georgy curant (23.02.2012)
Herzlich willkommen im Lichtarchiv
Deinem spirituellen Archiv für Selbstfindung, Geistheilung und Glaubensfragen
...es war an der Zeit. Und nun kannst auch du dabei sein!
Privat, nicht von Suchmaschinen durchsucht, bewusst klein gehalten...
Sei willkommen im Herzenssache Kaminzimmer
Das Herzenssache Kaminzimmer ist übrigens werbefrei und bleibend kostenfrei!
Hallo ihr Lieben,
Danke für eure Antworten. Es ist einfach schön, dass es euch gibt.
Umarmung
Andrea
georgy curant (23.02.2012)
Liebe Andrea,
ich verfolge diesen Thread schon seit ein paar Tagen und hatte bisher nichts hinzuzufügen.
Aber heute schon.
Ich hatte gestern einen sehr anstrengenden Tag im Büro. Es war so ein Tag, an dem absolut nichts locker von der Hand ging, sondern ein Problem dem nächsten folgte und eine wichtige Sache der anderen.
Alles dringend und schnell - und das am Faschingsdienstag, mein Mann und 2 Kollegen in Wien, an die man etwas abgeben hätte können und meinen Kindern versprochen, mit ihnen zum Faschingsumzug zu gehen.
Als sie von der Schule kamen, war noch lange kein Licht am Ende des Erledigungs-Tunnels zu sehen, aber versprochen ist versprochen.
So hatte ich keine Freude am Fasching, weil ich noch unterwegs telefonisch Dinge erledigte und mir alles Unerledigte im Kopf herum schwirrte. Also war ich froh, als die Kinder den Fasching frühzeitig beendet haben wollten und ich mich am späten Nachmittag zurück zu meiner Arbeit an den Schreibtisch setzen konnte.
Aber anstatt dass es mir danach besser ginge, ging es mir schlechter, weil ich mich wieder einmal selber dabei ertappte, mein wirkliches Leben an mir vorüberziehen zu sehen und nichts dagegen zu unternehmen, sondern mich sogar noch selbst zu bemitleiden.
Im selben Moment kam genau dieses Gefühl, das du auch ausgedrückt hast: ICH WILL NICHT MEHR, ICH MAG NICHT MEHR, SOLL MIR DEN BUCKEL RUNTER RUTSCHEN WER WILL....
Als ich dann am Abend schlafen ging und meinen Geist wie jeden Tag auf Gott ausrichtete, war nur eines da: SEI BEWUSST, LEBE BEWUSST!
Und genau aus diesem Grund habe ich mir heute eine Light-Version von "Auszeit" genommen. Das war auch dringend nötig. Zwar war ich auch heute noch mit unserer neuen Mitarbeiterin alleine im Büro, aber ich habe alles zur Seite geschoben, das noch einen weiteren Tag warten kann. Daher habe ich heute Dinge gemacht, die mir Spaß machen und an denen ich mich freuen kann und das erledigt, was ich gerne tue (und komischerweise gab es heute auch keine Anrufe von Leuten, die etwas dringend und schnell von mir haben wollten). Auch habe ich mir heute Nachmittag BEWUSST für meine Kinder Zeit genommen, die ich gestern nicht wirklich hatte, obwohl ich 'physisch anwesend' war.
Es war keine gewaltige Auszeit, aber ich habe mich besonnen und mich heute ein wenig erholt. Das oben beschriebene Gefühl war sofort wieder weg und es ging mir heute wunderbar.
Und wie jeden Tag werde ich mich heute Abend bei Gott dafür bedanken, dass er mir den richtigen Hinweis gegeben hat: BEWUSSTHEIT.
Ich empfinde große Dankbarkeit für alles, was ich lernen darf und woran ich wachse, wenn es auch die 'Anzipf-Phasen' braucht, um mich wieder auszurichten und auf das Wesentliche zu konzentrieren.
Auch diese, nennen wir sie mal 'nicht so angenehmen' Gefühle machen Sinn. Sind sind da, um dir etwas aufzuzeigen.
