Liebe Astrid,
erstmal hab ich Dein Profil und Deine website angeschaut und eine schöne Begegnung haben dürfen.
Immer wieder begegnet mir die Schwingung von Kleopatra und Marc Anton, sowie Cäsar. Auch gestern als ich eine Unterstüztung bekommen habe von einer lieben Therapeutin, tauchten sie wieder auf und nun begegnest Du mir zusammen mit Deiner Tanztherapie mit ägyptischen Tänzen. Es erfreut mich, weshalb auch immer!
Doch nun zum Thema.
Therapeut ist in Deutschalnd kein geschützter Begriff, nur in Zusammenhang mit anderen Begriffen, z.B. Physiotherapeut ist er als geprüftes Diplom zu erkennen. Bei euch in Österreich ist das ja anders, bei euch ist das ein Hinweis auf eine absolvierte Ausbildung. Doch auch über Grenzen und Vorschriften hinweg gibt es Gemeinsames.
Wenn mir jemand sagt, ich wäre ein Therapeut, weise ich darauf hin, dass ich ein Seelenbegleiter bin, ohne besondere Ausbildung, ohne Diplom oder Zertifikat. Ich bin einfach und wirke. Wie, darf jeder selbst erfahren.
Ein Therapeut soll sehr menschlich sein. Elerntes Wissen kombinieren mit Erfahrung und Gefühl. Er soll immer mit Mut, ohne Absicht und ohne verbindliche Liebe für andere da sein. Er soll begleiten und unterstützen. Auf anleiten und führen soll er verzichten. Schubladen sind tabu, jeder Mensch ist einmalig und anderen nur ähnlich. Es ist oft dasselbe Thema, doch deren Ursache ist immer anders, nur ähnlich.
Ein Therapeut soll sich einschwingen, einfühlen, mitgehen, ohne zu denken. Er soll unterstützen beim erkennen, beweinen, bewüten und beenden. Sich selbst dabei beobachten und auf seine Wahrnehmung achten um zu erkennen, was er selbst dadurch, dass er begleitet, haben darf!
Soviel mal von mir hier, aus dem sonnigen Schwabenländle!
Mögen noch viele Beiträge folgen. Danke Dir, liebe Astrid für das Thema, ich bin gespannt!
Mit einem sonnigen Lächeln
Peter Josef


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" zu den größten Entwicklungsschritten verholfen haben. Irgendwann hab ich gelernt, mich dann einfach zu fragen: Würdest Du selber das auch gern tun / sagen, nicht tun / nicht sagen...... Und ja, inzwischen kann ich das mit "an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit" bestätigen. Das läuft so ab. Anteile, die ich an mir nicht so mag, hab ich gut in den Untergrund verdrängt. Wenn nun andere genau DAS tun, was ich mir selber verboten habe, kommt der Ärger..... Wenn ich nun diese Fragen an mich heranlasse, kann ich unter Umständen so einen verdrängten Impuls ans Licht bringen. Wenn es dann auch noch gelingt auch mir selbst gegenüber eine "therapeutische Haltung" mit viel Liebe, Respekt, Verzeihen und Achtung einzunehmen, haben diese verdrängten "Komplexe" die Chance ans Licht zu kommen und sich einfach aufzulösen.....

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