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Thema: Meine Erfahrungen mit dem Gesetz der Anziehung

  1. #76
    Suchend Avatar von Bruce989
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    Standard

    Ehrlich gesagt fällt mir das grammatikalische Verständnis für deutsch und englisch (eh die leichteste Sprache der Welt :-) wesentlich leichter, als die "jugoslawischen" Sprachen. Manchmal wundere ich mich über den Satzbau.

    In Österreich ist es aber auch sehr schön :-) Zumindest gefällt mir die Landschaft und auch die Berge, die ich sah, als ich durch Österreich nach Slowenien fuhr :-)

    Liebe Grüße :-)

    Bruce :-)

  2. #77
    Weise Avatar von Atlantis
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    hihi, Liza,
    du hast definitiv keine Schweinegrippe, aber mir scheint sich da soetwas wie Fernweh oder Reisefieber anzubahnen.
    Und soetwas steckt an, ich fühl mich auch schon so seltsam.

    schicke euch liebe Grüße, Biggi

    es ist so schön, das Bruce wieder schreibt

  3. #78
    Lichtforum Moderator Weise Avatar von Lichtblicke
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    ihr Lieben,

    ja kann gut sein dass ich spätestens zu Ostern, vielleicht schon im Februar Reisefieber bekomme. hängt ein bissel davon ab, wann das Meer 2010 wieder türkis leuchtet und nicht so grau wie jetzt um diese Jahreszeit.

    latent ist diese Form des Reisefiebers immer da, ist bei mir chronisch . und da hilft nur eine Therapie - unterwegs sein, im Innen wie im Außen.

    den Text wollte ich doch suchen, pfoah, wo sind die Stunden heute nur hin...

    Liza

  4. #79
    Suchend Avatar von Bruce989
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    Standard Interview mit Joe Vitale

    Hallo,

    ein guter Bekannter von mir (Albert Schmidt, Autor des Buches "Das Okami-Projekt" hat auf seiner Seite ein Interview mit Joe Vitale (bekannt aus dem Film "The Secret" geführt. Auf Alberts Seite gibt es auch vieles anders zu lesen, was sehr interessant ist:

    Der Okami Projekt Blog

    Liebe Grüße von

    Bruce :-)

  5. #80
    Suchend Avatar von Bruce989
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    Standard Frohe ostertage :-)

    Ich wünsche Euch und Euren Liebsten jetzt schon mal ein superschönes Osterfest :-)

    Alles Liebe
    Bruce :-)

  6. #81
    Lichtmarine Offizier Weise Avatar von Sabine I. Exl
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    Standard

    Lieber Bruce,
    danke für deine lieben Wünsche - auch dir ein wundervolles Osterwochenende! Deine vorigen lieben Wünsche sind übrigens nicht im unendlichen Nirvana verschwunden, sondern ich hatte sie hierher http://www.licht-forum.org/unter-uns...html#post35681 verschoben, damit sie auch wirklich alle sehen!
    Alles Liebe dir und danke, Sabine

  7. #82
    Suchend Avatar von Bruce989
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    Standard Frohe ostertage :-)

    Hallo liebe Sabine,

    auch Dir alles, alles Liebe :-)

    Ich war gestern etws im Streß und war mir gar nicht mehr sicher, ob ich auch tatsächlich ein frohes Osterfest gepostet habe :-) Da habe ich es einfach noch einmal gemacht :-) Danke für die Verschiebung an die richtige Stelle :-)

    Liebe Grüße
    Bruce :-)

  8. #83
    Suchend Avatar von Bruce989
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    Standard Meine glücklichen Erfahrungen mit dem Gesetz der Anziehung

    Hallo,
    ich bin derzeit so richtig im Flow und meine Wünsche gehen zuverlässig in Erfüllung. Ich glaube so fest daran, dass alles so ist, wie ich es mir wünsche, dass mir nach meinem Glauben geschieht. Ich bin gesund, meine Beziehung ist schön, das Finanzielle ist im grünen Bereich, meine Bücher laufen prima, andere Projekte von mir entwickeln sich auch super, das nächste öffentliche Interview ist organisiert, mein zweiter Wohnsitz in Kroatien am Meer ist so gut wie gesichert und das Leben macht einfach Spaß. Ich glaube fest daran, dass am Ende alles gut wird – und wenns noch nicht gut ist, dann ist es auch noch nicht das Ende.

