahr dieser Erntedank wieder ein, an dem ich so vollkommen wunschlos war, dass ich das ganze Ritual störte - ich hätte doch auch meine Wünsche formulieren und aufzeichnen sollen. ich konnte nicht mal wünschen, dass es so weitergehen solle wie es sich eben jetzt anfühlte - ich war einfach da, präsent - und hatte keine Wünsche. und mir gings sooo gut damit.
liebe Ruby, hab ein schönes Winterwochenende!
Liza
Ja wenn man es so ließt ..ließt es sich klar und ohne Vorbehalte, denn wie wahr..
nun das liebe Leben brigt auch so mache Fallen...und Enttäuschungen lassen sich da oft nicht verhindern...
deshalb liebe @Lotus HeartDanke für das Feedback und es stimmt auffallend,sind auch die Erfahrungen die man persönlich gemacht hat..etwas zu "erwarten" bedeutet, auch enttäuscht werden zu können, wenn das gewünschte Ergebnis nicht eintritt.
Ein ganz lieber Freund sagt immer "Erwarte dir nichts. Dann hast du einen Grund, dich umso mehr zu freuen, wenn etwas Schönes passiert."
..habe ja mittlerweile schon ein paar Jahre auf dem Buckel...und es ist immer so gewesen sobald man sich auf ihreged etwas verspitzt oder hofft oder auch glaubt es klappt ,..
kommt von irgend wo eine andere Wendung her und alles wird über den Haufen geforfen..
nun Enttäuschungen müssen sein, sicherlich...denn man lernt aus ihnen, dass es nicht immer nach seinen Kopf oder Mßstäben gehen kann - aus der Situation heraus die sich ständig im Wandel befinden...
, vielleicht sind auch höhre Dinge im Spiel ,...die man selbst noch nicht gesehen hat...ja es gibt immer Dinge die einen übertreffen...ändern oder überhaupt nicht da sind...
Hallo zusammen!
Also ich habe genau das Gegenteil erfahren.
Wenn ich mir etwas Positiv vorstellte und erwartete, erhielt ich genau das Gegenteil davon und umgekehrt.
Irgendwann ist mir das regelrecht ins Auge gesprungen und ich habe das Prinzip für mich geändert.
Ich habe nur noch Negatives erwartet und erhielt positives.
Ich könnte unwahrscheinlich viele Beispiele nennen. Aber, ich will es mal bei einem belassen.
Zu mir kommt ja einmal die Woche der Pflegedienst, weil ich Probleme mit dem Aufräumen und der Ordnung in meiner Wohnung habe.
Das Dumme ist, dass sie immer - für meine Verhältnisse - sehr früh zu mir kommen.
Jedes Jahr muss ich es neu beantragen. Da ich weiß, dass ich die Hilfe brauche, habe ich mir immer sehr stark gewünscht, dass mir der Pflegedienst weiterhin bewilligt wird. Doch es war immer sehr schwierig, für mich, den zuständigen Gutachter davon zu überzeugen, dass ich Hilfe brauchte.
Irgendwann wurde das frühe Aufstehen für mich zu einer so großen Qual, dass ich mir vor ein paar Jahren sehnlichst wünschte, dass der Antrag abgelehnt werden würde.
Ich freute mich schon riesig darauf, in Zukunft an dem Tag aussschlafen zu können.
Wie erstaunt war ich aber, als der Gutachter sagte: "Natürlich kommt der Pflegedienst zu ihnen. Wir können ja nicht zulassen, dass ihre Wohnung vergammelt und sie mit."
Ich konnte es kaum glauben. Sonst musste ich jedes Jahr darum kämpfen, diese Hilfe einmal pro Woche zu erhalten. Und jetzt wurde es mir auf dem Silbertablett serviert.
Und wie enttäuscht war ich, dass ich nun doch wieder früh aufstehen musste.
So habe ich das System einige jahre angewendet und etliche Dinge erhalten, die ich sonst nie, oder nur unter schwersten Kämpfen erhalten hätte.
Leider fehlt mir momentan die Energie dafür, diese Denkweise wieder an zu wenden.
Denn, diese Denkweise ist wirklich mit Arbeit verbunden. Man sollte es kaum glauben. Aber es ist wirklich so.
Ich hätte da auch noch andere Begebenheiten, die ich erzählen könnte.
Alles Liebe,
Engelflüsterin.![]()
Liebe Engelflüsterin,
hmmmm- das mit dem "umgekehrten Wünschen" habe ich noch nie gehört. Das ist seltsam....
