Elisabeth3 (13.01.2012),georgy (15.01.2012),Marion Frey (13.01.2012)
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Ihr Lieben,
gerne möchte ich euch heute ein Buch vorstellen.
Es heißt
Sterben in Achtsamkeit
geschrieben ist es von einer Krankenschwester namens
Erica Maria Meli
liebevolle Begleitung auf dem Weg in eine andere Welt.
das Buch ist meiner Meinung nach eine Bereicherung für jeden, der sich mit den Themen Krankheit, sterben, Tod, Sterbebegleitung auseinander setzten möchte.
Die Autorin schreibt ihre Erfahrungen als Krankenschwester und freiwillige Sterbebegleiterin nieder. Dies macht sie so einfühlsam, spannend und schön.
Information, Trost, Natürlichkeit ohne jede Form von Gefühlsduselei machen dieses Werk in meinen Augen wirklich zu einem hilfreichen Geschenk für jeden, den das Thema , aus welchen Gründen auch immer interessiert.
Grüße von Herzen,
Biggi
Elisabeth3 (13.01.2012),georgy (15.01.2012),Marion Frey (13.01.2012)
Liebe Biggi!
Danke für diesen tollen Buchtipp! Klingt ja echt interessant. Werde gleich mal auf Amazon stöbern.
Kennst du die Bücher von Bernard Jakobi? . Das Buch "Geheimnis Sterben" http://www.amazon.de/Geheimnis-Sterb...6468472&sr=1-3 hat mir besonders gut gefallen.
Auch Lotte Ingrisch hat ganz tolle Bücher zu dem Thema geschrieben. Die schöne Kunst des Sterbens: oder: Wie überlebe ich meinen Tod: Amazon.de: Lotte Ingrisch: Bücher .
Ich schick dir eine liebe Umarmung und wünsch dir einen super schönen Tag,
alles Liebe Elisabeth
Liebe Elisabeth,
nein, die Bücher kenne ich nicht, werde aber mal meinerseits googlen.
Ich bin der Meinung, mit solch wertvoller Aufklärung, lebt es sich sehr viel entspannter. Die Angst vor dem Sterben ist doch bei soooo vielen ganz groß.
Häufig ist es auch ein Tabuthema, zumendest aber ein ganz trauriges, welches man gar nicht anschauen mag.
Und klar, von klein auf wurden wir ja auch fast alle so erzogen, daß der Tod einfach das aller, aller schlimmste ist, was einem Menschen so passieren kann.
Frieden, Würde, Freude, Ruhe, das sind ehr weniger die Schlagwörter, die landläufig zum Thema benannt werden.
Dake für deine inweise auf die anderen Bücher,
Grüße von Herzen,
Biggi
Elisabeth3 (15.01.2012),georgy (15.01.2012)
Liebe Biggi!
Danke dir. Du hast recht in unserer Gesellschaft wird der Tod als das schlimmste was einem passieren kann "abgestempelt". Ich denke es ist wichtig sich vorher damit auseinanderzusetzen - also ich meine bevor ein geliebter Mensch stirbt. Es ist zwar vielleicht deshalb nicht leichter, doch es gibt doch Trost und und verändert den Umgang damit.
Umarmung von Herzen,
Elisabeth![]()
Liebe Elisabeth,
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auch ich danke dir für deine Zeilen.
Du, ich glaube doch, daß es leichter ist loszulassen, wenn man sich zuvor mit dem Thema auseinander gesetzt hat.
Sei es für die Angehörigen, oder den Jenigen, der Heim geht selber.
Bücher wie wir sie hier aufgeführt haben, gelten ja nicht als wissenschaftlich belegt und so sind sie auch immer noch ehr im Hintergrund.
Viele kennen sie nicht, und der Tod ist das, was es unbedingt zu verhindern gilt, mit aller Kraft.
Wie verrückt lesen sich da berichte von Ureinwohnern, wo diese ruhig vor ihrer Hütte die letzten Atemzüge begehen, den Blick nach Westen gerichtet, Frieden im Gesicht.
Alle gruseln sich vermutlich vor starken Schmerzen, Luftnot und anderen schlimmen Situationen, die einen Tod begleiten können, je nach Umständen, und weiß Gott, davor möge jeder behütet sein, aber der Tod an sich und das Leben danach, darüber sollte es mehr öffentliche Aufklärung geben.
Nun, aber auch da gibt es vermutlich Institutionen und Firmen, die das gar nicht wollen, da es anders mehr lukrativ ist.
Aber die Wahrheit läßt sich nicht ewig aufhalten.
Mein Vater hatte bis zur allerletzten Sekunde den Tod meiner Mutter völlig weggedrängt.
Seine Worte waren: Damit habe ich nicht gerechnet.
Das hat uns alle erschrocken, aber wir hatten auch zuvor keine Chance über das Thema zu reden, es war tabu.
Die Mama wird gesund! Ende!
Und auch meine Mutter sprach nie von ihrem Tod. Keine Wünsche, keine Gespräche, nichts.-
Nun ja, wenn man erst selber akut betroffen ist, ist es vielleicht auch zu schwer dann zu beginnen, sich zu befassen.
Doch wenn man zuvor das Thema etabliert, wenn ein Kind zum Beispiel damit aufwächst, als etwas ganz natürliches, vielleicht sogar etwas Schönes, etwas Großes, das wiegt doch dann ganz anders, als wenn dieses Thema immer als furchtbares Angstgespenst in dunklen Ecken lauert.
Wobei man dann wohl auch ganzheitlich an die Sache rangehen muß, da es sonst doch zu sehr verlockt bei Hürden , Schmerz, Kummer zu sagen:
Ich verabschiede mich.
Grüße von Herzen,
Biggi
Christina Wuga (15.01.2012),Elisabeth Kröpfl (01.03.2012),georgy (15.01.2012),lakshmi (15.01.2012)
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