    Nachfolgend ein paar Methoden aus meinem neuen Buch, welche mir persönlich sehr geholfen haben, meine destruktiven Glaubenssätze zu relativieren und konstruktive Glaubenssätze zu installieren. Vielleicht sind sie für den einen oder anderen eine Hilfe :-)

    „NOCH“ nicht
    Immer dann, wenn ein Glaubenssatz mir zuflüstert: „Du hast Dein Ziel nicht erreicht und Du wirst es nie erreichen, weil es einfach unmöglich ist, es zu erreichen“, dann bilde ich in meinem Kopf sofort den Satz: „Ich habe mein Ziel NOCH NICHT erreicht.“ Alles Schöne, was sich noch nicht verwirklicht hat, ist lediglich NOCH NICHT verwirklicht, es befindet sich gerade auf dem Weg in mein Leben. Sitze ich in einem Zug nach Berlin und ein Fahrgast würde ständig sagen: „Wir sind nicht in Berlin, wir sind nicht in Berlin“, würde ich ihm auch sagen: „Werter Herr, wir sind NOCH NICHT in Berlin“, was klar zu verstehen gibt, dass es nur noch eine Frage der Zeit ist, bis wir das Ziel erreicht haben. Durch die „Zauberformulierung“ NOCH NICHT wird unsere Aufmerksamkeit und somit unsere schöpferische Schwingung auf das Gewünschte gerichtet und suggeriert eindeutig, dass es bald eintrifft. Mit dieser Sichtweise sind alle Problemchen lediglich NOCH NICHT entdeckte Lösungen, weit entfernte Sehnsüchte sind NOCH NICHT erfüllte Wunschträume und eine Krankheit ist eine NOCH NICHT erlangte Gesundheit; sind wir finanziell gerade angeschlagen, dann sind wir NOCH NICHT Millionäre, sind wir gerade ein unglücklicher Single, dann sind wir lediglich NOCH NICHT in einer glücklichen Partnerschaft. Als ich mein erstes Buch schrieb, da wünschte ich mir, es solle ein Bestseller werden. Immer, wenn ich daran dachte, dass dies nicht der Fall ist, sagte ich mir: „Mein Buch ist NOCH NICHT in der Bestsellerliste.“ Und was geschah daraufhin? Ich glaubte daran, dass mein Buch ein Verkaufsschlager wird und nur etwa drei Wochen später landete mein Buch tatsächlich in der Bestsellerliste meines Verlages.


    Formulieren wir Gegenbeispiele
    Gegenbeispiele dienenicon dazu, bestehende einschränkende Glaubenssätze zu erschüttern. Sie sollen neue Gewohnheiten bilden, sie sollen zu einem Automatismus werden, zu unserer ganz natürlichen Art zu denken, zu glauben und zu fühlen. Dazu ist es erforderlich, das Gegenbeispiel mehr zu lieben, als den bislang existierenden Glaubenssatz. Ein Gegenvorschlag ohne die entsprechenden Gefühleicon ist völlig wertlos. Jegliche Bewusstseinsveränderung geht definitiv nur über das Gefühl.

    Nachfolgend ein Beispiel:

    Glaubenssatz: Ich wäre gern Millionär, aber dieses Ziel kann ich nicht erreichen, weil ich nicht aus reichen Verhältnissen stamme.
    Frage: Was meinst Du? Gibt es auf dieser großen, weiten Welt jemanden, der auch nicht aus reichen Verhältnissen stammte und trotzdem Millionär wurde?
    Antwort: Ein doppeltes und dreifaches JA!!!
    Frage: Um wie viel Leute handelt es sich dabei wohl? Und wann ist dies wohl das letzte Mal geschehen?
    Antwort: Es gibt Hunderte, ja, Tausende von Menschen, die nicht reich geboren wurden und jetzt dennoch Millionen Euro auf ihrem Konto haben. Und laut mehrerer Statistiken gibt es alle paar Tage neue Millionäre auf der Welt.

    Unsere Gegenvorschläge sollten regelmäßig trainiert werden, damit sie in der Hierarchie unseres Unterbewusstseins auf Platz 1 stehen und uns „echter“ und „wirklicher“ erscheinen. Tun wir das nicht, nimmt der alte Glaubenssatz wieder die Führung ein. Je eher wir uns auf konstruktive Glaubenssätze programmiert haben, desto schneller wird das negative Gefühl abnehmen, bis es schließlich ganz verschwindet. Und dann heißt es: Spiel, Satz und Sieg für den neuen, selbstbestimmten und förderlichen Glaubenssatz.

    Hier noch ein Beispiel:

    Glaubenssatz: Ich hätte gerne eine besser bezahlte Arbeitsstelle, aber das geht nicht, weil ich nicht studiert habe.
    Frage: Gibt es auf dieser großen, weiten Welt jemanden, der auch kein Studium absolviert hat und trotzdem einen besser vergüteten Job erhalten hat?
    Antwort: Na aber klar doch.
    Frage: Um wie viel Leute handelt es sich dabei wohl?
    Antwort: Es gibt Tausende von Menschen, die einen gut bezahlten Job ausüben, der ihnen mehr Geld einbringt als der letzte, und das ohne irgendein Studium.

