Herzlich willkommen im Lichtarchiv


Deinem spirituellen Archiv für Selbstfindung, Geistheilung und Glaubensfragen


  •  » Voller Freude haben wir hier 59.000 Beiträge für dich geschrieben!
  •  » Der Umgangston war über Jahre freundlich, respekt- und liebevoll...
  •  » Das Lichtforum war einzigartig in seiner Art.
  •  » Die Bewohner dieses Hauses sind nun weitergezogen...

...es war an der Zeit. Und nun kannst auch du dabei sein!


Privat, nicht von Suchmaschinen durchsucht, bewusst klein gehalten...


Sei willkommen im Herzenssache Kaminzimmer


Das Herzenssache Kaminzimmer ist übrigens werbefrei und bleibend kostenfrei!

Ergebnis 1 bis 4 von 4

Thema: das ewige SEIN - warum wir Leben

  1. #1
    Neugierig
    Registriert seit
    15.09.2011
    Beiträge
    1

    Standard das ewige SEIN - warum wir Leben

    Das ewige SEIN -
    warum wir leben

    ein Text von


    dem Glücklichen



    der Weg über Liebe zum SEIN
    in deinem Leben
    ist sicher und
    wird alle Antworten geben
    dein Herz wird geöffnet
    Liebe senden und empfangen
    du weißt was zu tun ist
    und du tust was du kannst
    vertrauen in den Lauf der Dinge
    zusammen
    können wir Wunder vollbringen