Wenn das bei dir tatsächlich so funktioniert, dann würde das mein gesamtes "geistiges Bild" über den Haufen werfen...
Wenn ich dich das fragen darf: Woran liegt es denn, dass du Probleme hast, deine Wohnung in Ordnung zu halten? Kannst du das körperlich nicht bewältigen, hast es soziale oder erziehungsbedingte Gründe - oder welche Ursache hat das?
Ich frage nicht, weil ich neugierig bin, sondern ich kenne ja nun deine "Geschichte" und es würde mich einfach interessieren, um sozusagen einen Gesamtüberblick über deine Lage zu erhalten. Dann ist es oft auch einfacher, dir helfend zur Seite zu stehen (bzw. solche "Umkehrungen" zu verstehen...).
HERZlichst
Gabi
Hallo Gabi!
Bei mir war es genau so. Ich hatte bis vor kurzem noch etliche Bücher zu dem Thema "Positiv Denken" und auch die Übungen und Affirmationen regelmäßig angewendet.Zitat von Lotus Heart
Doch es passierte immer das Gegenteil von dem, was ich "erwartet", bzw. erhofft hatte.
Irgendwann ist es mir dann regelrecht, wie Schuppen von den Augen gefallen.
Von da an versuchte ich das umgekehrte Prinzip. Und es klappte.
Ich denke, dass es immer auch damit zusammen hängt, was wir - also jede(r) Einzelne für Erfahrungen gemacht hat.
Hat jemand beim Positiven Denken auch positive Erfahrungen gemacht, wird das auch in späteren Jahren so sein, dass er das Positive erwartet und das Positive erfährt.
Hat aber jemand beim Positiven Denken negative Erfahrungen gemacht, wird er immer wieder negative Erfahrungen machen, auch wenn er Positiv denkt.
So was nennt man, glaube ich eine Konditionierung.
Wie beim tanzenden Bären.
Was ich damit sagen will ist: "Nur, weil es bei mir anders herum funktioniert, muss es bei Euch nicht auch so sein. " Es kommt immer darauf an, was Euer Unterbewusstsein gelernt hat.
Deine andere Frage - wegen der Probleme mit meiner Wohnung - möchte ich gerne per PN beantworten.
Zum Einen ist es ein anderes Thema und zum Anderen ist es mir doch ein bisschen zu persönlich.
Ich hoffe, dass Dir das nichts ausmacht.
Alles Liebe,
Engelflüsterin.![]()
liebe Engelflüsterin,
könnte es sein, dass dein Unterbewusstsein trotz aller gegenteiligen bewussten Verstandeskonditionierung das Positive erhofft und erwartet?
ich respektiere, was du sagst, ich glaube dir auch vollkommen, dass du diese Dinge so erlebst.
mir fällt auf, dass du schreibst, es kostet dir so viel Kraft, es ist so viel Arbeit dahinter. hmmm, womöglich weil du gegen deine tiefsten inneren Überzeugungen arbeitest? ich denke es ist für dich auch schwer etwas dazu zu sagen, Unbewusstes ist eben unbewusst, mit dem bewussten Verstand schwer zu greifen. ich greife auf mein Unbewusstes über Träume zu...
rückblickend kann ich dir aus meinem Leben bestätigen, dass auch ich diese Methode lange, lange Zeit fuhr. ich wurde in meinem Kinder- und Jugendleben so oft in meinen kindlichen Erwartungen und Hoffnungen enttäuscht, dass ich irgendwann ebenfalls einerseits nichts mehr erwartete (was eine gute Übung war). mich aber andererseits dem Leben gegenüber sehr pessimistisch und misstrauisch zuwandte - und mich dann freute, wenn kein erwartetes Drama oder die erwartete Enttäuschung eintrat sondern eh alles glatt und zu meiner Zufriedenheit verlief. ich kann mich sogar an ein dahingehendes Gespräch mit einer Freundin erinnern - für mich war das lange Zeit die einzige Realität, die durchaus auch Menschen in meinem Freundeskreis einleuchtete - ich bedaure das heute, andere damit angesteckt zu haben - doch ich war zutiefst überzeugt davon.
und - so richtig lebendig fühlte ich mich damals nicht. verglichen mit heute - nein, ich möchte nicht mehr tauschen. ich rede hier von mir, nicht von dir - ich weiß ich war eine lebende Tote, die irgendwie funktionierte, aber an wenig Freude hatte oder Erfüllung...