    Besonders deutlich wird die Wirkung von Gegenbeispielen im Sport. Es galt lange Zeit als unmöglich 100 Meter unter 10 Sekunden oder eine Meile unter vier Minuten zu laufen. Sobald eine bestimmte Marke als unüberwindbar gilt, dauert es oft Jahre, bis ein Sportler auftaucht, der nicht daran glaubt und sie schließlich doch überwindet - wie z.B. Roger Bannister, der 1954 die vier-Minuten-Schallmauer durchbrach. Nachdem Generationen von Läufern das nicht schafften, zeigte Bannister der ganzen Welt, dass es doch möglich ist. Und was passierte dann? Noch im gleichen Jahr schafften es weitere 37 Läufer diese angeblich unüberwindbare Grenze doch zu überwinden. Und ein Jahr später gelang dasselbe sage und schreibe weiteren 300 Läufern. Durch Bannisters Erfolg änderten etliche andere Sportler ihre Glaubenssätze und waren plötzlich zu weitaus mehr in der Lage als zuvor. Es war im Grunde alles gleich geblieben – die Länge der Strecke, die Beschaffenheit der Strecke und die Laufschuhe – nur eins hatte sich geändert: Die innere Überzeugung.

    Nehmen wir einmal an, man hält sich für zu jung, um Erfolg zu haben. Dann könnte man z.B. als Gegenbeispiel aufschreiben, dass Boris Becker mit 17 Jahren Wimbledon-Meister, dass Judit Polgar mit 15 Jahren der jüngste Schachgroßmeister aller Zeiten oder dass Daniel Radcliffe mit der Rolle des Harry Potter bereits mit 12 Jahren ein weltbekannter Schauspieler wurde.

    Für den Fall, man hält sich für etwas zu alt, kann man aufschreiben, dass Goethe mit 80 Jahren sein Meisterwerk „Faust“ schrieb, dass Hulda Crooks mit 90 Jahren als älteste Frau den Berg Fudschijama bestieg und dass George Dawson mit 98 Jahren lesen lernte und ein erfolgreicher Schriftsteller wurde.

    Glauben wir, dass wir nie zu finanziellem Reichtum kommen, weil wir nicht aus reichen Verhältnissen stammen, dann können wir uns als Gegenbeispiel sagen, dass Andrew Carneige als Fünfzehnjähriger mit etwa 7,50 Euro Stundenlohn in einer Haspelfabrik schuftete und später der reichste Mensch seiner Zeit wurde, der über 350 Millionen US-Dollar spendete. Wir könnten uns sagen, dass Arnold Schwarzenegger trotz einfacher Verhältnisse zuerst Mister Universum, dann der bestbezahlteste Hollywood-Star seiner Zeit und schließlich Gouvernour von Kalifornien wurde.

    Sind wir der Überzeugung, dass wir nicht gebildet genug sind, um erfolgreich zu sein, dann sollten wir uns daran erinnern, dass Albert Einstein kein Abitur hatte und bei seiner ersten Aufnahmeprüfung bei der Eidgenössischen Technischen Hochschule durchfiel. Trotzdem stellte er die weltbekannte Relativitätstheorie auf und wurde der berühmteste Physiker des 20. Jahrhunderts. Auch sollten wir uns sagen, dass etwa 80% der erfolgreichsten Unternehmer weltweit kein Abitur und auch kein abgeschlossenes Studium hatten.

    Denken wir, dass wir wegen einer körperlichen oder geistigen Einschränkung unsere Wunschträume nicht realisieren können, können wir als Gegenbeispiel anführen, dass Robert W. Woodruff wegen einer Dyslexie nicht richtig lesen konnte, aber dennoch die Coca-Cola-Company in Atlanta leitete und eines der erfolgreichsten Unternehmen schuf. Stevie Wonder war blind und wurde trotzdem ein weltberühmter Sänger, der bis heute über 67 Millionen Alben und über 44 Millionen Singles verkauft hat. Auch José Feliciano ist blind und erspielte sich nichtsdestotrotz 38 goldene Schallplatten und erhielt sogar einen Stern auf dem Hollywood Walk of Fame. Demosthenes stotterte und wurde dennoch der größte Redner der Antike.

    Ich benutze auch oft alternative Gegenformulierungen in Bezug auf bestimmte Wörter. Nehmen wir an, ich halte mich für zu alt, etwas zu tun. Alt steht in diesem Fall für etwas Einschränkendes. Ich sage mir dann: „Alter bedeutet Weisheiticon.“ Und sofort ist Altsein etwas Tolles. Und angenommen ich fühle mich für etwas zu jung, dann sage ich: „Jugend bedeutet Kraft und Vitalität.“ Mit dieser Übung entstehen neue, positive Wertigkeiten, die mir suggerieren, dass ich die bestmöglichen Voraussetzungen habe, um meine Ziele zu erreichen. Und wir alle werden mit den entsprechenden Glaubenssätzen unsere Wünsche wahr machen, da muss man kein Prophet sein.


