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Thema: Leben ohne Chemie

  1. #31
    Lichtmarine Offizier Weise Avatar von Sabine I. Exl
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    seit 1995 in Kärnten/Grassdorf bei St.Veit/Glan, geboren in Wien, aufgewachsen in Niederösterreich
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    Zitat Zitat von Atlantis Beitrag anzeigen
    Aber ich hatte wirklich nur Gewinne: Bessere Haut, kein Haarausfall mehr ...
    HAARAUSFALL!?!?!?!?!? Alter Schwede, was hastn du für ein Shampoo früher benutzt!?!?!?!?

  2. #32
    Weise Avatar von Atlantis
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    Vegetarier-Bund Deutschlands e.V.

    vegetarisch leben & gesundheit

    http://www.vebu.de/alt/nv/nv_2007_4_...__Dr_Mauch.jpg oben: Der vegetarisch lebende Buchautor Dr. med. Walter Mauch ist Arzt für Orthopädie, Chirotherapie, Naturheilverfahren, Sportmedizin sowie fernöstliche Medizin (Foto: K. Herzog)
    Mit den Kräften der Naturicon

    In unserer Ausgabe Nr. 2/2007 (S.12/13) veröffentlichten wir bereits einen Beitrag von Dr. med. Walter Mauch, dem vegetarisch lebenden Autor des Bestsellers "Die Bombe unter der Achselhöhle". Das Gesundheitsbuch wurde sieben Jahre von der Industrie blockiert und ist nun in der mittlerweile 7. Auflage erschienen. Wir haben den Naturheilexperten interviewt und sprachen mit ihm u.a. über die Auswirkungen von Chemikalien in der Kosmetik auf den menschlichen Organismus sowie über die Vorteile der rein pflanzlichen Ernährung. Der bekannte Autor informiert uns u.a. auch über seine neuen, hochinteressanten Forschungsergebnisse. Mit seinem Online-Shop www.dr-mauch.de, über den er seine reinen Naturprodukte vertreibt, ist Dr. Mauch jetzt auch VEBU-Partner.
    Das Interview führte Hilmar Steppat
    Herr Dr. Mauch, Ihr bekanntestes Buch heißt "Die Bombe unter der Achselhöhle". Für alle, die das Werk nicht kennen: Welche Bedeutung messen Sie den menschlichen Achselhöhlen und damit den Lymphbahnen bei?
    Die Achselhöhlen können wir als "Überlaufgefäß" betrachten. Vergleichen Sie die Achselhöhlen mit dem Überlaufgefäß auf dem Dach von einem Ofen in der Wohnung. Es wird nur reines Schwitzwasser ausgeschieden. So ist es auch bei der Achselhöhle. Die Achselhöhlen sind warm, die Poren offen. Das anfallende Schwitzwasser aus dem Stoffwechsel wird unter der Achselhöhle ausgeschieden. Das Schwitzwasser ist farblos und riecht nicht. Stinkt das Schwitzwasser unter der Achselhöhle so ist dieses ein sicheres Zeichen, dass die Nierenfunktion gestört ist und Stoffwechselprodukte und Schlacken zum großen Teil nicht über die Nieren ausgeschieden werden können. Sie werden nun mit dem Schwitzwasser unter den Achselhöhlen herausgedrückt. Man stinkt.
    Eine plausible Erklärung und eine einfache Diagnose, die in Ärztekreisen bekannt sein dürfte ...
    Das Lymphsystem mit seinen Lymphbahnen und Lymphknoten wird in der Heilkunde geradezu stiefmütterlich behandelt. Man hat fast Angsticon, darüber zu sprechen. Man weiß nicht so richtig, was man mit den Lymphbahnen anfangen soll ... Im gesunden Körper steht alles im Gleichgewicht. Alles hat seinen Standort, seine Funktion, seine Wechselbeziehung zu allen Strukturen und Funktionen. Ich habe herausgefunden, dass das Lymphsystem von zentraler und wichtigster Bedeutung gegenüber allen anderen Funktionssystemen im Körper ist.
    Warum gerade das Lymphsystem?
    Wir haben ein Druckgefälle vom arteriellen Kapillarschenkel, zum venösen Kapillarschenkel, zum Interstitium (Bindegewebe), zu den Lymphbahnen. Dieses Druckgefälle wird durch die Lymphbahnen gesteuert und in der erforderlichen Höhe gehalten. Sie regulieren also in allen Strukturen den Gewebedruck und das Volumen. Das heißt nun zunächst: Wir haben eine "schiefe Ebene" von den Arterien, über die Venen, über das Bindegewebe in die Lymphbahnen. Die Lymphbahnen können alle lebenden und unbelebten Elemente - z.B. Plasmaproteine, Lipoproteine, Röntgenkontrastmittel, Deodorantien etc aufnehmen und abtransportieren. Die Lymphzellen haben jedoch auch die Aufgabe der Gewebereinigung durch Abtransport von Zelltrümmern und andererseits Versorgung der Zellen mit Nährstoffen. Die Lymphe hat also eine Doppelfunktion im Bezug auf die Nährstoffe und wie gesagt Abtransport von unbrauchbaren Stoffen. Sie ist das große Nährstoffreservoir. Denken Sie an die Muttermilch!
    Sie bewerten die Benutzung von Deos, aber auch von Deokristallen als sehr schädigend ...
    Die Lymphbahnen enthalten auch die besondere Aufgabe, Keime abzuwehren und abzutöten. Die Lymphe wird in den Lymphknoten ständig gereinigt und konzentriert. Die große Filterstation für die Lymphe sind die Nieren, die durch die Millionen Mikrofilter Gifte und Stoffwechselendprodukte ausscheiden. Und nun benutzen Sie jeden Tag und das oft mehrfach täglich Deodorantien unter die Achselhöhlen.
    http://www.vebu.de/alt/nv/nv_2007_4_...altsangabe.jpg oben: Auf Kosmetikartikeln winzig klein – und oft nur mit der Lupe erkennbar – abgedruckt findet sich die Zusammensetzung (Beispiel oben: 5-fache Vergrößerung). Allerdings können wohl nur Chemiker diese Inhaltsstoffe entschlüsseln – der größte Teil der Konsumenten kann nichts mit diesen Angaben anfangen. So ist der ahnungslose Verbraucher vom Babyalter an durch Verwendung von Kosmetik- und Körperpflege-Produkten gesundheitlichen Risiken durch potentiell gesundheitsgefährdende und oft karzinogenen Inhaltsstoffe ausgeliefert. Die Haut nimmt Schadstoffe auf, die sich im Körper sammeln.
    Deo – wohin gehst du?
    Die Giftstoffe gelangen über die Lymphbahnen und Lymphknoten in Ihre Stoffwechselsysteme. Der Druck in den Lymphbahnen steigt. Die Stoffe in den Lymphbahnen treten in das Interstitium aus. Ödeme entstehen. Der Druck im Interstitium steigt. Es werden nun mehr Stoffe in den venösen Kapillarschenkel eingeschleust. Das venöse Volumen nimmt zu. Die Klappen können durch den erhöhten Druck nicht mehr schließen. Krampfadern entstehen. Der Druck im arteriellen Kapillarschenkel steigt. Der erhöhte Blutdruck entsteht.
    ... der in der heutigen Zeit weit verbreitet ist.
    Glauben Sie mir nun, dass wir mit den Deodorantien direkt in die Katastropheicon marschieren? Aber es gibt ja noch viel mehr schlimme Sachen wie Fluor, Jod, Aluminium, Glyzerin, etc.
    Eine Auflistung dürfte lang sein. Die Veröffentlichung Ihres Buches "Die Bombe unter der Achselhöhle" (siehe Buchvorstellung in nv 2/07, Seite 12) wurde von 1996 bis 2003, ganze sieben Jahre lang also, durch die Industrie blockiert. "Die Industrie" das ist ein weiter Begriff. Wer genau versuchte das Erscheinen zu verhindern?
    Konsum und Profit beherrscht unser Leben. Genau Menschen aus dieser Kategorie, denen ein Menschenleben und die Natur nichts bedeutet, haben 7 Jahre dieses Buch blockiert. Da diese Vorgänge spannender als ein Krimi sind, und ich glaube, sie darstellen zu müssen, habe ich die Zusammenhänge in zwei Bänden des Manuskriptes " Knechte Deutscher Tugend" niedergeschrieben. Wenn Sie helfen können und wollen: Ich suche immer noch einen Verlag, der diese Bücher druckt und herausbringt.
    Auf Sie wurde sogar ein Mordanschlag verübt. Auch Ihr damaliges Haus wurde angezündet? Was passierte damals?
    Für uns – bewusst vegetarisch lebende Menschen – ist das alles, was mir passiert ist, nicht von Bedeutung. Ich betrachte es als Lebenstraining. Man muss das so sehen: Wir haben rund um unsere zauberhafte Pflanzenerde eine wirkliche Seuche. Ich würde die Krankheit als Seelen-Pest bezeichnen ... Natürlich ist es furchtbar. Sie stehen vor Ihrem eigenen, brennenden Haus. Man hat einen Unfall mit sechs Wirbelbrüchen. Sie werden bedroht. Sie erleben nochmals den Krieg. Was haben diese vielen Menschen in den Kriegsjahren mitgemacht und aushalten müssen. Alles zieht an Ihnen vorbei. Sie stehen da bei minus vier Grad. Das Haus, die Praxis ... alles weg. Es war am 14.12.1995, kurz vor Weihnachten. Die Baumaßnahmen waren abgeschlossen. Wir wollten vor Weihnachten eröffnen.
    Sie empfehlen in "Die Bombe unter der Achselhöhle" die rein pflanzliche, vegane Ernährung, mit der Sie bei Ihren Patienten gute Erfolge in der Heilbehandlung erzielten. Wie erklären Sie den Erfolg dieser tierleidfreien Kostform?
    Das ist doch ganz einfach: Die Pflanze ist unser Freund und Partner. Sie ist der Energietransformator der Energie aus dem Kosmos. Sie nimmt die kosmischen Kräfte auf und reicht sie uns zum täglichen Leben.
    Haben Sie als Arzt je Medikamente verschrieben?
    Ich habe seit 1980 nicht in einem einzigen Fall Medikamente verordnet und hatte außergewöhnliche Erfolge. Ich ließ den Patienten den Küchenschrank neu mit Produkten aus der Natur bestücken wie Olivenöl, Natursalz, Wasser, Pflanzen. Darin ist Kraft und heilen kann man nur mit den Kräften der Natur. Lesen Sie mein Buch bei BOD (Anmerk. der Red.: Books on Demand, siehe www.bod.de): "Gesundheit aus dem Küchenschrank".
    Chemische Gifte in der Kosmetik, Putzmittel, die in den Giftschrank gehören. Das ist heute allgegenwärtiger Alltag. Sie setzen sich dafür ein, dass diese Gifte verboten werden. Ein Kampf David gegen Goliath. Wie können die Massen erreicht werden?
    Wir haben allein in Deutschland sieben Millionen vegetarisch und vegan lebende Menschen. Das genügt doch. Klären wir unsere Brüder und Schwestern auf, und es wird ein rasantes Schneetreiben in eine neue Welt geben. Goliath hat sowieso schon keine Chance mehr. Aber es kommt darauf an, dass wir uns beeilen.
    http://www.vebu.de/alt/nv/nv_2007_4_...__Passbild.jpg
    ZUR PERSON

