Hallo Beeing,
jetzt komme ich nicht ganz mit, was kannst du nicht ganz nachfühlen? Und welches Paradoxon kannst du nicht aufrechterhalten?
Ich verstehe dich grad nicht so ganz.
Danke für eine Erklärung!
Liebe Grüße, Carolin
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Hallo,
vielen Dank für die Antworten. Ehrlich gesagt, kann ich das nicht ganz nachfühlen. Zumindest giebt es für mich keinen Grund, dieses Paradoxon aufrecht zu erhalten. Das unsere Außenwelt unser Inneres widerspiegelt denke ich auch (bis zu einem gewissen Grad), dennoch sind wir alle gleichermaßen inkarnierte Seelen. Jeder spielt also eine Hauptrolle und wir alle Formen die Welt, in der wir leben. Darüber hinaus teilen wir auch ein kollektives Unterbewusstsein.
Aber ich halte mich nicht für "realer" als meine Mitmenschen.
Liebe Grüße
beeing
Hallo Beeing,
jetzt komme ich nicht ganz mit, was kannst du nicht ganz nachfühlen? Und welches Paradoxon kannst du nicht aufrechterhalten?
Ich verstehe dich grad nicht so ganz.
Danke für eine Erklärung!
Liebe Grüße, Carolin
Naja, soweit ich es verstanden habe, geht ihr davon aus, dass alles im Außen nur eine persönliche Illusion ist, in der du (also der Leser) die Hauptrolle spielt. Wenn ich da etwas falsch verstanden habe, bitte ich vielmals um Entschuldigung! Wenn nicht, dann frage ich, bin ich die Illusion, oder bist du es? Und all die Kriege und das Leid in der Welt, so finster sieht es in mir nicht aus, das es "nur" ein Spiegel meines Inneren ist. Da kann meiner Meinung nach etwas nicht stimmen.
Alles Liebe
Hallo Beeing,
DANKE!!!
Es ist doch sehr einfach.
ich sehe es so: Alles was mich emotional, also was in mir "negative" Gefühleauslöst hat mit mir was zu tun, ist ein Spiegel für mich. Ich mach das negative mit Anführungszeichen, weil es ja nicht wirklich negative Gefühle sind, sondern einfach Gefühle, die ich noch nicht genau gefühlt habe und die gerne in Liebe erlöst werden wollen.
Also, nicht ALLES ist dein Spiegel, nur das was in dir "negative" Resonanz hervorholt.
:-)
Liebe Grüße, Carolin
Ach so, ja dann kann man es als Spiegel nutzen, das stimmt. Das liegt aber daran, das negative Gefühleim Grunde immer etwas mit einem selbst zu tun haben. Jedenfalls wenn die Ablehnung aus dem Ego
kommt, aber hier wirds dann echt kompliziert!
Nur ist das noch kein Grund für mich, die Außenwelt als Illuson zu betrachten, das meinte ich damit. Obwohl das eine gute Meditationist. Eine der 112 Meditationstechniken von Shiva.
Alles Liebe
beeing
Namaste ihr Lieben,
zu diesem Thema passend erreichte uns heute der folgende Gedanke zum Tag aus Indien:
"Das Göttliche ist nicht getrennt von euch. Ihr seid das Göttliche. Diese Überzeugung muß in euch wachsen. Am Anfangt seht ihr euch nur als Mensch, dann allmählich erkennt ihr eure potentielle Göttlichkeit. Dann endlich erkennt ihr eure eigenen, innewohnende Göttlichkeit. Fangt jetzt an euch auf diese Reise zu begeben, damit ihr Einssein mit Gott erreicht. Die Zeit wartet für niemanden. Schenkt eure ganze Konzentration all euren Bemühungen Gott zu verwirklichen. Das erste Erfordernis ist die Vernichtung des Egos; ohne dieses Erfordernis zu erfüllen, ist es nicht möglich die Glückseligkeit des Göttlichen zu erfahren. Pompöse Anbetung, Reichtum, Macht und gesellschaftlicher Status wird euch nicht auf eurer spirituellen Suche helfen. All dieses kann euch keinen Frieden schenken, oder euch von Ängsten befreien, die den Menschen fortwährend heimsuchen. Nur der Mensch der Glaube besitzt ist völlig frei von Angst. Deshalb entwickelt Glaube an Gott und lebt ein Leben, das von Gott gelenkt wird. Derjenige, der sich seiner Fehlerbewusst ist, kann sich gesegnet fühlen. Gleichermaßen gesegnet sind die, die das Gute in anderen sehen." - Baba