    Das war früher so
    Wenn ich eine Meinung in mir habe, die mir unangenehme Gefühle bereitet, dann spreche ich sie für gewöhnlich gar nicht aus. Tue ich es aber doch, dann versehe ich den Satz mit dem Zusatz „früher“, „bislang“ oder „in der Vergangenheit“. Nachfolgend einige Beispiele:

    Negativmeinung: Ich erkälte mich jeden Winter.
    Neue Formulierung: Früher habe ich mich jeden Winter erkältet.

    Negativmeinung: Jedes Jahr gibt es im Urlaub viele Regentage.
    Neue Formulierung: Bislang gab es im Urlaub viele Regentage.

    Negativmeinung: Meine Wünsche gehen nicht in Erfüllung.
    Neue Formulierung: In der Vergangenheit gingen meine Wünsche nicht in Erfüllung.

    Durch die in Rede stehenden „Vergangenheits-Zusätze“ signalisiere ich meinem Unterbewusstsein, dass heute alles besser ist, dass ich mich für neue, positive Möglichkeiten öffne, dass ich heute ein neuer, positiver Mensch bin, der das Alte hinter sich gelassen hat.


    Gedanken lesen
    Diese Methode entwickelte ich, als ich einmal 30 Minuten auf einen Zug wartete. Ich saß auf einer Bank und beobachtete die umher eilenden Menschen. Dabei blieb ich mit meinem Blick an dem einen oder anderen Menschen haften und stellte mir vor, ich würde seine Gedanken lesen. Ich suggerierte mir selbst, dass alle Menschen, die ich ansah, nur das Schönste, Positivste und Großartigste über sich, mich und die Welt dachten, was sich an positiven, schönen und großartigen Gedanken denken lässt. Diese Methode verdrängte augenblicklich jegliche negativen Gedanken und Meinungen und tat einfach nur gut.


    Lassen wir alte Glaubenssätze fallen
    Nehmen wir einen Tennisball in die Hand und halten ihn mit aller Kraft über mehrere Stunden lang fest, gewöhnen wir uns irgendwann an ihn und es entsteht das Gefühl, der Tennisball gehöre zu uns. Nicht anders ist es mit unseren negativen Glaubenssätzen und den daraus resultierenden Gefühlen. Unangenehme Gefühle sind erst ungewohnt, werden aber im Laufe der Zeit zu einem Teil von uns, wir identifizieren uns mit ihnen, so dass wir z.B. sagen: „Ich BIN sauer.“ Doch in Wahrheit SIND wir ja nicht sauer, sondern wir FÜHLEN uns nur sauer. Diese Gefühle können wir ebenso wie den Tennisball loslassen bzw. fallenlassen. Stellen wir uns dazu einfach vor, wir nehmen unangenehme Gefühle wie den Tennisball in die Hand (nehmen sie also zuerst an), machen eine Faust, gehen in uns und lassen sie dann einfach fallen. Ich mache diese Übung täglich (jedoch nicht mehr mehrere Stunden lang) und benutze dabei entweder einen Tennisball, Massageball oder einfach einen Stein.


    Visualisieren und Imaginieren
    Oft ist es so, dass man einen Wunsch hat, aber daran zweifelt, ihn zu realisieren. Bei solch einem Glaubenssatz kommen uns Überlegungen wie: „Das dauert bestimmt ewig, bis ich es hinbekomme – falls ich es überhaupt hinbekomme. Und das macht mir auch bestimmt keinen Spaß. Am besten ich lasse es lieber ganz bleiben.“ Und in genau solchen Fällen ist eine positive Visualisierung (erinnern) bzw. Imagination (vorstellen) eine große Hilfe. Stellen wir uns doch einmal vor, das geplante Vorhaben sei bereits erfolgreich ausgeführt. Welche Gefühle würden wir dabei wohl empfinden? Tauchen wir ein in diese wundervolle Vorstellung und erleben die freudigen und glücklichen Gefühle bereits JETZT. Durch regelmäßiges und intensives Visualisieren und Imaginieren bewirkt man eine grundlegende Veränderung der Wahrnehmung und schafft es, sich viel leichter ganz bewusst auf die Dinge zu konzentrieren, an die man glauben will. Was ist die Folge davon? Man nimmt im Alltagsleben die Dinge, an die man glauben will, vermehrt auf, glaubt immer mehr an ihre Erreichbarkeit und manifestiert sie dadurch.