Von HERZen alles Liebe für dich!
Gabi
georgy curant (23.02.2012),Micha (22.02.2012)
Liebe Andrea,
es gibt Zeiten, da hat man einfach zuviel Zeit nach zu denken. Ich zum Beispiel, lege dann alles auf die Waagschale und jedes kleine Detail zipft mich an! Ich verberge es auch nicht, sondern lasse dabei meinem Gefühl freien Lauf. Nur Eines hab ich gelernt, dass für diese Situation nur ich selbst verantwortlich bin. Spiegelbild, blablabla! Wir wissen, worum es geht, vergessen aber gerne, da wir so arm sind und füttern brav unser Ego weiter. Selbstverständlich weiß ich, dass es dir jetzt nicht weiterhilft, aber man geht 2 Schritte voran und oft einen zurück. Reiki-Selbstbehandlung hilft mir z.B. sehr. Morgens stehe ich gut gelaunt auf und bin den ganzen Tag voller Energie. Leider habe ich es schon lange nicht mehr an mir selbst versucht. Ein wunderbares Gefühl! Ich danke Gott dafür, dass ich dieses Gefühl spüren darf und so weitergeben kann.
Liebe Andrea, vertraue auf dich!! Du bist ein wunderbarer Mensch und Jeder, der dich kennt, weiß wovon ich spreche!! Höhen und Tiefen begleiten unser Leben und damit bist du nicht alleine.
Atme tief durch, was spürst du? Dich?
Ich weiß, dass du es schaffen wirst!!
In Liebe
Manuela
georgy curant (23.02.2012),Micha (22.02.2012)
Liebe Gabi, Liebe Manu
Danke für eure herzlichen Worte. Jetzt im Moment geht es wieder etwas besser. Ich gehe jetzt mit meinen Mädls spazieren. Auf das freue ich mich so richtig. Frische Luft und ratschen ( Liebe Biggi plaudern). Ich habe ein paar turbulente Tage hinter mir. Am Samstag habe ich erfahren, dass meine Großtante verstorben ist. Am Sonntag in der Nacht musste ich meine Schwiegermutter ins Krankenhaus bringen. Sie war total schwach. Jetzt hat sich heraus gestellt, dass sie eine Darmentzündung hat. Ich war sie auch besuchen, und gestern dann das Begräbnis. Da bin ich richtig froh für die Auszeit heute. Ach ja und dazwischen noch Arztbesuche. Das alles zusammen ist mir einfach zuviel. Da reagiert mein Körper dann mit totaler Erschöpfung. Gestern am Abend hatte ich regelrecht Mühe mich duschen zu gehen. Am Montag war ich bein einem Homöopathen und er hat mir zwei verschiedene Mittel gegeben. Auf die warte ich noch, mussten erst bestellt werden. Habt ihr schon mal von Lac maternum C200 und Cuprum C30 gehört? So und jetzt aber auf zu meiner Auszeit, die unheimlich wichtig ist.
Alles Liebe
Andrea
georgy curant (23.02.2012)
Liebe Andrea,
Lac maternum und Cuprum klingt interessant. Am besten ausprobieren und nicht lang drüber nachdenken. Vielleicht magst berichten, wie es dir dann damit geht.
Alles Liebe
Marion
Andrea10 (24.02.2012)
Hallo meine Lieben,
Gestern hatte ich noch einen wirklich schönen Tag. Heute kam dann die Nachricht, dass meine Tante Agnes gestorben ist. So kurz hinter einander zwei liebe Menschen verloren. Ich merke wie traurig und angespannt ich bin. Ich wäre sehr froh wenn ich mal weinen könnte. So laufe ich herum wie ferngesteuert. Ich weiß nicht was ich tun soll.
Alles Liebe
Andrea
georgy curant (28.02.2012)
Liebe Andrea,
die innere Anspannung "Ich weiß nicht was ich tun soll." erledigt sich meist von selbst, weil du tust was ansteht, was getan werden muss und weil es dich zerreißt wenn es dich zerreißt, damit abfließen kann. Alles zu seiner Zeit.
