Lieber Mathias,
danke für deine weisen Worte. Es ist so wie du schreibst:
Man hält sich im eigenen Gefängnis gefangen. Und glaubt, das, wie du auch sagst, es halt so ist. Und es zieht einen nach unten. Und diese Abwärtsbewegung aufzu-
halten, das ist schwierig.
Ich habe das erlebt, habe sie stoppen können, die Abwärtsbewegung, aber es ist noch nicht vorbei, die Gefahr, das es weiter abwärts gehen könnte. Und hier war es für mich wichtig, es annehmen zu können, wo ich stehe, wo ich bin. Ich habe mich dann versucht von ..... zu trennen, mit denen oder mit das ich nicht konnte. Hilfreich dabei
war mir mein bester Freund: Mein Ich. So wie ich bin. mit allen Konsequenzen. Um wieder Freude am leben zu haben.
Es war bis jetzt ein schwieriger Weg, mit allen Höhen und Tiefen. Und zum Glück habe ich euch hier gefunden.
Wünsche euch ein schönes Wochenende.
HERZlichst
Hans
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