    Am Anfang war nur das SEIN. Auch genannt ICH BIN der ICH BIN, Gott, Nirwana, die eine Quelle, die ewige Liebe, Vater, Allah. Das ist ganz normal, man gucke sich nur die unterschiedlichen Sprachen an. Wahrscheinlich gibt es hunderte von Wörtern für das SEIN. Ich werde SEIN verwenden, da dieses Wort wenig vorbelastet ist und klar in seiner Bedeutung. Denn an dem Wort kann man schon sehen, dass das SEIN überall ist, denn alles was ist, ist ja.
    Jedoch befindet sich alles in unterschiedlichen Bewusstseinsstufen. Da manche sich ihrer selbst nicht bewusst sind, wissen sie nicht, dass sie sind.
    Sie haben also ihren Ursprung vergessen und da man ihn auch nicht sehen, ertasten, hören oder beweisen kann, fällt es solchen oft schwer daran zu glauben. Dabei ist es im Grunde einfach und logisch, wenn man nur einmal seine üblichen Gedankensmuster verlässt und tiefer in sich hineinblickt.
    Der Verstand ist dabei oft hinderlich, denn er kann es nicht begreifen. Man kann es nur fühlen und das findet im Herzen statt. Dort befindet sich die Wahrheit. Der Ursprung allen Lebens. Das SEIN.
    Da wir alle sind, sind wir alle eins, denn wir haben denselben Ursprung. Einfach alles, was ist, hat denselben Ursprung und kehrt auch zu ihm zurück – irgendwann.
    Ins ewige SEIN.
    Zu Beginn, bevor es die Schöpfung gab, muss uns (dem SEIN) wohl langweilig gewesen sein und wir suchten nach einer Beschäftigung. Wir stellten uns
    dann die Frage, ob wir, wenn wir in die Materie übergehen würden, also einen physischen Körper annehmen und die freie Wahl hätten und zudem vielen äußerlichen Reizen ausgesetzt werden, wohl zu uns selber (zum SEIN) zurückfinden würden oder ob wir im Schein verhaftet blieben.
    Wir haben uns den Augenblick des Zurückfindens wahrscheinlich als wertvollsten Moment unseres Lebens vorgestellt und die Schaffensphase danach bis zum Aufstieg in das ewige SEIN (zurück nach Hause) könnte man demzufolge als Paradies beschreiben. Ab dem Moment des Erwachens macht alles einen Sinn.
    Es ist viel Arbeit, ob wir wussten wie viel genau, wage ich zu bezweifeln, aber wenn man nichts zu tun hat …
    Es ist auf jeden Fall äußerst aufregend und spannend, eine echte Herausforderung.
    Was hätten wir sonst machen sollen?
    Dann fing alles an. Es wurde überlegt, geplant, probiert und jetzt sind wir hier. Wie das genau passiert ist, ist irrelevant, da es passiert ist. Das kann keiner anzweifeln. Die Antwort steckt trotzdem in jedem von uns. Wir brauchen diese nicht im außen zu suchen.
    Das Außen ist die Scheinwelt und ein altes Sprichwort sagt „Nichts ist wie es scheint“.
    Wichtig zu erwähnen ist noch das eine Gesetz, ohne welches alles drunter und drüber gehen würde.
    Es ist das Gesetzt von Saat und Ernte (auch Karmaicon genannt). Auch hierfür gibt es ein Sprichwort „So wir du es in den Wald schreist, so hallt es zurück“.
    Es ist ein sehr einfaches Gesetz und doch trägt es das ganze Leben. Was man säht, erntet man. Dieses Prinzip kennt jeder Bauer. Dazu gehört auch, dass man selbst für seine Ernte verantwortlich ist. Niemand sonst und das Außen, der Schein schon gar nicht.
    Es bedeutet, dass man solange man ein Problem oder ein Konflikt nicht gelöst hat man immer wieder damit konfrontiert wird, bis man es schließlich löst.
    Und es gibt hunderte von diesen „Hindernissen“ die es im Leben zu überwinden gilt. Das dauert meist mehrer Leben lang und kann zu einem unendlichen Prozess werden, bis wir und irgendwann entscheiden zu uns selber, zum SEIN zurückzukehren und dementsprechend zu denken und zu handeln.
    Da wir sehr gütig zu uns selbst sind haben wir dann plötzlich Möglichkeiten die Hindernisse zu übergehen, die uns vorher wie hinter sieben Siegeln versiegelt vorkamen.
    Der erleuchtete Mensch ist die Krone der Schöpfung. Da wir den völligen freien Willen besitzen, ist uns die Chance gegeben, nach Hause (zum SEIN) zurückzukehren.
    Häufig müssen wir viele Leidensstufen durchschreiten, bis wir uns dessen wieder bewusst werden. Es kommt sogar vor, dass wir gegen uns selber kämpfen indem wir uns quälen, aufessen oder töten.
    Tiere sind auf demselben Weg wie wir und auch sie haben Seelen, die auch das SEIN zum Ziel haben.
    Wenn wir diese also essen, essen wir unsere kleinen Geschwister auf. Im Grunde uns selber, da auch sie dem SEIN entsprungen sind.
    Solange man tötet oder quält, auch wenn es indirekt ist, kann man nicht zum SEIN, nach Hause zurückkehren, da dieses Hindernis nicht überwunden wurde.
    Ich denke, dass ist völlig logisch. Weil es aber nicht für alle klar ist (für mich ja auch erst seit kurzem), gibt es das Gesetz von Saat und Ernte, welches dafür sorgt, dass alles in geordneten Bahnen verläuft.