Alles Liebe dir
Marion
Andrea10 (28.02.2012),georgy curant (28.02.2012),Lichtblicke (28.02.2012)
Liebe Andrea,
ich finde die Antwort von Marion sehr gut.Danke.
Ich habe das Gefühl das es erst einmal der Schock ist der dich lähmt, aber das geht wieder vorüber. Tut dir gutes, schau auf dich und tu das was getan werden muss.
Liebe Grüße, Carolin
georgy curant (28.02.2012),Lichtblicke (28.02.2012)
Hallo meine Lieben,
Die Anspannung hat am Freitag noch zu genommen. Ich war meine Schwiegermutter im Krankenhaus besuchen. Ihr ging es immer noch sehr schlecht. Sie hat immer wieder erbrochen. Nach der ersten Diagnose Darmgrippe waren sich die Ärzte nicht mehr sicher, ob es nicht doch ein Darmverschluss ist. So wurde am Freitag Nachmittag dann ein CT gemacht. Wir waren sehr besorgt. Es hat sich dann heraus gestellt, dass sie das CT nicht machen können, weil das Kontrastmittel nicht weit genug in den Darm hinein gelangt ist. So haben sie im Abstand von 3 Stunden das CT wiederholt. Das hat bis Samstag Mittag gedauert. Eine Darmschlinge war eingeklemmt, wie bei einem Leistenbruch. Die OP hat dann am Samstag Abend statt gefunden. Sie befindet sich auf dem Weg der Besserung.
Am Samstag früh war meine Anspannung auch noch sehr groß. Ich weiß nicht was am Vormittag dann passiert ist, aber es war so als ob jemand einen Schalter umgelegt hat. Ich habe gedacht, dass es keinen Sinn hat sich vor Sorge zu zerfleischen, es liegt in Gottes Hand ob sie wieder gesund wird. Plötzlich war ich ganz ruhig und zufrieden. Ich habe mich selbst beobachtet und war total verblüfft, dass so etwas geht, im Dramen spielen bin ich richtig klasse.
Heute hatte ich gleich die nächste Gelegenheit dazu. Gestern kam ein Anruf von der Pensionsversicherungsanstalt, dass ich heute einen Termin zur Untersuchung habe. Das war wieder ein gefundenes Fressen, Schalter auf panische Angst und Nervosität umlegen. Mein Ego ist wieder zur Höchstform aufgelaufen. Leider bemerke ich es erst jetzt. Naja, aufstehen, abputzen, weitergehen.
Alles Liebe
Andrea
Christina Wuga (28.02.2012),georgy curant (28.02.2012),lakshmi (28.02.2012),Lichtblicke (28.02.2012),Marion Frey (28.02.2012),Matthias A. Exl (28.02.2012),Micha (28.02.2012)
Liebe Andrea,
alles wird gut. Vertraue darauf.
In Liebe
Manuela
Andrea10 (29.02.2012)
Hallo meine Lieben,
Bei mir ist weiter einiges los. Letzte Woche haben wir erfahren, dass meine Schwiegermutter eine Rund um die Uhr Betreuung braucht. Da hatte wir so einiges zu verdauen, und auch einiges in die Wege zu leiten. Letzten Freitag ist sie aus dem Krankenhaus nach Hause gekommen, und mein Schwager Erich hat sich bei ihr zu Hause einquartiert. Da haben wir gemerkt, dass ihre Demenz so weit fortgeschritten ist, dass eine Betreuung den Tag über auf alle Fälle notwendig ist. In der Nacht kommt sie noch alleine zurecht. Montag und Dienstag Vormittag habe ich sie zu mir geholt. An diesem Punkt muss ich mich vor allen Pflegern und Helfern verneigen, was diese Menschen leisten kann man erst nachvollziehen, wenn man wenn auch nur kurz erlebt hat, wie schwierig es ist jemanden zu betreuen der dement ist. Abgesehen davon, dass sie ständig die gleichen Dinge sagt und fragt, ist sie auch noch böse geworden, weil ich sie daran erinnert habe zu essen und zu trinken. Da bin ich jetzt richtig froh, dass sie seit Dienstag Nachmittag in einer Tagesstätte untergebracht ist. Es gefällt ihr dort sehr gut. Das Betreuungspersonal ist auch ausgesprochen nett und es ist gewährleistet, dass sie genug isst und trinkt.
