ananda (17.01.2012),Atlantis (18.01.2012),Lichtblicke (18.01.2012),Matthias A. Exl (18.01.2012),RegenbogenHerz (19.01.2012),Sabine I. Exl (18.01.2012)
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Liebe Susanne,
ein sehr schönes Musikstück mit der Harfe,fürs Einstellen.
Liebe Nina,
die von dir angesprochene Musik berührt mich unterschiedlich. Am Anfang des Stücks konnte ich verstehen, dass sie manche vielleicht tendenziell traurig macht, später fühlte ich sie nicht mehr so. Ich empfinde sie als sehr sphärische Klänge, denen ich persönlich - aus Gründen, die ich nicht kenne - tendenziell aus dem Weg gehe, sie nicht gezielt suche oder mir anhöre. Obwohl es andererseits auch sphärische Klänge gibt, die ich gerne höre, z.B. Jonn Serrie. Das aber auch nur in bestimmten Momenten, nicht immer. Woran es liegt, warum ich sphärische Klänge einerseits nicht mag, andererseits schon, was sie voneinander unterscheidet, vermag ich nicht in Worte zu bringen.
Aber meine Affinität zu bestimmter Musik ist immer sehr unterschiedlich, je nach Verfassung. Musik, die mich jetzt gerade anzieht und meine ganze Seele dabei aufzugehen scheint, berührt mich ein ander Mal nicht besonders. Manchmal wundere ich mich selbst darüber, wie unterschiedlich ich ein und dasselbe Musikstück empfinden und wahrnehmen kann, je nach Tagesform.
Durch Raimunds Kommentar ist mir noch eine andere Idee gekommen, da er von dem einen besonderen Moment sprach, wo die Herzen der Musiker offen waren. Könnte es sein, dass der Gemütszustand des Menschen, der die Musik gerade spielt oder komponiert hat, zum Zeitpunkt ihres Entstehens (beim Komponieren oder beim Spielen) sich mit in die Klänge verwebt und bei entsprechender Resonanz in anderen Menschen entsprechend ankommt? Sprich, könnte es sein, dass ein depressiver Mensch Klänge komponiert, die beim Anhören eine evtl. eigene Depressionsneigung verstärkt, unabhängig von der ganz objektiven Abfolge der jeweiligen Töne? Könnte es sein, dass Klänge Träger von etwas sind, so wie das Wasser bestimmte Schwingungen aufnehmen und speichern kann?
Interessantes Thema!
Von Herzen
Marion
ananda (17.01.2012),Atlantis (18.01.2012),Lichtblicke (18.01.2012),Matthias A. Exl (18.01.2012),RegenbogenHerz (19.01.2012),Sabine I. Exl (18.01.2012)
Hallo ihr Lieben,
Ich glaube, dass Musik immer wieder verschiedene Gefühlehervorbringen kann, abhängig von der Tagesverfassung. Wenn ich Akkordeon spiele, wird ja auch durch meinen momentanen Gefühlszustand bestimmt, wie es klingt. Momentan bereite ich für das Ensemble " Spiel mir das Lied vom Tod " vor. Wenn ich gerade in einer depressiven Stimmung bin, klingt die Melodie gleich doppelt so traurig. Mein Mann kann recht gut aus meiner Spielerei heraus hören, wie es mir geht. So kann ich mir vorstellen, dass das beim Zuhörer auch so ist.
Alles Liebe
Andrea
Atlantis (18.01.2012),georgy (18.01.2012),Lichtblicke (18.01.2012),Marion Frey (18.01.2012),Matthias A. Exl (18.01.2012),RegenbogenHerz (19.01.2012),Sabine I. Exl (18.01.2012)
Namaste ihr Lieben, namaste liebe Nina,
ich danke dir für den schönen Thread. Ich schreibe heute hier dazu, da ich gerade dabei bin eine spezielle Mantren CD zu erstellen für unseren Meditationstreff morgen. Dies bedeutet, morgen wird es "anders" sein, weil wir bewusst verschiedene Mantren einsetzen um ein Resonanzphänomen zu erzeugen.
Bei Meditation3 sprechen wir vom "Samyama Prinzip", also der Beeinflussung des Menschen durch das Resonanzphänomen. Wichtig hierbei ist, diese Beeinflussung geschieht nur auf der Ebene des "Ichs". In unserem Fall bringen wir es zur Ruhe - durch Resonanz.
Wir gehen daher diesmal nicht den Weg der "stillen Musik" um Stillezu finden, sondern den Weg der Resonanz.
Zu deiner Frage:
- es ist also möglich in Menschen auf der Ebene der Emotionenund Gedanken durch Musik im Hellen wie im Dunklen zu beeinflussen, AUCH wenn etwas nicht in Form einer "emotionalen Basis" vorhanden war. Wie Marion schrieb: Musik kann "aufgeladen" sein - wie Mantren es sind.
