liebe Jamila,
in einer Familienaufstellung kam ich mal in die geniale Situation, als "Alkohol" aufgestellt zu sein. die Rolle war unbeschreiblich witzig, leicht und vollkommen ohne die Tragödie, das Drama, in der ich sie angelegt hätte. es war nur dieses
Gefühl
"wo ist ein
Opfer
, an wen hänge ich mich tanzend und spielend und singend dran" - denn ich brauchte die Energie eines Menschen, um zu überleben... vielleicht liebe ich Familienaufstellungen in erster Linie wegen ihrer Chance, in Rollen zu schlüpfen, mir bewusst zu machen, wie ich oder ein anderer sich "wirklich" in einer oft unbewussten Rolle fühlt...
liebste Isabel,
du vertiefst in mir, was ich andachte - danke!
Liza
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