Heute habe ich auch noch eine sehr gute Nachricht erhalten. Ja, Gott beschützt mich und er sorgt für mich. Ich bin jetzt für ein Jahr in Pension. Ich brauch jetzt nicht alle vier Wochen zur GKK oder beim AMS vorsprechen. Das ist eine unheimliche Erleichterung für mich.
Nach unserem letzten Reikitreff, wo Matthias uns erklärt hat, dass viele Probleme entstehen, weil wir immer wieder darauf vergessen, dass wir Gott sind, geistern mir immer wieder ein paar Zeilen durch den Kopf, die ich euch jetzt mitteilen möchte.
Ich fühle Liebe in mir
Ich fühle Licht in mir
Ich fühle Gott in mir
Ich bin die Liebe
Ich bin das Licht
Ich bin Gott
Ich wünsche euch noch einen wunderschönen Nachmittag. Ich gehe jetzt Rad fahren, bei absolut wunderschönem Wetter.
Alles Liebe
Andrea
ananda (15.03.2012),lakshmi (15.03.2012),Manuela (17.03.2012),Marion Frey (15.03.2012)
Liebe Andrea,
trotz Herausforderung wunderschön, deine Worte. Ichdir von Herzen.
Marion
Andrea10 (16.03.2012)
Sabine I. Exl
Ausbildungszentrum Herzenssache
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Andrea10 (16.03.2012),Atlantis (15.03.2012),Christina Wuga (15.03.2012)
liebe andrea.
ich kann dich wirklich verstehn.menschen die betreuen und pflegen,wissen
genau wie das ist,.denn sie sitzen alle im gleichen boot.
mitfühlende grüsse.und geh in deine kraft,du brauchst sie.
Andrea10 (16.03.2012)
Hallo ihr Lieben,
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Danke, für eure mitfühlende Worte. Danke, Sabine, dass Du mir bei PN deine Zeilen erklärt hast. Ich glaube mein Posting hat ziemlich das Durcheinander in mir zum Ausdruck gebracht. Ich fühle auf der einen Seite die Verpflichtung meiner Schwiegermutter zu helfen, weiß aber, dass ich auf mich acht geben muss. Außerdem ist es ganz neu, dass wir für sie Entscheidungen treffen müssen. Wir wollen natürlich ihre Wünsche respektieren, aber zu ihrem eigenem Wohl geht das nicht immer. Da versucht einem das Ego sofort ein schlechtes Gewissen ein zu reden. Momentan habe ich den Part übernommen sie von der Tagesstätte nach Hause zu bringen. Das Abholen ist nicht immer einfach. Kaum sieht sie mich, beschwert sie sich über alles, obwohl mir ihre Betreuer sagen, dass sie sich sehr wohl fühlt. Meine Lernaufgabe besteht sicher darin mich abzugrenzen und aufzupassen, dass ich nicht mehr gebe als mir gut tut.
Meine Zeilen über Liebe, Licht und Gott helfen mir einfach durch den Tag. Ich wollte damit nur sagen, auch wenn ich gerade eine schwierige Zeit durch mache, ist immer auch ein schöner Gedanke möglich. Für mich ist das ein riesen Fortschritt, das war nicht immer so. Ich hoffe ich konnte euch einiges erklären.
In Liebe
ananda (16.03.2012),lakshmi (16.03.2012),Marion Frey (16.03.2012),Sabine I. Exl (16.03.2012)
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