    Der junge Schach-Großmeister Jan Wahl sollte gegen den leistungsstarken Schachcomputer „Deep Thought“ antreten. Der junge Schachspieler war nervös und hatte großen Respekt vor den zig Berechnungsmöglichkeiten des Computers. Er glaubte, dass es sehr schwer sein würde, gegen dieses Wunderwerk der Technik zu bestehen. Seine Freundin schlug ihm daraufhin vor, er solle sich vorstellen, dass er gegen eine Frau Schach spielt, weil sie wusste, dass Jan gegen Frauen fast nie verloren hatte. Diese Visualisierung half ihm sehr. Wie ging das Spiel aus? Jan entschied das Spiel nach 28 Zügen für sich. Der Computer hatte nicht den Hauch einer Chance.

    Das Visualisieren einer Situation, in der man absolut souverän ist, setzt oft Energien frei, die sich auf unsere Schwingung auswirken. Durch die richtige Phantasievorstellung machte Jan Wahl aus einem Problem eine Stärke und glaubte an seinen Sieg – so dass es schlussendlich auch dazu kam. Auch wir können unsere Vorstellungskraft einsetzen, um uns die Überzeugungen zu verinnerlichen, die uns unsere Wünsche ermöglichen. Fragen wir uns dazu einfach: „Welche Glaubenssätze hat die Person, die wir gerne sein möchten?“

    „Es erwacht kein Wunsch in Dir, ohne die Kraft, diesen auch zu verwirklichen!“ (Unbekannt, aber wahr)

    Hier ein Beispiel aus dem Mannschaftssport, wie sehr unsere bewusst eingesetzte Vorstellungskraft sich auf unsere Glaubenssätze auswirkt: Eine Basketball-Mannschaft wurde in drei Gruppen aufgeteilt. Alle Gruppen sollten trainieren, um ihre Freiwürfe zu optimieren. Das Training der ersten Gruppe dauerte sechs Wochen. Die zweite Gruppe trainierte überhaupt nicht. Und die dritte Gruppe übte nur im Geiste, d.h. sie stellte sich vor, wie sie perfekte Freiwürfe absolvierte. Sechs Wochen später gab es folgende Auswertung: Die zweite Gruppe schnitt am schlechtesten ab, da sie gar nicht trainiert hatte – weder geistig, noch körperlich. Die dritte Gruppe, welche ihre Freiwürfe „nur“ visualisiert und imaginiert hatte, schnitt am besten ab. Durch den bewussten Einsatz ihrer Vorstellungskraft brachten die Spieler der dritten Gruppe ihr Unterbewusstsein dazu, ganz fest daran zu glauben, perfekte Freiwürfe auszuführen – und aus dem Glauben wurde „handfeste“ Realität. So überwindet man Hürde für Hürde, Grenze für Grenze.

    Die Swish-Technik
    Diese Technik wurde von Richard Bandler, einem der Begründer des NLP, entwickelt. Dabei nimmt man einen unerwünschten Gedanken und lässt ihn etwas Erwünschtes auslösen. Zuerst denke ich intensiv an etwas Unangenehmes (egal ob Erinnerung oder Befürchtung) und visualisiere es bin ins letzte Detail. Das könnte z.B. das Selbstbild sein, dass man klein und machtlos ist. Dann denke ich an etwas Angenehmes, was Glücksgefühle in mir auslöst, z.B. dass ich ein Schöpfer bin, der mühelos seine Wünsche verwirklicht. Das mache ich mit derselben Intensität wie bei der unangenehmen Vorstellung.

    Als nächstes stelle ich mir 2 Rahmen vor (einen kleinen und einen großen). Die unangenehme Vorstellung platziere ich in den großen Rahmen, die angenehme in den kleinen Rahmen. Den Rahmen mit der angenehmen Vorstellung behalte ich am Rande meines inneren Blickfeldes, während ich den Rahmen mit dem unangenehmen Inhalt ins Zentrum meiner Aufmerksamkeit stelle.

    Als nächstes „swishe“ ich blitzschnell die beiden Rahmen, d. h. ich mache den kleinen Rahmen groß und scharf, und den großen Rahmen klein und verschwommen. Dabei höre ich in meiner Vorstellung ein innerliches Zischen oder zische selbst laut. Diesen Vorgang wiederhole ich so oft, bis das Denken an die unangenehme Vorstellung automatisch das angenehme Gefühl und die angenehme Vorstellung auslöst. Spätestens nach zehn Minuten lösen sich die unangenehmen Gefühle in mir auf und ich fühle mich leicht und erfüllt.


    Arbeiten mit Submodalitäten

    Im NLP fand man heraus, dass nicht die Inhalte unserer Erinnerungen unsere Gefühlslage bestimmen, sondern die Art und Weise, wie der Inhalt abgebildet wird. Man spricht hierbei von sogenannten Submodalitäten (qualitative Untergliederung unserer Sinne; z.B. im visuellen Bereich Farbe, Helligkeit, Schärfe, Geschwindigkeit des inneren Films oder im auditiven Bereich Lautstärke, Tonhöhe, Rhythmus usw.). Die Zusammensetzung der einzelnen Submodalitäten entscheidet letztendlich darüber, ob eine Vorstellung uns erfreut oder ängstigt, ob uns etwas als realistisch oder als unrealistisch erscheint. Es ist also weniger wichtig, woran ich mich erinnere, sondern WIE ich mich daran erinnere. Gelingt es mir die Submodalitäten zu verändern, verändere ich zugleich ihren Einfluss auf mich.