    Dr. med. Walter Mauch
    geboren am 21. Februar 1937 in Überlingen am Bodensee
    Doktor der Medizin, Facharztausbildungen in Orthopädie sowie in Traumatologie
    Weitere Ausbildungen in Naturheilverfahren, Sportmedizin, Chirotherapie, Fernöstliche Medizin
    Bücher u.a.:


    • Die tödliche Falle - Gift im Alltag
    • Gesundheit aus dem Küchenschrank
    • Die Bombe unter der Achselhöhle
    • Die Grundreinigung des Körpers, damit die Zelle wieder atmen kann (E-book)

    1976-79: Medizinischer Direktor und Chefarzt / Leitung des "Kurotel 2002", eines 300-Betten-Hauses in Bad Kissingen
    1980: Eröffnung einer Spezialpraxis zur Wirbelsäulenbehandlung / Düsseldorf
    1996-2000: Leitung des Instituto de Medicina Naturista in Javea/Spanien
    2003: Gründung des "Dr. Mauch Institut für Natur und Sport" in Paraguay und soeben in Bolivien
    2007: Eröffnung des Matheus-Mauch-Institutes für Naturheilkunde und Informationsmedizin in Stadland
    Wirbt mit zahlreichen Vorträgen und Konzerten (CD: "Zeig mir den Weg" ) für eine gesunde, natürliche Lebensführung
    Vertrieb eigener Produkte aus Naturstoffen über den Onlineshop www.dr-mauch.de (VEBU-Partner mit 5% Rabatt für VEBU-Mitglieder)