mittlerweile lebe ich wenn ich nicht in alte Muster zurückfalleanders. meinen Ängsten vor Enttäuschung stelle ich mich insofern, als ich die Klarheit begrüße, wenn ich einer Täuschung nicht mehr erliege (für mich der Sinn des Wortes Enttäuschung). und ich bin bereit, hinter die Täuschung zu sehen, die ich bereitwillig glaubte. das heißt nicht dass ich keinen Schmerz empfinde, oh doch, ich empfinde auch Schmerz - doch ich begrüße wenn ich kann den Schmerz in meinem Leben - er weist mich auf einen Missstand hin, auf eine egozentrierte Wahrnehmung von Festhalten und Kontrollieren von Dingen und Personen, die mir nicht (mehr) gut tun. Loslassen ist dann angebracht. und - Gott sei Dank!!! - gibt es Menschen auf meinem Weg, die mich hinweisen, wenn ich kippe, wenn ich nicht mehr klar denken kann, weil alles so weh tut. die mich voller Güte in den Arm nehmen und mich daran erinnern, was ich tief innen weiß. manchmal überlagert halt der Müll von gestern die Quelle meiner göttlichen Weisheit
.
und - ja, ich war superskeptisch mit dem Wünschen und den positiven Affirmationen. und ich habs eh in den letzten Tagen irgendwann schon geschrieben, ich schreibs mir nochmal selber in mein ganz persönliches Stammbuch: wenn meine Affirmationen und Wünsche aus meinem und mit Allem verbundenen Herzen kommen, dann dienensie mir. ansonsten erfüllen sie sich - oder auch nicht (was manchmal die gnädige, liebevolle Absicht zeigt, die in meiner göttlichen Führung steckt).
ich bin keine gute Formuliererin von Naturgesetzen für alle - so hab ich das bisher erlebt, und für mich ist das wahr.
Liza
Liebe Engelflüsterin,
ich danke dir von Herzen für deine PN und dein Vertrauen!
Deine Lage erscheint mir nun etwas klarer.
Du formulierst die möglichen Lösungsansätze so klar und bewusst, dass ich dich nur darin bestärken kann, weiter auf diesem Weg zu gehen!
Was mir aber plötzlich eingefallen ist, als ich diese Zeilen schrieb, war ein Interview in der Sendung "Frühstück bei mir" in einem österreichischen Radiosender, das vergangenen Sonntag lief und von dem ich leider nur einen Teil auf dem Weg zum Schifahren hören konnte. Vielleicht interessiert es dich ja: Gerald Hüther in "Frühstück bei mir" - oe3.ORF.at
Ich finde die Inhalte wirklich sehr interessant und vielleicht kannst du für dich ja was daraus nehmen!
Von Herzen alles Liebe dafür!
Gabi
Meiner Erfahrung nach wird eine Erwartung/Wunsch oder was auch immer dann zur Realität, wenn es meinem höheren Wohl dient. Die Erwartungen meines Egos kommen jedoch meist zu kurz.
Vor langer Zeit wurde einmal ein Sufi von seinem Lehrer in weggeschickt weil er einige Zeit als Sanyasin leben sollte. Lange wanderte er den Ganges entlang bis er in ein wirklich abgelegenes Tal kam. Er fand dort einen Bach und eine Höhle vor was einen idealen Standort bedingt. Er beschloss dort zu bleiben. Jedoch als er bei Sonnenuntergang in der Ferne einen Tiger hörte begann er zu zweifeln und wollte weiter ziehen. Doch dann sagte er sich, dass er genausogut hier sein Schiksal erfüllen könnte wie anderswo. Nach einigen Tagen, als er gerade sein Bad im Bach nehmen wollte, stand der Tiger plötzlich vor ihm und fletschte drohend die Zähne. Flucht war aussichtlos, auf einen Baum klettern kann ein Tiger auch also fand er sich damit ab, dass sein Leben im Magen eines hungrigen Tigers enden würde. Inzwischen war das Tier so nah gekommen, dass er es beinahe berühren konnte. In diesem Moment erinnerte er sich der Lehren seines meisters und er betete: "Oh Allah, wenn es Dein Wille ist und Du mich geschaffen hast um diesen Tiger zu nähren, dann soll es geschehen." Der Tiger machte einen letzten Satz zu ihm hin, sah ihm in die Augen und ging seines Weges. Einige Minuten später hörte der Sanyasin den Todesschrei einer Gazelle im Unterholz. Der Tiger und er lebten seit dem Seite an Seite, bis die Zeit gekommen war dass der Sanyasin zu seinem meister zurück kehrte.