- Natürlich ist es ebenso möglich etwas zu subtil zu wecken, was schon da war.
- Das "Om Chanten" in der Gruppe in einem Ashram ist ein wunderbares Beispiel wie das Prinzip Samyama zur Ausrichtung des Geistes verwendet wird.
- Klangschalen sind ein weiteres Beispiel des Samyama Prinzips - Beeinflussung von Außen und dadurch "Harmonisierung" im Inneren.
So macht auch alles was Raimund geschrieben hat Sinn: unterschiedliche Kulturen, unterschiedliche Prägungen schaffen einen Resonanzboden für bestimmte Emotionen. Dies ist dann nicht einmal eine Frage der Musik, sondern wie Raimund wunderbar schrieb das "Gesamtpaket", welches "resonant kompatibel" mit einem kulturellen Hintergrund ist...
Viele Moll Stücke haben früher in mir Angst erzeugt. Heute fühle ich Weite dabei und zerfließe in Moll. Zwei unterschiedliche Empfindungen - zwei unterschiedliche Hinweisschilder
Doch wie gesagt: es gibt gewisse Dinge, die auch ohne "Basis" oder "etwas ist vorhanden" ein spezielles Resultat erzielen wie Mantren dies tun... eine Frage bleibt dabei immer: Wer oder was beeinflusst wen oder was - die Antwort lautet: der Erwachte den Schlafenden. Der Schlafende wird von vielem konstant beeinflusst - Emotionen und Gedanken werden laufend übertragen (vgl. Beeinflussung durch Werbung, Musik, Fernsehen, Menschen etc.). Der Erwachte jedoch bleibt unberührt - der Seinszustand ändert sich nicht.
Mehr beim Meditationstreff morgen...
Umarmung von Herzen,
Om,
Matthias
Geändert von Matthias A. Exl (18.01.2012 um 12:24 Uhr)
Matthias A. Exl, MBA
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ananda (18.01.2012),Atlantis (18.01.2012),Elisabeth Kröpfl (25.01.2012),Lichtblicke (18.01.2012),Marion Frey (18.01.2012),RegenbogenHerz (19.01.2012),Sabine I. Exl (18.01.2012),sonnenschein1 (18.01.2012)
schönen Nachmittag ihr Lieben,
Musik... mich begleitet sie auch ganz intensiv seit meinen ersten Tagen auf dieser Welt. kein Wunder, meine Mutter wäre gern Konzertpianistin geworden, spielte viel und ausführlich zu Hause, wir haben relativ früh schon relativ ernste Literatur gelernt und gesungen.
ich muss euch sagen - Moll empfinde und empfand ich niemals traurig. in mir entsteht bei Mollklängen ein Sehnen, ein Dehnen, als hätte ich irgendwas noch nicht entdeckt, als gäbe es da was, was auf mich wartet. wer mich kennt weiß ja auch, wie sehr ich sowohl klassische als auch ethnisch gefärbten Jazz oder worldmusic liebe, die aus dem ost- und südslawischen Raum kommt. das stampft und dampft und schwingt, oft in Moll, doch immer berührend - für mich.
als Sängerinerlebe ich Musik noch einmal anders. der ganze Körper wird zum Resonanzraum, tiefe Töne fühle ich wo anders als hohe, jeder Vokal, jeder Konsonant lässt meinen Körper schwingen. und weil ich (mein Ego
) nun mal Worte auch liebe, ist es bestimmt nicht egal, welchen Text ich wähle und singe. hier kann ich ja wählen. singe ich auf einer Hochzeit, dann werde ich was anderes wählen als bei einer Taufe oder bei einer Vernissage oder einer Vollmondwanderung. auch wenns im Großen und Ganzen ja immer um die Liebe und/oder die gefühlte Abwesenheit der Liebe geht
.
zwar sitze ich heute in der Musikschule, kann aber leider eure Musikbeispiele nicht hören, weil wir keine Musikkarte eingebaut haben im System - ich glaube, ich werde einen Antrag auf Änderung dieser höchst unpassenden Situation abgeben
swingend-singende Grüße von der Schulfront!
ananda (18.01.2012),Atlantis (18.01.2012),Elisabeth Kröpfl (25.01.2012),georgy (18.01.2012),Marion Frey (18.01.2012),Matthias A. Exl (18.01.2012),RegenbogenHerz (19.01.2012),Sabine I. Exl (18.01.2012)
Auch von mir Euch allen einen wunderschönen Nachmittag!
eigentlich ist ja schon alles gesagt, aber trotzdem möchte ich meine Gedanken noch mit euch teilen....