    Heilerfolge hatten Sie mit Ihrer Ernährungsempfehlung als praktizierender Arzt auch bei Patienten, die an Krebsicon erkrankt waren ...
    Krebs ist im Prinzip nichts anders, als dass die Zelle mit Dreck überladen ist. Sie kann nicht mehr atmen. Die Steuerung fällt aus. Die Zelle geht eigene Wege. Wir sind bei dieser Erkrankung, die wir als Krebs bezeichnen. Nun kehren wir die Sache um und machen einfach eine Grundreinigung des Körpers, damit die Zelle wieder atmen kann. Die Steuerung setzt wieder ein. Sofern die Struktur nicht zerstört ist, kann auch diese Erkrankung geheilt werden. Dazu habe ich in meinem Dr. Mauch's Online-Shop das Buch "Grundreinigung des Körpers" herausgebracht: damit die Zelle wieder atmen kann. Wir brauchen also keine Angst zu haben. Wir müssen nur handeln! Ich konnte über diesen Weg bisher viele Menschen glücklich machen.
    Zum Thema Krebs gibt es mehr Fragen als Antworten. Ist Krebs heilbar?
    Krebs ist meiner Überzeugung nach auch karmisch bedingt, damit wir umkehren in eine Welt der Sonne. Und vor allem muss man auch sagen, dass Krebs durch falsche Denkprozesse im Gehirn ausgelöst werden kann. Oft sind es auch Schicksalsschläge in früheren Jahren, die wir nicht verarbeitet haben. Alle diese Zusammenhänge müssen ebenfalls beachtet werden. Krebs ist eine Krankheit, die heilbar ist.
    Sie selber leben vegetarisch bzw. vegan. Wie lange schon? Was war der Grund für Ihre vegetarische Ernährung?
    Ich war als Kind mit vier Jahren schwer krank. Mein Onkel kam von der Ostfront und infizierte mich mit Milben. Ich wurde vom Hausarzt mit Schwefelpaste komplett eingerieben und erstickte beinahe. Durch diese Maßnahme wurden schwere Störungen in meinem Organismus ausgelöst: Diabetes mellitus, doppelseitige Nierenbeckenentzündung, generalisierte Psoriasis, Blasenschwäche mit Bettnässen, Stottern. Eigentlich war ich nicht lebensfähig. Meine Großmutter war eine Kräuterfrau. Sie schaffte es, mir zu helfen und wissen Sie, wie? Nur mit der Pflanze und einem unbändigen Gottvertrauen. Hier begann mein Weg durch den Garten der Pflanzen und Blumen. Möhren und Kartoffeln waren meine Hauptnahrung. Ich lebte vegan. Ich hatte 20 Jahre zwischen Leben und Tod zu kämpfen. Dann war es geschafft. Ich verlor den Diabetes. Die Nieren wurden stabil. Das Bett blieb trocken. Ich verlor das Stottern. Dann kam eine Phase, in der ich auch Fleisch probierte. Das war eine Zeit als junger Mensch im Studium, wo man sowieso alles besser wusste. Aber die Psoriasis brach wieder durch und zeigte mir die Zusammenhänge. Ich lebte in der Folgezeit bevorzugt vegetarisch.
    Was bedeutet für Sie Fleisch?
    Schaudern und Trauer erfüllt mich, wenn ich nur daran denke, dass man Tiere tötet und sie als Nahrung benutzt. Ich hatte in Spanien übrigens sogar fünf Hunde, die vegetarisch ernährt wurden. Das, was wir aßen, bekamen auch die Hunde. Sie hatten dadurch einen ganz frischen Atem, ein zauberhaftes Fell, waren hochsensibel.
    ... und Milchprodukte? Die Milch macht´s? Oder doch nicht? Sie erwähnen, dass im Euter der Kuh komplexe Moleküle zu finden sind, die dort nicht hingehören. Was genau ist darunter zu verstehen? Und wie kommen die da hin?
    Ich habe ein Buch geschrieben "Die tödliche Falle". Durch die Massentierhaltung entsteht ein Überhang an Urin: Gülle, die auf die Wiesen gebracht wird. Es entstehen Gülle-Pflanzen. Sie haben einen Überhang an Stickstoff. Die Kühe fressen das Gras. Es entstehen Gülle-Fleisch und einen Überhang an Stickstoff in der Milch: Gülle-Milch. Die Milch ist im Prinzip nichts anderes als eine wässrige Lösung mit Lipoproteinen. Nun enthält Sie dazu noch jede Menge Stickstoff, großmolekulare Komplexe, die über die Lymphbahnen in den Euter, dem tiefsten Punkt absinken: Sie bekommen also Güllemilch. Schauen Sie hin, wieviel Kühe in der Massentierhaltung auf einer viel zu kleinen Fläche weiden. Dann können Sie sich selbst ausrechnen, dass ein Überhang an Urin in die Wiesen und darunter in das Wasser geht. Ein Bauer erzählte mir in diesen Tagen, dass das Wasser in den Grachten hier in Niedersachsen am Jadebusen vor ca. 20 Jahren noch klar und sogar trinkbar war. Man konnte darin noch baden. Heute stinkt das Wasser nach Gülle. Fische gibt es nicht mehr.
    Die rein pflanzliche, vegane Ernährung ist also optimal. Kann man da, mal abgesehen vom "Pudding-Veganer" und ausreichendes Ernährungswissen vorausgesetzt, überhaupt was falsch machen?
    Die rein pflanzliche, vegane Ernährung ist optimal, sofern man erstens den Körper nicht mit chemischen Produkten, Kosmetika überschüttet und zweitens keine Putzmittel benutzt, die den Körper ruinieren. Sollte, das der Fall sein, ist auch die vegane Ernährung gesundheitlich gesehen "für die Katz", da die Chemie immer stärker ist als die Pflanze.
    http://www.vebu.de/alt/nv/nv_2007_4_...mit_Hunden.jpg oben: "Das, was wir aßen, bekamen auch die Hunde. Sie hatten dadurch einen ganz frischen Atem, ein zauberhaftes Fell, waren hochsensibel." Dr. Walter Mauch im Interview über seine vegetarisch ernährten Hunde (Foto: Andreas Blunck)
    Genfood und "Plastik-Food" wohin man schaut. Haben Sie ein Rezept dagegen?
    Es gibt hier ein sehr einfaches Rezept: Das ist unser Wollen und Tun. Wenn wir zusammenstehen, und es wollen, kann die Welt in wenigen Monaten anders aussehen. Aber dazu müssen wir auch handeln! Genfood und Plastik-Food können die Zellen nicht erkennen. Sie lagern diese als Fremdkörper in die Gewebe ein. Die Zelle erstickt im Dreck. Wir sind wieder beim Krebs.
    Trend Naturkosmetik. Ein Hoffnungsschimmer. Aber auch hier lesen wir unter Inhaltsstoffen Vielerlei - z.B. Glyzerin. Ist solch ein Inhaltsstoff nicht natürlich?
    Kein Hoffnungsschimmer, sondern der letzte Witz. Auch hier geht es nur um Konsum und Profit. Lesen Sie im Schülerduden für Chemie nach, was Glyzerin ist. Es ist ein dreifacher Alkohol. Machen Sie einen Test: Füllen Sie ein halbes Glas Wasser mit der gleichen Menge Glyzerin auf und tauchen eine Rose hinein. Sie wird imprägniert und behält Form und Farbe. Der Stoffwechsel wird blockiert.
    Bei den Kosmetika läuft dieses Wort Glyzerin dann unter natürliches Glyzerin oder pflanzliches Glyzerin oder Bio-Glyzerin. Die Leute wissen ja nicht, dass man Sie diesbezüglich mit der Bio-Garnierung verdummt und kaufen im Glauben, für sich was Gutes zu tun.
    Welche Alternativen haben wir für ein unbedenkliches Putzen?
    Für Badewanne, Dusche, Toilette, Waschbecken, Spülbecken nehmen Sie Soda. Soda macht keine Rückstände, haftet nicht an der Wannenwand, gibt keine Dämpfe ab. Es ist jedoch nicht für die Spülmaschine geeignet. Für die Spülmaschine nehmen Sie zwei Esslöffel Natursalz, das keine Trennmittel, Fluor, Jod enthält, in die Klappe. Das genügt. Für die Fenster machen Sie eine Salzlösung aus drei Liter Wasser mit einer handvoll Natursalz. Für die Böden nehmen Sie unparfümierte Schmierseife ohne chemische Zusätze. Übrigens ist noch zu erwähnen, dass Salz das beste Desinfektionsmittel ist.
    Wie lauten Ihre Empfehlungen, Ihre Tipps für eine gesunde Kosmetik?
    Sie wünschen eine gesunde Kosmetik? Das Wort Kosmetik kommt von Kosmos. Sie wünschen also eine energiehaltige Kosmetik. Von der im Markt befindlichen Kosmetik kann man sagen, dass es sich bevorzugt um dekorative Kosmetik handelt.
    Überlegen wir einmal: Sie haben Falten, unreine Haut. Sie wünschen eine reine Haut, die straff und dadurch schön ist.
    Hier darf ich von meiner neuen Kosmetikschiene, die ich soeben herausgebracht habe, sprechen. "Dr. Mauch's Una Perla Haut-Kosmetik" wird jeweils frisch aus Blütenextrakten, Ölen, Mineralstoffen hergestellt. Sie wird sanft in die Haut des Gesichtes, wobei meistens ein Tropfen ausreicht, einmassiert. Die Ölmischung geht durch die Poren in das Unterhautgewebe und stabilisiert dort den Stoffwechsel. Unreinheiten verschwinden. Die Gesichtshaut bekommt Spannung. Make up erübrigt sich. Hier können Sie von einer gesunden Kosmetik mit vollem Recht sprechen.
    Und wie verhält es sich mit Zähneputzen, die Aufnahme von chemischen Stoffen über die Mundschleimhaut?
    Die Mundschleimhaut ist ein großes Lymphorgan. Alles, was wir in den Mund geben, wird auch über diesen Weg zumindest in Spuren aufgenommen. Einige Beispiele: Trinken Sie ein Glas Rotwein. Sie kosten ihn. Er schmeckt. Über Ihr Lymphorgan mit den Geschmacksknospen haben Sie ihn getestet.
    Nun putzen Sie die Zähne mit einer fluoridhaltigen Zahnpasta. Über die Lymphbahnen der Mundschleimhaut wird Fluor aufgenommen und über die Lymphbahnen der Schilddrüse zugeführt. Dort löst es Jod aus seiner Verbindung mit Thyroxin. Es entsteht Fluorid-Thyroxin, das die Schilddrüse zerstört. Aber das Fluor wird über die Lymphbahnen der Mundschleimhaut auch zum Gehör transportiert und härtet dort das Trommelfell, so dass Sie die hohen Frequenzen nicht mehr hören können und ein teures Hörgerät benötigen ...
    Welchen Tipp haben Sie für ein natürliches, effektives Zähneputzen?
    Nehmen Sie zum Zähneputzen Schlämmkreide, die wir als Kinder schon früher benutzt haben. Wir hatten die besten Zähne. Außerdem aktiviert sie die Mundflora und die Fermente im Mund für die Vorverdauung. Schlämmkreide ist reiner Kalk (Anmerk. der Red.: Schlämmkreide (Calcium carbonat) bekommen Sie in Apotheken oder bei Dr.Mauch's Onlineshop).
    Machen wir noch einen Zeitsprung. Wir schreiben den 21. Februar des Jahres 2027. Sie feiern Ihren 90. Geburtstag. Wie soll unsere Welt bis dahin – in zwei Jahrzehnten – aussehen? Oder anders gefragt: Was wünschen Sie sich zu diesem in der Ferne liegenden Wiegenfest?
    21. Februar 2027: Das ist ja ein tolles Datum. Die Quersumme ist 7, meine Zahl. Ich wünschte mir, dass wir die Welt aus deren Jammertal herausführen und befreien könnten.
    © Hilmar Steppat, VEBU, 2007