Danke liebe Za'ida für dieses so schillernde Beispiel.
Was du schreibst, deckt sich auch mit meinen Erfahrungen.
Umarmung von Herzen und herzliche Grüße von Köln in den Ruhrpott
Biggi
Liebe Liza!
Natürlich erhoffte ich - nach dem ich erst einmal hinter das Prinzip gekommen bin - das Positive. Und das nicht nur Unterbewusst. Aber, immer nur ganz kurz, weil ich dachte, dass dann mein Plan nicht mehr aufgehen würde.
Stattdessenb lenkte ich alle meine Kräfte in das Negative - und erhielt das Positive.
Das freut mich sehr.
Nein. Nicht, weil ich gegen meine inneren Überzeugungen arbeitete, sondern weil es einfach anstrengend ist, den ganzen Tag immer nur und fast pausenlos mit seinen Gedanken zu arbeiten.
Ich habe es ja vorher auch so versucht, wie Ihr es bis heute macht. Das war für mich genau so anstrengend, wie das negative Denken.
Ich arbeite mit EMDR wenn ich an mein Unbewusstes heran kommen will.
Ich denke nicht, dass Du das bedauern musst.
Jeder Mensch ist für sich selbst verantwortlich. Und wenn er /sie sich dafür entscheidet, Deine Methode an zu wenden, ist er auch dafür verantwortlich.
Ich hinterfrage alles, was mir angeboten wird und hole mir Informationen. Aus dem Internet, oder aus Büchern. Und wenn ich feststelle, dass mir eine Methode nicht das bringt, was ich von ihr erwartet, oder erhofft habe, dann suche ich mir eine Neue, Bessere, oder Stimmigere.
Du hast für Dich die richtige Methode gefunden und bist zufrieden damit. Und das ist vollkommen in Ordnung so und freut mich wirklich sehr für Dich.
Ja. Das ist mir bewusst.
Jede(r) empfindet das eben anders.
Ich denke und erwarte das Negative und kann demnach auch nur Positiv überrascht werden.
Du denkst und erwartest das Positive und kannst demnach auch nur Negativ überrascht werden.
Mir gefällt mein Denkmuster. Dir das Deine. So sind wir beide zufrieden.
Das finde ich toll. Da gehört sehr viel Mut zu. Respekt!
Natürlich empfindest Du auch Schmerzen, wenn Du ent-täuscht wurdest. Du bist ein Mensch! Und Menschen fühlen Schmerzen!
Bis hierhin bin ich Deiner Meinung.
Schmerzen weisen immer auf einen Missstand hin. Er will uns auf irgend etwas aufmerksam machen. Und es würde uns sehr helfen, wenn wir da mal versuchen würden, hinter den Schmerz zu sehen, um der wirklichen Ursache auf den Grund zu kommen.
Und dieses Wort (- das ich endlich begriffen zu haben glaube -), ist es, das in mir eine so starke Ablehnung hervor ruft.
"Egozentriert". man könnte auch "Egoistisch" dazu sagen - denke ich zumindest. Mit dem Wort kann ich endlich etwas anfangen.
"Egozentrierte Wahrnehmung" bedeutet meines Erachtens nichts anderes, als das Du Dich selbst wahrnimmst.
Was ist so schlecht daran, sich selbst wahr zu nehmen?
Seine Gefühle, seine Bedürfnisse, seine Stimmungen, und seine Beschwerden.
Sich selbst wahr nehmen - sich selbst erkennen kann von großer Bedeutung sein.
Denn nur, wenn ich mich selbst wahr nehme (mit all meinen Bedürfnissen und Gefühlen) kann ich doch auch Andere wahr nehmen. Auch Gott wahr nehmen.
Für "wahr nehmen", könnte man auch das Wort "Erkennen" einsetzen.
Und etwas, oder jemanden (sich selbst, oder Andere) "Erkennen" ist doch sehr wichtig. Finde ich zumindest.
Stimmt. Loslassen ist wirklich wichtig, wenn man erkannt (wahr genommen) hat, dass etwas, oder jemand einen nicht gut tut. Da stimme ich Dir voll und ganz zu.
Das ist sehr gut so, dass Dich solche Menschen begleiten und Dich wieder an das erinnern, was wirklich wichtig ist,(wenn es vom alten Müll überlagert ist) auf dieser Welt.