früher habe ich immer mit meinem Kopf bewertet und mir eingeredet, was für mich schön klingt. ich habe also nachgedacht, ob mir ein Musikstück gefällt oder nicht - bzw meine Emotiondarüber entscheiden lassen.
als ich angefangen habe, meine extrem kopflastige Seite zu reduzieren - ist es mir gelungen, immer mehr auf meine innere Stimme (die ist ja bei jedem anders ausgeprägt) zu hören. jetzt ist es mir möglich, wenn ich in meiner Mitte bin, mit meinem Herz zu hören - dh das was MIR guttut. egal, ob das jetzt mein kopf als schön oder nicht schön bewertet.
als beispiel nehme ich dein musikstück her - nina. der text sagt mir auch nix - aber die musik war anfangs für mich sehr gut aufgeladen, dann war es ok. hier kamen bei mir sofort meine gedanken wie: ui, was ist, wenn da was total "negatives" steht und ich finde das schön.... der kopf... und wenns so wäre - ist es ja auch nicht "falsch".
im vergleich dazu habe ich das harfenspiel von susanne als umwerfend empfunden - wie eine Reiki-behandlung sozusagen. . hier war sogar mein herz und mein kopf einer meinung ;-). ich habe es so wahrgenommen - wie auch immer.
mittlerweile folge ich immer öfter meiner inneren stimme - ich wende mich dem zu, was mir scheinbar guttut - sei es eine straßenmusik, ein kind, das musiziert, ein volkslied in einer undefinierbaren sprache, meine eigene stimme, kirchenmusik, usw... das was mir kraft gibt - also meine seele berührt.
ich hab auch nur fast 35 jahre warten müssen, bis ich dieses gespür bei mir entdeckt hab....und ob ich richtig lieg, werd ich sehen, wenn das licht angeht ;-)
von herzen, und danke fürs hinlesen...
monika
ananda (18.01.2012),Elisabeth Kröpfl (25.01.2012),georgy (18.01.2012),Lichtblicke (18.01.2012),Marion Frey (18.01.2012),Matthias A. Exl (18.01.2012),RegenbogenHerz (19.01.2012),Sabine I. Exl (18.01.2012)
Ihr Lieben,
mein Schwiegervater hat mir heute zuuuufällig diesen Artikel zukommen lassen: "Mozart-Effekt. Wie die Musik von Mozart unser Bewusstsein positiv beeinflusst" hier zu lesen: Wie die Musik von Mozart unser Bewusstsein positiv beeinflusst – Epoch Times Deutschland
Alles Liebe und viel Freude beim Lesen und Umsetzen, Sabine
Sabine I. Exl
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Elisabeth Kröpfl (25.01.2012),Matthias A. Exl (20.01.2012),RegenbogenHerz (19.01.2012)
guten morgen ihr lieben
vielen lieben dank für eure vielen antworten, die mir alle einen puzzleteil beigesteuert haben
mir ging es nicht um dieses eine lied, die frage tauchte nur durch dieses lied auf, weil es so stark polarisiert und ich den grund wissen wollte, bzw dadurch eben diese fragen aufgetaucht sind. es ist keine musik die ich mir zuhause anhören würde. sie "interessiert" mich nur. die harfenklänge von andreas vollenweider sind mega, ich war schon auf ein paar konzerten. die musik von ihm packt mich einfach und trägt mich davon.
sabines beitrag mit dem mozarteffekt hat mich auf einmal etwas sehen lassen. ich habe nur die überschrift gelesen, mehr hats nicht gebraucht und auf einmal war mir meine frage ganzganz klar. soll ich sie euch mein ergebnis mitteilen? jetzt könnts nicht nein sagen, gell![]()
also:
wir sind eigentlich ein wunderschöner strahlender diamant der eben im laufe unsres lebens eine dicke staubsticht abbekommen hat. musik ist schwingung, wir sind schwingung, der diamant ist schwingung, der staub ist schwingung. nada brahma-die welt ist klang. habe ich eine dicke staubschicht fühle ich mich zur "staubmusik" hingezogen, komme ich dem diamanten näher bevorzuge ich "diamantenmusik". musik kann mir helfen, die staubschicht zu entfernen, weil alles helfen kann meine wahre natur zum vorschein zu bringen. vielleicht macht mich auch diamantenmusik traurig, hat aber einen anderen "sinn", eine andere intention, nämlich die, der diamantschwingung näher zu kommen gemäß der göttlichen ordnung. musik kann - und jetzt die antwort - aber keine staubschicht auf meinen bewusstgewordenen diamanten legen. nämlich deshalb, so meine ideen dazu, weil ich dann staubschwingungen einfach meiden werde, weil sie dann sogar körperlich weh tun anfangen, weil sie einfach nicht mit meinen schwingungen harmonieren. letztendlich lassen sie aber den reinen diamanten unbeeinflusst wohingegen dimantenmusik den staub - gewollt oder ungewollt - einfach wegfegt.