    natürlich vegetarisch 4-2007
    Vegetarier-Bund Deutschlands e.V., Blumenstr. 3, 30159 Hannover, Tel. 0511-3632050, Fax 0511-3632007, Nachrichten und Berichte - VEBU - Vegetarierbund Deutschland
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    das hab ich grad gefunden, und ich dachte, es könnte euch interessieren ?

    liebe Grüße,

    Biggi

  3. #33
    Weiser Forumsengel Avatar von Lotus Heart
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    Liebe Biggi,
    ich hab jetzt nur Auszüge davon gelesen - aber da bekommt man ja richtig Angsticon um seine Gesundheit!

    Das Buch klingt interessant (pfff, ich hab noch sooooo viele am Nachtkästchen liegen, die noch "drankommen" ).

    Na mal sehen, vielleicht kennt's ja jemand und kann kurz was dazu schreiben...

    jedenfalls für den Hinweis (und die Aufklärung!)!

    HERZlichst
    Gabi

  4. #34
    Weise Avatar von Atlantis
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    ich habe meine Haare jahrelang gefärbt mit 100% Chemie der wirklich üblen Sorte, als Shampoo hatte ich stets handelsübliche Produkte , nebst Spülung, Kur , Schaumfestiger, Gel und Haarspray.
    Man nimmt eine Menge der Inhaltsstoffe über Haut und Atmung auf.
    Naja, und zu den Haarpflegeprodukten reihten sich ja all die anderen Pflegeartikel, die voller Chemie steckten.

    also ich fühl mich wirklich wesentlich spürbar besser,

    liebe Grüße,

    Biggi

  5. #35
    Weiser Forumsengel Avatar von Lotus Heart
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    Zitat Zitat von Lotus Heart Beitrag anzeigen
    Sabine, was hältst du davon, wenn wir das nach der Fastenwanderungicon starten!? Dann sind wir schön entgiftet vom Wandern und nix essen und viel trinken und "duften"vielleicht auch gar nicht "mit ohne".... Wär ja vielleicht einen Versuch wert, was meinst du?
    Ihr Lieben,
    ihr (bzw. eigentlich ja Biggi) habt es geschafft, dass ich mir jeden Tag mehrmals - nämlich dann, wenn ich gerade ein solches Chemie-Produkt in der Hand halte - Gedanken über meine Gesundheit und die meiner Familie mache. Ich habe es schon aufgegeben, die "Inhaltsstoffe" zu lesen .... es stimmt, es ist tatsächlich in ALLEN handelsüblichen Kosmetika/Duschgels/Pflegeprodukten Chemie drin - und das vermutlich in ausreichendem Maße. Verstehen davon tu ich lediglich "Aqua"....