    Nehmen wir einmal an, wir haben ein bestimmtes Ziel und wollen unsere innere Überzeugung dazu bringen, dieses Ziel als ein erreichbares Ziel anzusehen. Dazu suchen wir uns einfach etwas in unserer Erinnerung aus, das wir ohne Zweifel als „... ist möglich“ empfinden (z.B. „Es ist mir möglich, zu schwimmen/zu lesen/zu schreiben.“). Dabei werden wir uns aller Submodalitäten bewusst, die diese Erinnerung in unserem Inneren repräsentieren und für eine bestimmte Gefühlslage sorgen. Diese Vorgehensweise ist deshalb machbar, weil in unserem inneren Erleben nur EINE bestimmte Kombination verschiedener Submodalitäten besteht, welches die Wirkung „...ist möglich“ erzeugt. Hat man diese einmal gefunden, kann man sie für jede Glaubenssatzänderung benutzen. Mit der Zeit fällt uns die Arbeit mit Submodalitäten immer leichter. Stell Dir vor, was aus Deinem Leben wird, wenn Du diese Methode jeden Tag praktizierst.


    Ich versuche immer alles locker und gelassen zu machen. Das Leben ist keine schwere Last, nein, es ist ein Angebot sich selbst zu erfahren. Das Wünschen betrachte ich genau so, wie ich auch den Sport in meinem Leben betrachte. Ich sehe mir gerne sportliche Veranstaltungen an und treibe auch selbst gerne Sport, aber letzten Endes nehme ich ihn nicht allzu ernst und sehe ihn primär als Spiel an (obgleich ich im Sport trotzdem immer sehr erfolgreich war bzw. gerade deshalb erfolgreich war). Wenn ich also eine sportliche Veranstaltung anschaue und „meine“ Mannschaft gewinnt nicht, ist das völlig egal. Hauptsache ich hatte meinen Spaß daran, denn nur darum geht es im Leben: Um Lebensfreude, nicht ums Gewinnen oder Verlieren. Ich binde mich nicht an den Sieg „meiner“ Mannschaft. Genießen wir das Spiel doch einfach wie Kleinkinder ohne eine innere Bindung an den Ausgang des Spiels, denn dann können wir es ohne Druck genießen und sind keiner gefühlsmäßigen Verstimmung ausgeliefert. Das ist auch mein Motto beim Wünschen und generell für das Leben.

    Alles Liebe

    Bruce :-)

  9. #84
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    Halo habe deinen Bericht gelesen und fand ihn interessant. Wenn das gesetz der anziehung stimmt, und wir nehmen mal an es stimmt dann bin ich oder wir alle hier weil
    gleiches gleiches anzieht. Jeder hat schon Erfahrungen gemacht mit dem gesetz der anziehung mal positive und mal negative. Manche W�nshe erf�llen sich und manche
    nicht. Woran liegt das das sich manche W�nsche nicht erf�llen und manche schon in dem selben augenblick, minute erf�llen???
    Die zeitverz�gerung so sagt man kommt uns zu gute um unsere W�nsche so haargenau zu formulieren wie wir sie haben wollen und mit dem schl�sselsatz " SO UND NOCH
    VIEL BESSER SO ES SEIN " Wer hat das nicht schon mal erlebt man w�nscht sie was und der wunsch wird am ende ist das ergebnis noch besser.
    Z.B. Ich hatte theroriepr�fung ( F�hrerschein ). So ich habe mir immer wieder gesagt und gedacht ich schaffe es ich schaffe es. Nat�rlich habe ich sie nicht geschafft
    und bin mit einem Fehlerpunkt zu viel durch gefallen. Grund ich habe mich selbst unterdruck gesetzt und mich dazu gezwungen "bewusst" es zu schaffen. Aber wie wir
    ja wissen ist nicht das bewusstsein daf�f da zu erschaffen sondern das unterbewusstsein. naja nach 2 wochen durfte ich die pr�fung wiederholen und in diesen 2 wochen lernte ich weiter die frageb�gen und sagte mir wieder " ich schaffe es " und stelle mir immer wieder wenn ich 5 minuten zeit hatte vor wie die stimme des pr�fers die namen aufrief die bestanden haben ( mein name ). ich trat die pr�fung nah 2 wochen wieder an und was dann passierte erstaunte mich selber. ich erhielt den selben fragebogen
    den ich beim 1 mal vergeigt habe nocheinmal mit genau den selben fragen. was ist passiert ich bestand mit 0 Fehlerpunkten.
    meine F�hrerscheinpraxispr�fung stellte ich mir einige tage nur einmal vor...also die strasse habe ich vor meinem geistigen auge gesehen die ich in der pr�fung fahren
    w�rde. So wie ich sie gesehen habe so ist sie genauso eingetroffen.
    So die frage die mich besch�ftigt ist. Wenn Gedanken eine schwingung haben so wie es die Physikern sagen, dann w�rden wir durch unsere
    intuition die gedanken unserer mitmenschen auf die wir uns gedanklich befassen empfangen???
    Ob diese person mit der wir uns gedanklich befassen, es gut mit uns meint oder nicht.
    So und wenn das gesetz der anziehung stimmt ( ursache gleich wirkung )
    DANN SOLLTEN WIR ALS ERSTEN PUNKT WISSEN WAS WIR WOLLEN UND DANN GENAU DINGE WISSEN WIE DAS ERGEBNIS SEIN SOLL UND UNS VORSTELLEN
    DAS WIR SCHON HABEN. EIN GEF�HL ENTWICKELN F�R DAS WAS WIR UNS W�NSCHEN. GEF�HLE FOLGEN DEM GEDANKEN, SAGT DAS GESETZ DER ANZIEHUNG.