Richtig. Genau so sehe ich das auch.
Wie wahr!
Ich finde das echt toll, wie gut, Du das beschrieben hast. Und wie ich schon schrieb, ist vieles - von dem, was Du schreibst - auch für mich wahr.
Du siehst, so unterschiedlich denken wir gar nicht.
Alles Liebe und Gottes Segen wünsche ich Dir, liebe Lisa.
Engelflüsterin.
P.s.: Da dieser Beitrag doch etwas lang geworden ist, werde ich die Antworten von Za'ida und Atlantis in einem Extra Posting unterbringen.
Sonst funktioniert das wieder alles nicht.
Hallo Za'ida!
Ich denke nicht, dass das so ist.
Wir Menschen haben einen freien Willen.
Das bedeutet, dass wir uns für Gottes Wort entscheiden können, aber auch dagegen.
So habe ich das zumindest gelernt.
Die Geschichte finde ich sehr gut.
Sie beinhaltet viele Lehren, die wir daraus ziehen können. Für mich haben diese Lehren sehr viel mit "Vertrauen" zu tun.
Vertrauen in Gott, (oder wie auch immer man diese Quelle bezeichnen mag)
Vertrauen ist gerade auch mein Thema.
Vertrauen in Gott, in die Menschen und in mich selbst.
Deshalb möchte ich Dir ganz herzlich für diese Geschichte danken, weil Du mich dadurch wieder daran erinnert hast, an meinem Vertrauen zu arbeiten.
Alles Liebe, für Dich und Gottes Segen auf Deinen Weg.
Engelflüsterin.
Hallo Biggi!
Ich finde, das Beispiel, von Za'ida hat sehr viel mit Vertrauen, aber auch mit Positiven Denken zu tun.Zitat von Atlantis
Hm, mir kommt da gerade ein Gedanke.
Sind "Positives Denken" und "Vertrauen" nicht zwei Wörter, für ein und dieselbe Sache?
Mir kommt das gerade so vor.
Muss ich mal genauer drüber Nachdenken.
Alles Liebe auch Dir, liebste Biggi und auch für Dich Gottes Segen.
Engelflüsterin.![]()
liebe Engelflüsterin,
ADVERTISING
danke von Herzen, dass du dir so viel Zeit für eine Antwort genommen hast.
"Egozentrierte Wahrnehmung" bedeutet meines Erachtens nichts anderes, als das Du Dich selbst wahrnimmst. Was ist so schlecht daran, sich selbst wahr zu nehmen?
ich versuch mit meinen Worten, mich dir zu erklären, ich weiß nicht ob es mir gelingt. es tut mir leid wenn meine Worte dich glauben machen, dass es meiner Meinung nach schlecht sei, sich selbst wahr zu nehmen. ganz im Gegenteil - woran wenn nicht am meiner Wahrnehmung von mir und anderen soll ich mich in diesem Leben orientieren?
mein Egoist meiner Meinung nach nicht mein Selbst - es ist die köperliche Hülle um mein Selbst, die ich mir für dieses Leben ausgesucht habe, mit all seinen Emotionen
, Masken, Gefühlsschwankungen - eben mit all den Lektionen, die meiner Seele dienen
.
ja, ich mag beispielsweise einigen Menschen egoistisch erscheinen - doch das bin ich vom Wesen her nicht, denn in Wahrheit hab ich vielleicht gelernt, Grenzen zu setzen, wenn sie jemand mir gegenüber überschreitet. oder ich hab mir tatsächlich egoistische Strategien zugelegt, um irgendeine Angst dahinter zu verbergen - dann werde ich in kürzester Zeit vom Leben darauf hingewiesen, wieder für Balance und Gleichgewicht zu sorgen. zwischen "gesundem Egoismus" und Demut vielleicht, vielleicht ist auch was Anderes aus dem Lot.
mein Ego erlebe ich jedenfalls zwischen Polen, in der Dualität. da erlebe ich mich jauchzend vor Glück oder zu Tode betrübt, oder irgendwo dazwischen, oft abhängig von Menschen und Situationen im außen.
mein Wesen ist anders - es liebt. alles und jeden. und ich fühle das mit meinem Ego-Körper als Weichheit, als Nachgiebigkeit, als Wärme, als innere Weite, als Zufriedenheit und Wunschlosigkeit. und aus einer gefühlten Verbundenheit mit allem und jedem.
das ist die beste Beschreibung die mir derzeit dazu einfällt
Liza
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