oder anders ausgedrückt: die diamantschwingung überlagert die staubschwingung. ich will da jetzt keinen physikkurs abhalten, ich glaube ihr versteht was ich ausdrücken wollte
soweit meine morgendlichen erkentnisse dazu
alles liebe
euer nilpferd das jetzt schnell zur arbeit läuft![]()
ananda (19.01.2012),Elisabeth Kröpfl (25.01.2012),Lichtblicke (19.01.2012),Marion Frey (19.01.2012),Matthias A. Exl (20.01.2012),Sabine I. Exl (19.01.2012),sonnenschein1 (19.01.2012)
wundervollen guten sonntag ihr lieben
mir is gerade "zufällig" (frei nach Meister Oogway) etwas passiert, das ich euch erzählen wollte und das hier her passt
ich habe mir die mantren cd vom meditationstreff heruntergeladen. dabei haben sich 2 dateien doppelt geöffnet. also zuerst ist die datei aufgegangen, die ich ja speichern wollte und dann die gespeicherte auch. klingt jetzt kompliziert, vereinfacht: ich hatte 2x dieseselbe musikdatei offen sodass 2x dasselbe lied spielte, nur etwas zeitversetzt. es war das white tara Mantra. und das hat dadurch wie ein kanon geklungen. und es war das schönste was ich in meinem leben je gehört habe. ich bin noch immer ganz fassungslos. ich glaube absichtlich kann ich diese zeitversetzung, dass es diese harmonie bekommt, nicht herbeiführen. unglaublich....
euer fassungsloses, berührtes und tränenüberströmtes nilpferd![]()
ananda (22.01.2012),Elisabeth Kröpfl (25.01.2012),Grüne Fee (24.01.2012),Marion Frey (22.01.2012),Micha (22.01.2012),Sabine I. Exl (22.01.2012)
Liebe Nina. Ist das schön. Da hat die weis(s)e :-) Tara gleich doppelt zugeschlagen. Herrlich. Umarme dich, Susanne
Äh zugeschlagen klingt nun dann doch in dem Zusammenhang recht heftig, aber i denk du weisst was i mein. Das weisse Taramantra ist ja das Weiblichkeits-Mantra, umso schöner wenn da das weibliche Herz aufgehen kann und auch Tränen fließen. Ich hab beim Treff gmerkt wie ich innerlich blockiere bei diesem Mantraund es zeigt mir wieder deutlich wie sehr ich im Moment meine Weiblichkeit unterdrücke. Vielleicht würd mir ja deine Version helfen. :-) Bussale, Susanne
liebe susanne,
ich lade dich herzlich ein zu kommenwir können frauentee trinken und alle zeitversetzten kanöne durchspielen die uns zur weisen weißen tara einfallen
umarmung
nina
ananda (22.01.2012)
Matthias A. Exl, MBA
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ananda (23.01.2012),Das Nilpferd (23.01.2012),Elisabeth Kröpfl (25.01.2012),elke (24.01.2012),Grüne Fee (24.01.2012),Lichtblicke (23.01.2012)
Ich glaube schon, dass man mit Musik verschiedene Stimmungen erzeugen kann, natürlich ist es im gewissen Sinne auch eine Bewertung und je nachdem ob jemand positiv oder negativ eingestellt ist, empfindet er die jeweiligen Töne eben anders. Bewerten tun jedoch nur diejenigen, die mit sich selbst nichts anzufangen wissen. Wenn ich glücklich bin hört sich die Musik immer gut an, egal ob es gerade Dur oder Moll ist, jeder kann doch für sich selbst empfinden wie er mag, wenn der Komponist gerade seine Musik als schön empfindet, auch wenn sie traurig ist, dann ist er wahrscheinlich mit sich selbst im Reinen, sonst würden ihm die Töne nicht einfallen.
Alles wird von Gott ud dem Universum gelenkt und auch seine Musik, die aus seinem Inneren kommt (sonst könnte er nicht komponieren) sagst du immer, also wird es wohl auch da so sein.
Alles Liebe
Christiane
Matthias A. Exl (25.01.2012)
Liebe Christiane
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ein fröhliches Hallo einmal. Ich sehe du bist neu hier. Daher würden wir uns freuen, wenn du im Thread Vorstellungsrunde ein paar Zeilen über dich schreiben würdest. Dann können wir dich auch ganz offiziell begrüßen. Außerden würde ich dich bitten, falls du es nicht schon gemacht hast, unsere Forenregeln durchzuschmökern.
Ich würde mich freuen noch mehr von dir zu lesen...
Alles Liebe dir,
Christina
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