    man muss wohl bis zum hals in sch.... steht um wieder land zu sehen. oder anders gesagt anscheinend wenden die meisten menschen erst das gesetz
    der anziehung an wenn sie bis zum hals in schlimmen situationen stecken.

    w�rde mich �ber weitere komentare freuen.

  10. #85
    Neugierig
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    Hallo alle miteinander!

    ich bin 19 jahre alt neu hier und noch nicht erfahren im gesetz der anziehung. Ich habe "the power" und "the secret" von rhonda byrne gelesen und ebenfalls die DVD "the secret" gesehen. ich habe eigentlich alle erklärungen über das gesetz logisch gefunden und mir dann selbst einige wünsche ausgedacht um das gesetz für mich auszuprobieren. leider musste ich feststellen, dass ich vielleicht irgendetwas falsch mache und habe angefangen daran zu zweifeln, je oberflächlicher ich das alles betrachtete. also habe ich im internet nach erfahrungsberichten gesucht und bin auf eure seite gestoßen. ich finde es sehr bewundernswert, dass das alles bei euch so gut funktioniert
    könnt ihr mir vielleicht irgendwelche tips geben?
    ich habe mir viel vorgenommen, ich möchte viel geld verdienen, gewinnen oder was auch immer, um meinen Elternicon das zurückzugeben, das sie in mich investiert haben. Ich möchte ihre sorgen nehmen, dass alles wieder im grünen bereich ist.
    als zweites wollte ich die beziehung zu meinem ex wieder herstellen, doch nach längerer überlegung bin ich zu dem schluss gekommen, das es so vielleicht besser ist. vielleicht wäre es also sinnvoller und für mich angenehmer jemand neuen kennen zu lernen
    und als drittes wollte ich meine figur ändern. und mit diesem wunsch wollte ich beginnen, um zu sehen, ob das gesetz bei mir funktioniert. also habe ich mir vom internet ein bild heruntergeladen, von einer frau die für mich den perfekten körper hat. das habe ich mir immer wieder angesehen und mir gewünscht diesen körper zu besitzen. anschliesend habe ich versucht mich gut zu fühlen, mir vorgestellt wie ich mit diesem körper neue kleidung kaufe, wie gut ich mich in diesem neuen körper fühle und wie zufrieden ich bin.
    ich habe also weiterhin gegessen was ich wollte, und mir vorgestellt ich hätte mein idealgewicht. was soweit vielleicht funktioniert hätte. doch immer wieder, wenn ich in den spiegel sehe und di realität meines körpers sehe, kratzen zweifel an mir, die mich die sache nüchtern betrachten lassen und dabei ertappe ich mich wie ich mir denke: wie soll das funktionieren? und wenn ich aber wieder lese und den film sehe, bin ich fest davon überzeugt dass es funktioniert. doch die kleidergröße 42 lässt sich bei mir, so sehr ich es auch mit dem gesetz versuche, nicht auf 36 oder 38 ändern dabei ist das mein erster wunsch. und wenn ich daran schon scheitere, wie soll ich dann meine anderen wünsche erfüllen? mir wäre das wirklich sehr wichtig. und dann lese ich eure tollen berichte und habe das Gefühlicon was falsch zu machen.
    bitte helft mir.
    lg beachyhead <3

  11. #86
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    begegnungen . Hallo ich bin neu hier und finde deine deen prima,kann ich nur unterstützen.ich selber sage mir täglich einige Mantrasicon insb beim spazieren gehen. und grad ist es so nach dem motto.so ist es also bin ich. WENN ICH DENKE SO DAS KÖNNT ICH JETZT GUT HABEN O SEIN SCHWUPS PASSIERTS UND DAS MIT DEN GEDANKEN LESEN HÖREN IST MEHR ALS WAHR.weil wir verbunden sind.alles ziemlich aufregeng.findet ihr auch?