    Tja, dazu reihen sich dann die Gedanken zum Thema "Positive Einstellung und Hintergründe von Krankheiten" - nicht umsonst, da ich gerade Louise L. Hays Buch "Gesundheit für Körper und Seele" zu Ende gelesen habe.
    Also sind mir Gedanken durch den Kopf geschwirrt, ob nun jemand Krebsicon bekommt, weil er chemische Produkte "konsumiert" und nicht auf seine Ernährung, auf genügend frische Luft, Bewegung und alles was zu einem gesunden Leben dazugehört, achtet, oder ob es doch seine aufgestaute Wut/Aggression/Ärger und Ängste sind, die ihm diese Krankheit bescheren...

    Nunja, ich bin zu dem Schluss gekommen, dass es vielleicht gar nicht die Chemie alleine ist, aber dass das Gefühlicon (wie Biggi schreibt) ein viel beruhigenderes ist, wenn man mit reinem Gewissen und mit der Gewissheit, seinen Körper als Tempel zu ehren, natürliche Produkte bevorzugt.

    Ich hoffe, ich hab mich jetzt nicht zu kompliziert ausgedrückt.... und ihr wisst, was ich meine.

    Alleine dass ich mich wirklich mehrmals täglich mit diesen Gedanken auseinandersetze (gezwungenermaßen, weil's nicht anders geht ), zeigt mir, dass Änderungsbedarf besteht.
    Also, ran an die Schaufel und graben....

    HERZlichst
    Gabi

  6. #36
    Lichtmarine Offizier Weise Avatar von Sabine I. Exl
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    Liebe Gabi,
    zur Beruhigung wegen der Haarpracht: ich kann mich erinnern, dass ich letztens im Augenwinkel bei unserem Demeterladen Mittel zur Haarfärbung gesehen habe. Und die haben (aber eben nur so im Vorbeigehen geehen, nicht genau geschaut) ganz normal ausgesehen - also nix henna in verschiedenen Rottönen. Äh, Grauabdeckung? Werd wohl besser mal nachfragen, nachschauen, wenn ich da nächste Mal in der Stadt bin, interessiert mich ja selbst auch! Ok?
    Und bei allem anderen wirst du ja eh bereits bestens bedient. Tolle Cremen und Naturkosmetika gibt es ja eh zu Hauf in ganz Naturicon. Und die sind supertoll, pflegen die Haut 1a, ohne Fettspiegel oder Wimmerlerzeuger, was ich von den "normalen" Cremes nie behaupten konnte!
    Alles Liebe und keep cool, Sabine

  7. #37
    Weiser Forumsengel Avatar von Lotus Heart
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    Zitat Zitat von Sabine I. Exl Beitrag anzeigen
    Äh, Grauabdeckung? Werd wohl besser mal nachfragen, nachschauen, wenn ich da nächste Mal in der Stadt bin, interessiert mich ja selbst auch! Ok?
    Ja, bitte! Bist ein Schatz!
    Wir haben ja nix Vergleichbares in unserer Nähe - leider....

    HERZlichst
    Gabi

  8. #38
    Weise Avatar von Atlantis
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    Ihr Lieben,

    ich habe eine interessante Liste gefunden, die Inhaltsstoffe aus Hygiene - und Kosmetikartikeln beschreibt.
    Schaut mal hinten auf eure Shampoo-, Duschgel-und Körperlotionflaschen drauf .

    a-Hydroxysäure
    Dabei handelt es sich um eine organische Säure, die durch anaerobe Atmung entsteht. Hautpflegeprodukte mit a-Hydroxysäure greifen nicht nur die Hautzellen an, sondern auch den Schutzmantel der Haut. Langfristige Hautschäden können die Folge sein.
    Aluminium
    (z.B. Aluminium Chlorohydrate). Ein metallisches Element, welches als Bestandteil von schweißhemmenden Mitteln (z.B. Deodorants), säurewidrigen Mitteln und Antiseptika verwendet wird. Auf die Haut aufgebracht, verschließt Aluminium die Poren und unterbindet so die Schweißbildung. Die natürliche Entgiftung der Haut wird verhindert. Aluminium dringt über die Haut in den Blutkreislauf. Aluminium wird mit der Alzheimer-Krankheit und mit Brustkrebs in Verbindung gebracht.
    Collagen
    Ein unlösliches Faserprotein, das wegen seiner Größe nicht in die Haut eindringen kann. Das Collagen, das man in den meisten Hautpflegeprodukten findet, wird aus Tierhäuten und zermahlenen Hühnerfüßen gewonnen. Die Substanz legt sich wie ein Film über die Haut und kann sie dadurch ersticken.
    Diethanolamine (DEA)
    Auch: Cocamide (Cocamid) DEA, Lauramide (Lauramid) DEA). Ein farbloser oder kristalliner Alkohol, welcher in Lösungsmitteln, Emulgatoren und Reinigungsmitteln Anwendung findet. DEA wirkt als Weichmacher in Körperlotionen oder als Feuchthaltemittel in Hautpflegeprodukten. Falls diese DEA´s zusammen mit Nitraten verarbeitet werden, reagieren diese chemisch miteinander und führen möglicherweise zu krebserzeugenden Nitrosaminen. Neueste Studien zeigen krebserzeugendes Potential, auch ohne Nitratverbindungen.
    DEA´s sind unter anderem auch Haut-und Schleimhautreizend. Dem DEA sehr ähnlich sind noch andere, häufig verwendete Ethanolamine, wie Triethanolamine (TEA) und Monoethanolamine (MEA).
    Diethylphthalat
    Wird zur Vergällung von Alkohol eingesetzt. Es wird von der Haut aufgenommen und beeinflußt ihren Schutzmechanismus. Phthalate stehen im Verdacht, Leber, Nieren und Fortpflanzungsorgane zu schädigen und außerdem wie ein Hormon zu wirken.
    Elastin mit hoher relativer Molekülmasse
    Ein ähnliches Protein wie das Collagen und Hauptbestandteil elastischer Fasern. Elastin wird auch aus Tierteilen gewonnen. Die Wirkung auf die Haut ist vergleichbar mit der des Collagens.
    Fluoride
    Fluorid ist ein biologisch nicht abbaubares Umweltgift und ein industriell erzeugtes Abfallprodukt, das von der amerikanischen Environmental Protection Agency (etwa: Amt für Umweltschutz) offiziell als Giftstoff klassifiziert worden ist. Dr. Dean Burk vom National Cancer Institut (Nationalen Krebsinstitut) sagt: “Fluorid verursacht häufiger und schneller Krebsicon beim Menschen als jede andere chemische Substanz.”
    In Belgien wurden alle Fluorid enthaltenen Zahncremes verboten!
    Formaldehyd/ -abspalter
    z.B. Bronidox, Bronopol, Diazolidinyl-Harnstoff, Diazolidinyl-Urea, DMDM Hydantoin, Imidazolidinyl-Harnstoff, Imidazolidinyl-Urea, 2-Bromo-2-Nitropropane-1,3-Diol, 2,4-Imiazolidinedione, 5-Bromo-5-Nitro1,3-Dioxane).
    Ein farbloses, giftiges Gas – ein Reizstoff und Krebserreger. In Kombination mit Wasser findet Formaldehyd als Desinfektionsmittel, als Fixierungsmittel oder Konservierungsmittel Verwendung. Formaldehyd ist in vielen kosmetischen Produkten und vor allem in herkömmlichen Nagelpflegesystemen enthalten. Schon in geringen Mengen reizt dieser krebsverdächtige Stoff Schleimhäute und kann Allergien auslösen. Zudem läßt er die Haut altern.
    Kaolin
    Ein feiner weißer Ton, der zur Porzellanherstellung verwendet wird. Ähnlich wie Bentonit erstickt und schwächt Kaolin die Haut.
    Lanolin
    Eine aus Wolle gewonnene fettige Substanz, als Sensibilisator bekannt, die häufig Bestandteil von Kosmetika und Lotionen ist. Die Haut kann manchmal allergisch auf Lanolin reagieren, z.B. mit Hautausschlägen. 1988 stieß man bei Untersuchungen von Lanolin-Proben auf an die 16 Pestizide.