Umarmung von Herzen,
Om,
Matthias
Matthias A. Exl, MBA
Ausbildungszentrum Herzenssache
Matthiasexl.org
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Elisabeth3 (23.12.2011),RegenbogenHerz (25.12.2011)
Namaste ihr Lieben,
hier der heutige Gedanken zum Tag aus Indien:
"Das Universum basiert auf Gott, doch Gott bedarf nicht des Universums als Seine Basis.Der Topf ist auf den Lehm angewiesen, doch der Lehm ist unabhängig vom Topf. Der Lehm ist Brahman (das Göttliche) und der Topf ist Prakruti (die Schöpfung). Wenn ihr die Figur, die Form und den Namen nicht in Betracht zieht, dann bleibt nur der Topf, der aus Lehm gestaltet wurde. Es liegt mehr Wahrheit darin zu sagen, dass alles Gott ist (brahman), als zu sagen, dass Gott in allem ist. Es ist nobler sich das Göttliche als die Basis von allem vorzustellen (sarva-aadhaara), als das Göttliche als die Innere Wirklichkeit aller Wesen zu begreifen (Sarvabhutha- antharaatma). Ohne das Göttliche kann es keine Schöpfung geben – das ist die Wahrheit." - Baba
Umarmung von Herzen,
Om,
Matthias
Matthias A. Exl, MBA
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ananda (02.04.2012),Christina Wuga (03.04.2012),Elisabeth Kröpfl (02.04.2012),Micha (02.04.2012)
Lieber Matthias! Ihr Lieben!
Es tut mir leid, ich kann das oben beschriebene mit meinem Verstand nicht erfassen. "Alles ist Gott" - ja O.K., doch wie kann in dem Satz "Alles ist Gott" mehr Wahrheit drin sein als in "Gott ist in allem"??? Ist das nicht das Selbe? Und der letzte Satz... Bin verwirrt und versteh nur Bahnhof...
Möglicherweise liegt es auch daran, dass ich nicht weiß wer, wie oder was Gott ist. Und ich weiß nicht wer ich bin. Tja, schon wieder diese Frage. Ich glaub schon fast, dass das gar keine Frage ist. Vielleicht ist "Wer bin ich" gar keine Frage sondern was anderes!? Oft hab ich schon gesagt: "Ich bin Gott!" Doch ehrlich gesagt weiß ich es nicht. Die logischen Erklärungen, dass alles Gott ist und eben deswegen auch ich Gott sein muss sind mir vom Verstand her klar, weil es in vielen Büchern steht und mir/uns oft bei Herzenssache Kursen und Treffs gesagt worden ist, doch ich stelle fest mein Herz kann nichts damit anfangen. Es ist so fremd oder naja eigentlich neutral. Ich spüre dabei nichts.
Das sind mal meine Gedanken dazu. Bin gespannt wie ihr das seht.
Danke.
Von Herzen, Elisabeth
ananda (03.04.2012),Andrea10 (03.04.2012),Atlantis (03.04.2012),Christina Wuga (03.04.2012),Matthias A. Exl (03.04.2012),Micha (03.04.2012)
liebe elisabeth.
ich sehe es für mich so.
gott ist einfach in allem was ist also ,einfach das universum die natur die menschen.
alles ist ein teil von allem.
ananda (03.04.2012),Elisabeth Kröpfl (03.04.2012),Matthias A. Exl (03.04.2012),Micha (03.04.2012)
Liebe Elisabeth,
ich sehe es so, das aus Gott durch Gott alles entstand , all seine Schöpfungen eben. Die Schöpfungen können nur durch Gott sein, aber Gott IST , auch wenn die Schöpfungen nicht wären.
Grüße von Herzen dir,
Biggi
ananda (03.04.2012),Christina Wuga (03.04.2012),Elisabeth Kröpfl (03.04.2012),lakshmi (03.04.2012),Matthias A. Exl (03.04.2012),Micha (03.04.2012)
Liebe Elisabeth,
der Satz "Gott ist Alles" berührt mich auf eine bestimmte Art und Weise intensiver, als der Satz "Gott ist in Allem". Die Aussage "Gott ist in Allem" impliziert für mich eine Getrenntheit - denn wenn Gott lediglich IN Allem ist bzw. wenn er lediglich als die INNERE Wirklichkeit aller Wesen begriffen wird, was ist dann mit dem Außen? Ist das Außen, die Spielwiese, die Illusion, etc. nicht Gott? Wenn aber Gott alles ist, dann ist er nicht irgendwo "drinnen" sondern IST alles. Dann gibt es keine Unterscheidung zwischen dem "guten" göttlichen inneren Kern und dem "bösen" Außen, dem Ego.