  12. #87
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    Auch wenn dieser Beitrag schön vor längeren geschrieben wurde, ich finde es absolut toll und nachahmenswert....Ich freu mich!

  13. #88
    Lichtforum Moderator Weise Avatar von Micha
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    Liebe(r) kokology12,

    ja, dieser Thread ist schon etwas älter und kann dem ein oder anderen immer noch helfen. Schön, dass du in unser Forum gefunden hast. Magst du etwas über dich erzählen? Dann bitte ich dich hier Vorstellungsrunde etwas über dich zu schreiben. Erstens können wir alle dich dann herzlich willkommen heißen und zweitens erfahren wir dann vielleicht etwas über dich und deinen Weg.

    Des Weiteren möchte ich dich darauf aufmerksam machen, dass wir uns in diesem Forum begrüßen und eine Verabschiedung schreiben. Du bist ja neu hier und weißt dies vielleicht nicht. Nachlesen kannst du dies hier Forenregeln und hier Begrüßung und Verabschiedung. Wir respektieren unsere Forenregeln, die für alle gelten, und leben diese. Deshalb bitte ich dich von Herzen, dies auch zu tun. Ich danke dir dafür.

    Herzliche Grüße
    Michael
    Geändert von Micha (22.01.2012 um 14:39 Uhr)

  14. #89
    Suchend
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    Hallo Micha, tut mir leid, aber ich muss mich erst zurechtfinden. Ich komme noch nicht ganz klar, aber ich bin glücklich, dass ich auf Gleichgesinnte gestossen bin. Was muss oder soll ich jetzt als erstes tun? Wie kann ich mein Profil bearbeiten und wie funktioniert das mit der Begrüssung?

    Licht und Liebe Kokology12

  15. Der folgende Leser bedankte sich bei kokology12 für das wertvolle Posting:

    Micha (22.01.2012)

  16. #90
    Lichtforum Moderator Weise Avatar von Micha
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    Liebe(r) kokology12,

    du brauchst dich nicht zu entschuldigen, ist ja nichts passiert. Deshalb schrieb ich ja auch "du bist bist neu hier". Wir alle verstehen, dass du dich erst zurecht finden musst, das mussten wir auch. Und wir alle hier helfen und unterstützen von Herzen gerne. Ich wollte dich nur gleich am Anfang deines Hierseins darauf aufmerksam machen.

    Zitat Zitat von kokology12
    aber ich bin glücklich, dass ich auf Gleichgesinnte gestossen bin.
    Das freut mich und ich fühle auch deine Freude. So wünsche ich dir, dass du hier das findest, das du suchst, bzw. das dich bewegt. Viel Interessantes, Erklärendes und Hilfreiches kannst du in diesem Forum finden. Und kommst du nicht zurecht, dann frage einfach. Ich helfe dir gerne, soweit ich dies kann, ansonsten gibt es auch noch andere hier.

    Zitat Zitat von kokology12
    Was muss oder soll ich jetzt als erstes tun? Wie kann ich mein Profil bearbeiten und wie funktioniert das mit der Begrüssung?
    Müssen tust du hier bei uns, in diesem lichten Haus, gar nichts. Du darfst, so du denn magst. Es gibt keine Verpflichtungen. Schön ist es, wenn du dich vorstellst. Klicke einfach auf diesen Link http://herzenssache.org/forum/vorstellungsrunde-19/. Dann siehst du oben links "Thema erstellen". Das klicke an. Schreibe einen Titel und dann unten drunter ins Textfeld, was du über dich sagen magst. Ob du männlich oder weiblich bist, wie alt du bist, wo du im Moment lebst, was dein Weg im Moment ist, was du erlebt hast und und und, gerade das, was du schreiben oder erzählen magst. Es liegt an dir, es gibt keine Vorschriften in diesem Bereich.

    Dein Profil kannst du bearbeiten, indem du eingeloggt bist und ganz oben rechts auf Benutzerkontrollzentrum klickst. Hier hast du viele Möglichkeiten der Einstellung. Hast du irgendwelche Fragen dazu, oder kommst nicht zurecht, dann scheue dich nicht zu fragen. So einige haben hier manchmal Probleme, auch ich.

    Ich hoffe, ich konnte dir helfen.

    Umarmung von Herzen und herzlich willkommen
    Michael

  17. Die folgenden 3 Leser bedanken sich bei Micha für den wertvollen Beitrag:

    Christina Wuga (23.01.2012),kokology12 (24.01.2012),Marion Frey (23.01.2012)

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