    Wir müssen uns nur fragen, wollen wir selber SEIN, oder wollen wir dem Widersacher Macht geben und in der Scheinwelt verweilen.
    Der Widersacher (auch Teufel, Luzifer oder Satan genannt), will aus irgendeinem Grund nicht nach Hause zurück. Er will also nicht er selber SEIN und dabei geht er soweit, dass er sich selbst und mit sich die gesamte Schöpfung vernichten will.
    Dieses Spiel ist nicht einfach, aber dennoch ist es ein Spiel, welches wir uns zur Freude, zum Spaß und um Erfahrung zu sammeln geschaffen haben.
    Würde der Widersacher gewinnen, hätten wir alle verloren, auch er selbst. Denn auch der Widersacher hat denselben Ursprung.
    Der Widersacher ist ein Materialist. Die Scheinwelt ist seine Realität. Häufig betitelt er sich auch als „Realist“ “Intellektueller“ oder „Vernunftmensch“. Für ihn zählt Macht und Besitz. Er will sich über andere stellen und damit zeigen, dass er besser ist, als das SEIN, also als wir alle gemeinsam. Er hat nicht verstanden oder er will und kann nicht verstehen, da sein Bewusstsein nicht so weit reicht. Er will die Menschen binden. Binden an die Erde, damit sie nicht SEIN können. SEIN ist Freiheit und dies zu erreichen ist das Ziel der gesamten Schöpfung. Er will uns also mit allen Mitteln hier behalten. Und bisher hat er damit auch Erfolg, wenn man mal einen Blick auf den derzeitigen Stand unseres Planeten und seinen Bewohnern wirft. Fast alle wollen Geld, Macht, Sicherheit, Tiere essen, seinen/ihren Körper durch Drogen und die Gedanken durch verschiedenste Medien zerstören. Dass das alles auf unser eigenes Konto geht, also unsere eigene Ernte wird, lässt der Widersacher uns nicht wissen.
    Und folglich sind wir auch nicht interessiert daran, was um uns herum geschieht. „Der stärkste Überlebt und gewinnt“.
    Wenn aber alle so leben, verlieren am Ende alle. Das Ziel, das SEIN, die Freiheit, die erreicht man so nicht. Solange man in der Scheinwelt verhaftet bleibt und materiellen Gegenständen hinterher jagt kann man nicht SEIN. Sich selbst finden, hat der Widersacher sehr schwer gemacht.
    Aber da wir (das SEIN) auf alle Situationen vorbereitet sind, haben wir ein Ass im Ärmel.
    Dieses Ass kam vor 2000 Jahren als Jesus ins Spiel. Er war und wird immer SEIN. Er lehrte seinen Jüngern den Sinn des Lebens, wie er es heute wieder tut.
    An ihm kann man sich orientieren. Schade ist, dass sich an den Schriftgelehrten in den letzten 2000 Jahren nichts geändert hat und sie immer noch auf Macht und Besitz aus sind. Wenn sie Worte sprechen, die sie selber nicht umsetzen, sind diese nicht beseelt und haben keine positiven Auswirkungen. Sie haben ehr negative, da Gleiches Gleiches anzieht und sich verstärkt. Sie stärken also die Tatsache eines zu sagen und Gegenteiliges zu tun.
    Das schöne an Jesus ist aber, dass sich seine gesamte Lehre in einem Satz zusammenfassen lässt.
    „Liebe deinen Nächsten wie dich selbst“
    Und damit sind nicht nur Menschen gemeint. Damit ist die gesamte Schöpfung, einfach alles gemeint. Jedes Tier, jede Pflanze, jeder Berg, jeder See, alle Rohstoffe, ja die gesamte Mutter Erde. Auch der Widersacher.
    Und da wir einen Körper haben, gilt es auch diesen zu lieben und zu achten, wie alles andere auch.
    Und wenn man etwas achtet, dann zerstört man es nicht, egal wie. Weder durch jegliche Drogen, noch durch Auslöschen anderen Lebens oder durch niedere Gedanken, welche häufig in den modernen Medien zu finden sind. Es gilt den Körper und die Gedanken rein zu halten, wenn man frei SEIN will.
    Unser heutiges Konsumverhalten ist leider völliges Widersacherwerk. Aus achten wurde Verachtung.
    Dies gilt es zu erkennen, sich dessen bewusst zu werden und eine Entscheidung zu treffen.
    Will man, dass unser Plan und somit jeder die Früchte trägt aufgeht, oder will man alles zerstören.
    Alles ist Bewusstsein und jeder hat die Möglichkeit wieder zum Ursprung zurückzukehren.
    Wir müssen es nur wollen und in unser Handeln umsetzen. Am besten bald, sonst vernichten wir uns vorher noch selber.
    Jetzt ist eine gute Zeit, denn Jesus tritt wieder in unser Leben. Wir stehen vor einer großen Veränderung, denn wenn es so weitergehen würde, würde der Plan zunichte gemacht und damit auch wir alle und alles wäre umsonst. Da wir aber vorher entschieden haben, dass es nicht so weit kommen soll, ist Jesus wieder da. In jedem Herzen. Er ist bei jedem der ihn ruft. Er ist zugänglicher denn je.
    Deswegen ist Jesus zu mir gekommen, damit ich es auf Papier bringe. Und er kann zu jedem kommen, der bereit für eine große Veränderung seines Bewusstseins ist. Die Zeit ist bereit es liegt jetzt nur noch an uns.
    Ich hoffe, dass wir gemeinsam in diese goldene Zeit eintreten und unseren Plan Wirklichkeit werden lassen.


