Ich versuche nun, mich täglich zu sammeln. Und zwar versuche ich , einige Dinge und Gedanken im täglichem Leben nicht nur mehr als selbstverständlich zu sehen, sondern für diese Dinge auch zu danken.
Leider habe ich solche Dinge und Gedanken bis jetzt noch nicht täglich geschafft, einfach weil ich mir diese Zeit nicht nahm oder nicht nehmen wollte.
Vor darf es keine Pflicht sein, sich an Gott zu wenden, sondern es ist schön, das man mit den Gedanken im Laufe des Tages "von selbst " zu ihm kommt.
Für diese Erfahrung danke ich auch unserem Gott.
Lieber Paletti !
Dein letzter Satz den Du geschrieben hast, hat mich sehr berührt.
Es ist so, dass ich in den letzten Wochen sehr viel "erleben" und auch "aufarbeiten" durfte.
Und genau für dies danke ich dem lieben Gott nun "fast" jeden Tag.
Mir ist auch aufgefallen, dass ich, - bei welchen Problem auch immer
sehr schnell die "himmlischen Helfer" um Beistand gebeten habe, jedoch - "danke zu sagen" - ja, darauf habe ich sehr oft vergessen.
Sicherlich mache ich jetzt kein Pflichtprogramm daraus , einfach einmal so "danke nach oben" zu sagen, - nein, es soll schon vom Herzen kommen.
Manches Mal mache ich daraus ein richtiges Ritual, ein anderes Mal ist es nur ein intensiver Dankes-Gedanke.
Im Leben "langsamer unterwegs" zu sein, darüber habe ich auch einmal einen Beitrag geschrieben.
Ich weiß, wenn man berufstätig ist, dann ist es sehr schwierig, doch vielleicht kann man ja einmal auf Freizeitaktivitäten verzichten und nur einmal "man selbst" sein.
Ich hoffe, Du kannst Dich in "das Geschriebene" ein wenig einfühlen
und wünsche Dir noch einen schönen Abend.
liebe Grüße vom Schmetterling


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Genau so ist es ! Das nicht müssen und doch daran denken. Keine Pflicht, sondern von Herzen daran denken und danken. Danke für deinen Beitrag.
Genug ich bin schon wieder in einen alten Muster. 

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