Ich kann das gut nachvollziehen, wenn man nicht mehr weiß wer, wie oder was Gott ist. Und das hier kognitives Wissen nicht die Lösung bringt, sondern diese Verwirrtheit eher noch auslöst. Es gibt Momente, in denen schleichen sich sogar Zweifel ein und ein in Frage stellen von so manchen scheinbaren Konzepten. Doch wenn ich mich auf mein Herz besinne, und meinen Verstand dazu einsetze mich daran zu erinnern, dass ich Gott bin und damit meinen Geist in genau diesen verwirrten und zweifelnden Momenten auf Gott ausrichte, dann ist alles gut. Und dabei muss ich den Satz "Ich bin Gott" nicht verstehen, manchmal kommen sogar Zweifel auf - aber wenn ich mich unermüdlich daran erinnere, unbeeindruckt von Gedanken und Emotionen, dann kann ich immer öfters dir Früchte dieser Wahrheit ernten.
Alles Liebe dir,
Christina
ananda (03.04.2012),Andrea10 (03.04.2012),Elisabeth Kröpfl (03.04.2012),Matthias A. Exl (03.04.2012),Micha (03.04.2012)
Liebe Elfriede, liebe Biggi!
Danke für eure Überlegungen. Werd in eure Postings genauer reinspüren.
Liebe Christina!
Du schreibst...
Mir platzt das Hirn. Ich fühl mich so als ob ich ein Kind bin und die Welt neu entdecke. Es fühlt sich so an als ob ich noch nie was davon gehört hab.
Ich bin genervt. Ich mag nicht "unermüdlich" und das andere Wort mit "U" zipft auch.
Und welche Früchte? - ich will keine doofen Früchte - will nur endlich a Ruhe
haben von wegen Ego, Erleuchtung, Angst, Zweifel und dem ganzen Pipapo!
Eure grummelige Elisabeth
Andrea10 (03.04.2012),Atlantis (03.04.2012),Christina Wuga (03.04.2012),Micha (03.04.2012)
Liebe Elisabeth,
kenne ich, verstehe ich, geht vorbei. So bleibt mir nur eines zu sagen "Auch gut"und "Du machst das wunderbar"
![]()
Freue mich auf das heutige Treffen![]()
Alles Liebe dir,
Christina
Micha (03.04.2012)
Christina Wuga (03.04.2012),lakshmi (03.04.2012),Micha (03.04.2012)
Liebe Elisabeth!
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Ich habe das Zitat von Babaheut morgen auch gelesen, ich lese viele Zitate, Sprüche, Texte von Baba... und manches verstehe ich, manches nicht. Manches behalte ich, manches nicht. Manches berührt mich, manches nicht.. Zu Beginn meines Reikiweges wurde ich mit dem kleinen Büchlein Sai Avatar konfrontiert. Ich las darin und versuchte zu verstehen. Ich versuchte so krampfhaft alles was da drinnen stand zu verstehen, dass ich immer schwindliger im Kopf wurde. Ich konnte oft nächtelang nicht schlafen, weil ich alles umbedingt verstehen wollte.. verstehen was Baba sagt, verstehen was Matthias sagt... es gelang mir nicht, und ich fühlte mich richtig schlecht und unwürdig und dumm. Irgendwann hab ich dann kapiert, dass es nicht ums Verstehen geht Elisabeth. Das es darum geht zu spüren, zu erleben, zu erkennen...
Was ich jetzt nicht versteh, kann ich so stehen lassen. Ich muss das Zitat nicht mehr verstehen, oder auch Passagen daraus. Ich kann es so stehen lassen, und nehme dafür das in meinem Herzen mit was mich berührt im ersten Moment des Lesens. Es muss nicht mehr und noch mehr sein.... Das was sich anbietet, das was sich auftut... Das nehme ich an, weil es direkt ins Herz sickert und ein andres Wissen, ein Herzwissen das ruhig macht da ist. Liebe Elisabeth, so wie du sagst: Pfukelule! Scher dich nicht um das was du nicht verstehst! Bussi, deine Susanne
Andrea10 (04.04.2012),Christina Wuga (03.04.2012),Elisabeth Kröpfl (03.04.2012),lakshmi (03.04.2012),Micha (03.04.2012)
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