    Ich liebe euch und ich liebe mich und ich liebe auch den Widersacher, denn auch er ist ein Teil von mir.


    Wollen wir nach Hause (wieder zu uns selbst) gehen?


    Der Glückliche

  2. #2
    Erfahren Avatar von Marion Frey
    Registriert seit
    25.08.2011
    Ort
    München
    Alter
    51
    Beiträge
    1.122

    Standard

    Lieber "Der Glückliche",

    danke für Deinen Beitrag. Nicht mit jedem Detail stimme ich ganz genau überein, aber Dein Grundcredo ist gut bei mir angekommen und es gefällt mir. Wir alle sind auf dem Weg nach Hause. Früher oder später...

    Deine letzte Zeile "ich liebe euch und ich liebe mich..." hat mich an dieses Lied erinnert:

    Mut zur Veränderung - YouTube (Das mit dem Einbetten bekomme ich nicht hin.)

    Auch dort kommt vor: Ich liebe dich, ich liebe mich... So ist es.

    Namaste



    Marion

  3. #3
    Lichtforum Moderator Weise Avatar von Micha
    Registriert seit
    04.10.2009
    Ort
    Erlenbach
    Alter
    52
    Beiträge
    2.080

    Standard

    Liebe Marion,

    nun, da kann dir geholfen werden. Und, schau mal unter "Hilfe zum Forum", da habe ich einen Thread erstellt mit der Erklärung dafür.

    Liebe Grüße

    Michael


  4. #4
    Erfahren Avatar von Marion Frey
    Registriert seit
    25.08.2011
    Ort
    München
    Alter
    51
    Beiträge
    1.122

    Standard


    ADVERTISING

    Danke Micha,

    stiller Forums

    Von hier aus wünsch ich Dir ein stimmiges wundervolles Wochenende.

    Alles Liebe



    Marion

Ähnliche Themen

  1. Warum man gewissenhaft und pflichtbewusst sein sollte
    Von Forum Feed im Forum Neues aus der Welt der Wissenschaft
    Antworten: 0
    Letzter Beitrag: 25.01.2011, 04:16
  2. Warum Frauen länger leben als Männer
    Von Forum Feed im Forum Neues aus der Welt der Wissenschaft
    Antworten: 0
    Letzter Beitrag: 18.01.2011, 05:20
  3. 48 Gründe, warum es doch besser ist, eine Frau zu sein
    Von Das Nilpferd im Forum Himmlischer Humor
    Antworten: 19
    Letzter Beitrag: 09.01.2010, 20:22
  4. Warum auch Wasser Comfort Food sein kann
    Von Forum Feed im Forum Neues aus der Welt der Wissenschaft
    Antworten: 0
    Letzter Beitrag: 15.10.2009, 04:00
  5. Warum Astrologie keine exakte Wissenschaft sein kann
    Von Georg P. Curant im Forum Allgemeine Diskussion
    Antworten: 4
    Letzter Beitrag: 26.11.2008, 12:19

Stichworte

Berechtigungen

  • Neue Themen erstellen: Nein
  • Themen beantworten: Nein
  • Anhänge hochladen: Nein
  • Beiträge bearbeiten: Nein
  •