    Mineralöl
    Paraffinöl – z.B.: Paraffinum Liquidum).
    Ein Rohöl- (Petroleum-) Derivat, das industriell als Schneidflüssigkeit und Schmieröl genutzt wird. Mineralöl bildet einen öligen Film auf der Haut. So werden Feuchtigkeit, Toxine und Abfallstoffe eingeschlossen und die normale Hautatmung unterbunden, weil der Sauerstoff nicht in die Haut eindringen kann.
    Oxybenzon
    Verbirgt sich auch hinter dem Namen Benzophenone-3. Lichtschutzfilter, der als starker Allergieauslöser bekannt ist.
    Parfüm – meist Nitro- und Polyzyklonische Moschusverbindungen
    Diese synthetischen Parfümstoffe haben sich teilweise in Tierversuchen als krebserregend oder erbgutverändernd erwiesen. Diese Stoffe reichern sich in der Umwelt und im Körper an und können sogar in der Muttermilch nachgewiesen werden.
    PEG (Polyethylenglykol) / PEG-Derivate
    z.B. Copolyol, Polyglykol, Polysorbate, das sind Stoffe, die “PEG” oder die Buchstaben “eth” in Verbindung mit einer Zahl enthalten, z.B. Ceteareth-33) Polyethylenglykole und deren Abkömmlinge können die Haut durchlässiger machen und Schadstoffe in den Körper einschleusen. Zur Herstellung wird Ethylenoxid eingesetzt; Ethylenoxid ist ein sehr reaktiver Stoff und potentiell krebserregend.
    Petrolatum (Vaseline)
    Ein Fett auf Petroleumbasis, industriell als Schmiermittel genutzt. Die meisten der möglicherweise schädlichen Eigenschaften von Petrolatum decken sich mit denen des Mineralöls.
    Propylenglycol
    (Propylene Glykol). Eine kosmetische Form des Mineralöls, die man aber auch in automatischer Brems- und Hydraulikflüssigkeit sowie in industriellen Frostschutzmitteln findet. In Haut- und Haarpflegeprodukten wirkt Propylenglykol als Feuchthaltemittel, d.h. der Feuchtigkeitsgehalt von Haut oder kosmetischen Produkten bleibt aufrechterhalten, weil Propylenglykol das Entweichen von Feuchtigkeit oder Wasser verhindert. Werkstoff-Sicherheitsdatenblätter warnen die Benutzer vor Hautkontakt mit Propylenglykol, da es die Haut stark reizt (Kotaktdermatitis) und zu Leberanomalien und Nierenschäden führen kann.
    Sodium-lauryl-sulfat
    (auf Deutsch: Natriumlaurylsulfat). Scharfes Reinigungs- und Netzmittel, das in Garagenbodenreinigern, Maschinenentfettern und Produkten zur Autowäsche vorkommt. Es wird in nahezu allen Reinigungsprodukten als Schaumbildner eingesetzt. Sodium-lauryl-sulfat gilt unter Wissenschaftlern als häufiges Hautallergen. Es wird schnell von Augen, Gehirn, Herz und Leber absorbiert und dort angelagert, was zu Langzeitschäden führen kann. Allgemein kann Sodium-lauryl-sulfat Heilungsprozesse verzögern, bei Erwachsenen grauen Star verursachen und bei Kindern dazu führen, daß sich die Augen nicht richtig entwickeln.
    Sodium-laureth-sulfat
    (auf Deutsch: Natriumlaurylethersulfat). Sodium-laureth-sulfat ist die alkoholische (ethoxylierte) Form des Sodium-lauryl-sulfats. Während des Ethoxylierungs-Prozesses entsteht die äußerst schädliche Verbindung 1,4-Dioxan. 1,4-Dioxan war einer der Hauptbestandteile des chemischen Entlaubungsmittels “Agent Orange”, welches während des Vietnamkrieges eingesetzt worden war. 1,4-Dioxan ist eine Substanz, die den Hormonhaushalt stört; zudem steht sie in dem Verdacht, Hauptauslöser zahlreicher Krebserkrankungen zu sein. Ebenso ist diese Substanz dem Hormon Östrogen sehr ähnlich und man vermutet, daß es die Wahrscheinlichkeit für Brustkrebs und Endometriumkarzinom, streßbedingte Erkrankungen und für eine reduzierte Spermienproduktion erhöht.
    Sonnenschutzfilter
    z.B.: 4-MBC (4-Methylbenzylidencampher), OMC (Octyl-methoxycinnamat), Bp-3 (Benzophenon-3). Bp-3 ist in den Verdacht geraten, wie das weibliche Hormon Östrogen zu wirken. UV-Filter sind inzwischen in menschlicher Muttermilch und im Körper von Fischen nachweisbar. In Testreihen wuchsen Brustkrebszellen, auf die fünf verschiedene UV-Filter aufgebracht wurden (Untersuchungen des Instituts für Pharmakologie und Toxikologie der Universität Zürich).
    Talc (Talk)
    Ein weicher, gräulich grüner Mineralstoff. Das Einatmen von Talk kann schädlich sein, da diese Substanz als schwerer Krebserreger bekannt ist. Talk gilt weitgehend als Hauptauslöser für Eierstockkrebs.
    Tierfett (Talg)
    Eine bestimmte Art Tiergewebe, bestehend aus ölhaltigen Feststoffen oder Halbfeststoffen. Diese sind wasserunlösliche Ester von Glycerol und Fettsäuren. Tierfett und Lauge sind die Hauptbestandteile eines Seifenstücks, einem Reinigungs- und Emulgationsmittel, das wahrscheinlich beste Brutbedingungen für Bakterien bietet.
    diese Liste hat mir ein Bekannter gegeben, er studiert Bio - und Lebensmittelchemie.

    herzliche Grüße,

    Biggi

  9. #39
    Weiser Forumsengel Avatar von Lotus Heart
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    Standard

    Liebe Biggi,
    ich danke dir von Herzen für diese Liste, die sich für mich wie ein Thriller liest... brrrrrrrr.
    Ich drucke sie mir gleich aus und werde heute noch meine Kosmetika "studieren" - obwohl ich fast überzeugt bin, nicht viel davon zu finden, da ich ja schon beim Einkauf auf Naturkosmetik achte.
    Beispielsweise verwende ich für mein Gesicht nur noch Dr. Hauschka-Produkte, die gar nicht so teuer sind, wie man meint (es heißt ja immer, dass viele Models und Schauspielerinnen Dr. Hauschka-Produkte verwenden...), aber (angeblich) absolut naturbelassen und ohne chemische Zusätze.

    Auch bei den Duschgels, Haar- und Körperpflegeprodukten bin ich schon lange auf Bio-Produkte umgestiegen. Ich werde mich aber trotzdem vergewissern, dass auch alles gold ist, was glänzt...
    Nochmals !!

    HERZlichst
    Gabi

  10. #40
    Weise Avatar von Atlantis
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    Standard

    Liebe Gabi,

    ja, auch für mich hat sich die Liste spannend gelesen. Und es ist wirklich einfach, und liegt nur an uns selber, was wir von diesen Stoffen bewußt in unseren Körper einlassen, und was nicht.
    Ausserdem ist die Herstellung der Stoffe und der Endprodukte für unsere Erdeicon nicht gesund.
    Was die Naturkosmetik und Bioprodukte angeht, so ist hier bestimmt eine Entschärfung zu bemerken, aber perfekt scheint mir auch da einiges nicht, z.B. wenn es sich um Plastikverpackungen handelt.
    Für mich hat sich bestätigt: weniger ist mehr.
    Viele Produkte, von denen ich dachte, es geht ohne sie nicht, sind völlig aus meinem Haushalt verschwunden.
    Ich bin darüber sehr glücklich.
    Andere Produkte benutzt nur Ciara, weil sie sie eben möchte, und ich weiß, daß ein striktes Verbot nicht nachhaltig wirkt.

    ich wünsche dir einen rundum gesunden , feinen Abend,

    von Herzen liebe Grüße,

    Biggi

  11. #41
    Weise Avatar von Atlantis
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    Standard Teflon

    Ihr Lieben,

    wieder bin ich auf ein interessantes Thema gestossen. Teflon.
    Seit gut 30 Jahren kommt es ja nun in unseren Küchen häufig zum Einsatz, sei es bei Pfannen oder anderem Kochgeschirr.
    Ja, irgendwie wurde auch immer mal gemunkelt, daß Teflon vielleicht nicht so ganz gesundheitsförderlich wäre.
    Schließlich kam eine Entwarnung, die da hieß:
    Nur gefährlich bei bei starker Überhitzung der Pfanne.
    Ich benutze immer noch Teflonpfanne, aber nicht wirklich überzeugt.
    Irgendwie liebäugle ich schon seit langem mit einer gußeisernen Pfanne, deren Anschaffung sich sicher rentieren würde, da sie einfach ewig hält, solange man nicht mit Hammer und Ambos kocht .
    Heute las ich nun wieder einen Artikel zum Thema, und fühle mich wieder motiviert, mich mal nach einer anderen Pfanne umzuschauen.
    falls euch der Artikel interessiert :

    Gesundheitliche Aufklärung - Kritische Informationen zum Thema Gesundheit!

    ihr müßt ein bisschen runterscrollen, ist glaube ich, der dritte Artikel

    herzliche Grüße,

    Biggi

  12. #42
    Weiser Forumsengel Avatar von Lotus Heart
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    Standard

    liebe Biggi für diesen tollen Link!
    Ich habe auf dieser Webseite schon viele hilfreiche Informationen gefunden, u.a. nun auch wieder jener über den "Lebensmittelkrieg": "Lebensmittelkrieg" - Die tägliche Ration Gift auf unserem Teller | Gesundheitliche Aufklärung

    HERZlichst
    Gabi

  13. #43
    Neugierig Avatar von Ysahaya
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    Liebes Forum,
    ich bin ganz neu hier - habe Euch 'zufällig' (aber Zufälle gibt es ja nicht :-) ) heute entdeckt, vor allem dieses Forum-Thema hier (Leben ohne Chemie)! Das Thema liegt mir sehr am Herzen, da so viele spirituelle Menschen ganz übersehen, dass wir auch über Kosmetik und Pflegeartikel diverse künstliche Inhaltsstoffe in unseren Körper aufnehmen. Bei den Nahrungsmitteln achten die meisten ja darauf, aber was Kosmetik betrifft, ist das vielen noch nicht so bewusst. Diese künstlichen Inhaltsstoffe sind nicht nur schädlich für den Körper, sie setzen auch seine Schwingungsfrequenz herab, was auch auf unseren Emotionalkörper und unsere spirituelle Entwicklung Einfluss hat! Ich befasse mich mit dem Thema seit über 20 Jahren und stelle meine Naturicon-Pflegekosmetik selbst her, denn da weiß ich mit absoluter Sicherheit, was in meiner Pflege enthalten ist (wirklich nur naturbelassene Rohstoffe). Auch in der fertigen Naturkosmetik, die im Handel angeboten wird, sind chemisch bearbeitete Substanzen enthalten - wird halt nicht so deutlich deklariert. Vor allem enthält sie in den allermeisten Fällen künstliche Konservierungsmittel. Da ich das alles nicht in meinen Körper lassen möchte, bereite ich alles selbst zu, es ist einfacher, als viele glauben. Schön finde ich, dass immer mehr Menschen sich dessen bewusst werden und ihre Pflege auch selbst herstellen möchten, bin immer wieder danach gefragt worden, also habe ich vor kurzem ein E-Book darüber erstellt. Wenn Ihr also Fragen haben solltet, bin gerne für Euch da. Mutter Natur, Gaia, schenkt uns wirklich alles was wir brauchen, ich finde es so faszinierend, welche Fülle an pflegenden Rohstoffen es da gibt, und bin sehr dankbar dafür.

    Herzliche Grüße an Euch alle,
    Isabella

  14. #44
    Weiser Forumsengel Avatar von Lotus Heart
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    Standard

    Liebe Isabella,
    zuerst einmal HERZlich willkommen in unserem Lichtforum! Wir würden uns freuen, wenn du dich in unserer Vorstellungsrunde kurz vorstellst!

    Was du über die eigene Herstellung von Kosmetika schreibst, klingt ja wirklich interessant! Kannst du uns bitte auch den Link zu deinem E-Book hereinstellen? Ich würde es mir sehr gerne ansehen.

    Vielen lieben Dank für die Info!
    Ich wünsche dir noch einen schönen Ostermontag und sende dir HERZliche Grüße
    Gabi

  15. #45
    Lichtmarine Offizier Weise Avatar von Sabine I. Exl
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    seit 1995 in Kärnten/Grassdorf bei St.Veit/Glan, geboren in Wien, aufgewachsen in Niederösterreich
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    Standard


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    Guten morgen, ihr Lieben,
    heute habe ich in News ein paar tolle Tipps zum Putzen ohne Chemie gefunden, die ich euch hier gerne weitergebe. Die "Sammlung" der Tipps findet ihr hier: • Clever putzen • Haus & Garten • news.at, ich stell sie euch hier herrein:

    Obstfleck-weg-Trick

    Sommerzeit ist Obstzeit. Nicht selten endet da der schöne Tag im Garten mit einem ordentlichen Fleck auf Bluse, Kleid oder Rock. Dass sich Obstflecken nicht mehr aus dem Gewand entfernen lassen, ist allerdings ein Irrglaube. Alles, was Sie dazu brauchen, ist kaltes Kochwasser von Erdäpfeln. Weichen Sie die betroffene Stelle ein - bald wird dank der Stärke vom Fleck nichts mehr zu sehen.

    Blitzblank mit Orangensaft

    Kalkränder auf der Badewanne lassen sich blitzschnell mit dem Saft einer frisch gepressten Orange entfernen. Auftragen, nachpolieren und den fruchtigen Duft nach dem Putzen genießen.

    Essig gegen Kalk

    Gleich noch ein Tipp gegen Kalk. Riecht zwar etwas streng, doch ist ausgesprochen effektiv: Verkalkte Wasserkocher lassen sich ganz leicht mit Apfelessig reinigen. Die Flüssigkeit - mit etwas Wasser verdünnt - in den Kocher gießen, aufkochen und ein bis zwei Stunden stehen lassen. Bei hartnäckigen Ablagerungen den Vorgang wiederholen.

    Erste Hilfeicon fürs Backrohr

    Und ob Sie's glauben oder nicht, doch Essigwasser wirkt auch im Backrohr Wunder. Füllen Sie 100 ml Essig und doppelt so viel Wasser in ein hitzebeständiges Gefäß, stellen Sie dieses ins Backrohr und lassen Sie den Mix bei 200 °C verdunsten. Danach lassen sich sogar stark eingebrannte Flecken wieder entfernen.

    Reinweiß ist schöner!

    Vergilbte oder mit einem Grauschleier versehene Vorhänge? Nein danke! Was da hilft, ist Backpulver. Einfach ein halbes Päckchen zum Hauptwaschgang in der Maschine geben - das Pulver bildet Luftbläschen, die die matte Verfärbung lösen.

    Glänzendes Silber

    Wenn der Besuch der pingeligen Großtante bereits unabwendbar ist, Sie aber gerade kein Silberputzmittel bei der Hand haben, hilft nur eines: Einen Teelöffel Salz und ein paar Schnipsel Alufolie in einen halben Liter kochendes Wasser geben und das gute alte Familiensilber hinein legen. Binnen fünf Minuten glänzen Messer, Gabeln und Co. wie neu.

    Backfett löst Aufkleber

    Hübsch ist sie, die neue Garnitur Trinkgläser. Einziger Makel: die Schildchen, die sich hartnäckig dagegen wehren, entfernt zu werden. Da hilft weder Kratzen noch Schrubben. Das einzig wirksame Mittel: Backfett. Bestreichen Sie die Etiketten mit Margarine oder Butterschmalz. Nach rund 15 Minuten lassen sich die Aufkleber ganz leicht mit einem Schwamm abreiben. Der Trick wirkt übrigens auch bei Gegenständen aus Kunststoff.

    Schimmel wegradieren

    Schimmelflecken sind nicht nur hässlich, sondern auch ganz schön ungesund. Daher sollten Sie schauen, dass Sie sie so schnell wie möglich wieder loswerden. Leichte Flecken auf der Tapete lassen sich einfach mit einem Radiergummi wegrubbeln. Bei hartnäckigerem Befall sollten Sie aber doch zu im Handel erhältlichen Mitteln greifen.

    Kohle gegen Schimmel

    Und gleich noch ein Schimmel-Weg-Tipp - diesmal für Keller und Dachboden. Ob des feuchten Klimas setzt sich der Schimmel hier ganz besonders gern an. Was Sie dagegen tun können? Legen Sie einige Holzkohlebriketts in Dosen, bohren Sie Löcher hinein und stellen Sie die Schimmelfänger an besagten Orten auf. Die Kohle bindet die Feuchtigkeit. Wechseln Sie die Schimmelfallen alle zwei Wochen aus.

    Geruchsattacke gegen Silberfischchen

    Ein paar Mal nicht ausreichend gelüftet, und schon bevölkern Silberfischchen unsere Wohnung. Die kleinen Tierchen mögen's gern feucht. Daher sind sie auch v.a. in Küche, WC und Bad anzutreffen. Bevor Sie aber mit hochgiftigem Insektenspray anrücken, versuchen Sie's auf die sanfte Tour: Füllen Sie etwas Zimt, Piment und Muskatnuss in kleine Säckchen und verteilen Sie die an den Lieblingsstellen der Insekten. Die Tiere mögen den Geruch nicht besonders und verziehen sich.

    Na, das Wetter in den nächsten Tagen sieht eh eher nach Putzwetter aus (dazwischen immer brav faulenzen ist nämlich auch ideales Sofaknotzwetter) - da kann man gleich mal etwas davon ausprobieren - bin gespannt auf Erfahrungen!
    Alles Liebe euch, Sabine

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